47 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
team spirit
communication, no investments in trainings (internal/external)
Hiring freeze has to be lifted, investment into people is investment into the future - this is crucial.
colleagues look after another and are loyal
slow and cumbersome
High number of overtime hours, every department lacks of employees
no investments in KI/AI, trainings cut or delayed
The fleet policy was reverted to ICE vehicles, moving away from the former electric-only approach, big steps backwards.
very good, team spirit still exists
was very good in last years, older colleagues worked longer and delayed retirement since there is no plan for their replacement and hiring new and younger people. now fading away, change in strategy: older colleagues in certain areas are supposed to leave earlier on voluntary basis.
Management too much tied up in daily business, people management is not seen as an important goal at Kontron
no AI/KI tools for daily work provided, no KI policy, tools are slow and inefficient
lack of official, timely communication
no female top management, board consists of white men "in dark blue suits"
processes are ill structured, lead to overload in trouble shooting, usually 70% per day has to be spent in preventing issues and or solving mistakes
Die noch vorhandenen Altevereinbarungen, die gerichtlich eingeklagt wurden.
Den Obstkorb einmal wöchentlich.
Einmal jährlich einen Gesundheitstag mit gesundem Müslifrühstück.
Streit um Lächerlichkeiten, wie den Ersatz der einzig vorhandenen aber defekten Kaffeemaschine.
Großspuriges Auftreten des Vorstands: wir haben jetzt die 19. Firma gekauft und sind gerade bei der 20. Aber keinen Plan/Vorstellung, wie solche Firmenkäufe in das Gesamtunternehmen integriert und überführt werden.
Mitarbeiter auch in Krisen über die Situation informieren, einen Plan vorstellen und die Leute motivieren.
Oberes Management zeigt kein Interesse echte Probleme zu lösen.
Standortleitung trägt Sparmentalität fort ohne eigene Konzepte oder Ideen. Zeigt oberflächlich gute Stimmung, Kollegen nehmen das schon ironisch auf.
Kennt kaum jemand, aber der Vorstand präsentiert sich gern, wenn ein Politiker mal eine Fabrik besucht.
Wären nicht die älteren Vereinbarungen aus früheren Betrieben hätte der Vorstand schon längst HomeOffice aufgekündigt und Kernarbeitszeit eingeführt. Auf Grund von Klagen mußten diese Altregelungen wieder eingeführt werden
Nicht möglich!
Bundesweit gibt es je eine Person die die Fachabteilungen leiten (IT, HR, etc). Diese sind fachlich fit und stemmen die meisten Entscheidungen.
Darunter gibt es jeweils kaum bis keine ähnlich erfahrenen Posten/Personen.
Darunter dann jeweils eine ganze Armada an Trainees, Azubis, Junior-Irgendwas. Bei üblichen Fragen gehen die rel. einfachen Themen sofort bis zum Leiter-nur der darf und kann (fachlich) entscheiden.
Nur Altbedingungen sichern noch den Stand ab. Neue Kollegen haben das Nachsehen.
Betriebliche Altersvorsorge wurde gekündigt.
Erfolgsbeteiligung wurde gekündigt.
Einstiegsgehalt weit unter dem der entsprechen betrachteten Altkollegen.
Studenten bekommen nur den Mindestlohn. Auch nach Jahren und mit herausragender Erfahrung!
Umwelt: ja, alles was gesetzlich gefordert ist wird korrekt umgesetzt
Sozial: eher sehr wenig, siehe andere Beispiele
Das einzige was den Laden noch zusammenhält: die Erfahrung und die Stimmung der Kollegen untereinander
Jeder ab Geburtsjahr 1964 (20% der MA) soll mit seinem letzten Rentenbescheid zur Personalabteilung, um ein vorzeitiges Ausscheiden besprechen zu können - so der Aufruf Anfang Dezember 2025 von der Geschäftsleitung.
Direkte Vorgesetzte allesamt mehr als in Ordnung.
Um so höher umso Ja-Sager.
Wären nicht Handfeste Altvereinbarungen, die mit Klagen eingefordert worden sind, gäbe es hier 1 Stern.
Vorstand weiß im Januar in der deutschlandweiten Betriebsversammlung plötzlich nichts mehr von dem im Dezember verkündeten Personalabbau von ca. 20% der Angestellten am Berliner Standort
Durch direkte Vorgesetzte: ja
Durch Vorstand: nein (siehe Regelungen zu Jubiläen etc, die zwischendurch gekündigt wurden)
Teils teils. Wie vermutlich überall: gute Mischung zwischen Routine zu Neuem.
Leider absolut keine Zeit um kreativ neues einzuführen und mit neuen Methoden und Tools aktuell zu bleiben.
Bietet keine interessante Perspektive oder Strategie für die Zukunft. Druck auf Umsatzzahlen und Fokus auf EBIT sind auf Dauer keine Motivation, gute Leute im Unternehmen zu halten.
Management kennt als einzige Maßnahme in schwierigen Zeiten: Sparen und Headcount verkleinern. Innovation oder mutige Entscheidungen - Fehlanzeige.
Von außen besser als intern
Abteilungen werden immer mehr verkleinert, Stellen nicht nachbesetzt, Mitarbeiter konstant überarbeitet
falls der direkte Vorgesetzte sich einsetzt, dann ja. Externe Schulungen werden durch falschen Sparzwang unterbunden. Sparen am falschen Fleck.
sehr schlechtes Gehalt, bei Kontron zu arbeiten muss man sich leisten können
wenig
Gut, da diese die Firma mit ihrem Erfahrung und Wiessen am Leben halten
Kommt auf den Einzelfall an, Mehrzahl schlecht oder nicht erreichbar für die Mitarbeiter
Blick auf das homogene männliche Management, Frage erübrigt sich
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Einige Kolleginnen waren freundlich und hilfsbereit
Fehlender Respekt und mangelnde Unterstützung
Persönliche und unangemessene Kommentare
Kein professioneller Umgang mit Auszubildenden
Fehlende Förderung und keine klare Perspektive nach der Ausbildung
Teilweise unfaire Behandlung und unklare Kommunikation
Während meiner Ausbildung habe ich leider viele negative Erfahrungen gesammelt. Der Umgang mit Auszubildenden war oft respektlos, und ich hatte das Gefühl, dass man mich nicht ernst nimmt. Wenn ich Hilfe gebraucht habe, wurde ich meist mit dem Hinweis abgewiesen, dass andere es auch allein geschafft hätten. Persönliche Dinge oder Noten wurden teilweise im Betrieb weitergesprochen, was für mich sehr unangenehm war.
Ich habe mich häufig ausgeschlossen gefühlt, und es gab kaum Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung. Auch der Umgangston im Team war oft unangebracht. Trotzdem habe ich versucht, meine Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Ich hoffe, dass zukünftige Auszubildende dort mehr Unterstützung, Fairness und Wertschätzung erfahren.
Die Atmosphäre war für mich sehr belastend. Ich habe mich oft ausgeschlossen, ausgelacht oder ungerecht behandelt gefühlt. Dadurch war ich häufig traurig und demotiviert.
Mir wurde nahegelegt, meinen Minijob zu kündigen, obwohl ich ihn in meiner Freizeit gemacht habe. Das hat mir gezeigt, dass wenig Verständnis für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung vorhanden war. Nach der Ausbildung gab es keine klaren Perspektiven.
Grundsätzlich gab es Gleitzeit, was positiv war. Allerdings musste ich teilweise über zehn Stunden arbeiten, um Minusstunden auszugleichen, die gar nicht meine Schuld waren, weil ich vorher nach Hause geschickt wurde. Das empfand ich als unfair.
Die Vergütung war in Ordnung und entsprach dem Standard. Daran habe ich nichts auszusetzen
Wenn ich Unterstützung gebraucht habe, wurde mir kaum geholfen. Oft wurde gesagt, dass andere Auszubildende es auch ohne Hilfe geschafft hätten. Außerdem wurden private Themen oder meine Noten im Betrieb weitergegeben, was für mich unangenehm war. Ich hätte mir mehr Vertraulichkeit und Unterstützung gewünscht.
Leider hatte ich wenig Freude an der Ausbildung, da ich mich oft ungerecht behandelt und nicht respektiert gefühlt habe. Durch den Umgangston und die fehlende Unterstützung fiel es mir schwer, motiviert zu bleiben.
Die Aufgaben waren nicht immer passend für meine Ausbildung. Oft hatte ich keine sinnvollen Tätigkeiten und musste mehrmals um Arbeit bitten. Einmal wurde mir sogar gesagt, ich könne mich „auf die Toilette setzen“, wenn es keine Aufgaben gibt. Das war sehr respektlos und hat mich demotiviert.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich. Es gab Phasen, in denen ich wiederholt dieselben Tätigkeiten machen musste, ohne etwas Neues zu lernen. Ich hätte mir mehr Einblick in verschiedene Abteilungen gewünscht
Leider wurde im Betrieb oft schlecht über mich gesprochen, auch über mein Aussehen oder persönliche Dinge. Ich habe mich dadurch gedemütigt und nicht respektiert gefühlt. Ein wertschätzender Umgang fehlte komplett.
Tolle Arbeitsathmosphäre, auch abteilungsübergreifend, viele Freiheiten und sehr gute Work-Life-Balance
Nachdem die Kantine abgeschafft wurde, kam leider nichts mehr dahingehend. Mittlerweile wurde eine ganz gute Lösung gefunden, beim Italienischen Restaurant ums Eck ein vergünstigtes Mittagessen zu erhalten. Eine Kantine mit guten Kaffee und abwechslungsreichen Speisen wäre wirklich schön
Eine bessere und vereinfachte Kommunikation, Anpassung von Gehältern, mehr Förderung der jüngeren Kollefen
Wirklich super! Man fühlt sich wohl
Bietet in Bereichen, in denen ist aufgabentechnisch möglich ist, Homeoffice an, das finde ich gut
Man muss auf den Vorgesetzten zugehen, dann erhält man meist auch die gewünschten Schulungen.
Geht immer besser aber Gehalt ist schon eher unterdurchschnittlich
Ältere Kollegen und auch Rentner werden allseits geschätzt
Eine Klimaanlage sollte noch verbaut werden, da ziemlich heiß in den Sommermonaten. Derzeit nur in der Produktion
Wer es sich aufgrund der schlechten Entlohnung tatsächlich leisten kann bei dieser Firma einem Job nachzugehen, bekommt es mit einem sehr empfehlenswerten und loyalen Arbeitgeber zu tun. Diese beiden Gegebenheiten stehen leider im ganz krassen Widerspruch. Dies hat zur Folge das letztendlich das Image des Arbeitgebers regional sehr stark darunter leidet. Schade, allein durch eine Annäherung in nur diesem einen Punkt an die Konkurrenz, gäbe es für den Arbeitgeber einen Quantensprung nach oben was die Zufriedenheit der Belegschaft anbetrifft. Langjährige Mitarbeiter können im Laufe der Jahre gesehen auf rd. 1% Lohnerhöhung im Jahr hoffen, was weit unter der Inflationsrate liegt. Heißt also, ich muss einen zunehmenden Kaufkraftverlust in Kauf nehmen je länger meine Betriebszugehörigkeit andauert. Und dies trifft leider auf den Großteil der Beschäftigten zu.
Lässt für mich keine Wünsche offen
Leidet extrem unter dem schlechten Lohnnivau
Wer Interesse und Engagement unter Beweis stellt, kann sich in viele Richtungen weiter bilden und damit auch an der eigenen Karriere arbeiten.
Die Firma zählt aufgrund seiner Produkte zur absoluten Weltspitze, aber unverständlicherweise ist die Entlohnung deutlich unter dem Durchschitt für unsere Region verglichen mit anderen ähnlichen Arbeitgebern.
vorbildlich
Wenige Ausnahmen gibt es immer!
vorbildlich
Top, absolut Top!
könnte nicht besser sein
weit über dem durchschnitt
In meinem Bereich auf alle Fälle.
Sehr flexibel für persönliche Gestaltung der Arbeitszeiten.
Durchschnittsalter aller Mitarbeiter sollte baldigst gesenkt werden, jüngere Kollegen würden mal frischen Wind in die Firma bringen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, kaum Investition für fundierte Weiterbildung,
Verbessert das Gehaltsgefüge. Versucht langjährige Mitarbeiter zu halten und zu motivieren. Verbessert die Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern. Schafft mehr Transparenz zwischen den EPC Centern. Es sollte eig. ein Miteinander herrschen anstatt ein Gegeneinander!
In den einzelnen Teams passt die Atmosphäre soweit. Mit Glück trifft man dann tatsächlich auch mal Kollegen aus anderen Teams am Gang. Aber die meiste Zeit herrscht Geisterstimmung.
Dank gutem Marketing für unwissende Kunden scheinbar sehr gut. Jedoch bei langjährigen Kunden überwiegend schlecht aufgrund schleichender Performance
2-3 Tage Homeoffice wie bei jeder anderen Firma auch.
28 Tage Urlaub sind unter dem Durchschnitt in diesem Industriezweig.
Mit viel Glück bekommt man mal eine Schulung. Karriere geht meist nur mit Vitamin B
Hier wird der Mitarbeiter so gut es geht klein gehalten. Während Corona würde sich mit 5% gerühmt. Das es aber in Summe über die 7 Jahre zuvor grade mal ganze 2% gab, ist das eher ein Witz gegenüber allen anderen Marktbegleitern. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma aufgrund fehlender Gehaltsanpassung und werden anschließend für großes Geld durch neue Mitarbeiter ersetzt, die zuerst mal auf einen gewissen Wissensstand gebracht werden müssen. Tolle Strategie...
Im einzelnen Team gut.
Kommt immer auf den einzelnen Vorgesetzten an. Das geht von nicht auffindbar bis hin zu herausragend.
in die Jahre gekommene Möbel. Jedoch ist die IT Ausstattung aktuell.
Im Team bzw. vom Vorgesetzten sehr gut! Von der Führungsebene bekommt man jedoch äußerst selten etwas mit.
Man arbeitet immer mit den neuesten CPU Technologien von Intel u. AMD zusammen.
Offen für Anregungen- bodennahe GF
Manchmal etwas langsam in der Reaktion
Mehr m
Mitarbeiter finden und einstellen
Gehalt passt, Sozialleistungen ?
Neue Themen und Technologien aber auch Vertrautes
Kommunikation, schlecht über den Mitarbeitern sprechen, es wird aufgelistet, wer zu lange auf die Toilette geht oder Kaffee trinken/rauchen geht.
Kollegen, die in der Firma gearbeitet haben und gekündigt worden sind aufgrund eines Streiks, die aber sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden nicht wertgeschätzt
Was soll man dazu sagen. Der neue Betriebsrat ist ein Armutszeugnis. Sie haben nur bloß gewartet, bis die alte Besetzung nicht mehr wählbar ist.
Das war einmal.
Gleich null.
Sehr schlechte Bezahlung
So verdient kununu Geld.