36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kollegen waren engagiert und bemüht, den Arbeitsalltag bestmöglich zu gestalten.
Diese befinden sich keinesfalls im Innendienst
Intransparente Entscheidungen, unehrliche Kommunikation und fehlende Führung haben das Arbeitsumfeld dauerhaft negativ geprägt.
Dringend erforderlich sind transparente Kommunikation, klare Strukturen und eine verlässliche Führung. Ein offener, ehrlicher und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern sollte die Grundlage sein, ist aktuell jedoch nicht gegeben.
ERGÄNZUNG aus April 2026 Bezugnahme auf die Antwort der HR-Abteilung
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Dass Wahrnehmungen unterschiedlich sein können, ist unbestritten. Gleichzeitig fällt auf, dass sich zentrale Kritikpunkte wie Kommunikation, Führungsverhalten und fehlende Strukturen in mehreren aktuellen Bewertungen in vergleichbarer Form wiederfinden.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Einordnung als abweichende Einzelwahrnehmung zumindest nicht abschließend überzeugend.
Gerade deshalb erscheint es aus meiner Sicht angebracht, solche Rückmeldungen weniger im Kontext individueller Perspektiven, sondern vielmehr als mögliche Hinweise auf übergreifende Themen zu betrachten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig wertschätzend. Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders herrschte eher ein Klima von Druck und Unsicherheit. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, was zu Frustration im Team geführt hat.
Das nach außen vermittelte Image entspricht nicht der internen Realität. Während Professionalität suggeriert wird, zeigen sich intern deutliche Defizite in Struktur, Kommunikation und Führung. Diese Diskrepanz wirkt wenig glaubwürdig! Viel Schein wenig sein
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Es fehlte an Perspektiven, Struktur und gezielter Förderung, sodass eine langfristige Entwicklung im Unternehmen nicht möglich war.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt nicht angemessen. Die Vergütung stand in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und der erbrachten Leistung. Zudem fehlte es an Transparenz und klaren Strukturen in der Vergütung.
Ein funktionierender Zusammenhalt war durch die geschürte interne Kommunikation war nicht möglich .
Ein klares und verlässliches Führungsverhalten war nicht erkennbar. Entscheidungen wurden intransparent getroffen und nur unzureichend kommuniziert. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, wodurch ein offener Austausch ausgeschlossen und auch nicht gern gesehen war. Es gab da viele Gesichter zu den jeweiligen Peronen
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt mangelhaft. Es fehlte an klaren Strukturen, verlässlichen Prozessen und ausreichender Unterstützung. Der Arbeitsalltag war dadurch unnötig erschwert und von Ineffizienz geprägt.
Eine verlässliche und transparente Kommunikation war kaum vorhanden. Informationen wurden unklar, verspätet oder gar nicht weitergegeben. Häufig entstand der Eindruck, dass nicht offen und einheitlich kommuniziert wurde. Statt Klarheit prägten Unehrlichkeit und Intransparenz den Austausch.
Hier hatte nur einer eine Berechtigung und alles andere war nicht möglich
alles, bis auf den Wunsch, dass ich lieber mit einem MacBook gearbeitet hätte. Ich wäre nie gegangen, wenn der private Umzug nicht gewesen wäre.
nichts
ich hätte mir MacBooks gewünscht :-)
immer sehr fair und ehrlich
leider muss ich feststellen, dass hier viele Kommentare nicht der Realität entsprechen. Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben
es wurde sehr viel Rücksicht genommen, auf das private Umfeld. Homeoffice war nach Rücksprache immer möglich
es fanden stets Weiter- und Fortbildungen statt
eine große Auswahl an Benefits...Gehalt wurde immer angeglichen
da können sich andere Firmen ein Bespiel dran nehmen
sehr vorbildlich
sehr gute Zusammenarbeit, Kommunikation war immer da
Wünsche wurden erfüllt
war für mich vorbildlich
TOP!
abwechslungsreich, herausfordernd und spannend
Man konnte viel im Homeoffice arbeiten. Der Hund konnte mit ins Büro genommen werden
Das Low Performer lange geschützt werden ohne Konsequenzen, teilweise wurde man herablassend behandelt
Gute Mitarbeiter mehr würdigen, Low Performer schneller entlassen
Man bekommt nur auf Nachfrage positives Feedback von der GF
Bevor die aktuelle Geschäftsführung da war wurde viel Wert auf Gemeinschaft und Zusammenhalt gelegt. Dieses ist in dem letzten Jahr leider immer mehr verloren gegangen
Urlaub konnte in Absprache mit den direkten Kollegen eigentlich immer genommen werden. Auch spontane Termine (Arzt) konnten in Absprache eingehalten werden. Aufgrund von alten Strukturen war die Arbeitsverteilung allerdings teilweise an einzelnen Tagen extrem lang
Es wurde ein Englischkurs angeboten den man in seiner Freizeit machen konnte
Gehalt ist in Ordnung. Allerdings wird Mehrarbeit bzw. Einsatz nicht wirklich honoriert und dementsprechend entlohnt
Es kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung war es ein tolles Miteinander und man hat sich gegenseitig unterstützt. Bei anderen Abteilungen gab es ein ziemliches Gegeneinander untereinander.
Man hat Probleme offen bei der Führung angesprochen, es wurde notiert aber man hat selten eine Lösung bzw. ein Feedback selbständig erhalten und musste immer nochmal nachhaken bzw. sind viele Themen immer wieder aufgekommen ohne Ergebnis
Laptop teilweise veraltet und sehr langsam genauso wie die Software, Rückengerechte Bürostühle werden nach Nasenfaktor verteilt. Allerdings gibt es höhenverstellbare Schreibtische
Informationen bekommt man meistens nur auf Nachfrage bzw. wird per "Zufall" drüber informiert
Einige haben sich sehr viel Mühe gegeben ihre Arbeit bzw.alles am Laufen zu halten während andere eher Low-Performer sind und alles ausgesessen haben.
insbesondere die mittlere Führungsebene sollte professioneller sein
einer arbeitet und drei unterhalten sich lieber
wenn gemeint ist, dass jeder über jeden redet, müssten hier mindestens 5 Sterne vergeben werden
noch viel Luft nach oben
interessante Themen, dennoch wird die Stimmung durch einige Kollegen (m/w/d) oft zerstört
hinterm Rücken vorhanden
man muss nur laut genug schreien
...nichts!
..fand ich die Auswahl Mitarbeiter AD, keine klare professionelle Gebietsaufteilung, kein vernünftiges onboarding, keine klare Arbeitsstruktur und das Missachten ethisch-menschlich fragwürdiger Verhaltensmuster einiger Personen.
...wo soll ich da anfangen?
unklar, da niemand einen Plan hatte...
einer von vielen, sie selber denken aber besonders zu sein.
gibt es nicht
vergiss es
nicht sonderlich bemerkenswert
ich bin glücklicherweise gut erzogen und habe mich nicht provozieren lassen, muss jedoch sagen das einige Kollegen sich nicht hätten beschweren können, wenn man ihnen mal den Scheitel gerade gezogen hätte, so viel Selbstüberschätzung habe ich noch nirgends erlebt.
stets bemüht, in Summe aber orientierungslos
fahrig-unprofessionell
nee, nur Möchtegern-Alphamännchen
Fehlanzeige
Die tolle Zusammenarbeit im Team. Workshop Life Balance sehr gut. Auch kurzfristiges arbeiten aus dem Homeoffice möglich. Hundefreundlich
Kommunikation der Geschäftsführung
Der Wandel der in 2025 stattfindet und dass schlechte Leistung oder Faulheit nicht mehr akzeptiert werden.
Dass nach wie vor einige Kollegen mitgeschleppt werden, die von Team sprechen aber den Teamgedanken nicht leben. Dass das leidige Auto- Neid- thema nicht endlich begraben wird.
Mehr onsite Meetings mit allen Mitarbeitern auch wenn das immer mit großem Reiseaufwand verbunden ist.
Gutes Team, natürlich gibt es immer noch einige Kollegen, die die neue Richtung seit Mai 25 nicht mögen, weil schlechte Leistung durch Faulheit und alle Ausreden nicht mehr akzeptiert werden.
Bei unseren Kunden die uns kennen sehr gut.
Leider kennen uns noch nicht alle potentiellen Kunden.
Beim Wettbewerber wird soviel falsches über uns verbreitet, meistens von ex-Kooi Kollegen was schon fast peinlich ist.
Ja, gerade im Sales werden Ergebnisse erwartet. Das ist neu in Kooi wo so sehr die Familie etc. in Vordergrund gestellt wurde und einzelne Kollegen kommen damit nicht klar weil sie unter diesem Deckmantel ihre schlechte Vertriebsleistung verdeckten.
Es ist aber nicht so, dass hier von der neuen Führung 24/7 Arbeitsleistung verlangt wird. Wir sind die Unternehmer im Unternehmen und müssen selbständig funktionieren und mit all der Hilfe die zur Verfügung gestellt wird erfolgreich sein.
Das Unternehmen führt onsite Trainings mit externen Trainern für Sales durch. Bietet online Sprachkurse an.
Es gibt mehrere Beispiele von internen Mitarbeitern die zB von Inside Sales zum Sales Manager wurden, oder Sales Manager eine Teamführungsaufgabe bekommen haben.
Überdurchschnittliches Fixgehalt in der Branche und seit diesem Jahr jetzt auch ein attraktives Bonus-Modell, bei dem ich alleine meinen Bonus und damit mein Einkommen bestimme.
Radleasing, HanseFit, etc. sind auch vorhanden.
Kooi unternimmt beim Fuhrpark, intern und bei den Produkten und Lösungen enorme Anstrengungen um das ESG Ziel 2030 klimaneutral zu sein. Das kommt auch bei unseren Kunden sehr gut an.
Unsere Produkte können heute komplett autonom und ohne fossile Brennstoffe betrieben werden.
Seit Mai 25 hat sich klar gezeigt wer zu Kooi in Deutschland passt und wer nicht. Ich kann die letzten Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Insbesondere wie ein Sales Kollege der 2023 ausgeschieden ist im Oktober 2025 so negativ schreibt obwohl er die aktuelle Situation gar nicht mehr kennt. Danke Wettbewerb würde sagen ; -)
Da der neue Geschäftsführer selbst schon etwas älter ist, gibt es hier absolut keine Probleme. a
Besser geht irgendwie immer, aber ich bekomme jede Unterstützung die ich benötige und kann immer anrufen. Ich bekomme sehr viel Freiheiten und weiß, dass ich für diese auch Gegenleistung bringen muss, sonst sind sie weg.
Im Sales haben wir gute überduchschnittliche Firmenfahrzeuge und alle Arbeitsmittel und Tools die man für den Erfolg benötigt. DKV und Firmenkreditkarte machen das Leben zusätzlich leichter.
Unsere Produkte aber vor allem die Lösungen, die wir anbieten sind führend am Markt. Wenn nur auf Technik etc. abgestellt wird, kann ein Wettbewerber ein bisschen im Vorteil sein aber im Gesamtbild ist er damit dennoch nicht besser, da der Wettbewerber keine Projektmanager hat oder kein eigenes Alarmcenter.
Nach wie vor einiges zu tun aber der Flurfunk und Gossip hat deutlich nachgelassen seit einige Kollege es vorgezogen haben zum Wettbewerb zu gehen. Ich habe immer Ansprechpartner wenn ich etwas brauche und bekomme die notwendigen Informationen und Materialien die ich brauche um erfolgreich zu sein. Stuhlkreise zu jedem Thema wie es manche wünschen gibt es Gott sei Dank nicht mehr - weil der Output war überwiegend sehr zweifelhaft.
Seit der neuen Führung hat man das Gefühl, dass sich hier einiges zum positiven ändert und dies wird auch offen und klar kommuniziert.
Das Thema Mobile Video Überwachung mit eigenem Arlarmcenter ist super spannend weil man die unterschiedlichsten Kundenprojekte hat und einen wirklichen greifbaren Mehrwert liefert.
Solider Anbieter in der Nischenbranche der mobilen Videoüberwachung in Europa.
Unglaubwürdiger toxic positivity Kult statt gesunder Unternehmenskultur, keine Konfliktkultur, zu wenig Respekt/Loyalität in der Führung von Mitarbeitern, dafür zu viel Zuspruch/Loyalität im Management untereinander, egal, wie unprofessionell agiert wurde.
Von Zentrale vorgelebte Gutwetter Firmenkultur, mit der man - zahlenmäßig - erfolgreich auf der Welle Wachstumsmarkt surft. Die DNA der Firma impft Mitarbeiter mit einem "greatest, best, we are the only one" Gedanken, der nicht zur Realität passt. Man schafft sich selbst stetiges Konfliktpotential nach gehypter Euphorie, eine Atmosphäre, der es an Glaubwürdigkeit fehlt. Wer nicht happy, laughing und winning ist, dem wird es zum persönlichen Makel (zig Krankheitsfälle, Mitarbeiterflucht seit Jahren). Solange die Zahlen steigen, ändert sich nichts.
Das grutsk Image inkludiert jung, dynamisch, sexy, erfolgreich etc. Eigene Mitarbeiter optisch nicht winning enough? Lasst uns den Sohn des Kollegen fotografieren. Wenn man sich das Kooi Logo auf eigene Kosten irgendwo hinbrandet, mag das die Firma auch. Dieses Jahr die Hälfte des Teams los geworden? Egal - let's be happy, funny, sunny and put a Logo on something. O-Ton aller Kanäle - happy Management, Probleme gibts keine bzw. sind sie eh schon gelöst.
Die Rahmenbedingungen bieten grundsätzlich viele Freiheiten.
Karrierechancen nicht vorhanden bis gering. Viele Leistungsträger gesehen, die inzwischen lieber für Wettbewerber arbeiten.
Mein Paket war für mich in Ordnung.
Starker Zusammenhalt im Team. Viele tolle Kollegen erlebt.
Innovationen/Optimierungen fehlen/sind überfällig. Kein Auftreten des Managements in der Branche exkl. eines jährlichen Presseartikels für neue Manager mit wieder gleicher Message. Wie die jährliche Mitarbeiterumfrage endet interne Kritik oft nur in einer dead horse theory.
Arbeitsmittel inkl Auto völlig in Ordnung. Firmenkreditkarte für Spesen.
Man's world.
Spannendes nationales wie internationales Kundensegment.
Nichts, außer Gehalt war ok. War aber Schmerzensgeld.
Zusammenhalt und Kollegen. Unsympatisch ohne Ende. Man hat mich immer fühlen lassen, dass ich nicht dazugehöre und unerwünscht bin.
Man wird genötigt eine gute Bewertung abzugeben. Alles falsch an diesem Arbeitgeber... bitte meiden!!!! Verbesserungsvorschlag: Sympatische Kollegen einstellen, neue Mitarbeiter einbinden, Vorgesetzte, die keine Ahnung haben ausstauschen!
Vergiss es! Erst mal alles ok, dann aber merkt man, dass die Kollegen einfach nur für sich arbeiten. Kein zusammenhalt und viel schlimmer, die Kollegen, die ja Kollegen sein sollen... einer unsympatischer als der andere. Ich konnte mit Keinem wirklich. Die haben mich spüren lassen, dass ich unerwünscht bin, mit Ausnahme eines Kollegen.
Kooi kennt man nicht. Konkurrenz meilenweit entfernt.
Ist in Ordnung, da Aussendienst. Man teilt seine Zeit also selber ein.
Nicht vorhanden
Pseudo Weiterbildung... man tut halt so.
Ebenso unterirdisch schlecht. Wurde behandelt wie ein Aussetziger und null eingebunden in die Gemeinschaft. Wurde teilweise behandelt wie ein unerwünschter Kollege. Es gab richtige.... unsympatisch ist noch nett gesagt.
Abgesehen vom Mobbing wars ok....
Unterirdisch. Dir wird gesagt, dass Du bzgl Arbeitszeit offiziell etwas anderes angeben musst, als es gesetzlich erlaubt ist.
Unterirdisch schlecht. Ich würde eher sagen, man wird gemobbt.
Für meine Region war es in Ordnung.
Ja ist schon gegeben.
Die Aufgabe war genau das, was ich gesucht habe. Man hat mir aber keine Zeit gelassen die Kunden zu finden und in meiner Region etwas aufzubauen.
Geiles Branding der Firmenfahrzeuge. Gute Arbeitskleidung.
Viel, den Sales wirklich Entscheidingsfreiheit zum Erfolg lassen, nicht nur Worte. Feste Strukturen und Gebiete, Bonus der verständlich und erreichbar ist. Wettbewerbsanalysen durchführen und Kameratechnik schneller modernisieren, ist nicht Stand der Technik sondern 5 Jahre hinterher.
Mit vielen im Team Innendienst & Sales sehr gute Zusammenarbeit
Kaum bekannt, somit kaum Image
Zeit frei planbar, Meetings oft super kurzfristig, weil es irgendwo brennt.
Nur Minimal möglich unter 5%
Gehalt wie der Branchenschnitt, Bonus unrealistisch und nicht berechenbar absolut unterirdisch.
LKW mit Kameratürmen kommen alle aus den NL kein Lager in D, somit viele KM Fahrstrecke. Sozialbewusstsein mehr unter den Kollegen als in der Führung.
Richtig gute Leute, leider auch viele richtig gute zum Wettbewerb gewechselt.
Das passt denn dort sitzt das Wissen und ist gut sei dank so schnell nicht ersetzbar.
Es wird viel erzählt aber wenig davon umgesetzt. Der CEO aus Österreich ist der Hammer, mega viel Wissen und ein klasse Mensch
CRM und Tools für die Kameraaufstellung sind urig und aus dem Netz, mehr hendsärmelig.
Nicht bei allen, schon gar nicht in der Miniführungsreihe.
Frauen
Das Interessante sind die Kunden und herauszufinden wer die Entscheider sind.
So verdient kununu Geld.