4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, das Thema Medien, die Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat und dass man seine Meinung einbringen kann und diese gehört wird
Gerne noch mehr Transparenz über zukunfts Themen seitens des Managements.
Gute, faire Arbeitsatmosphäre. Man wird auch mal gelobt.
Ist unterschiedlich. Es gibt sie auch bei uns, die Dauer Nörgler.
Wir haben eine flexibele Gleitzeit Ampel, können Gleittage nehmen und auch die Urlaubsgestaltung ist in Absprache sehr frei. Es gibt die unterschiedlichsten Arbeitszeit Modelle bei Konradin. Wir haben die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Weiterbildung war bisher immer möglich. Manchmal muss man für ein bestimmtes Seminar kämpfen, aber das Thema an sich hat einen hohen Stellenwert. Man bemüht sich unterschiedliche Themen anzubieten, finde ich positiv.
Mein Gehalt passt für mich.
Es gibt regelmäßig einen Spendenlauf für das Kinderhospiz stuttgart
Man kann gut und offen zusammenarbeiten mit vielen Kollegen bei Konradin. Klar jeder hat viel um die Ohren, hat Druck aber wenn es darauf ankommt kann ich mich auf die Kollegen verlassen
Ist gut. Man schätzt die Erfahrung.
Ich bin zufrieden. Klar es ist nicht immer alles transparent und perfekt, aber wo ist es das schon. Gerade im digitalen Wandel sind die vorgesetzten belastet, das merkt man.
Einiges etwas Retro. Aber technisch neuer Stand. PC wird regelmäßig getauscht.
Innerhalb der Abteilung kommunizieren wir regelmäßig und haben ein wöchentlichen Jour fix. Die Informationen der Verlagsleitung erfolgt im Gespräch oder über Teams.
Da werden keine Unterschiede gemacht. Auch Familien Themen werden berücksichtigt.
Ich habe meine Routine. Aber auch immer wieder neue Themen und Herausforderungen. Es verändert sich viel zur Zeit. Die Anforderungen steigen definitiv an vielen Stellen.
Ich bin schon einige Jahre im Unternehmen, daher kenne ich viele Kollegen recht gut. Das ist mir wichtig, da fühle ich mich wohl weil es nicht unpersönlich ist
Kann ich nicht so gut einschätzen, wünsche mir aber dass es positiv ist
Ich bin immer gut ausgelastet, das finde ich gut. Wenn es etwas mit meiner Familie gibt außer der Reihe kann ich immer die Vorgesetzte oder meine Personalerin ansprechen und eine flexible Lösung finden, das ist beruhigend.
Es gibt regelmäßig die Möglichkeit an Weiterbildung teilzunehmen
Gehalt ist ok
Spendenlauf zugunsten des Kinderhospiz
Ich finde wir haben einen sehr guten Zusamnenhalt
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung sind sehr geschätzt
Ich bin sehr zufrieden
Habe immer neuen PC, Möbel sind ok
In meinem Team ist eine sehr gute Kommunikation. Wichtige Dinge über Neuigkeiten im Unternehmen stehen oft im Intranet
Es ist eine bunte Mischung bei uns
Es gibt natürlich alltags Geschäft, aber daneben auch genug spannende Aufgaben die ein fordern
- Hohes Sozialbewusstsein: Kinder sind immer Willkommen. Alte Kollegen werden herzlich begrüßt.
- Die Stimmung zwischen den Kollegen ist gut, auch wenn oft über die Umstände geschimpft wird.
- Aktiver Betriebsrat
- Probleme stellenweise bekannt: Es werden viele neue (Personal-)Projekte angegangen, wie bspw. Corporate Benefits oder Home-Office.
- Super gute Lage! (S- und U-Bahn, Flughafen / Messe sowie A8 und B27 direkt vor der Haustür)
- Büroausstattung bzw. -Räumlichkeiten
- Das größte Problem: Behördenartige Prozesse, Systeme und Kommunikationsstrukturen.
- Das Motto bei Kündigungen "Jeder ist ersetzbar" bzw. "Reisende soll man ziehen lassen".
- Gehaltsentwicklung und die fehlende Motivation
- Teilweise Fehlbesetzungen in einzelnen mittleren Führungsebenen.
Aktivere Mitarbeiterwerbung um den Altersschnitt zu senken und motivierte, junge Leute auch versuchen zu halten. Hohe Fluktuation unter jüngeren Arbeitnehmern, weil diese durch die Mühlen der Behörden-artigen Vorgänge zermürbt werden. Sture Chefredakteure, träge Sacharbeiter und die Belastung durchs Großraumbüro verbunden mit den umgebenden Arbeitsmitteln / -Räumlichkeiten sind wenig attraktiv und stellenweise frustrierend.
Großraumbüro aus den 80er Jahren.
Raumaufteilung katastrophal, stellenweise sehr laut. Luft ist immer recht stickig und Lüften ist im Altbau nicht möglich. Man fühlt sich absolut nicht wohl.
Der Teppichboden ist eine Katastrophe und fast peinlich wenn Kunden zu Besuch sind.
Wenn das Image mal gut war, dann wird es durch die Trägheit der Abläufe zermürbt. Alles ist viel zu starr und unflexibel. Durch den hohen Altersdurchschnitt und die damit verbundene Routine nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" ist vor allem hinsichtlich der neuen Medien die Fehlerquote sehr hoch und verärgert Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen.
Man hat Gleitzeit, außerhalb der Kernarbeitszeit. Nach Absprache auch innerhalb der Kernarbeitszeit möglich, für bspw. Arzt-Termine o.Ä. . Bisher kein Home-Office möglich.
Jährliche Mitarbeiterjahresgespräche und den damit verbundenen Weiterbildungskatalog kann man nutzen. Sonder-Seminare sind nach Absprache möglich. Manchmal werden auch berufliche Fortbildungen wie Fachwirt oder Studium bezahlt.
Karrieremöglichkeiten gibt es wenige im Verlag. Viele Führungskraftstellen sind besetzt und quasi in Stein gemeißelt.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich, aber im großen und ganzen schon gegeben. Das Gespräch in der Teeküche, in der Kantine und in der Abteilung kommt nie zu kurz.
Der demographische Wandel ist hier voll und ganz angekommen. Das Durchschnittsalter enorm hoch. Allerdings werden auch ältere Kollegen eingestellt und die bisherigen gleich behandelt.
Neutral - Kommt ganz auf die Abteilung / auf die Person drauf an.
Absoluter Haupt-Kritikpunkt!
Großraumbüros mit den üblichen Problemen (Lärm, Essensgerüche, etc). Viele Punkte sollen mit einer "Büro-Knigge" abgewendet werden - mit mäßigen Erfolg. Belüftung mehr schlecht als recht: Im Altbau im Sommer zu kalt (Klimaanlage), im Winter zu warm - Lüften im besagten Gebäudeteil nicht möglich. Im Neubau kann man zwar lüften, allerdings ist die Luft immer sehr muffig.
Generell ist die Raumsituation sehr anstrengend. Es wird nur nachgebessert, wenn nötig: z.B. Toiletten im Altbau oder Brandmeldeanlage. Stellenweise wurden auch mal Lärmmessungen durchgeführt, gab aber keine Ergebnisse bzw. wurden nicht kommuniziert.
Es gibt zu viele Systeme, alles in allem sind die Abläufe dadurch sehr ineffizient. Man kommt sich vor wie in einer Behörde. Dazu sind die Systeme sehr langsam und kompliziert. Für viele Dinge benötigt man wieder extra Formulare und Anträge...
Man bekommt sehr viel über Flurfunk mit. Besondere Richtlinien sind zum Teil nicht kommuniziert. Es gibt eine regelmäßige Betriebsversammlung wo aktuelle Themen debattiert werden und die wirtschaftliche Situation des Konzerns dargestellt wird.
Gehalt ist nicht motivierend. Allerdings muss man fairerweise die anderen Freiheiten, wie bspw. Gleitzeit oder mal einen Tag spontan Urlaub nehmen mit anrechnen. Das gibts woanders nicht.
Tagesgeschäft eintönig und langweilig. Selten mal spannende Projekte.
Spannende Aufgaben, viele Lernmöglichkeiten; z.T. wenig empathischer Umgang mit Mitarbeitenden (ist aber 30 Jahre her!)
je nach Situation
Mittelständisches Unternehmen im durchschnittlichen Bereich
60-70-Stunden-Wochen galten als normal
Rasche Aufstiegschancen, aber sehr flache Hierarchie, daher frühes Ende der Fahnenstange.
Mäßig; es gab Boni, die aber nicht von der persönlichen Leistung abhingen.
Kein Thema im Unternehmen
Unterschiedlich je nach Person
Es gab viel alte und sehr alte Kollegen (und deutlich weniger Kolleginnen im entsprechenden Alter). Sie hatten mehrheitlich das Sagen, die jüngeren Beschäftigten mussten nach ihrer traditionellen Pfeife tanzen.
Unterschiedlich je nach Person
Großraumsituation
weniger gut, zum Teil Geheimniskrämerei und Klüngel
Von der Sekretärin zur Chefredakteurin war möglich; aber: Volontäre männlichen Geschlechts wurden in jüngerem Alter Chefredakteure, und Chefredakteurinnen durften das Sekretariat selbst machen, für weniger Geld als Chefredakteure arbeiteten, denen zusätzlich eine Sekretärin zustand.
Sehr spannend