32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da macht sich jemand wirklich Gedanken
Die festen Regeln, z.B. dass man auch nachmittags arbeiten muss und min. 20 Wochenstunden.
Tolles Team mit meist guter Stimmung
Ich kann die Arbeit gut mit meinen privaten Terminen abstimmen.
Wenn ich Weiterbildung brauche, bekomme ich diese Unterstützung.
Ich fühle mich fair bezahlt und es gibt viele Benefits.
E-Autos gibt es keine.
Ich mag meine Kollegen und wir tauschen uns auch über private Dinge aus.
Wenn etwas angemerkt wird, reagiert der Arbeitgeber meist kurzfristig, wenn es ihm möglich ist.
Wir werden regelmäßig über Neuigkeiten informiert.
Der Arbeitgeber behandelt alle Mitarbeitenden fair und alle gleich.
Ich mag die Vielfalt in meinem Aufgabengebiet.
Ich mag die Autonomie in der Zeitgestaltung
Sehr individuell gestaltbar
Sozialbranche halt, in dem Rahmen aber gut
Nette Leute die was voranbringen wollen
Fair
Wer die Arbeit im 1:1 Kontakt mag
Versuchen christliches praktisch umzusetzen
Wenn sie jemand auf dem Kicker haben wird's schwierig)))))
Sich noch mehr unabhängig machen von gewissen Beraterinnen
Ok
So gut es geht
Verdienst war ok
Ist gegeben
Ok
Wird umgesetzt
Geben sich viel Mühe
Ok
Die Arbeit ist sehr interessant
Man konnte durch die operativen Aufgaben durchaus fachliche Routine im Tagesgeschäft erwerben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war außerordentlich. Viele haben sich zu echten Freunden entwickelt, was den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Führungssituation maßgeblich unterstützt und bereichert hat.
Die "Mission" Menschen in schwierigen Situationen und mit ihren Beeinträchtigungen zu helfen.
Wer einen Arbeitgeber sucht, der auch in schwierigen Lebensphasen hinter seinen Mitarbeitern steht, wird hier leider enttäuscht. Das Unternehmen zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn es schwierig wird. Professionalität und Anstand sollten auch in Trennungssituationen die Basis sein – das fehlt hier leider komplett.“
1. Führungskultur & Fürsorge:
„Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden sollte wieder in den Mittelpunkt rücken. Eine gesundheitlich belastete Person benötigt Rückhalt und Ruhe für den Genesungsprozess, keinen zusätzlichen Druck. Ein respektvoller Umgang in Krisensituationen ist das Fundament einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.“
2. Wertschätzung von Weiterbildung:
„Eigeninitiative und die kontinuierliche berufliche Weiterbildung der Mitarbeitenden sollten aktiv gefördert statt als 'Störung' des Tagesgeschäfts wahrgenommen werden. Qualifikationen, die in Eigenregie (wie z. B. Fernstudien) erworben wurden, sollten als Bereicherung für das Unternehmen und nicht als Konkurrenz zur reinen Präsenzzeit gesehen werden.“
3. Trennungskultur:
„Trennungen sollten professionell und fair abgewickelt werden. Das Ziel sollte eine sachliche und respektvolle Abwicklung sein, die den Menschen hinter der Position achtet – statt durch psychologischen Druck eine 'gütliche Einigung' zu erzwingen.“
4. Kommunikation:
„Stellen Sie den Dialog auf eine professionelle Ebene. Mitarbeiter sind wertvolle Individuen, keine reinen Funktionseinheiten. Ein empathischer Kommunikationsstil sollte bei Führungskräften eine Grundvoraussetzung sein
Die Unternehmenskultur wirkt nach außen hin modern, entspricht intern aber leider nicht den propagierten Werten. Insbesondere in Krisenzeiten zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Selbstdarstellung und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr belastend. Wenn gesundheitliche Bedürfnisse ignoriert und Krankheit als „Störfaktor“ wahrgenommen wird, leidet das Betriebsklima massiv. Es herrscht kein Raum für echten Rückhalt.
Das Image nach außen ist poliert, doch intern lässt der Umgang mit ausscheidenden oder erkrankten Mitarbeitenden sehr zu wünschen übrig.
Gesundheit hat hier leider keinen hohen Stellenwert. Krankheit wird nicht als notwendige Regenerationsphase respektiert, sondern führt zu zusätzlichem psychischen Druck von Seiten der Führung.
Die Vieteile der theoretisch "flexiblen Srbeitszeit" mutieren schnell in Nachteile.
Eigeninitiative und persönliches Engagement für die berufliche Weiterbildung – etwa durch den erfolgreichen Abschluss eines privaten Fernstudiums sowie diverser Zertifizierungen – wurden leider nicht wertgeschätzt. Statt die Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden zu fördern, wurde der Fokus einseitig auf eine ständige zeitliche Verfügbarkeit gelegt. Die persönliche Qualifizierung wurde als zweitrangig gegenüber reiner Präsenzzeit abgetan, was die Entwicklungschancen im Unternehmen spürbar begrenzte.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war (je nach Abteilung) in Ordnung, aber der Druck von oben belastet das gesamte Miteinander. Die Führungsebene hat es gerne, wenn auch hier über Kolleg*innen gesprochen wird.
Die meisten älteren Kolleg*innen sind gegangen. Mit älteren ist nicht das kalendarische Alter gemeint, sondern die Kolleg*innen der ersten Stunde, die Konzept-i mit aufgebaut haben und ohne es dieses Unternehmen nicht mehr gäbe.
Hier liegt das Kernproblem: Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wird komplett ignoriert. Statt Unterstützung zu bieten, wird in gesundheitlich schwierigen Phasen massiver Druck aufgebaut, was den Heilungsprozess aktiv behindert. Auch der Versuch einer „gütlichen Trennung“ wirkte nach den vorangegangenen Drohungen wie eine Taktik, um das Unternehmen aus der Verantwortung zu ziehen.
Die Räumlichkeiten sind nicht angemessen.
Die Kommunikation ist leider oft fordernd und wenig empathisch. Ein professioneller und respektvoller Umgangston fehlt gerade in sensiblen Situationen vollständig; hier wird Druck über Dialog gestellt. Es wird gerne über Mitarbeitende geredet, anstatt mit den Mitarbeitenden.
Es gibt eindeutig Mitarbeitende, die "gleichberechtigter" behandelt werden und welche, die nicht.
Ehrlich, interessiert an neuen Ideen, immer bemüht eine Lösung zu finden.
Wertschätzender Umgang untereinander. Sehr positiver Arbeitskultur. Geschäftsführung nimmt sich Zeit für Gespräche.
Bei den aktuellen Spritpreisen sollte eine adäquate Lösung für Mitarbeiter gefunden werden, die keinen Dienstwagen haben.
Positive Arbeitsatmosphäre. Niedrige Hirarchien zu Teamleitern und GF.
Man hat immer die Möglichkeit sich in Bereichen in denen man noch etwas Unterstützung benötigt sich durch in-/externe Schulungen/Fortbildungen, weiterzuentwickeln.
Überdurchschnittlich gut.
Toller, kollegialer Zusammenhalt. Man findet stets Unterstützung und Kommunikation auf Augenhöhe. Sehr wertschätzender Umgang untereinander.
Offenes Ohr; bemüht Lösungen bei Schwierigkeiten zu finden.
Das Arbeiten macht Spaß, ist sehr abwechslungsreich; jeder Tag ist verschieden.
Das herzliche Miteinander und die echte Wertschätzung für jeden Menschen. Die Balance zwischen Freiheit und Unterstützung, die es mir ermöglicht, selbstbestimmt zu arbeiten und gleichzeitig nie allein zu sein. Die Tatsache, dass Konzept-i nicht nur von Inklusion spricht, sondern sie wirklich lebt – täglich, in jeder Interaktion.
Nichts, das mich wirklich stört. Der Verbesserungswunsch mit mehr Team-Events deckt eigentlich schon ab, was ich mir wünschen würde.
Wenn ich einen Wunsch hätte: Noch mehr regelmäßige Team-Events oder Austausch zwischen den verschiedenen Bereichen würden das Miteinander noch stärken.
Tolle Menschen und ein tolles Team – das beschreibt meine Erfahrung perfekt. Es herrscht ein herzliches Miteinander, in dem ich mich vom ersten Tag an wohl fühle. Besonders schätze ich die Balance: Ich kann mich sehr frei in der Ausübung meines Jobs fühlen, und wenn ich Fragen oder Probleme habe, ist sofort jemand da, mit dem ich reden kann.
Absolut – das Image stimmt mit der Realität überein. Die Gespräche im Kollegium, aber auch mit den Klient:innen, bestätigen mir das immer wieder. Was Konzept-i nach außen hin verspricht, wird im Alltag wirklich gelebt.
Neu für mich ist, dass ich meinen Dienstplan selbst gestalte. Das war anfangs ungewohnt, aber nach einiger Zeit möchte ich es nicht mehr missen. Diese Flexibilität ermöglicht mir eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Hier werden mir viele Möglichkeiten geboten. Ich kann mir hier Bücher ausleihen, es gibt regelmäßige Schulungsveranstaltungen, und wenn ich Interesse an externen Veranstaltungen habe, besteht die Möglichkeit, daran teilzunehmen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Bezahlung. Das Gehalt ist fair und angemessen für die Aufgaben, die ich übernehme.
Ich finde, Konzept-i hat ein sehr starkes Bewusstsein dafür, was eine Gesellschaft braucht. Im Alltag vergesse ich manchmal, wie wichtig Inklusion für eine Gesellschaft ist. Wenn ich mich dann aber wieder mit den Klient:innen unterhalte, wird mir schnell klar, welch wichtigen Beitrag Konzept-i dabei leistet. Das Unternehmen lebt nicht nur Inklusion, sondern trägt aktiv zu einer gerechteren und offeneren Gesellschaft bei.
Ich bin wirklich begeistert von meinem Team. Viele Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit einem tiefen Erfahrungspool – hier lerne ich viel und es ist immer jemand da, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich es benötige. Hier kann ich so sein wie ich bin.
Wie bereits erwähnt, ist der Umgang stets respektvoll und freundschaftlich – unabhängig davon, welchen Background oder welches Alter die Person hat. Es gibt hier keine Hierarchien aufgrund von Erfahrung oder Lebensjahren. Jeder bringt seine eigenen Stärken mit, und genau das wird geschätzt und genutzt. Erfahrung wird als Ressource gesehen.
Ganz tolle Menschen, die mit Konzept-i wirklich etwas Besonderes geschaffen haben. Ich habe immer das Gefühl, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und Wünsche sowie Kritik werden ernst genommen. Man kann professionell über arbeitsbezogene Dinge reden, aber auch einfach wie unter Freunden über die alltäglichen Dinge des Lebens. Ich finde, Konzept-i wird sehr vorbildlich geleitet und die Vorgesetzten leben vor, wie man respektvoll und offen miteinander umgeht.
Ich kann nur wiederholen: Ich schätze sehr wie das Unternehmen geführt wird. Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird hier sehr ernst genommen – und das spürt man täglich. Die Arbeitsbedingungen sind fair, die Ausstattung stimmt, und es gibt echte Rücksichtnahme auf persönliche Situationen und Bedürfnisse.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich fühle mich immer gehört und ernst genommen, wenn ich ein Anliegen habe. Man hat hier wirklich das Gefühl, nicht nur ein Mitarbeitender zu sein, sondern ein Mensch.
Der Umgang ist stets respektvoll und freundschaftlich. Jeder Mensch ist einzigartig – und genau das wird hier gelebt. Mir begegnet bei Konzept-i hin und wieder ein Zitat von Martin Buber, der das perfekt beschreibt:
„Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges."
Genau diesen Geist spüre ich.
Das Aufgabenfeld ist kunterbunt, sowie die Menschen, mit denen ich arbeite. Die Arbeit ist so interessant wie das Leben selbst – weil es hier um das Leben geht.
Flexible Arbeitszeiten, Nahbarkeit der Geschäftsführung, Eingehen auf individuelle Wünsche der Arbeitnehmer (Arbeitszeiten, Eigeninitativen), Bezahlung, individueller Arbeitsalltag
Ein Teamleiter für ein Team, dies würde in meinen Augen jegliche Qualitäten verbessern. Wenn eine Mitarbeiterumfrage gestartet wird, die Kritikpunkte annehmen, konstruktiv ins Gespräch gehen, hatte das Gefühl Kritik wird an dieser Stelle nicht als Verbesserungsvorschlag, sondern als Angriff gesehen.
Immer als fröhlich, kommunikativ, aufgeweckt und transparent erlebt.
Ich kann die vielen negativen Kommentare hier wirklich nicht verstehen-
Rücksichtnahme auf individuelle Lebensphasen des einzelnen, letztendlich ist jeder auch selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich, da die Terminplanung bei den Mitarbeitern liegt. Aber auch auf Familie und weniger gewünschte Termine am Abend wird Rücksicht genommen
Viele möglichkeiten sich intern in unterschiedlichsten Themen auf Arbeitszeit weiterzubilden, es soll ein Programm ins Leben gerufen werden, dass Teamleiter aus eigenen Reihen ausbildet.
Für einen Job im sozialen gut bezahlt, angelehnt an Tarifverträge. Sonderauszahlungen sind ebenfalls erfolgt, fühle mich hier wertgeschätzt.
Habe ich in unterschiedlichen Teams immer als positiv wahrgenommen
Das Verhalten der Vorgesetzten halte ich für angemessen, allerdings macht sicht bemerkmar, dass sie nicht viel Zeit in einzelne investieren können, das war früher anders, als ein Teamleiter für ein Team da war.
In Begleitungen ist man natürlich viel auswärt unterwegs, man muss ich gut überlegen wo man ein WC nutzen kann, Abgrenzen gestaltet sich je nach Klientel schwierig, aber auch da ist jeder selbst verantworltich. Sicher keine einfachen Arbeitsbedingungen. Die Räumlichkeiten des Arbeitgebers sind super, es wird immer wieder in neue Büros und größere Besprechungszimmer investiert.
Es kommt vor, das Informationen untergehen oder nicht so ankommen wie sie gedacht waren. Dies führt zu Missverständnissen und erschwerteren Arbeitslagen. Auch das würde ich auf "Überarbeitung" oder zu geringe Verteilung von Aufgaben auf der Führungsebene, auch Teamleiter usw. zurückführen.
Jede Herausforderung, jede Begleitung, jeder Arbeitstag ist individuell
darf meine Stärken einbringen.
So verdient kununu Geld.