63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt stimmt und kommt immer Pünktlich.
Gut ist auch die Abgabenfreie Zusatzleistung, diese ist durch die Edenred Karte für die Mitarbeiter ziemlich Flexibel einsetzbar.
Als langjähriger Werkstudent habe ich mich durchgängig als Teil der Firma gefühlt. Bei meinen früheren Arbeitgebern habe ich mich sehr oft nicht wirklich respektiert gefühlt. Dieses Gefühl hat mir die KAIS, jedoch zu keinem Zeitpunkt gegeben.
Aus meiner Erfahrung der ersten beiden Jahre bei der KAIS kann ich nur sagen, dass die KAIS schon etwas schneller Vertrauen in einen Werkstudent stecken könnte. Ich hatte am Anfang meiner Zeit etwas das Gefühl, dass mir gewisse Aufgaben nicht zugetraut wurden. Dies legte sich aber danach sehr schnell.
Zur Arbeitsatmosphäre kann ich nur Gutes berichten. Es herrscht durchgängig zwischen den Kollegen, aber auch zu den Vorgesetzten, ein sehr respektvolles und zuvorkommendes Klima. Auch bei Fehlern wurde ich nicht einmal angegangen, sondern nach den Gründen gefragt und danach suchte man mit mir gemeinsam nach Lösungen.
In meinen 5 Jahren bei der KAIS habe ich nie einen Kollegen schlecht über die KAIS reden hören.
Als Werkstudent konnte ich die Arbeit und mein Studium einwandfrei kombinieren.
Ich konnte selbst erleben, dass jeder meiner Vorgesetzten sich in seine Position hoch gearbeitet hat. Einer meiner Vorgesetzten fing wie ich sogar als Student an und hat sich bis zum Abteilungsleiter hochgearbeitet, was für mich als Student eine enorme Motivation darstellte.
Mit meinem Lohn, der immer pünktlich kam, war ich durchgängig sehr zufrieden. Ich konnte durchgängig mit dem Lohn nicht nur mein Studium finanzieren, sondern es blieb auch immer auch gewisser Teil über.
Jedes Jahr wurden Mitarbeiter geehrt, die eine längere Zeit dabei sind. Das hatte mich mehr als positiv überrascht. Auch in meinen 5 Jahren konnte ich viele neue Gesichter begrüßen, wobei Personen vieler Altersklassen eingestellt wurden.
Meine Vorgesetzten kann ich nur hoch loben. Ich wurde immer ordentlich betreut und auch wenn ich mal wegen meinem Studium nicht viel arbeiten konnte, haben sie mehr als Verständnis gezeigt. Die Vorgesetzten haben mir immer zu Wissen gegeben, dass auch für sie das Studium immer vor geht.
Hier muss ich anmerken, dass es für mich schwierig, dass ich so gut wie nie einen festen Arbeitsplatz als Werkstudent zu haben, weshalb ich irgendwann auch größtenteils ins Home-Office wechselte. Dennoch war die Ausstattung und das Umfeld sehr angenehm.
Wöchentliche bzw. regelmäßige Meetings waren über all meine Jahre die Regel. Ich wusste durchgängig was der Stand meiner Kollegen war und was ich zu tun habe.
Ich habe nicht nur gesehen, dass bei der KAIS sehr viele Frauen arbeiten, sondern auch, dass mit dem Elternurlaub sehr gut umgegangen wurde.
Über meine 5 Jahre konnte ich sehr viele verschiedene Projekte betreuen, die auch größtenteils sehr abwechslungsreich war.
Die ist meist sehr angenehm.
Manche finden den Arbeitgeber nicht ganz so innovativ, wie die Leitung es proklamiert.
Top.
Ich höre oft, dass gespart werden muss.
Ich höre oft, dass gespart werden muss. Gehaltserhöhungen gibt es wohl regelmäßig bei entsprechender Leistung.
Teils teils. In manchen Teams eher weniger vorhanden, in anderen ausgeprägter.
Bei manchen herrscht die Einstellung vor, dass man auch mal am Wochenende arbeiten kann. Ich hätte gern mehr den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich dafür interessieren, wie es mir geht.
Flex-Office wird gelebt. Ich kann sehr flexibel gestalten, wann ich ins Büro fahren möchte und wann ich lieber von Hause arbeite.
Es wird in der Regel schnell und effizient kommuniziert. Ich weiß meistens schnell, woran ich bin.
Als Tester sind die Aufgaben nicht immer aufregend. Trotzdem wird mir der Freiraum gegeben, kleinere Tools zu entwickeln und Prozesse zu optimieren.
Motivierend, wertschätzend, vertrauensvoll. Alle arbeiten am gleichen Ziel.
Home Office oder ins Büro? Kann jederzeit flexibel selbst entschieden werden. Passt perfekt ins Privat- oder Familienleben. 1 Stern Abzug gibt es wegen noch recht hoher Arbeitslast verglichen zur Personalkapazität.
Weiterbildungen können jederzeit angefragt werden und werden in der Regel auch unterstützt.
Es wird versucht am Markt dranzubleiben.
Die stetige Reduzierung des CO2-Fußabdrucks ist ein erklärtes Ziel vom Management und wird auch gelebt und mit diversen Maßnahmen umgesetzt.
Es wird sich gegenseitig unterstützt, auch privat mal was gemeinsam unternommen und viel miteinander gelacht.
Arbeitsaufgaben und Wertschätzung sind komplett altersunabhängig.
Jederzeit erreichbar, auf Augenhöhe, nett, nahbar und diskussionsoffen. Du vom Studenten bis zur Geschäftsführung wird gelebt aus Überzeugung.
In der Regel 4-6 Personen-Büros, aber wegen Home Office selten voll belegt. Auch Flexarbeitsplätze sind vorhanden. Technik und Arbeitsplatzausstattung modern. Höhenverstellbare Tisch sind kein Problem falls nicht schon vorhanden.
Transparent und Offen. Wer will und interessiert ist, bleibt über diverse Teams-Kanäle, quartalsweise stattfindende Belegschaftsversammlungen, Grillrunden, Abteilungsvorstellungen oder allgemein bei immer offenen Türen bis hoch ins Management informiert.
Keine Unterschiede wahrnehmbar.
Spannend mit viel Mitgestaltungsmöglichkeit. Priorisierung bei fehlender Kapazität jederzeit möglich.
Freundliche und positive Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance wird hier gelebt! Die Arbeitszeiten sind flexibel, auf die familiäre Situation wird Rücksicht genommen.
Es gibt viele Benefits vom Arbeitgeber.
Das Unternehmen hat einen großen Fokus auf nachhaltiges Arbeiten und offeriert regelmäßig Angebote dazu.
Tolle Kolleginnen und Kollegen und alle haben ein offenes Ohr bei Fragen.
Es wird jederzeit wertschätzend und fair kommuniziert!
Top! Transparente Kommunikation durch Intranet und CEO-Messages.
Die Branche und das Tätigkeitsfeld sind sehr spannend. Das Unternehmen ist immer offen für neue Ideen und man kann Aufgaben kreativ ausgestalten.
Wie man auch in allen Einzelbewertungen sehen kann, gefällt mir so ziemlich alles hier.
Hier gibt es nicht viel zu verbessern. Es sollte darauf geachtet werden, dass bei dem aktuellem Wachstum auch genügend Zeit für die Mitarbeiter bereitgestellt wird. Je größer die Teams und Abteilungen werden, je weniger Zeit ist potentiell pro Mitarbeiter verfügbar.
"Du" Kultur in der gesamten Firma. Offene Diskussionen bis hin zur Geschäftsführung möglich. Ich arbeite einfach gerne mit den Kollegen zusammen.
Das Image der KAIS ist über die letzten Jahre immer besser und die Firma selbst bekannter geworden. Man erzählt gerne im Bekanntenkreis von der eigenen Arbeit und versucht auch den ein oder anderen anzuwerben.
Die Genehmigung von Urlauben ist eigentlich nur eine Formsache. Die Arbeitszeiten sind sehr individuell anpassbar. Bei unplanbaren privaten Umständen wird immer Rücksicht genommen.
Aufgrund des starken Wachstums ergeben sich auch immer wieder Karrieremöglichkeiten - sowohl fachlich als auch im Führungsbereich. Weiterbildungen werden mindestens einmal im Jahr über das Mitarbeitergespräch besprochen und organisiert. Bei Bedarf kommen hier aber auch zusätzliche Schulungen hinzu. Auch das Thema Persönlichkeitsentwicklung nimmt durch die Teamstrukturierung mehr und mehr zu.
Wie das eben so ist, besser geht immer, doch hier kommt auch niemand zu kurz. Wer fragt, erhält in der Regel auch mehr - wobei jährliche Anpassungen sowieso die Regel sind. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und auch sonst einige finanzielle Benefits. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Umwelt und Klimaschutz sind hier nicht nur leere Hülsen. Ob Solaranlage auf dem Dach, Flohmärkte, Stadtradeln, Gesundheitstage, elektrische Firmenwagen oder Elektroladestationen für Mitarbeiterfahrzeuge - hier wird viel investiert und Bewusstsein geschärft.
Jeder steht für sein Team ein. Probleme werden offen angesprochen und im Team angegangen. Die Zusammenarbeit macht Spaß.
Die Belegschaft ist bunt gefächert von "jungen Neulingen" bis hin zu "alten Hasen". Alle werden gleichermaßen geschätzt und auch weiter gefördert.
Haben immer ein offenes Ohr. Ziele werden in Abstimmung mit dem Mitarbeiter vereinbart. Man fühlt sich ernstgenommen. Einzige Schwachstelle: bei dem starken Wachstum aktuell, kann nicht immer für Jeden gleich viel Zeit aufgebracht werden.
Top. Homeoffice, Höhenverstellbare Tische, neue Laptops, mehrere externe Monitore,... hier könnte man noch so viel mehr nennen. Es fehlt an nichts.
Es wird sehr darauf geachtet alle auf dem Laufenden zu halten. Regelmäßige Belegschaftsversammlungen und Abteilungsevents. Wie das aber eben so ist funktioniert das eben nicht immer.
In vielen Teams befinden sich Männer und Frauen, wobei der Anteil der Frauen steigend ist. Beförderungen richten sich nach der Leistung und den Fähigkeiten.
Aufgrund der vielen verschiedenen Abteilungen und Projekte gibt es sehr unterschiedliche Aufgabenstellungen. Eigeninitiative wird nicht nur toleriert sondern gefördert.
Man fühlt sich wertgeschätzt
Nichts
Manchmal ein wenig schnellere Kommunikation
Kollegen und Vorgesetzte sind super
Die Möglichkeit für Homeoffice, wenn es familäre oder andere Umstände erfordern.
Die vielen Zusatzleistungen (Essengeldzuschuß, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Förderung von Gesundheitsmaßnahmen, Teamevents).
Die Unternehmensstrategie klar kommunizieren und dann auf Ziele für die Abteilungen / einzelnen Mitarbeiter herunterbrechen. Mitarbeitergespräche zur Prüfung der Zielumsetzung / Korrektur der Strategie regelmäßig durchführen.
Hier wird sehr auf persönliche Wünsche für Weiterbildungen eingegangen.
Hängt viel von der Position ab. Für Softwareentwickler gibt es ein Karrierekonzept, für Innendienst Vertrieb gibt es eigentlich keine groß wechselnden Aufgaben bzw. Aufstiegschancen, solange eine technische Ausbildung fehlt.
Unterstützung von kreativem Arbeiten an Software-Produkten
Faires Gehalt (auch wenn das natürlich immer verbesserungsfähig ist)
Gute Kollegen
Vielfältige Themen und Technologien
Home-Office
teilweise Konkurrenzverhalten zwischen den Abteilungen
Fördern und Halten von jungen Talenten
allgemein gelassene Stimmung. Alle "Du"-zen sich vom Studenten bis zum Geschäftsführer. Probleme werden offen diskutiert - das kann zwar auch unschön sein, aber Ehrlichkeit schafft hier Vertrauen. Besondere Leistungen werden auch mal in der Öffentlichkeit gelobt, spätestens aber mit dem Mitarbeitergespräch
Sehr lange wurde viel wenig in allgemeinte Bekanntheit investiert. Soziale Medien wurde gar nicht oder ungenügend genutzt. Hier wurde stark nachgebesserte und neue Positionen geschaffen, deren Wirkung zwar nur langsam aber stetig verstärkt spürt. Dies hat auch die Meinung bei den Kollegen verbessert. Wurde früher nur Ahnungslosigkeit und Untätigkeit attestiert, wird jetzt hingegen Lob für die positiven Änderungen ausgesprochen.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt, auch kurzfristig möglich. Gleitzeit - Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit (9:30-15Uhr), aber solange nichts dagegen spricht, kann auch mal davon abgewichen werden. In Zeiten von Corona ist man Kollegen mit kleineren Kindern bezüglich der Arbeitszeiten sehr entgegen gekommen. Überstunden werden nie verlangt
Auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zur Weiterentwicklung (z.B. Schulung) wurde in den letzten Jahren verstärkt eingegangen. Es gibt zwar ein internes Karrieremodell bestimmt persönliche Fähigkeiten, nur äußert sich dies eher durch Gehaltseinstufung als durch hierarchisches Aufsteigen. Aufgrund der sehr flachen Hierarchie sind Stufensprünge eher zufällig durch Chancen in Umstrukturierungen. Der Wandel von "Einstufung nach Berufsjahren" bis hinzu "Einstufen durch Fähigkeit" ist noch nicht vollzogen, aber im Gange. Jage Talente finden dabei zunehmend an Beachtung
In letzten Jahren wurde beim Gehaltsniveau stark nachgebessert. Im regionalen Vergleich liegt die AIS gefühlt im Durchschnitt mit Tendenz nach oben - teilweise wurden sogar kleine Boni fair auf alle Mitarbeiter verteilt. Das westdeutschen Niveau ist sicherlich noch nicht erreicht, allerdings sind die Lebenshaltungskosten (Miete) in Dresden auch niedriger als in anderen Städten. Das Gehalt kommt immer regelmäßig. Überstunden werden nach Mindestfüllung des Stundenkontos fair ausbezahlt. Berufliche Altersvorsorge. Boni bei Heirat und Kindern. Bevorzugung bei der Betreuung im benachbarten Kindergarten.
Es wird darauf hingewiesen dass nicht jeder PC auch immer laufen muss, Mülltrennung. Diverse Spendenaktionen
Guter Zusammenhalt der Teams - oft auch etwas zu ehrlich aber fair. Teilweise konkurrierendes Verhalten zwischen den Abteilungen, was sich durch mangelnde Kommunikation untereinander bis zur Leitungsebene hin äußert
"Die alten Hasen" werden immer mit Respekt behandelt, schließlich haben sie die Firma mit aufgebaut und sind praktisch unersetzbar. Jeder Rentengang schmerzt daher umso mehr. Neueinstellungen mit mehr als ca. 45 Lebensjahren habe ich keine Miterlebt, wohl aber eher, weil niemand diese Leute gehen lassen will
als Entwickler hat hat man i.d.R. ein Mitspracherecht und Meinungen werden ernst genommen. Bei Konflikten werden auch mal Einzelgespräche geführt (oder beim jährlichem Mitarbeiter Gespräch), aber immer mit ruhigem und verständnisvollem auftreten.
100% HomeOffice kompatibel dank super Inhouse-IT-Technik und Cloud-Services, Highend Notbooks+große/r Monitor/e, extra Hardware bei Bedarf, Große Tische (werden grade durch höhenverstellbare nach und nach ausgetauscht), Klimaanlage in allen Zimmer, 2-7 Mann je Zimmer, Sonnenschutz, Büropflanzen, Küchen mit gratis Kaffee/Tee, ausrechend Konferenzräume, Kicker. Durch zusätzliche Mitarbeiter und Umbaumaßnahmen steht etwas weniger Platz pro Mitarbeiter zu Verfügung, es ist aber immer noch sehr großzügig in Vergleich zu anderen Firmen.
regelmäßige Updates durch Geschäftsführung und Abteilungsleitung zu aktuellen Themen (monatlich) und aktuellen Zahlen (vierteljährlich), Zusätzliche Abteilungsvorstellungen (mind. 1 jährlich je Abteilung), Belegschaftsversammlung, immer transparent und ehrlich. Zwischen den Abteilungen aber nicht immer ideal
typischerweise sind auch hier Männer in der Software-Entwicklung in Überzahl, in den letzten Jahren merkt man aber eine Verschiebung zu einem wachsendem Anteil an Mitarbeiterinnen. Mobbing oder Frauenfeindlichkeit konnte ich in der Branche noch nie feststellen. Es steht immer die persönliche Leistung und Fähigkeit im Vordergrund.
In Projekten unterliegt man meist der Toleranz der Kunden - das kann stark schwankend sein. Bei der Produktentwicklung wird eigene Kreativität bei den Lösungen unterstützt und honoriert - das Ergebnis sollte aber auch stimmen. Oft werden Aufgaben auch auf die eigenen Fähigkeiten angepasst, damit aber auch die Arbeitslast - das wirkt nach außen zwar nicht fair, wird aber durch Mitspracherechte, Respekt und Gehalt entsprechend ausgeglichen. Auf persönliche Interessessen auf bestimmte Themengebiete wird langfristig geachtet bzw. hingearbeitet
sehr kollegial und offen
umfangreiche Sozialleistungen wie Grillen, Sportevents, lockerer Weihnachtsfeier, Obstkorb
offene Kommunikation bis in die GF Ebene möglich
vielseitige Projekte in unterschiedlichen Branchen
So verdient kununu Geld.