63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teamleiter (und die Teams, auch wenn die nicht dem Arbeitgeber gehören). Ohne sie wäre das Unternehmen schon Geschichte.
Kurzsichtigkeit und Ungerechtigkeit im Umgang mit den ArbeitnehmerInnen. Blöd, wenn die Leute ewig keine Gehaltserhöhungen gesehen haben und im Transparenzbericht (der aufgekauften) Firma satte Profite/Erhöhungen für die CEOs zusehen sind.
Fangt an eure Leute anständig zu bezahlen, sonst wird der Altersschnitt automatisch immer weiter steigen.
Der Umgang miteinander ist in Summe gut. Es herrscht eine lockere Atmosphäre und die Leute sind hilfsbereit.
Sabotiert/Ausgenutzt wird dieser Umstand von der Standortleitung und jene die darüber sitzen. Dort wird sich in keiner Art und Weise ernsthaft für die Belange der Leute eingesetzt. Es gibt kleine Leckerlis, aber nur um größere positive Eingriffe vermeiden zu können.
Ich weiß nicht wie Leute von außerhalb über die Firma reden. Vergleiche ich das was die Vertreter der Firma nach außen hin sagen mit dem was ich gesehen habe, so klafft dort ein Loch.
In Summe ist es selbst noch spontan möglich sich frei zu nehmen. Es gibt Vorgesetzte, die dies nicht bedingungslos zulassen und auch über Stundenreduzierungen diskutieren, aber in der Regel ist der Umgang sehr vertrauensvoll und es gibt mehrere Teilzeitmodelle (32h, 35h, 36h...).
Auch hier tue ich mich mit der Bewertung schwer. Jeder hat die Möglichkeit sich intern auf offene Stellen zu bewerben. In der Entwicklung habe ich große Aufstiege nicht als üblich wahrgenommen, aber ich bin nicht sicher, ob das nicht vielleicht völlig normal ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, aber die Löhne sind meiner Meinung nach nicht angemessen. Es hat auch verglichen mit dem Stand vor der Inflation keine nennenswerten Erhöhungen gegeben und selbst nach langer Zeit bekommen viele keine Erhöhunhen. In Summe hat das Kollegium in den letzten Jahren also großflächig Minus beim Reallohn gemacht.
Es gibt viel Greenwashing und in einigen Aspekten ist der Umgang tatsächlich fortschrittlich. Auch hier gibt es verschiedene Meinungen und meine ist, dass nicht genug getan wird.
Ich habe selten erlebt, dass hinter Rücken böse Worte gefallen sind. In Summe gehen die Leute sehr fürsorglich miteinander um und kennen sich oft auch schon sehr lang. Dennoch kommen auch Neulinge problemlos in die Teams, ohne in die Außenseiter-Rolle zu geraten.
Es gibt viele ältere Kollegen und sie gehören einfach zum Team dazu, auch weil sie oft schon seit Jahrzehnten in der Firma sind. Ich habe noch nicht oft erlebt, dass neue Kollegen schon im gehobenen Alter waren, aber das muss nichts bedeuten.
Die unterste Führungsebene in der Entwicklung, dass sind die Teamleiter, ist mit wenigen Ausnahmen fürsorglich gegenüber ihren Leuten.
Bei wirklich großen Änderungen wird die Belegschaft in aller Regel nicht oder nicht flächendeckend gefragt, auch wenn es um Entscheidungen geht, in denen eine offene Unterhaltung/Rücksprache förderlich für eine effiziente Arbeitsgestaltung und die individuelle Zufriedenheit wäre.
Überall wo ältere Hardware den Zweck nicht auch erfüllt, wird für neue Hardware gesorgt. Die Meinungen über angemessene Arbeitsumgebungen gehen auseinander, aber mir hat der Großteil der Räumlichkeiten gut gefallen. In einigen Teilen wäre eine Klimaanlage nicht schlecht. Andere haben widerum immer ein annehmbares Klima.
Als die Firma 2024 aufgekauft wurde, gab es von dem kaufenden Unternehmen keine Informationen. Selbst die oberste Standortebene wurde nicht vernünftig informiert. Intern wird aber offen mit der Situation umgegangen. Sowohl Krisen als auch Erfolge werden kommuniziert, auch wenn die Mitarbeiterschaft wenig von den Erfolgen zu sehen bekommt.
In der Entwicklung wird viel kommuniziert. Dies passiert aber weniger groß organisiert, sondern eher auf dem kurzen Dienstweg.
Es ist schwierig diesen Punkt zu bewerten, weil es nicht viele Frauen in der Entwicklung gibt. Den einen oder anderen Kollegen muss man (sofern so jemand zu gegen ist), dazu anhalten sich nicht sexistisch zu verhalten. Dies passiert nicht aus Bosheit, sondern weil Männer gehobenen Alters einfach oft noch so funktionieren. Ich nehme an, dass es in Bayern Unternehmen gibt, in denen das noch deutlich schlimmer ist und wenn jemand unabhängig vom Geschlecht Hilfe braucht, dann ist das Kollegium hilfsbereit.
Die Aufgaben entsprechen zunächst immer den Ausschreibungen. Manche Jobs können sich weiterentwickeln und die Teamleiter haben für individuelle Wünsche immer ein offenes Ohr. In der Regel findet man eine Einigung bezüglich der Tätigkeit, die alle Parteien zufrieden stellt.
Super Arbeitsklima und abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben. Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Bester Satz den ich bisher gehört habe: „Es gibt keinen Ärger wenn man was macht, es gibt nur Ärger wenn man nichts macht.“ Somit sind Fehler erlaubt, solange man daraus lernt. Das ist eindeutigkeit keine Selbstverständlichkeit.
Thema Umweltbewusstsein ist gegeben und gut, es werden Ladesäulen für E-Fahrzuge geboten und der Müll wird in Kontaktern getrennt entsorgt. Ich würde mich freuen wenn die Mülltrennung auch sauber in den Büros und Küchen passieren würde, da es hier kein System gibt und sich so keiner daran hält.
Zu den Benefits kann ich sagen, dass es Luft nach oben gibt. Zu allen Punkten kann ich noch nichts sagen, da ich noch nicht alles kennengelernt habe.
Zur Barrierefreiheit gehört noch so einiges, weil leider nur ein Eingang eine Schiebetür hat. Automatisch öffnende Türen innerhalb des Gebäudes gibt es nicht.
Zu Gesundheitsangeboten und Betriebsarzt weiß ich ehrlich gesagt nicht ob es das gibt. Mitarbeiter-Events gibt es wohl meist im Sommer, was diese Jahr aber noch nicht stattgefunden hat.
Was hier nicht aufgeführt ist, ist das Jobticket, was auf jeden Fall ein gutes Argument ist auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Gut finde ich auch den kostenfreien Kaffee, Kaba oder Tee, zudem sind auch Wasserspender überall aufgestellt.
Was aber hervorzuheben ist, eine gut geführte Kantine wo man gerne und gut essen kann.
Der Arbeitgeber ist nach meinem Empfinden offen für Verbesserungen und Innovation, somit hoffe ich dass die angesprochenen Punkte angegangen werden.
Prima Kollegen, Tische sollten höhenverstellbar sein
+ Arbeitsklima und Kollegen
- sehr alte und nicht zielführende Strukturen
Standort Memmingen gehört zur Katek Gruppe. Die Gruppe ist ein wichtiger Player in Deutschland und Europa.
Die Prioritäten müssten sich mehr in Richtung Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bewegen.
Weiterbildung gibt es nur vereinzelt.
Gehalt und Sozialleistungen werden wie vereinbart bezahlt. Eine Gehaltsanpassung gibt es. Diese wird vom Management festgelegt.
Die Chefetage fühlt sich weniger als Partner und Coach sondern mehr als Controller und Überwacher.
Die Ausstattung und Ausgestaltung der Arbeitsplätze ist traditionell.
Top down funktioniert einigermaßen, Peer to Peer findet selten oder nicht statt.
Nichts
So ziemlich alles
Tariflöhne und Urlaubs- Weihnachtsgeld
Viel bla bla
Steinzeit Löhne
Umgang der Vorgesetzten, konstruktive Kritik sowie Lob und Wertschätzung (in Worten) bei guter Arbeit.
Zahlung nicht nach Tarif.
Belegschaft wird über wichtige interne Themen nicht oder erst spät informiert.
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation mit der Belegschaft
Gestaltungsmöglichkeiten und man arbeitet an der Energiewende mit.
Mehr über die positiven Dinge reden, die man macht - innerhalb der Firma und nach außen.
Sehr angenehme Atmosphäre über alle Abteilungen hinweg
Leider hinkt das Image der Realität hinterher. Es verbessert sich seit Jahren, aber in der Umgebung wird das natürlich erst mit deutlicher Verzögerung wahrgenommen.
Stark wachsendes Unternehmen, daher ist viel zu tun. Aber durch 31 Urlaubstage und die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten ist man sehr flexibel.
Branchenüblich, wird verbessert
Man produziert Wechselrichter für Photovoltaikanlagen - das steckt also in der DNA des Unternehmens.
Sehr gute Kantine, gute Ausstattung der Arbeitsplätze.
Offene Kommunikation aus der Gruppe heraus und innerhalb der Firma
Zu wenig weibliche Führungskräfte, ansonsten recht ausgeglichen
Da das Unternehmen stark wächst, hat man die Chance die passenden Strukturen mit aufzubauen. Das hat man bei einem Unternehmen der Größe in der Regel nicht.
Das sie nett sind und versuchen Alle gleich zu behandeln
Immer wieder gehen Mitarbeiter und für Mitarbeiter die immer da sind ist es immer schwierig Neue einzulernen neben ihrem Job und die dann aber wieder gehen weil das ein schlechter Job ist
Arbeiter die seid mehren Jahren da sind zu loben zu motivieren zu schätzen und Lohnerhöhungen
Beim Vorstellungsgespräch die sagen, dass Möglichkeiten weiterbilden gibt‘s, aber Wahrheit ist anders. Viele Mitarbeiter 20 Jahre machen gleiche Aufgaben.
Keine Urlaubsgeld, Keine Weihnachtsgeld. War am Anfang des Jahres Lohnerhöhung 3 % und die Führende sagen dass wir schon viel bekommen
Er hört nicht den Mitarbeiter. Er hat eigene Meinung und für ihm ist sehr wichtig den Umsatz, aber nicht der Arbeitnehmer und Psychische Probleme den ganzen Team
Es gibt interessante Aufgaben und die sagen, dass Mitarbeiter muss Flexibel sein, aber jeden Tag gleiche Aufgabe. Gibts Mitarbeiter welche 20 Jahre machen das gleiche ohne Abwechslung
So verdient kununu Geld.