29 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die noch vorhandenen Altevereinbarungen, die gerichtlich eingeklagt wurden.
Den Obstkorb einmal wöchentlich.
Einmal jährlich einen Gesundheitstag mit gesundem Müslifrühstück.
Streit um Lächerlichkeiten, wie den Ersatz der einzig vorhandenen aber defekten Kaffeemaschine.
Großspuriges Auftreten des Vorstands: wir haben jetzt die 19. Firma gekauft und sind gerade bei der 20. Aber keinen Plan/Vorstellung, wie solche Firmenkäufe in das Gesamtunternehmen integriert und überführt werden.
Mitarbeiter auch in Krisen über die Situation informieren, einen Plan vorstellen und die Leute motivieren.
Oberes Management zeigt kein Interesse echte Probleme zu lösen.
Standortleitung trägt Sparmentalität fort ohne eigene Konzepte oder Ideen. Zeigt oberflächlich gute Stimmung, Kollegen nehmen das schon ironisch auf.
Kennt kaum jemand, aber der Vorstand präsentiert sich gern, wenn ein Politiker mal eine Fabrik besucht.
Wären nicht die älteren Vereinbarungen aus früheren Betrieben hätte der Vorstand schon längst HomeOffice aufgekündigt und Kernarbeitszeit eingeführt. Auf Grund von Klagen mußten diese Altregelungen wieder eingeführt werden
Nicht möglich!
Bundesweit gibt es je eine Person die die Fachabteilungen leiten (IT, HR, etc). Diese sind fachlich fit und stemmen die meisten Entscheidungen.
Darunter gibt es jeweils kaum bis keine ähnlich erfahrenen Posten/Personen.
Darunter dann jeweils eine ganze Armada an Trainees, Azubis, Junior-Irgendwas. Bei üblichen Fragen gehen die rel. einfachen Themen sofort bis zum Leiter-nur der darf und kann (fachlich) entscheiden.
Nur Altbedingungen sichern noch den Stand ab. Neue Kollegen haben das Nachsehen.
Betriebliche Altersvorsorge wurde gekündigt.
Erfolgsbeteiligung wurde gekündigt.
Einstiegsgehalt weit unter dem der entsprechen betrachteten Altkollegen.
Studenten bekommen nur den Mindestlohn. Auch nach Jahren und mit herausragender Erfahrung!
Umwelt: ja, alles was gesetzlich gefordert ist wird korrekt umgesetzt
Sozial: eher sehr wenig, siehe andere Beispiele
Das einzige was den Laden noch zusammenhält: die Erfahrung und die Stimmung der Kollegen untereinander
Jeder ab Geburtsjahr 1964 (20% der MA) soll mit seinem letzten Rentenbescheid zur Personalabteilung, um ein vorzeitiges Ausscheiden besprechen zu können - so der Aufruf Anfang Dezember 2025 von der Geschäftsleitung.
Direkte Vorgesetzte allesamt mehr als in Ordnung.
Um so höher umso Ja-Sager.
Wären nicht Handfeste Altvereinbarungen, die mit Klagen eingefordert worden sind, gäbe es hier 1 Stern.
Vorstand weiß im Januar in der deutschlandweiten Betriebsversammlung plötzlich nichts mehr von dem im Dezember verkündeten Personalabbau von ca. 20% der Angestellten am Berliner Standort
Durch direkte Vorgesetzte: ja
Durch Vorstand: nein (siehe Regelungen zu Jubiläen etc, die zwischendurch gekündigt wurden)
Teils teils. Wie vermutlich überall: gute Mischung zwischen Routine zu Neuem.
Leider absolut keine Zeit um kreativ neues einzuführen und mit neuen Methoden und Tools aktuell zu bleiben.
Bietet keine interessante Perspektive oder Strategie für die Zukunft. Druck auf Umsatzzahlen und Fokus auf EBIT sind auf Dauer keine Motivation, gute Leute im Unternehmen zu halten.
Management kennt als einzige Maßnahme in schwierigen Zeiten: Sparen und Headcount verkleinern. Innovation oder mutige Entscheidungen - Fehlanzeige.
Von außen besser als intern
Abteilungen werden immer mehr verkleinert, Stellen nicht nachbesetzt, Mitarbeiter konstant überarbeitet
falls der direkte Vorgesetzte sich einsetzt, dann ja. Externe Schulungen werden durch falschen Sparzwang unterbunden. Sparen am falschen Fleck.
sehr schlechtes Gehalt, bei Kontron zu arbeiten muss man sich leisten können
wenig
Gut, da diese die Firma mit ihrem Erfahrung und Wiessen am Leben halten
Kommt auf den Einzelfall an, Mehrzahl schlecht oder nicht erreichbar für die Mitarbeiter
Blick auf das homogene männliche Management, Frage erübrigt sich
Tolle Arbeitsathmosphäre, auch abteilungsübergreifend, viele Freiheiten und sehr gute Work-Life-Balance
Nachdem die Kantine abgeschafft wurde, kam leider nichts mehr dahingehend. Mittlerweile wurde eine ganz gute Lösung gefunden, beim Italienischen Restaurant ums Eck ein vergünstigtes Mittagessen zu erhalten. Eine Kantine mit guten Kaffee und abwechslungsreichen Speisen wäre wirklich schön
Eine bessere und vereinfachte Kommunikation, Anpassung von Gehältern, mehr Förderung der jüngeren Kollefen
Wirklich super! Man fühlt sich wohl
Bietet in Bereichen, in denen ist aufgabentechnisch möglich ist, Homeoffice an, das finde ich gut
Man muss auf den Vorgesetzten zugehen, dann erhält man meist auch die gewünschten Schulungen.
Geht immer besser aber Gehalt ist schon eher unterdurchschnittlich
Ältere Kollegen und auch Rentner werden allseits geschätzt
Eine Klimaanlage sollte noch verbaut werden, da ziemlich heiß in den Sommermonaten. Derzeit nur in der Produktion
Kollegen
Gehalt
Bei Kündigung ist plötzlich etwas möglich
Wer es sich aufgrund der schlechten Entlohnung tatsächlich leisten kann bei dieser Firma einem Job nachzugehen, bekommt es mit einem sehr empfehlenswerten und loyalen Arbeitgeber zu tun. Diese beiden Gegebenheiten stehen leider im ganz krassen Widerspruch. Dies hat zur Folge das letztendlich das Image des Arbeitgebers regional sehr stark darunter leidet. Schade, allein durch eine Annäherung in nur diesem einen Punkt an die Konkurrenz, gäbe es für den Arbeitgeber einen Quantensprung nach oben was die Zufriedenheit der Belegschaft anbetrifft. Langjährige Mitarbeiter können im Laufe der Jahre gesehen auf rd. 1% Lohnerhöhung im Jahr hoffen, was weit unter der Inflationsrate liegt. Heißt also, ich muss einen zunehmenden Kaufkraftverlust in Kauf nehmen je länger meine Betriebszugehörigkeit andauert. Und dies trifft leider auf den Großteil der Beschäftigten zu.
Lässt für mich keine Wünsche offen
Leidet extrem unter dem schlechten Lohnnivau
Wer Interesse und Engagement unter Beweis stellt, kann sich in viele Richtungen weiter bilden und damit auch an der eigenen Karriere arbeiten.
Die Firma zählt aufgrund seiner Produkte zur absoluten Weltspitze, aber unverständlicherweise ist die Entlohnung deutlich unter dem Durchschitt für unsere Region verglichen mit anderen ähnlichen Arbeitgebern.
vorbildlich
Wenige Ausnahmen gibt es immer!
vorbildlich
Top, absolut Top!
könnte nicht besser sein
weit über dem durchschnitt
In meinem Bereich auf alle Fälle.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Kapuzenpull, ein Poloshirt und ein T-Shirt mit Firmenlogo. Dazu den wöchentlichen Obstkorb.
Kontron voller Widersprüche:
HomeOffice:
Vorstand erklärt in einem einstündigen Videointerview (auch auf Youtube), dass das Unternehmen "Homeoffice lebt"
Vor Ort: die Geschäftsleitung würde am liebsten Homeoffice abschaffen (und dazu zu Großraumbüros übergehen). Nur wegen Altvereinbarungen geht das nicht so einfach. An diesen wird nun strikt festgehalten. Selbst Mitarbeiter, die zeitweilig körperlich eingeschränkt sind und den Weg zur Arbeit/zur Physiopraxis reduzieren möchten wird kein 3. Tag im HO zugestanden. Max. 2 HO-Tage (und diese auch nur 40% der Wochenarbeitszeit) sind erlaubt und damit Basta!
Effizienz der Geschäftsbereiche:
Die Geschäftsbereiche sollen intern wie extern konkurrieren können. Der Vorstand erklärte uns das so: Wenn Zulieferung notwendig wird dann muss ein interner Geschäftsbereich mit den externen Zulieferer konkurrieren können. Andernfalls wird die Zulieferung von extern bevorzugt.
Vor Ort: wir benötigten eine Leiterplattenfertigung einer kleineren Serie. Die anderen internen Geschäftsbereiche zieren sich zeitlich und vermelden vorab überhohe Kosten - später schriftlich bestätigt. Aus Erfahrung mit solchen Kosten und um ein Gegenargument liefern zu können wollten wir ein Angebot von externen Firmen einholen. Selbst nur das Einholen eines solchen Angebots wurde uns verwehrt mit dem Argument: wir müssen innerhalb von Kontron bestellen. Es geht hier nicht um ein paar 10/20% mehr, sondern um 100/130%!
Kommunikation Vorstand / Gesamtbetriebsrat:
Der Vorstand zum Gesamtbetriebsrat: diese und jene Investition möchten wir für den Standort xy nicht tätigen. Siehst Du ein Problem damit ?
Der GBR: nein, geht in Ordnung, die haben eh schon zuviel davon.
Mitarbeitereinsatz / Fachpersonal:
Es gibt defakto keine Fachabteilungen/kräfte vor Ort. Bei uns am Entwicklungsstandort sind viele sehr gut ausgebildete Personen (Ingenieure) mit Doppelfunktionen ausgestattet. Wir sagen dazu: Seit Kontron haben wir nun alle einen Zweitjob: eine Person macht den IT-Support für Endgeräte, eine macht den IT-Support für das Netzwerk/Server. Eine andere Person kümmert sich um die Haustechnik. Wieder eine andere um die Dienstausweise, Zugangskontrolle und Systeme. Noch eine um die Beauftragung von externen Handwerksfirmen. Dann wieder eine Person, die Verbrauchsmaterialen kauft. Das sind alles Ingenieur/innen, die das zu ihrer eigentlichen Arbeit "nebenher" machen. Leider ist das für manche mehr als 50% ihrer täglichen Arbeit!
Einzig den Bereich Personalabteilung haben sie uns noch nicht übergeholfen. Hierzu gibt es aber auch niemanden vor Ort - erfolgt alles Online.
Ich habe Angst diesen Punkt so hoch zu bewerten. Wenn das die Geschäftsleitung sieht, wird sie dies auch noch einschränken (wollen).
Vor Ort wird dies hauptsächlich durch direkte Vorgesetzte (Team/Abeitlungsleiter) entschieden.
Jeder MA soll eine Weiterbildung beantragen. Es gibt kein Katalog, oder Vorgabe in welchem Rahmen dies zu erfolgen hat. Man soll sich etwas ins "blaue" aussuchen und ist dann auch nicht verwundert wenn es wie üblich nicht genehmigt wird.
Kontron kauft ein Entwicklungsstandort und übernimmt Altverpflichtungen. Und das erste was sie machen: die betriebliche Altersvorsorge so lange aussitzen und dann unter großen Feierlichkeiten berichten, dass die AV-Kontoauszüge nach über 1 Jahr erstellt und nun verschickt wurden. Ohne ein Wort auf den Inhalt einzugehen. Dann ein paar Tage später dürfen die Mitarbeiter aus dem Brief entnehmen, dass Kontron keinerlei betriebliche Altersvorsorge für das Vorjahr eingezahlt hat. Im Nachhinein lautet die Begründung, dass es eine Klausel gibt, dass bei schlechtem Betriebsergebnis diese Zahlung ausgesetzt werden kann. Nur war das Betriebsergebnis im aktuellen und vergangenen Jahr nicht schlecht. Einzig die Aussicht auf das bald folgende Jahr ist nicht sehr rosig (für den Bereich - nicht für Kontron gesamt!).
Lässt stark zu wünschen übrig. Management zeigt wenig Interesse an den Meinungen der Mitarbeiter.
Einfach mal im Internet recherchieren, da wird man fündig ;)
Existiert nicht.
keine. Es wird gespart.
Unterdurchschnittlich
Innerhalb der Abteilung in Ordnung.
Die älteren werden aussortiert.
Lasse ich mal unkommentiert - viele Entscheidungen trifft der Geschäftsführer. Der Vorgesetzte hat wenig zu entscheiden. Viele leere Versprechungen, unseriös
Kaum vorhanden - lässt sich auch über die Mitarbeiterumfrage widerspiegeln.
Die Standorte werden unterschiedlich behandelt, z.B wenn es um die IAP Auszahlung geht. Hier herrscht definitiv keine Gleichberechtigung.
... eher zahlreiche, wenig anspruchsvolle Aufgaben, weil Stellen unbesetzt bleiben und Geld gespart werden soll. Dadurch fallen oft zusätzliche Tätigkeiten an, die nicht im Stellenprofil enthalten sind.
Verbessert das Gehaltsgefüge. Versucht langjährige Mitarbeiter zu halten und zu motivieren. Verbessert die Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern. Schafft mehr Transparenz zwischen den EPC Centern. Es sollte eig. ein Miteinander herrschen anstatt ein Gegeneinander!
In den einzelnen Teams passt die Atmosphäre soweit. Mit Glück trifft man dann tatsächlich auch mal Kollegen aus anderen Teams am Gang. Aber die meiste Zeit herrscht Geisterstimmung.
Dank gutem Marketing für unwissende Kunden scheinbar sehr gut. Jedoch bei langjährigen Kunden überwiegend schlecht aufgrund schleichender Performance
2-3 Tage Homeoffice wie bei jeder anderen Firma auch.
28 Tage Urlaub sind unter dem Durchschnitt in diesem Industriezweig.
Mit viel Glück bekommt man mal eine Schulung. Karriere geht meist nur mit Vitamin B
Hier wird der Mitarbeiter so gut es geht klein gehalten. Während Corona würde sich mit 5% gerühmt. Das es aber in Summe über die 7 Jahre zuvor grade mal ganze 2% gab, ist das eher ein Witz gegenüber allen anderen Marktbegleitern. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma aufgrund fehlender Gehaltsanpassung und werden anschließend für großes Geld durch neue Mitarbeiter ersetzt, die zuerst mal auf einen gewissen Wissensstand gebracht werden müssen. Tolle Strategie...
Im einzelnen Team gut.
Kommt immer auf den einzelnen Vorgesetzten an. Das geht von nicht auffindbar bis hin zu herausragend.
in die Jahre gekommene Möbel. Jedoch ist die IT Ausstattung aktuell.
Im Team bzw. vom Vorgesetzten sehr gut! Von der Führungsebene bekommt man jedoch äußerst selten etwas mit.
Man arbeitet immer mit den neuesten CPU Technologien von Intel u. AMD zusammen.
Offen für Anregungen- bodennahe GF
Manchmal etwas langsam in der Reaktion
Mehr m
Mitarbeiter finden und einstellen
Gehalt passt, Sozialleistungen ?
Neue Themen und Technologien aber auch Vertrautes
Kommunikation, schlecht über den Mitarbeitern sprechen, es wird aufgelistet, wer zu lange auf die Toilette geht oder Kaffee trinken/rauchen geht.
Kollegen, die in der Firma gearbeitet haben und gekündigt worden sind aufgrund eines Streiks, die aber sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden nicht wertgeschätzt
Was soll man dazu sagen. Der neue Betriebsrat ist ein Armutszeugnis. Sie haben nur bloß gewartet, bis die alte Besetzung nicht mehr wählbar ist.
Das war einmal.
Gleich null.
Sehr schlechte Bezahlung
So verdient kununu Geld.