116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
team spirit
communication, no investments in trainings (internal/external)
Hiring freeze has to be lifted, investment into people is investment into the future - this is crucial.
colleagues look after another and are loyal
slow and cumbersome
High number of overtime hours, every department lacks of employees
no investments in KI/AI, trainings cut or delayed
The fleet policy was reverted to ICE vehicles, moving away from the former electric-only approach, big steps backwards.
very good, team spirit still exists
was very good in last years, older colleagues worked longer and delayed retirement since there is no plan for their replacement and hiring new and younger people. now fading away, change in strategy: older colleagues in certain areas are supposed to leave earlier on voluntary basis.
Management too much tied up in daily business, people management is not seen as an important goal at Kontron
no AI/KI tools for daily work provided, no KI policy, tools are slow and inefficient
lack of official, timely communication
no female top management, board consists of white men "in dark blue suits"
processes are ill structured, lead to overload in trouble shooting, usually 70% per day has to be spent in preventing issues and or solving mistakes
Zusammenhalt, Unterstützung und Wertschätzung
sehr angenehm
gemeinsam Ziele, alle unterstützen sich gegenseitig
Respektvolles und geschätztes Verhalten
immer korrekt
Die noch vorhandenen Altevereinbarungen, die gerichtlich eingeklagt wurden.
Den Obstkorb einmal wöchentlich.
Einmal jährlich einen Gesundheitstag mit gesundem Müslifrühstück.
Streit um Lächerlichkeiten, wie den Ersatz der einzig vorhandenen aber defekten Kaffeemaschine.
Großspuriges Auftreten des Vorstands: wir haben jetzt die 19. Firma gekauft und sind gerade bei der 20. Aber keinen Plan/Vorstellung, wie solche Firmenkäufe in das Gesamtunternehmen integriert und überführt werden.
Mitarbeiter auch in Krisen über die Situation informieren, einen Plan vorstellen und die Leute motivieren.
Oberes Management zeigt kein Interesse echte Probleme zu lösen.
Standortleitung trägt Sparmentalität fort ohne eigene Konzepte oder Ideen. Zeigt oberflächlich gute Stimmung, Kollegen nehmen das schon ironisch auf.
Kennt kaum jemand, aber der Vorstand präsentiert sich gern, wenn ein Politiker mal eine Fabrik besucht.
Wären nicht die älteren Vereinbarungen aus früheren Betrieben hätte der Vorstand schon längst HomeOffice aufgekündigt und Kernarbeitszeit eingeführt. Auf Grund von Klagen mußten diese Altregelungen wieder eingeführt werden
Nicht möglich!
Bundesweit gibt es je eine Person die die Fachabteilungen leiten (IT, HR, etc). Diese sind fachlich fit und stemmen die meisten Entscheidungen.
Darunter gibt es jeweils kaum bis keine ähnlich erfahrenen Posten/Personen.
Darunter dann jeweils eine ganze Armada an Trainees, Azubis, Junior-Irgendwas. Bei üblichen Fragen gehen die rel. einfachen Themen sofort bis zum Leiter-nur der darf und kann (fachlich) entscheiden.
Nur Altbedingungen sichern noch den Stand ab. Neue Kollegen haben das Nachsehen.
Betriebliche Altersvorsorge wurde gekündigt.
Erfolgsbeteiligung wurde gekündigt.
Einstiegsgehalt weit unter dem der entsprechen betrachteten Altkollegen.
Studenten bekommen nur den Mindestlohn. Auch nach Jahren und mit herausragender Erfahrung!
Umwelt: ja, alles was gesetzlich gefordert ist wird korrekt umgesetzt
Sozial: eher sehr wenig, siehe andere Beispiele
Das einzige was den Laden noch zusammenhält: die Erfahrung und die Stimmung der Kollegen untereinander
Jeder ab Geburtsjahr 1964 (20% der MA) soll mit seinem letzten Rentenbescheid zur Personalabteilung, um ein vorzeitiges Ausscheiden besprechen zu können - so der Aufruf Anfang Dezember 2025 von der Geschäftsleitung.
Direkte Vorgesetzte allesamt mehr als in Ordnung.
Um so höher umso Ja-Sager.
Wären nicht Handfeste Altvereinbarungen, die mit Klagen eingefordert worden sind, gäbe es hier 1 Stern.
Vorstand weiß im Januar in der deutschlandweiten Betriebsversammlung plötzlich nichts mehr von dem im Dezember verkündeten Personalabbau von ca. 20% der Angestellten am Berliner Standort
Durch direkte Vorgesetzte: ja
Durch Vorstand: nein (siehe Regelungen zu Jubiläen etc, die zwischendurch gekündigt wurden)
Teils teils. Wie vermutlich überall: gute Mischung zwischen Routine zu Neuem.
Leider absolut keine Zeit um kreativ neues einzuführen und mit neuen Methoden und Tools aktuell zu bleiben.
Bietet keine interessante Perspektive oder Strategie für die Zukunft. Druck auf Umsatzzahlen und Fokus auf EBIT sind auf Dauer keine Motivation, gute Leute im Unternehmen zu halten.
Management kennt als einzige Maßnahme in schwierigen Zeiten: Sparen und Headcount verkleinern. Innovation oder mutige Entscheidungen - Fehlanzeige.
Von außen besser als intern
Abteilungen werden immer mehr verkleinert, Stellen nicht nachbesetzt, Mitarbeiter konstant überarbeitet
falls der direkte Vorgesetzte sich einsetzt, dann ja. Externe Schulungen werden durch falschen Sparzwang unterbunden. Sparen am falschen Fleck.
sehr schlechtes Gehalt, bei Kontron zu arbeiten muss man sich leisten können
wenig
Gut, da diese die Firma mit ihrem Erfahrung und Wiessen am Leben halten
Kommt auf den Einzelfall an, Mehrzahl schlecht oder nicht erreichbar für die Mitarbeiter
Blick auf das homogene männliche Management, Frage erübrigt sich
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Einige Kolleginnen waren freundlich und hilfsbereit
Fehlender Respekt und mangelnde Unterstützung
Persönliche und unangemessene Kommentare
Kein professioneller Umgang mit Auszubildenden
Fehlende Förderung und keine klare Perspektive nach der Ausbildung
Teilweise unfaire Behandlung und unklare Kommunikation
Während meiner Ausbildung habe ich leider viele negative Erfahrungen gesammelt. Der Umgang mit Auszubildenden war oft respektlos, und ich hatte das Gefühl, dass man mich nicht ernst nimmt. Wenn ich Hilfe gebraucht habe, wurde ich meist mit dem Hinweis abgewiesen, dass andere es auch allein geschafft hätten. Persönliche Dinge oder Noten wurden teilweise im Betrieb weitergesprochen, was für mich sehr unangenehm war.
Ich habe mich häufig ausgeschlossen gefühlt, und es gab kaum Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung. Auch der Umgangston im Team war oft unangebracht. Trotzdem habe ich versucht, meine Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Ich hoffe, dass zukünftige Auszubildende dort mehr Unterstützung, Fairness und Wertschätzung erfahren.
Die Atmosphäre war für mich sehr belastend. Ich habe mich oft ausgeschlossen, ausgelacht oder ungerecht behandelt gefühlt. Dadurch war ich häufig traurig und demotiviert.
Mir wurde nahegelegt, meinen Minijob zu kündigen, obwohl ich ihn in meiner Freizeit gemacht habe. Das hat mir gezeigt, dass wenig Verständnis für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung vorhanden war. Nach der Ausbildung gab es keine klaren Perspektiven.
Grundsätzlich gab es Gleitzeit, was positiv war. Allerdings musste ich teilweise über zehn Stunden arbeiten, um Minusstunden auszugleichen, die gar nicht meine Schuld waren, weil ich vorher nach Hause geschickt wurde. Das empfand ich als unfair.
Die Vergütung war in Ordnung und entsprach dem Standard. Daran habe ich nichts auszusetzen
Wenn ich Unterstützung gebraucht habe, wurde mir kaum geholfen. Oft wurde gesagt, dass andere Auszubildende es auch ohne Hilfe geschafft hätten. Außerdem wurden private Themen oder meine Noten im Betrieb weitergegeben, was für mich unangenehm war. Ich hätte mir mehr Vertraulichkeit und Unterstützung gewünscht.
Leider hatte ich wenig Freude an der Ausbildung, da ich mich oft ungerecht behandelt und nicht respektiert gefühlt habe. Durch den Umgangston und die fehlende Unterstützung fiel es mir schwer, motiviert zu bleiben.
Die Aufgaben waren nicht immer passend für meine Ausbildung. Oft hatte ich keine sinnvollen Tätigkeiten und musste mehrmals um Arbeit bitten. Einmal wurde mir sogar gesagt, ich könne mich „auf die Toilette setzen“, wenn es keine Aufgaben gibt. Das war sehr respektlos und hat mich demotiviert.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich. Es gab Phasen, in denen ich wiederholt dieselben Tätigkeiten machen musste, ohne etwas Neues zu lernen. Ich hätte mir mehr Einblick in verschiedene Abteilungen gewünscht
Leider wurde im Betrieb oft schlecht über mich gesprochen, auch über mein Aussehen oder persönliche Dinge. Ich habe mich dadurch gedemütigt und nicht respektiert gefühlt. Ein wertschätzender Umgang fehlte komplett.
Positive Stimmung
Sehr Familiär
Volle Unterstützung durch die GF
Hier helfen alle zusammen
Das dind unsere Knowhow Träger
Kurze wege
Tolle Arbeitsathmosphäre, auch abteilungsübergreifend, viele Freiheiten und sehr gute Work-Life-Balance
Nachdem die Kantine abgeschafft wurde, kam leider nichts mehr dahingehend. Mittlerweile wurde eine ganz gute Lösung gefunden, beim Italienischen Restaurant ums Eck ein vergünstigtes Mittagessen zu erhalten. Eine Kantine mit guten Kaffee und abwechslungsreichen Speisen wäre wirklich schön
Eine bessere und vereinfachte Kommunikation, Anpassung von Gehältern, mehr Förderung der jüngeren Kollefen
Wirklich super! Man fühlt sich wohl
Bietet in Bereichen, in denen ist aufgabentechnisch möglich ist, Homeoffice an, das finde ich gut
Man muss auf den Vorgesetzten zugehen, dann erhält man meist auch die gewünschten Schulungen.
Geht immer besser aber Gehalt ist schon eher unterdurchschnittlich
Ältere Kollegen und auch Rentner werden allseits geschätzt
Eine Klimaanlage sollte noch verbaut werden, da ziemlich heiß in den Sommermonaten. Derzeit nur in der Produktion
Kollegen
Gehalt
Bei Kündigung ist plötzlich etwas möglich
leider nicht gelebt
Sehr alte Gebäude
schwer zu beurteilen als Mann...
So verdient kununu Geld.