53 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
team spirit
communication, no investments in trainings (internal/external)
Hiring freeze has to be lifted, investment into people is investment into the future - this is crucial.
colleagues look after another and are loyal
slow and cumbersome
High number of overtime hours, every department lacks of employees
no investments in KI/AI, trainings cut or delayed
The fleet policy was reverted to ICE vehicles, moving away from the former electric-only approach, big steps backwards.
very good, team spirit still exists
was very good in last years, older colleagues worked longer and delayed retirement since there is no plan for their replacement and hiring new and younger people. now fading away, change in strategy: older colleagues in certain areas are supposed to leave earlier on voluntary basis.
Management too much tied up in daily business, people management is not seen as an important goal at Kontron
no AI/KI tools for daily work provided, no KI policy, tools are slow and inefficient
lack of official, timely communication
no female top management, board consists of white men "in dark blue suits"
processes are ill structured, lead to overload in trouble shooting, usually 70% per day has to be spent in preventing issues and or solving mistakes
Zusammenhalt, Unterstützung und Wertschätzung
sehr angenehm
gemeinsam Ziele, alle unterstützen sich gegenseitig
Respektvolles und geschätztes Verhalten
immer korrekt
Die noch vorhandenen Altevereinbarungen, die gerichtlich eingeklagt wurden.
Den Obstkorb einmal wöchentlich.
Einmal jährlich einen Gesundheitstag mit gesundem Müslifrühstück.
Streit um Lächerlichkeiten, wie den Ersatz der einzig vorhandenen aber defekten Kaffeemaschine.
Großspuriges Auftreten des Vorstands: wir haben jetzt die 19. Firma gekauft und sind gerade bei der 20. Aber keinen Plan/Vorstellung, wie solche Firmenkäufe in das Gesamtunternehmen integriert und überführt werden.
Mitarbeiter auch in Krisen über die Situation informieren, einen Plan vorstellen und die Leute motivieren.
Oberes Management zeigt kein Interesse echte Probleme zu lösen.
Standortleitung trägt Sparmentalität fort ohne eigene Konzepte oder Ideen. Zeigt oberflächlich gute Stimmung, Kollegen nehmen das schon ironisch auf.
Kennt kaum jemand, aber der Vorstand präsentiert sich gern, wenn ein Politiker mal eine Fabrik besucht.
Wären nicht die älteren Vereinbarungen aus früheren Betrieben hätte der Vorstand schon längst HomeOffice aufgekündigt und Kernarbeitszeit eingeführt. Auf Grund von Klagen mußten diese Altregelungen wieder eingeführt werden
Nicht möglich!
Bundesweit gibt es je eine Person die die Fachabteilungen leiten (IT, HR, etc). Diese sind fachlich fit und stemmen die meisten Entscheidungen.
Darunter gibt es jeweils kaum bis keine ähnlich erfahrenen Posten/Personen.
Darunter dann jeweils eine ganze Armada an Trainees, Azubis, Junior-Irgendwas. Bei üblichen Fragen gehen die rel. einfachen Themen sofort bis zum Leiter-nur der darf und kann (fachlich) entscheiden.
Nur Altbedingungen sichern noch den Stand ab. Neue Kollegen haben das Nachsehen.
Betriebliche Altersvorsorge wurde gekündigt.
Erfolgsbeteiligung wurde gekündigt.
Einstiegsgehalt weit unter dem der entsprechen betrachteten Altkollegen.
Studenten bekommen nur den Mindestlohn. Auch nach Jahren und mit herausragender Erfahrung!
Umwelt: ja, alles was gesetzlich gefordert ist wird korrekt umgesetzt
Sozial: eher sehr wenig, siehe andere Beispiele
Das einzige was den Laden noch zusammenhält: die Erfahrung und die Stimmung der Kollegen untereinander
Jeder ab Geburtsjahr 1964 (20% der MA) soll mit seinem letzten Rentenbescheid zur Personalabteilung, um ein vorzeitiges Ausscheiden besprechen zu können - so der Aufruf Anfang Dezember 2025 von der Geschäftsleitung.
Direkte Vorgesetzte allesamt mehr als in Ordnung.
Um so höher umso Ja-Sager.
Wären nicht Handfeste Altvereinbarungen, die mit Klagen eingefordert worden sind, gäbe es hier 1 Stern.
Vorstand weiß im Januar in der deutschlandweiten Betriebsversammlung plötzlich nichts mehr von dem im Dezember verkündeten Personalabbau von ca. 20% der Angestellten am Berliner Standort
Durch direkte Vorgesetzte: ja
Durch Vorstand: nein (siehe Regelungen zu Jubiläen etc, die zwischendurch gekündigt wurden)
Teils teils. Wie vermutlich überall: gute Mischung zwischen Routine zu Neuem.
Leider absolut keine Zeit um kreativ neues einzuführen und mit neuen Methoden und Tools aktuell zu bleiben.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Einige Kolleginnen waren freundlich und hilfsbereit
Fehlender Respekt und mangelnde Unterstützung
Persönliche und unangemessene Kommentare
Kein professioneller Umgang mit Auszubildenden
Fehlende Förderung und keine klare Perspektive nach der Ausbildung
Teilweise unfaire Behandlung und unklare Kommunikation
Während meiner Ausbildung habe ich leider viele negative Erfahrungen gesammelt. Der Umgang mit Auszubildenden war oft respektlos, und ich hatte das Gefühl, dass man mich nicht ernst nimmt. Wenn ich Hilfe gebraucht habe, wurde ich meist mit dem Hinweis abgewiesen, dass andere es auch allein geschafft hätten. Persönliche Dinge oder Noten wurden teilweise im Betrieb weitergesprochen, was für mich sehr unangenehm war.
Ich habe mich häufig ausgeschlossen gefühlt, und es gab kaum Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung. Auch der Umgangston im Team war oft unangebracht. Trotzdem habe ich versucht, meine Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Ich hoffe, dass zukünftige Auszubildende dort mehr Unterstützung, Fairness und Wertschätzung erfahren.
Die Atmosphäre war für mich sehr belastend. Ich habe mich oft ausgeschlossen, ausgelacht oder ungerecht behandelt gefühlt. Dadurch war ich häufig traurig und demotiviert.
Mir wurde nahegelegt, meinen Minijob zu kündigen, obwohl ich ihn in meiner Freizeit gemacht habe. Das hat mir gezeigt, dass wenig Verständnis für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung vorhanden war. Nach der Ausbildung gab es keine klaren Perspektiven.
Grundsätzlich gab es Gleitzeit, was positiv war. Allerdings musste ich teilweise über zehn Stunden arbeiten, um Minusstunden auszugleichen, die gar nicht meine Schuld waren, weil ich vorher nach Hause geschickt wurde. Das empfand ich als unfair.
Die Vergütung war in Ordnung und entsprach dem Standard. Daran habe ich nichts auszusetzen
Wenn ich Unterstützung gebraucht habe, wurde mir kaum geholfen. Oft wurde gesagt, dass andere Auszubildende es auch ohne Hilfe geschafft hätten. Außerdem wurden private Themen oder meine Noten im Betrieb weitergegeben, was für mich unangenehm war. Ich hätte mir mehr Vertraulichkeit und Unterstützung gewünscht.
Leider hatte ich wenig Freude an der Ausbildung, da ich mich oft ungerecht behandelt und nicht respektiert gefühlt habe. Durch den Umgangston und die fehlende Unterstützung fiel es mir schwer, motiviert zu bleiben.
Die Aufgaben waren nicht immer passend für meine Ausbildung. Oft hatte ich keine sinnvollen Tätigkeiten und musste mehrmals um Arbeit bitten. Einmal wurde mir sogar gesagt, ich könne mich „auf die Toilette setzen“, wenn es keine Aufgaben gibt. Das war sehr respektlos und hat mich demotiviert.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich. Es gab Phasen, in denen ich wiederholt dieselben Tätigkeiten machen musste, ohne etwas Neues zu lernen. Ich hätte mir mehr Einblick in verschiedene Abteilungen gewünscht
Leider wurde im Betrieb oft schlecht über mich gesprochen, auch über mein Aussehen oder persönliche Dinge. Ich habe mich dadurch gedemütigt und nicht respektiert gefühlt. Ein wertschätzender Umgang fehlte komplett.
Positive Stimmung
Sehr Familiär
Volle Unterstützung durch die GF
Hier helfen alle zusammen
Das dind unsere Knowhow Träger
Kurze wege
Tolle Arbeitsathmosphäre, auch abteilungsübergreifend, viele Freiheiten und sehr gute Work-Life-Balance
Nachdem die Kantine abgeschafft wurde, kam leider nichts mehr dahingehend. Mittlerweile wurde eine ganz gute Lösung gefunden, beim Italienischen Restaurant ums Eck ein vergünstigtes Mittagessen zu erhalten. Eine Kantine mit guten Kaffee und abwechslungsreichen Speisen wäre wirklich schön
Eine bessere und vereinfachte Kommunikation, Anpassung von Gehältern, mehr Förderung der jüngeren Kollefen
Wirklich super! Man fühlt sich wohl
Bietet in Bereichen, in denen ist aufgabentechnisch möglich ist, Homeoffice an, das finde ich gut
Man muss auf den Vorgesetzten zugehen, dann erhält man meist auch die gewünschten Schulungen.
Geht immer besser aber Gehalt ist schon eher unterdurchschnittlich
Ältere Kollegen und auch Rentner werden allseits geschätzt
Eine Klimaanlage sollte noch verbaut werden, da ziemlich heiß in den Sommermonaten. Derzeit nur in der Produktion
Kollegen
Gehalt
Bei Kündigung ist plötzlich etwas möglich
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Kapuzenpull, ein Poloshirt und ein T-Shirt mit Firmenlogo. Dazu den wöchentlichen Obstkorb.
Kontron voller Widersprüche:
HomeOffice:
Vorstand erklärt in einem einstündigen Videointerview (auch auf Youtube), dass das Unternehmen "Homeoffice lebt"
Vor Ort: die Geschäftsleitung würde am liebsten Homeoffice abschaffen (und dazu zu Großraumbüros übergehen). Nur wegen Altvereinbarungen geht das nicht so einfach. An diesen wird nun strikt festgehalten. Selbst Mitarbeiter, die zeitweilig körperlich eingeschränkt sind und den Weg zur Arbeit/zur Physiopraxis reduzieren möchten wird kein 3. Tag im HO zugestanden. Max. 2 HO-Tage (und diese auch nur 40% der Wochenarbeitszeit) sind erlaubt und damit Basta!
Effizienz der Geschäftsbereiche:
Die Geschäftsbereiche sollen intern wie extern konkurrieren können. Der Vorstand erklärte uns das so: Wenn Zulieferung notwendig wird dann muss ein interner Geschäftsbereich mit den externen Zulieferer konkurrieren können. Andernfalls wird die Zulieferung von extern bevorzugt.
Vor Ort: wir benötigten eine Leiterplattenfertigung einer kleineren Serie. Die anderen internen Geschäftsbereiche zieren sich zeitlich und vermelden vorab überhohe Kosten - später schriftlich bestätigt. Aus Erfahrung mit solchen Kosten und um ein Gegenargument liefern zu können wollten wir ein Angebot von externen Firmen einholen. Selbst nur das Einholen eines solchen Angebots wurde uns verwehrt mit dem Argument: wir müssen innerhalb von Kontron bestellen. Es geht hier nicht um ein paar 10/20% mehr, sondern um 100/130%!
Kommunikation Vorstand / Gesamtbetriebsrat:
Der Vorstand zum Gesamtbetriebsrat: diese und jene Investition möchten wir für den Standort xy nicht tätigen. Siehst Du ein Problem damit ?
Der GBR: nein, geht in Ordnung, die haben eh schon zuviel davon.
Mitarbeitereinsatz / Fachpersonal:
Es gibt defakto keine Fachabteilungen/kräfte vor Ort. Bei uns am Entwicklungsstandort sind viele sehr gut ausgebildete Personen (Ingenieure) mit Doppelfunktionen ausgestattet. Wir sagen dazu: Seit Kontron haben wir nun alle einen Zweitjob: eine Person macht den IT-Support für Endgeräte, eine macht den IT-Support für das Netzwerk/Server. Eine andere Person kümmert sich um die Haustechnik. Wieder eine andere um die Dienstausweise, Zugangskontrolle und Systeme. Noch eine um die Beauftragung von externen Handwerksfirmen. Dann wieder eine Person, die Verbrauchsmaterialen kauft. Das sind alles Ingenieur/innen, die das zu ihrer eigentlichen Arbeit "nebenher" machen. Leider ist das für manche mehr als 50% ihrer täglichen Arbeit!
Einzig den Bereich Personalabteilung haben sie uns noch nicht übergeholfen. Hierzu gibt es aber auch niemanden vor Ort - erfolgt alles Online.
Ich habe Angst diesen Punkt so hoch zu bewerten. Wenn das die Geschäftsleitung sieht, wird sie dies auch noch einschränken (wollen).
Vor Ort wird dies hauptsächlich durch direkte Vorgesetzte (Team/Abeitlungsleiter) entschieden.
Jeder MA soll eine Weiterbildung beantragen. Es gibt kein Katalog, oder Vorgabe in welchem Rahmen dies zu erfolgen hat. Man soll sich etwas ins "blaue" aussuchen und ist dann auch nicht verwundert wenn es wie üblich nicht genehmigt wird.
Kontron kauft ein Entwicklungsstandort und übernimmt Altverpflichtungen. Und das erste was sie machen: die betriebliche Altersvorsorge so lange aussitzen und dann unter großen Feierlichkeiten berichten, dass die AV-Kontoauszüge nach über 1 Jahr erstellt und nun verschickt wurden. Ohne ein Wort auf den Inhalt einzugehen. Dann ein paar Tage später dürfen die Mitarbeiter aus dem Brief entnehmen, dass Kontron keinerlei betriebliche Altersvorsorge für das Vorjahr eingezahlt hat. Im Nachhinein lautet die Begründung, dass es eine Klausel gibt, dass bei schlechtem Betriebsergebnis diese Zahlung ausgesetzt werden kann. Nur war das Betriebsergebnis im aktuellen und vergangenen Jahr nicht schlecht. Einzig die Aussicht auf das bald folgende Jahr ist nicht sehr rosig (für den Bereich - nicht für Kontron gesamt!).
Kümmern sich sofort wenn etwas fehlt oder repariert werden muss.
Schlechter Standort, aber daran wird auch schon gearbeitet.
Sehr flexibel für persönliche Gestaltung der Arbeitszeiten.
Durchschnittsalter aller Mitarbeiter sollte baldigst gesenkt werden, jüngere Kollegen würden mal frischen Wind in die Firma bringen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, kaum Investition für fundierte Weiterbildung,
So verdient kununu Geld.