2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wirklich gar nichts. Das war einfach von vorne bis hinten eine schlechte Erfahrung.
So ziemlich alles eigentlich. Mitarbeiter Kultur, Umgang, und und und. Natürlich erzähle ich nicht alles was ich erlebt habe dort, aber ich kann wirklich jeden herzlich Empfehlen dort nicht zu arbeiten. Ich weiß wirklich nicht was diese eine komische Positive Bewertung soll - möglicherweise hat es sich verändert, aber damals war es wirklich wirklich schlimm.
Das man Körperlich Krank wurde, weil dein Geist einfach nicht mehr hin will, war üblich.
Problematische Mitarbeiter Kündigen und mehr Angestellte anstatt Azubis für billige Arbeitskräfte.
Es war immer angespannt. Auch hat man gerne Nachrichten gekriegt, man solle einspringen um 23 Uhr am Vortag. Man sollte sich erinnern, dass ein Arbeitstag um 4 Uhr startet. Somit hätte man niemals Schlaf kriegen können.
Es hat aber nicht aufgehalten, dann zu fragen wieso man nicht kommen würde.
Wenn man Krank war, durfte man sich auch immer etwas anhören.
Also sie scheinen Tatsächlich zu übernehmen, aber wenn du dir den Meister leistet möchte man dir nicht mehr zahlen nach Erfolg. Habe ich jedenfalls gehört.
Sind halt Typische Zeiten, startend um 4 Uhr. Wenn du Ausgelernt bist wird es sogar noch früher. Was ich eher ankreide, ist die Arbeitslänge. Hier kam man nicht selten bei 10 Stunden an und das wurde dann immer auf die Azubis geschoben. Komische Zeitspiele, wurden auch getätigt (Ich stoppe die Zeit und dann sehen wir mal wie lange du brauchst. Ah, du bist ja langsamer als X. Das ist aber nicht gut).
Damals war sie wirklich grottig. Da konntest du dir nicht mal ein WG-Zimmer mit mieten. Auch kein billiges.
Wirklich schrecklich. Die Ausbilderin hat einen nach Laune Bewertet. Wenn sie also schlecht gelaunt war, wurdest du angemotzt. Es war egal ob du alles so wie immer gemacht hast und sie zuvor nie was sagte, aber wenn es ein schlechter Tag für sie war, war es auch ein schlechter Tag für dich. Das Azubis im Froster weinten, war keine seltenheit.
Hier wurde die Grenze zwischen lehren und Fertig machen, sehr oft überschritten.
Durch das ständige Mobbing von Bäckern und Co. hat das alles sehr wenig Spaß gemacht. Es wurde auch gerne mit zweierlei Maß gerechnet, wenn ein Angestellter/Azubi mehr Verbindungen hatte zum Chef.
Plunder belegen, Pfannkuchen herstellen, Stollen herstellen, verschiedene Kuchen herstellen, usw. Im Grunde war es nur das selbe und man lernte nach einem halben Jahr nichts neues. An die Torten, durfte man als Konditor gar nicht oder selten ran. Da dies zur Prüfung gehört, wirklich unverständlich. Und nach einer 10 Stunden Schicht (unbezahlte Überstunden) konnte man das Angebot auch schlecht annehmen vom Chef, nach der Arbeitszeit selbst einfach zur Übung welche herzustellen.
Ja, man kann sich ja den Bereich Aufgaben/Tätigkeit ansehen um hier meine Meinung herauszulesen.
Der war so gut wie nie da. Weder von anderen Konditoren, noch von Bäckern. Nur die Azubis untereinander waren Respektvoll untereinander und einzelne Angestellte.
das sie sehr flexibel sind
eigentlich nichts
höheren stundenlohn