34 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom ersten Kontakt an habe ich mich willkommen gefühlt. Das begann bereits in der Bewerbungsphase, setzte sich beim Vorstellungsgespräch fort und wurde am ersten Arbeitstag bestätigt. Die Kolleginnen und Kollegen aus allen Abteilungen haben mich sehr herzlich und fast familiär aufgenommen. Besonders positiv ist außerdem die gründliche Schulung in den ersten Wochen, sodass man gut vorbereitet startet und nicht einfach ins kalte Wasser geworfen wird.
Aktuell gibt es für mich keine Punkte, die ich am Arbeitgeber als schlecht bezeichnen würde. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv.
Der Backgroundcheck über HireRight war sehr umfangreich, langwierig und teilweise zermürbend. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Unterstützung durch die Personalabteilung, die bei Rückfragen und Problemen hilfreich zur Seite stand. Transparentere Abläufe und regelmäßigere Statusmeldungen seitens HireRight würden den Einstieg dennoch deutlich erleichtern.
Ich habe mich von Anfang an willkommen und gut aufgenommen gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, respektvoll und wertschätzend.Die Arbeit kann je nach Auftragslage durchaus stressig werden, bleibt aber gut zu bewältigen. Besonders positiv ist die projektübergreifende Unterstützung: Bei Bedarf hilft man sich gegenseitig. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass sich einzelne Mitarbeitende nicht zu viel zumuten.
FIS erlebe ich als modernen, professionellen und gleichzeitig menschlichen Arbeitgeber. Das Unternehmen vermittelt nach innen wie nach außen ein positives und glaubwürdiges Gesamtbild.
Auch in arbeitsintensiven Phasen wird darauf geachtet, dass die Belastung im Rahmen bleibt und niemand dauerhaft überfordert wird.
Weiterentwicklung wird unterstützt und Eigeninitiative ausdrücklich begrüßt. Mitarbeitende können ihre Kenntnisse einbringen, Verantwortung übernehmen und sich auch projektübergreifend weiterentwickeln.“
Mülltrennung wird im Büroalltag selbstverständlich umgesetzt. Positiv fällt auch das soziale Bewusstsein auf: Jeden Montag gibt es kostenlos frisches Obst für die Mitarbeitenden – neben Klassikern auch saisonale Angebote wie Erdbeeren oder Melonen.
Ein respektvoller und sozialer Umgang wird im Arbeitsalltag sichtbar gelebt. Auch bei höherer Belastung wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende unterstützt und nicht überfordert werden. Mülltrennung wird im Büroalltag selbstverständlich umgesetzt. Positiv fällt auch das soziale Bewusstsein auf: Jeden Montag gibt es kostenlos frisches Obst für die Mitarbeitenden – neben Klassikern auch saisonale Angebote wie Erdbeeren oder Melonen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und auch als neuer Mitarbeiter wird man schnell integriert.Unterstützung erfolgt nicht nur innerhalb des eigenen Teams, sondern bei Bedarf auch projektübergreifend.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle. Erfahrung wird wertgeschätzt, gleichzeitig werden alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter gut in die Teams integriert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wertschätzend, ansprechbar und auf Augenhöhe. Auch bei höherer Arbeitsbelastung wird darauf geachtet, dass sich niemand übernimmt. Unterstützung wird aktiv angeboten und gemeinsam nach praktikablen Lösungen gesucht.
Die Büros sind modern und neu ausgestattet. Jeder verfügt über einen eigenen Arbeitsplatz mit Laptop, zwei Bildschirmen und Tastatur. Auch ergonomische Bürostühle gehören zur Standardausstattung. Der eigene Arbeitsplatz kann zusätzlich individuell gestaltet und personalisiert werden.
Die Kommunikation ist offen, freundlich und auf Augenhöhe. Fragen werden ernst genommen und Informationen verständlich weitergegeben.
Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang werden im Arbeitsalltag gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichen Voraussetzungen wertgeschätzt und fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Durch die unterschiedlichen Projekte erhält man Einblicke in verschiedene Bereiche und kann seine Erfahrungen sinnvoll einbringen.
Man wird als Person wahrgenommen und ist keine Nummer
US Struktur
Passt alles wie es ist
Der BPO Part kann sich selbst steuern
Banking macht etwas her
Angenehme Arbeitszeiten, fast überall zwischen 08:00 und 18:00 Uhr Mo-Fr
Stellen werden Intern besetzt, allerdings gibt es wenig vakante Positionen
Kann besser sei, aber absolut im Bench Mark oben
Können Firmen schlecht steuern, ohne das Business nachhaltig zu beeinflussen
One Team
Ob Jung oder Alt, es macht keinen Unterschied
Fair, direkt und gerecht
Bis auf Aktionen unserer Kunden liegt ein gutes Klima vor
Intern läuft es
Ja
Man muss immer Luft nach oben haben
Homeoffice.
Kein Invest zu erkennen. Weder in das Produkt noch in das Team.
Wäre schön wenn man die Mitarbeiter mehr wertschätzen würde.
Alle sind ständig unter Druck. Personaldecke dünn bis sehr dünn. Mal umständliche Prozesse … mal gar keine. Vieles dauert unnötig lang durch Offshore Arbeit . Tools die wir zum Arbeiten brauchen teils uralt und nicht effizient. Die Firma kommuniziert mit den Mitarbeitern hauptsächlich über neue Vorgaben und Prozesse für den Wasserkopf. Weihnachtsfeier abgesagt. Auch sonst jegliche Möglichkeit für ein come together verpasst. Sehr traurig , vor allem für junge Kollegen.
Seit Homeoffice etabliert ist, viel besser. Und es hängt auch viel von der persönlichen Einstellung ab.
Wirkliche Fortbildungsprogramme gibt es kaum.
Innerhalb des Silos gut.
Ich habe keine negativen Erfahrungen diesbezüglich.
Teamlead kämpft hart um trotz verteiltem Arbeiten und teils unmöglichen Rahmenbedingungen sowas wie Teamspirit aufrecht zu erhalten. Hut ab. Alle Ebenen darüber haben wenig bis keinen Kontakt zu den Mitarbeitern.
Ich bin jetzt im Homeoffice. Solange die HW funktioniert ist alles gut. Wenn was kaputt ist wird es schwierig. Die Bestellungsprozesse und Servicegesuche werden immer umständlicher und sind sehr zeitintensiv.
Meistens werden viele Leute in CC gesetzt weil man sonst nichts erreicht. Kommunikation von Corporate mit den Arbeitsbienen über allgemeine Cheer-Mails. Gute Kommunikation geht anders.
Ich habe keine negativen Erfahrungen diesbezüglich.
Das Team an sich. Wirklich nette Menschen. Nur das drumherum war ein komplettes No-Go!
Ferner war die Verkehransbindung wirklich gut - sehr zentral gelegen. Optimal mit allen gängigen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Arbeitszeiten (Feiertagsarbeit), Gehalt, mangelnde Kommunikation.
Die Arbeitsumgebung dringend sanieren. Arbeitszeiten drastisch verbessern. Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Anreize kreieren!
Entweder tratschten alle oder es wurde gearbeitet.
Der Standort Nürnberg ist eine Enklave - das spürt man überall. München ist der Dreh- und Angelpunkt in Deutschland.
Non-existent. Feiertagsarbeit, Samstagsarbeit - völlig inakzeptabel!
Wer Ambitionen hat, sollte hier NICHT anfangen!
Neben der Lage das einzig herausstechend Positive: die Kollegen waren erste Sahne!
Leider auch nur Zahnräder in einem größeren Uhrwerk. Sehr bemüht, aber ihnen waren logischerweise Grenzen gesetzt.
"Ungenügend" triffts am besten. Unzureichende Beleuchtung am Arbeitsplatz, Schimmel an den Wänden, dringend wartungsbedürfte WCs, technische Unzulänglichkeiten was einzelne Programme angeht - die Mängelliste war brutal lang.
Bis Prozesse tatsächlich kommuniziert und gar optimiert wurden, war meist Feierabend.
Frauen werden signifikant schlechter bezahlt - bei gleicher und teils besserer Leistung.
Wer suchte, der wurde auch fündig. Allerdings musste man hier wirklich "wollen" (Stichwort: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen).
Teamzusammenhalt; Vertrauen durch die Vorgesetzten; Gestaltungsspielräume
Arbeitsgeräte und -umgebung nicht zeitgemäß (DX schlecht); Ressourcenmangel; fehlende Weiterbildungen; schlecht integrierte Prozesse; fehlende frühzeitige Abstimmungen über Entwicklung der Konzernrichtlinien; Modernisierungsstau; unklare langfristige Perspektive
Adäquate, zeitgemäße Arbeitsmittel (Notebooks, Monitore, Tools) bereitstellen und regelmäßig erneuern
Gezielte Weiterbildung von Mitarbeitern (Onlineschulungen sind dafür keine valide Antwort!)
Ressourcen und Zeit für Modernisierungen einplanen und bereitstellen
Mitarbeitern Fokus auf ein Projekt/eine Aufgabe ermöglichen
Moderne Tools nutzen (Container in Produktion und auf der Entwickler-Workstation, verteilte Builds, Infrastructure as Code, ...)
Über Roleout von Richtlinien vorab informieren, Teams Vorlaufzeit für Vorbereitung gewähren
Fachliches Know-how älterer Kollegen übergeben
Fachliche Kompetenz von bestehenden Mitarbeitern fördern und besser einsetzen
Gewählte Vorgehensmodelle respektieren, damit sie echten Gewinn bringen
Weniger larmoyantes "Was soll ich schon tun?", mehr "Ich habe Spaß Teil einer positiven Änderung zu sein"
Gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit in meinem Umfeld, Lob und Kritik werden wertschätzend geäußert.
Eine durch alle Manager gemeinsam unterstützte Initiative zur Modernisierung fehlt. Das passt mit der Forderung, moderne Features schnell zu integrieren, nicht zusammen.
Aus dem Konzern kommen die tägliche Arbeit behindernde bzw. die Produktion gefährdende Vorgaben.
Abstimmungen zu Vorgaben fehlt, es herrscht oft top-down-Kommunikation vor. Reorganisationen und Wechsel in der Führungsebene führen zu Reibungsverlusten und verschärfen Kommunikationsprobleme.
Durch Ressourcenmangel entstehen Konflikte mit anderen Teams.
Vorgehensmodelle werden nicht gelebt oder ignoriert.
Reine Wartung kollidiert mit neuen Features, da alte Vorgehensmodelle, Tools und Strukturen konserviert werden - mit fehlendem Willen und fehlenden Ressourcen zur Modernisierung bleibt veraltete, schwer wartbare Technik übrig.
Die FIS ist in Deutschland außerhalb der Branche keine allzu bekannte Marke, aber der Ruf bei den Kunden scheint der eines verlässlichen Partners zu sein.
Die leider viel zu knappe Personaldecke in Entwicklung und QA macht einem schon einmal Sorgen und Projekte können durchaus auch einmal kurzfristige Belastungsspitzen erzeugen, die diese Problematik verschärfen.
Es wird jedoch durch die Vorgesetzten und die Personalabteilung streng darauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht.
Überschreitet man ein gewisses Limit, muss ein Abbauplan vereinbart werden.
Es gibt zwar Zeiten im Jahr zu denen ein Urlaub nur mit Einschränkungen genommen werden kann, bislang habe ich aber in meiner Zeit bei der FIS nicht erlebt, dass mir ein Urlaub nicht genehmigt wurde.
Ich sehe perspektivisch aber Probleme, wenn immer mehr der älteren Kollegen im Rente gehen und das Fachwissen in den einzelnen Domänen schwindet.
Ich empfinde die Investition durch die Firma in die Weiterbildung der Mitarbeiter als deutlich zu gering.
Für eine zeitgemäße Softwareentwicklung wären Weiterbildungen essentiell, denn wer sich nicht erneuert und auf dem aktuellen Stand hält, den überholt die Zeit ganz schnell.
(Technologische) Weiterbildung ist in der FIS weder strukturell noch systematisch verankert.
Weiterbildungen, die die Innovativität der Kollegen regelmäßig sichern, gibt es nicht. Strategische Personalentwicklung über alle Kontinente, ob Modelle wie Googles 20% der Zeit für persönliche Projekte, die lernenden Organisation, VUCA, oder zwei Weiterbildungsmaßnahmen per anno fehlt
Eine periodische Betreuung im Bereich Karriere und Weiterbildungen als positives Signal für langfristige Bindung der Mitarbeiter fehlt.
Unzureichende Ressourcen & seltene Weiterbildungen vermitteln den Eindruck, die FIS hat für den deutschen Teil keinen langfristigen Plan.
Mir fehlt die organisierte gezielte Übergabe fachlichen Know-hows älterer Kollegen an die nächste Generation. Hier scheinen weder die Personalabteilung noch der Konzern bislang aktiv - insofern könnt man sich fragen ob die FIS den deutschen Teil abschaffen wird.
Das Gehalt war bei Einstellung akzeptabel, aber gerade in München explodieren überall die Preise und die Konkurrenz ist hart.
Hier sollte die FIS dringend nachlegen.
Überstunden können in Freizeit abgefeiert werden oder man lässt sich diese in begrenztem Umfang auszahlen (muss zuvor beantragt werden). Es gibt einen Deckel für die maximal akzeptablen Überstunden.
Die Firma bietet an Sozialleistungen mehr, als einem vor der Einstellung bekannt gemacht wird, u.a. eine Risikolebensversicherung, die Möglichkeit sich am Unternehmen über Aktien zu beteiligen, Zuschuss zum Telefon-/Internetanschluss, Essens-/Sachleistungszuschuss, Parkplatz/Tiefgarage am Standort. Auch Obst und Wasser wurde am Standort angeboten. Im Homeoffice fehlen diese Vergünstigungen leider.
Wünschenswert wären Ladesäulen für E-Autos/-Bikes, vergünstigte Konditionen bei unseren Kunden, die Umwandlung von Gehalt in Betriebsrente und/oder insbesondere die Option, Überstunden auf ein Langzeitarbeitskonto für Sabbaticals oder einen sanften Übergang in den Ruhestand einzahlen zu können.
Die Firma fordert papierloses Arbeiten, aber einige Prozesse sind noch nicht gut digitalisiert.
Ein gezieltes Engagement für die Nachhaltigkeit konnte ich bislang nicht wahrnehmen.
Für Mitarbeiter gibt es eine psychologische Beratung, z.B. für den Fall von familiären Notlagen; bei Neueinstellung wird beim Umzug unterstützt, es gibt aber für bestehende Mitarbeiter, die auf der Suche nach einer Wohnung bzw. einem Haus sind, keine Unterstützung.
Die Firma fördert interne und externe soziale Projekte und es gibt wiederkehrend Initiativen, um sozial Benachteiligte zu unterstützen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung bzw. im Team ist in Ordnung aber manchmal ausbaufähig.
Über Abteilungsgrenzen hinweg fehlt meist das Verständnis und durch Ressourcenmangel gibt es stetig Konfliktpotential.
Jedes Jubiläum wird gefeiert und ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Allenfalls wäre es wünschenswert, den Übergang durch gezielte, langfristige Übergaben für in naher Zukunft ausscheidende Kollegen einfacher zu machen.
Es werden auch bei entsprechender Qualifikation ältere Bewerber ohne Unterschied eingestellt.
Grundsätzlich hat man Freiraum für eigene Entscheidungen und die Vorgesetzten stellen sich auch dahinter.
Gibt es Bedarfe bzw. Impediments, wird meist versucht diese zu adressieren.
Trotzdem würde ich mir mehr Mut und Durchhaltevermögen wünschen, Probleme aktiv nach oben weiterzugeben, statt zu lamentieren.
Vor Entscheidung wird man ab und zu (aber nicht regelmäßig) eingebunden. Gemeinsam im gesamten Team zu überlegen, wer welche Aufgabe übernimmt, könnte Arbeit effizienter gestalten. Bei Problemen wird versucht Verantwortung loszuwerden statt dauerhafte Lösungen zu suchen.
Vorgehensmodelle bzw. Prozesse werden großteils ignoriert; ein positives Rollenvorbild aus dem Management wäre wünschenswert.
Die übliche parallele Einteilung von Mitarbeitern in mehrere Projekte (60% für A, 40% für B) führt zu Zielkonflikten.
Das punktuelle Interesse vieler Manager bei Problemen trägt kaum zur Lösung bei. Statt dessen würde ich mir kontinuierliches Interesse an der Beseitigung der langfristigen Ursachen wünschen, um so Teil der Lösung zu werden.
Die Notebooks für die Software-Entwicklung sind zu klein und schwachbrüstig. Die Auflösung der Desktop-Monitore am Arbeitsplatz lässt einen z.B. Vergleiche nicht effizient durchführen.
Die Developer Experience bzw. Unterstützung durch Softwareentwicklungstools ist nicht standardisiert und muss für jeden Kollegen individuell und mühsam händisch konfiguriert werden. Hier müsste deutlich mehr Geld in die Hand genommen werden. Es fehlen die Verfahren, um das Onboarding bei neuen Kollegen effektiv abzuwickeln - 2 oder 3 Wochen bis man produktiv arbeiten kann sind zu lang.
Die Arbeitsabläufe scheinen teils in den 2000er Jahren stecken geblieben.
Vorgehen und Systeme sind nicht zeitgemäß, die Modernisierung verläuft schleppend (oder gar nicht, statt dessen wird sich über andere beschwert).
Auch die umständlichen und immer wieder einmal ohne Ergebnis im Sand verlaufenden Prozesse (Tickets werden einfach geschlossen) für Genehmigungen sind bei der Arbeit sehr hinderlich.
Die Vorgaben aus dem Konzern schränken die technische Bewegungsfreiheit teilweise nicht nachvollziehbar und ohne erkennbare Lösungsmöglichkeiten ein.
Wir werden umfangreich über den Stand des Konzerns und unserer Abteilungen informiert. Für die tägliche Arbeit sind diese Infos aber kaum hilfreich.
Informationen zu technischen Vorgaben aus dem Konzern, die die Arbeit teilweise massiv beeinflussen, erreichen uns deutlich zu spät bzw. haben bis zuletzt unbekannte, überraschende Auswirkungen.
Ohne vorherige Kommunikation im gesamten Konzern ausgerollte Vorgaben, führen immer wieder zu Problemen in der Produktion und müssen kurzfristig gelöst werden, obwohl solche Ad-hoc und Notfall-Fixes durch rechtzeitige Kommunikation der Änderungen problemlos verhindert werden könnten.
Teilweise werden Aufgaben zu spät bzw. ohne die benötigten Details weitergegeben.
Das Verständnis für effektive Kommunikationsstandards und eine einheitliche Anwendung dieser ist noch ausbaufähig. Z.B. erhält man regelmäßig Termine ohne jede Agenda, was ich als respektlos empfinde.
Allgemein wäre korrekte Information sinnvoller als möglichst viel Dokumentation.
Es arbeiten in allen Positionen und Ebenen Männer und Frauen gleichberechtigt mit- und nebeneinander.
So weit ich gesehen habe, gibt es auch in den internen sozialen Netzwerken Gruppen, die sich speziell an LGBT-Kolleginnen und -Kollegen richten.
Die Aufgaben bewegen sich von trivial bis komplex. Die Managementreports, Ressourcen-Anforderungen und Konzern-Formularen gehört zu den uninteressanteren Aufgaben, die leider immer wieder viel Raum beanspruchen.
Hier würde ich mir schlankere und effizientere Prozesse wünschen, ohne langweilige, manuelle „Buchhalter“-Eingriffe.
Am anderen Ende hat man aber teils Freiheit und Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Aufgaben.
Eine effiziente Arbeitsumgebung wird enttäuschenderweise häufig durch unzureichende Arbeitsmittel torpediert.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe, viele Entwicklungsmöglichkeiten im internationalen Umfeld, viele Sozialleistungen, Diversity wird wirklich gelebt. Flexible Arbeitszeiten.
Nichts wirklich.
Etwas mehr Struktur wäre gut
Team Zusammenhalt und flexible Arbeitszeiten
Umstrukturierungen des Unternehmens werden einfach über die Mitarbeiter "drüber gebügelt" teilweise ohne korrekte Kommunikation.
Die Mitarbeiter transparenter und proaktiver informieren. Ernsthafte Lösungsansätze für die Anregungen der Mitarbeiter ausarbeiten na diese zumindest ernst nehmen.
In meinen Team sehr angenehm
Stellen Kündigungen durch Mitarbeiter wurden nie oder kaum nachbesetzt. Die verbleibenden Kolleg:innen mussten dies abfedern was zur enormer Belastung der Mitarbeiter führt.
Die Kommunikation in der Hierarchie nach unten empfand ich als sehr starr, bürokratisch und sehr intransparent. Keine Erklärung wieso weshalb warum das Unternehmen gewisse Entscheidungen trifft. Schade, denn dadurch hätte man die Mitarbeiter viel mehr abholen können.
Globale Aktivitäten
wir werden nicht gehört in Nürnberg
Stellt kompetente Mitarbeiter ein, die wissen was Prozessmansgement ist
Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Missstimmung unter den Kollegen und vor allem den Abteilungen
im eigenen Team gut, wenn wir nicht zusammenhalten würden, würden Kunden anspringen
wenig durchsetzungsvermögen für und
schlecht. Da entscheidet eine Abteilung über unsere Arbeitsabläufe im SC, die weder Erfahrung noch Expertise hat. Es wird schlimmer und schlimmer
Anspruchsvolle Tätigkeiten, gute Kollegialität
Aktuell keine wirkliche Geschäftsführung
Das Image könnte besser sein
Der letzte richtige Geschäftsführer hat die Firma fast an die wand gefahren.
Aber es wird dran gearbeitet das zu verbessern
Aktuell wegen Corona Homeoffice, und das ohne organisatorische oder arbeitstechnische Probleme
Kollegiale Zusammenarbeit
Die Kommunikation kann immer besser sein, aber im Prinzip ist sie nicht schlecht
Abwechslungsreiche anspruchsvolle Tätigkeiten
Gehalt und work life Balance sind sehr gut. Unternehmen und Produkte global gesehen sehr interessant. In Deutschland ist das aber nicht nicht so angekommen.
Man braucht Geduld und frustrationstoleranz. Überaltertes Unternehmen in Deutschland und sehr unterschiedliche Unternehmenskulturen zwischen den einzelnen Ländern.
Im wesentlichen gut allerdings merkt man den Frust bei den Mitarbeitern. Kollegen die Länger dabei sind hängen stark an der Vergangenheit und fühlen sich nicht mitgenommen. Neue und jüngere Kollegen tun sich teilweise mit der Arbeitseinstellung einiger Kollegen und der nicht ganz durchsichtigen Struktur schwer.
In Deutschland wenig bekannt in den USA eine große Marke.
Super, kann man nicht anders sagen. Überstunden können abgefeiert werden und Home Office ist möglich.
Man muss seine Zeit absitzen dann bekommt man irgendwann auch eine Chance sich weiterzuentwickeln (z.b. Übernahme von einem Team oder Thema).
Nicht bekannt- einige Kollegen drucken sehr viel.
Viele sehr erfahrene Kollegen die zur großen Mehrheit ihr Wissen gerne weitergeben und jüngere Kollegen integrieren. Es ist allerdings in Deutschland nicht das globale Tech-unternehmen was die FIS global suggeriert (Eher das angestaubte Siemens Spin off). Integration mit anderen Ländern läuft schleppend und man Merkt von allen Seiten das die Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen teilweise schwierig und neu ist. Liegt daran das die FIS über die Jahre viele Unternehmen in europäischen Ländern gekauft hat, die alle ihre eigene Kultur mitbringen und sich auch noch stark damit identifizieren.
Gut der Großteil der Mitarbeiter ist allerdings auch über 50 Jahre alt.
Gemischt, ich selber habe schon gute wie nicht so gute gehabt. Höre aus anderen Abteilungen auch oft das nicht die richtigen nach oben kommen. Viel ist auf der ManagementEbene getrieben durch alte Seilschaften die im Rahmen der Reorganisationen immer mal wieder die Position wechseln. Das bezieht sich auch auf das internationale leadership. Was häufig überfordert oder nicht wirklich interessiert scheint. Insbesondere für die belange der Kollegen in der reportingline, wenn die Kollegen in einem anderen Land sitzen als die Führungskraft. Zum Verständnis viele deutsche Kollegen reporten direkt oder in zweiter Ebene mittlerweile in die UK. Quasi keine jüngeren Manager vorhanden wodurch ein bisschen der frische Wind fehlt.
Nichts besonderes. Keine Klimaanlage in München. Laptops sehr ordentlich. Man hat alles was man braucht. - durch Betriebsrat ist man in Deutschland aber in einigen Bereichen benachteiligt da zb. Bis heute das globale Personalmanagement Tool (Zielerreichung und weitere Themen) nicht eingeführt ist. Prüfung ob es Datenschutzrechtlich passt läuft seit 2 Jahren obwohl es überall sonst im Unternehmen und auch in anderen Deutschen Unternehmen eingesetzt wird).
Kommt stark auf den Bereich an. Von globaler Ebene wird viel kommuniziert (Via Mail, townhalls etc. ) hat allerdings keinen direkte Relevanz für das tägliche Arbeiten.
Weniger Frauen in Führungspositionen. Sonst aber aber gute Quote für ein techunternehmen (40-50% frauenanteil)
Kommt auf die Abteilung und persönliche Interesse an. Insgesamt findet man aber etwas interessantes. Auch ändern sich Aufgaben regelmäßig durch Reorganisationen.
So verdient kununu Geld.