49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grossraum Callcenter wo es im Sommer wie in einer Sauna ist
Spielen vor eine Bank zu sein aber sind nicht mehr als ein Callcenter
Dank Schichtarbeit nicht wirklich ausgeglichen
Wird nicht gefördert
Nicht viel mehr als Mindestlohn
Schokolade wird für einen guten Zweck verkauft
Nicht vorhanden
Behinderte und ältere werde genau so behandelt wie der rest
Teamleiter sind meist externer haben null Ahnung von der Materie und wollen Anweisungen geben
Laut unhygienisch und sehr big Brother haft
A weis nicht was b macht dafür hat c was zu meckern
Nichts auszusetzen
Telefonieren Callcenter halt
Ich sehe immer wieder einen Lerneffekt, auch wenn es manchmal länger dauert.
Zuhören und Kolleginnen und Kollegen intensiver mitgestalten lassen. Freiraum für mehr Entwicklung bieten
Die Atmosphäre ist immer wieder wechselhaft. Aber in den Gruppen die sich als gute Kollegen zusammengetan haben und gerne gemeinsam arbeiten, herrscht eine schöne Stimmung.
Das Image ist zu meinem Bedauern nicht so gut. Ja es gibt viele Stellschrauben, die noch verbessert werden können und sollten. Dennoch ist die Konnektum stark gewillt, sich zu verändern und zu verbessern. Manchmal hilft es vielleicht, seinen Unmut nicht nur beim Sitznachbarn auszulassen, sondern diesem Unmut eine (mögliche) Lösung mit anzuhängen und seinem Teamleiter oder der Geschäftsführung, wenn nicht sogar dem Betriebsrat, mitzuteilen.
Ist mit der neuen PEP ganz gut abgedeckt. Jeder kann seine Verfügbarkeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr angeben. Diese werden berücksichtigt. Dennoch wollen wir eine Ausgeglichenheit schaffen, sodass alle Schichten von so gut wie allen Kolleginnen und Kollegen abgedeckt werden. Die Möglichkeiten sein Arbeitszeitkonto in einem guten Rahmen zu nutzen sich durchaus gegeben. Die Steuerung ist immer wieder bereit, spontan AZK-Frei, sofern die aktuelle Planung es zulässt, zu geben.
Leider ist nicht allzu viel machbar, aber es gab schon die Entwicklung von ein paar Kollegen vom Kundenberater im Service zum Kundenberater im Sales (Online-Beratung), oder vom Service ins Service Experten Team, oder auch Support Experten Team. Auch die Entwicklung vom Kundenberater in die Teamleitung ist möglich.
Für die anspruchsvolle Tätigkeit die unsere Kundenberater/innen hier haben, ist eine Gehaltsanpassung sicherlich wünschenswert. Dennoch muss man zugeben, dass es schon zwei Gehaltserhöhungen gegeben hat und die Konnektum damit definitiv zu den besser bezahlten Kundencentern gehört. Es wird weiterhin an Verbesserungen gearbeitet. Zum Glück gibt es einen Betriebsrat, der dies anscheinend auch mit im Auge und auf der Agenda hat. Es gibt die Möglichkeit, einer rabattierten Monats-Fahrkarte und es wurde begrenzte Parkplätze zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen versucht sich zu einem papierlosem Büro zu entwickeln und mehr in die Digitalisierung einzusteigen.
Es gibt Grüppchen-Bildungen, was aber völlig normal ist. Neue Kollegen haben es manchmal schwer, sich in die Gruppe einzufinden. Hier wäre es wünschenswert, wenn nicht jeder immer nur an sich, sondern auch an seine Team-Kollegen denken würde, nur gemeinsam ist man stark. Alles was mein Kollege oder meine Kollegin weiß und von mir beigebracht bekommt, hilft ihm oder ihr in der Telefonie und bewahrt mich selbst vor Kundenbeschwerden.
Bei der Konnektum sind Personen allen Alters angestellt, es wird kein Unterschied zwischen 60-Jährigen, 37-Jährigen oder z. Bsp. 19-Jährigen gemacht. Den einzigen Unterschied den es möglicherweise gibt ist, dass Studenten eine flexiblere Planung (durch spontane Stundenplan Änderungen) benötigen. Dennoch ist mir nicht bekannt, dass extreme Unterschiede zwischen den Altersgruppen gemacht werden.
In der Regel versuchen die Teamleiter/innen ihr Möglichstes, den Anforderungen und Ansprüchen ihrer Teams gerecht zu werden und mögliche Wünsche zu erfüllen. Natürlich ist jeder Teamleiter mit unterschiedlichen Erfahrungen unterwegs; auch das Fachwissen ist unterschiedlich vorhanden was aber verständlich ist, da die Zugehörigkeiten zum Unternehmen weit auseinander gehen. Dennoch sind die Teamleiter durchweg gewillt, sich das Fachwissen genauso gut und schnell wie die Mitarbeiter/innen in ihren Teams anzueignen um auch fachlich unterstützen zu können. Wöchentliche Gespräche mit den einzelnen Mitarbeiter/innen im Team sind das Zielbild, werden aktuell allerdings zweiwöchentlich geführt, da die Teams sehr groß sind.
Die Einrichtung ist etwas spartanisch, leider ist durch wechselnde Arbeitsplätze keine besondere persönliche Einrichtung möglich, aber die Systeme sind den Anforderungen entsprechend. Momentan ist die Technik im Wandel, da die Migration einer neuen Telefonanlage und eines neuen Banksystems ansteht. Dennoch ist niemand in seiner Tätigkeit behindert, außer jemand hat sich selbst in seinen Systemen (durch z. Bsp. ein vergessenes oder falsch eingetipptes Kennwort) gesperrt. Die Räumlichkeiten sind allerdings nicht besser zu nutzen, dafür kann man dem Unternehmen allerdings keinen Vorwurf machen, da die Räumlichkeiten auch nur zweite Wahl waren, die erste Wahl war leider vergriffen.
Es mangelt immer mal wieder an der rechtzeitigen Kommunikation. Aber sobald jemand etwas aufgefallen ist, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, jeden mit den aktuellen Informationen abzuholen. Das Hin und Wieder jemand vergessen wird ist unschön, aber keine Absicht und nur menschlich.
Es wird so gut es geht darauf geachtet, dass jeder gleich behandelt wird. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Nach langer Krankheit (durch OP, oder ähnliches) gibt es die Möglichkeit einer Wiedereingliederung. Auch Schwangere haben die Möglichkeit, wieder einzusteigen.
Es werden immer wieder Sonderaufgaben geboten. Wer gewillt ist, neben seiner Telefonie noch an der Bearbeitung von Geschäftsvorfällen zu helfen, kann darüber mit seinem Teamleiter ins Gespräch gehen. Es gibt auch die Möglichkeit, neben der Inbound-Telefonie, auch Outbound-Telefonie in leichtem Format (Kennwortvergabe für das Telefonbanking) zu telefonieren. Für eigene Ideen, wie man unterstützen möchte oder kann, hat das Unternehmen ein offenes Ohr, also gerne den eigenen Teamleiter ansprechen.
Bemühungen der neuen Geschäftsleitung alles zu verbessern war da. Das keine Parkmöglichkeiten mehr angeboten werden, es keine gibt. -Flughafen Düsseldorf- Das schränkt die Auswahl der potentiellen Bewerber ein. ;)
Die Fehlbesetzungen, besonders in den Führungspositionen werden nicht erkannt. Fähige Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten mit allen Mitteln klein gehalten. Gängelei und Schikanen, werden hier zielgerichtet eingesetzt. Zwei Klassen Mitarbeiter, bezüglich Urlaub, Gehalt und Wertschätzung. Man hat den Eindruck, dass die Firmenkultur nur auf
ihrer hausgemachten Eisscholle stattfindet. Alle TL`s sind nur mit sich selbst beschäftigt. Wirklich mögen die nur sich selbst. Wichtige Informationen zu den Abläufen werden verschiedentlich bewusst zurück gehalten. Bist Du neu, gefällst Du dem TL nicht? Dann hat man es schwer. Der Geschäftsleitung wird nicht der Rücken gestärkt.
Bessere Bezahlung, wenigstens eine Sozialleistung, angemessene Urlaubstage als Anreiz zu bleiben und Erholung sicher zu stellen. Bei den Vorgesetzten aufräumen, austauschen, dann kann das vielleicht noch was werden. Die mögen nur sich.
Es gibt 1x i.d.W. einen Obstkorb für die Agents im Callcenter. Zeit, das auch zu essen ist nach der Arbeit möglich.
Die Mutter ( apobank) muss wohl gehen. Der Rest nicht.
Kann ich nicht erkennen. Gewünschter Urlaub wird oft nicht genehmigt. 24 Tage Urlaub!
Die günstigen Azubis sind mittlerweile relativ zufrieden. Die kosten nicht viel und deshalb strengt man sich da ein bisschen an.
Unterirdisch.
Umwelt kann man nichts sagen. Sozialbewusstsein kann ich nicht erkennen.
Wenn gemeinsam klagen kann, hält man zusammen, bedauert sich gegenseitig.
Die halten ja ordentlich still. Denen wird viel zugemutet. Dafür ab und zu gestreichelt.
- Lob ist die günstigste Gehaltserhöhung!
Verbal, wenn es nicht mehr anders geht, wertschätzent. Gelebt, wird dieses konsequent nicht.
Man muss mit Bus und Bahn kommen. Keine Parkmöglichkeiten. Keine Klimaanlage, sehr laute Großraumbüros.
Unterirdisch, intrigant. Die Geschäftsleitung weis dies leider nicht! Wer dem Vorgesetzten nicht gefährlich werden kann, wird gefördert. Die mehr drauf haben, werden blockiert. Ansonsten gibt man sich: scheinheilig, emphatisch. Sehr schade alles. Die neue Geschäftsleitung hatte es gut vor.
Das ist nicht zu beanstanden. Man ist froh, wenn man günstige Mitarbeiter halten kann.
Man kann da nicht viel machen. Prellbock zwischen Bankberater und Kunden.
Es gibt einen Betriebsrat
Keine Gehaltserhöhung, kein wachsender Urlaubsanspruch
Mehr Unterstützung wie z.B. Fussbänke oder verstellbare Tische
Kein fester Arbeitsplatz, wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Naja
Lachhaft
Es stehen zwei Mülleimer in der Küche
Grüppchenbildung
Keine oder kaum Antworten auf Fragen
Keine Klimaanlage, um 2 Ventilatoren wurde sich gestritten
Es werden wöchentliche Feedbacks versprochen, in 3 Monaten ganze 2 Sätze gehört
Immer gleicher Trott
Nichts.
mangelnde Kommunikation
reden hinter dem Rücken von anderen
Mobbing an der Tagesordnung
hohe Fluktuation
keine Aussicht auf Besserung
Restrukturierung, denn es bleibt alles beim alten. Ob das was nützt, weiß ich nicht.
Da freust Du Dich nicht hinzugehen und wer mit einem Lächeln zur Arbeit kommen möchte, der sollte es woanders versuchen!
Also die Bank soll wohl gehen, Konnektum eher nicht.
Im Sommer ist es meist ruhig, dann wird viel nach Hause geschickt. Ansonsten fragen die immer, wer Samstag kommt, oder länger bleiben will.
Nichts. Bleibst das was du angefangen hast
Callcenter Niveau
Schlecht. Neue sind schnell wieder weg, das alte Kollegium sieht zu, dass kein Neuer da hinein kommt.
Sind viele da. Hat auch einen Grund, denn die bekommen nichts anderes und müssen bleiben.
Die scheinen sich alle nicht so richtig zu mögen. Hinter den Kulissen geht wohl viel ab. Ein Geschäftsführer ist weg und schon einige Teamleiter. Neue Vorgesetzte schauen sich etwas an und sind dann auch schnell wieder weg.
Großraumbüro; Ohne Klimaanlage, Terrasse oder sonstiges.
Plötzlich kommt jemand auf Dich zu und sagt Dir, Du hast das und das falsch gemacht. Muss nicht immer dein Vorgesetzter sein. Deshalb kommen viele mit einem flauen Gefühl im Magen zur Arbeit. Ob Du das tatsächlich falsch gemacht hast, weiß keiner, nur der Vorwurf bleibt bestehen.
Nasenfaktor. Wer sich dem nicht anschließen möchte, ist bald wieder weg.
Man sagt immer, dass es das Kundenservice Center der Ärzte und Apothekerbank ist. Ist doch tatsächlich ein normales Callcenter
"Die alten Mitarbeiter" bleiben eine Gemeinschaft. Hast kaum eine Möglichkeit da hinein zu kommen und akzeptiert zu werden.
Gibt es nicht. Vielfach werden Leute bloßgestellt, verlacht und solange gemobbt, bis sie selber gehen. Hat nichts mit ihrer Arbeit zu tun.
Gibt es viele. Denn kein jüngerer würde sich das antun.
Ist ein Kommen und Gehen. Seit Anfang des Jahres sind schon viele weg. Kannst dich immer an neue Gesichter gewöhnen.
Vieles veraltet. Einiges soll und wird ausgetauscht.
Gibt es nicht. Es fehlt eine klare Linie.
Knapp über Hartz IV!
Wenn einem deine Nase nicht gefällt, bist du gleich draußen.
Call Center halt!
pünktliche Lohnzahlung kostenfreier Kaffee,Tee,Obst
Es geht nur um Zahlen,welches Team hat die meisten Anrufe pro Woche angenommen,
wie hoch ist die persönliche Nachbearbeitungszeit, ect...die Qualität der Gespräche bzw. das Anliegen des Kunden wird nicht berücksichtigt. Interne Kommunikation ist sehr schlecht.Mitarbeiter werden ohne interne Stellenausschreibung befördert. Andere Mitarbeiter wechseln die Abteilung ohne die Grundvoraussetzungen/Kenntnisse zu haben Teamleiter sind der verlängerte Arm der Geschäftsführung. Neue TL die mit diesem System nicht einverstanden sind, sind nach 2-3 Monaten wieder weg.Bin froh, dass ich das Unternehmen zum 0108.18 verlassen habe.
Mehr Lohn,realistische Bewertung der Anrufe/Zahlen,bessere,schnellere interne Kommunikation,interne Stellenausschreibung besser kommunizieren,humane Bewertung der Fehlerquotenbei Mitarbeitern......
knapp über den Mindestlohn
Verkehrsanbindung, Arbeitsatmosphäre, Gleichberechtigung
Den Kaffee
Zurzeit gibt es keine Verbesserungsvorschläge, da der Arbeitgeber sehr vieles richtig macht oder zumindest in die richtige Richtung denkt
Viele Kollegen gehen gerne zur Arbeit und das spiegelt sich auch in der Atmosphäre wider.
Je nach Kompetenzen und Fleiß hat man die Möglichkeiten, dort Karriere zu machen.
Während der Ausbildung hat man feste Arbeitszeiten, die sich über einen angemessenen Zeitraum am Tag erstreckt.
Die Ausbildungsvergütung ist für den Ausbildungsberuf angemessen.
Jedes Anliegen wird sehr schnell gelöst und sind sehr empathisch.
Es gibt diverse Aufgaben und Tätigkeiten, die man in der Ausbildung durchläuft und gibt einen manchmal mehr, manchmal weniger Abwechslung.
Wie oben.
Man wird sehr respektvoll behandelt und das Miteinander ist sehr herzlich und familiär.
Sammelklage?
Das die GS und die TL pflegen einen netten und gerechten Umgang mit den Mitarbeitern. Danke hierfür!
Leider nein, es wird oftmals alles schlecht geredet, dies entspricht nicht der Wirklichkeit. Viele fragen sich, warum gehen nich die, die immer nur meckern, zumal es immer die selben sind!!! Vielleicht ist es die eigene Unzufriedenheit aber sorry, lasst euren privaten Frust zu Hause. Störenfriede braucht dieses junge Unternehmen nicht. Klatsch und Tratsch erst recht nicht. Hier durchzugreifen, wäre sinnvoll!
So verdient kununu Geld.