116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsplätze, schöner, neuer Standort
Hervorragendes Arbeitsklima, gute Kollegialität und legerer Umgang auf allen Ebenen bis zum Vorstand; jederzeit offene Türen im Management für Anliegen
Das Lohn- und Gehaltssystem ist reformbedürftig und sollte besser an die marktüblichen Konditionen angepasst werden, um als Arbeitgeber noch attraktiver für hoch qualifizierte Mitarbeiter zu sein.
Umfels, Kollegen, Tätigkeiten und Führungsstil.
Eigentlich nichts, bis auf Kleinigkeiten, an denen gearbeitet wird.
Im Moment nichts, aber den eingeschlagenen Weg beibehalten.
Angenehmes Klima mit ausschließlich netten Kollegen und guten Arbeitsmitteln.
Leider gibt es an anderen Standorten ein paar Unzufriedene.
Gut.
In manchen Bereichen sehr gut in anderen weniger.
Entspricht den Aufgaben. Kann natürlich aus eigener Sicht immer mehr sein.
Wo ich Einblich habe gut.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre gesagt.
Sehr gut.
Kann nicht klagen.
Es fehlt nicht an den nötigen Gerätschaften, aber die IT-Software ist nicht immer optimal.
Ist noch verbesserunsfähig aber gut.
Hier kann noch dran gearbeitet werden.
Abwechslungsreich, herausfordernd aber immer machbar.
Das er die Option Homeoffice angeboten hat.
Schlechte Organisation von Schutzausrüstung wie Masken und Desinfektionsmitteln. Mangelnde Information der Mitarbeiter zur Unternehmensentwicklung.
In dem man die Mitarbeiter rechtzeitig und umfassend informiert.
Aus Kostengründen wurden am Standort Augsburg die Mitarbeiter aus zwei Gebäuden in eines transferiert, so dass man nun wie im Hühnerstall sitzt und arbeitet. Momentan geht es wieder mal bergab mit dem Unternehmen was leider nicht nur Corona bedingt ist.
Der Standort Augsburg hat ein sehr schlechtes Image und existiert nur noch wegen der Vorzeigeproduktion durch die man die Kunden schleust und wegen der Besprechungsräume. Von einem Technologiekampus kann man hier leider nicht sprechen und zurecht wurde der Firmensitz nach Ismaning verlegt. Das Traurige ist dass man von Kunden oder Vertretern immer wieder auf die turbulente Vergangenheit angesprochen wird und mit dem negativen Image konfrontiert wird. Irgendwann gibt man auf an eine Wendung zu glauben so wie viele Kollegen.
Ja davon hat der ein oder andere Vorgesetzte schon einmal etwas gehört. Urlaube werde schon einmal verschoben wenn Projekte anstehen deren Umsetzung aber auch gerne verschoben wird.
Muss man sich selbst darum kümmern und wenn man Glück hat werden diese auch genehmigt. Interne Schulungen und Weiterbildungen gibt es nicht.
Im Vergleich zu anderen Firmen sehr schlecht. Das was man verhandelt hat man und anschließend muss man um jeden Cent kämpfen. Boni, Leistungsprämien oder Gratifikationen kennt Kontron nicht.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, wenn die Kunden es hinterfragen und Wert darauf legen.
Es gibt bei Kontron leider sehr viele Grüppchen bedingt durch die früheren Standorte von denen jede glaubt sie wäre unersetzlich. Als neuer Mitarbeiter steht man zwischen den Fronten und schließt sich am Besten einer Gruppe an von der man glaubt sie würde zu einem passen. So richtige Freundschaften entstehen hier kaum.
Beim ein oder anderen ist man froh wenn er weg ist. Die jahrelange Berufserfahrung wird nicht geschätzt und so etwas wie eine Nachfolgeplan gibt es bei Kontron nicht. Wir sind dann halt wieder mal einer weniger und machen die selbe Arbeit wie zuvor. Es geht hierbei offenbar nur eine weitere Kosteneinsparung am Personal.
Geprägt von dem täglichen Tagesgeschäft und so etwas wie Mitarbeitergespräche sind eine lästige Pflicht und finden nach Beendigung der Probezeit nicht mehr statt. Ideen von Mitarbeitern hört man sich zwar an aber man bekommt nicht das Gefühl dass das Unternehmen Interesse daran hat etwas zu verändern. Führungskompetenzen beschränken sich auf die fachliche Ebene und das Organisieren von online Meetings. Ein Danke oder gut gemacht hört man sehr selten.
Als neuer Mitarbeiter bekommt man wenn man Glück hat einen neuen PC und der Rest ist vom Vorgänger. Um sein Arbeitsumfeld muss man sich erst einmal selbst kümmern.
In Zeiten von Corona hat sich die Unternehmenskommunikation nochmals verschlechtert, was sich von oben nach unten bis zum direkten Vorgesetzten fortgesetzt hat. Die Vorgesetzten kennen die Vorgaben der Geschäftsleitung nicht und müssen von den Mitarbeitern darüber aufgeklärt werden.
Am Standort Augsburg leider nur sehr eingeschränkt wegen veralteter und eingefahrener Strukturen. Letztendlich arbeitet man seinen Stiefel ab, weil man es schon immer so gemacht hat.
Beschränken sich darauf die Aufträge/ Projekte zu Gunsten des Kunden irgendwie umzusetzen und pünktlich zu liefern. Meist arbeitet man an vielen parallel Projekten und das Interessante daran ist wie man diese selbst organisiert und umsetzt um aus der Schusslinie zu gelangen.
0 nichts
Alles
Kann man nicht ist zu spät
Extrem schlecht
Schlecht
Hab dort sowas nicht gehört
Naja sind immer Gruppen zusammen
Zum Teil
Schlechter habe ich noch ne gesehen
Das was ich nicht verstehen kann viele sachen sind kaputt und pc sind extrem langsam
Gibt sowas nicht
Nein, du machst immer und immer das gleiche du darfst auch nichts anders machen
Seit ca. 1 J. neuer Mutterkonzern, neuer Vorstand der fähiger wirkt, neuer Abteilungsleiter der einem zuhört und auch was macht. Wieder alles gut.
Das Team ist einzigartig.
Die teaminterne Zusammenarbeit ist top, das war es dann leider auch schon
Mitarbeiter fördern, welche sich weiterentwickeln wollen
Die aktuelle Führung versteht unser Geschäft.
Interne Kommunikation verbesserungswürdig.
Verbesserungsmöglichkeiten ausloten durch MA-Befragung.
die Arbeitszeit
Siehe Sterne
- Jungen Wind in das Unternehmen bringen
- Flache Hierarchien
- Jeden Mitarbeiter gleich behandeln
- Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern (Facharbeitern)
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- den Mitarbeitern Teamgeist beibringen
- Keine Konflikte aufkommen lassen
- Mehr Aufgeschlossenheit
Die Antmosphäre in der Produktion ist sehr schlecht.
Als Zeitarbeitnehmer, wird man auch als Facharbeiter nicht ernst genommen, muss sich beleidigende Sprüche von den Festangestellten anhören und hat keinerlei Mitspracherecht.
Obwohl die meisten Mitarbeiter sehr ordentlich, sorgfältig und schnell arbeiten, wird nicht gelobt, sondern einem jeglicher Spaß an der Arbeit genommen.
Sobald ein Leiharbeiter ein kurzes Gespräch mir einem Kollegen hält, wird er gleich schräg angesehen, oder auch angespriochen.
Am besten ist, man sitzt sich 8 Std, gegenüber und wechselt kein Wort.
Gelobt wirden ausschließlich die Arbeitszeiten.
Sonst hat sich leider kein einziger Mitarbeiter positiv über das Unternehmen geäußert.
Die Arbeitszeiten in der Zeit, in der ich dort angestellt war, waren okay.
Ca. um 15 Uhr war immer Feierabend.
In der Produktion sogut wie keine Chance.
Obwohl ich über eine Zeitarbeit angestellt war, war das Gehalt für einen Facharbeiter im unteren Akzeptanzbereich.
Gezahlt wurde pünktlich.
Nicht vorhanden.
Ich habe sehr oft und bei sehr vielen (vor allem Festangestellten) mitbekommen, wie sie auch untereinander vor einem sehr nett und freundlich sind, aber sobald der Kollege nicht mehr anwesend ist, über ihn gelästert und er angeschwärzt wird. Teilweise auch mit Themen die nicht stimmen.
In der Firma gab es auch einige wenige ältere Kollegen, die neu eingestellt wurden.
Die "Alteingesessenen älteren" waren meistens in leitenden Positionen nach dem Motto "wir gegen die"
Leider war es so, dass die Vorgesetzten sehr oft selber keine richtigen Fachketnisse hatten.
Sie waren eher dazu da um um streng Orndung zu halten, oder wurden geduldet, weil sie aus anderen, geschlossenen Werken kamen.
Sie haben den Mitarbeitern nie das Gefühl gegeben dass man ein Team ist und der Zusammenhalt im Vordergrund steht, sondern haben mit ihrem Verhalten sogar dafür gesorgt dass sich viele kleine Grüppchen gebildet haben, die sich teilweise nicht ausstehen können.
Desweiteren haben sie durch ihr Verhalten zugelassen, dass sich auch unter den Produktionsmitarbeitern Hierarchien gebildet haben.
So konnte sich z.B. ein jahrelanger Produktionshelfer ohne richtige Fachkentnisse, über einen Facharbeiter stellen und es wurde ausschließlich mit ihm Kommuniziert.
Durch dass, das die Firma in Augsburg zu dem Zeitpunkt expandiert ist, wurden viele neue Geräte und Arbeitsplätze angeschafft.
Trotzdem haben oft Arbeitsgeräte gefehlt und es musste oft improvisiert werden.
Wie aber schon erwähnt, waren sie gerade im Aufbau.
Eine richtige Kommunikation gibt es nicht.
Frauen gibt es viele. Ob sie Aufstiegschancen haben, kann ich nicht sagen.
Ich habe keine Frau gesehen die eine leitende Position in der Halle hat.
Die Arbeiten waren oft monoton, jedoch gab es Rotationen.
So verdient kununu Geld.