18 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom ersten Kontakt an habe ich mich willkommen gefühlt. Das begann bereits in der Bewerbungsphase, setzte sich beim Vorstellungsgespräch fort und wurde am ersten Arbeitstag bestätigt. Die Kolleginnen und Kollegen aus allen Abteilungen haben mich sehr herzlich und fast familiär aufgenommen. Besonders positiv ist außerdem die gründliche Schulung in den ersten Wochen, sodass man gut vorbereitet startet und nicht einfach ins kalte Wasser geworfen wird.
Aktuell gibt es für mich keine Punkte, die ich am Arbeitgeber als schlecht bezeichnen würde. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv.
Der Backgroundcheck über HireRight war sehr umfangreich, langwierig und teilweise zermürbend. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Unterstützung durch die Personalabteilung, die bei Rückfragen und Problemen hilfreich zur Seite stand. Transparentere Abläufe und regelmäßigere Statusmeldungen seitens HireRight würden den Einstieg dennoch deutlich erleichtern.
Ich habe mich von Anfang an willkommen und gut aufgenommen gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, respektvoll und wertschätzend.Die Arbeit kann je nach Auftragslage durchaus stressig werden, bleibt aber gut zu bewältigen. Besonders positiv ist die projektübergreifende Unterstützung: Bei Bedarf hilft man sich gegenseitig. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass sich einzelne Mitarbeitende nicht zu viel zumuten.
FIS erlebe ich als modernen, professionellen und gleichzeitig menschlichen Arbeitgeber. Das Unternehmen vermittelt nach innen wie nach außen ein positives und glaubwürdiges Gesamtbild.
Auch in arbeitsintensiven Phasen wird darauf geachtet, dass die Belastung im Rahmen bleibt und niemand dauerhaft überfordert wird.
Weiterentwicklung wird unterstützt und Eigeninitiative ausdrücklich begrüßt. Mitarbeitende können ihre Kenntnisse einbringen, Verantwortung übernehmen und sich auch projektübergreifend weiterentwickeln.“
Mülltrennung wird im Büroalltag selbstverständlich umgesetzt. Positiv fällt auch das soziale Bewusstsein auf: Jeden Montag gibt es kostenlos frisches Obst für die Mitarbeitenden – neben Klassikern auch saisonale Angebote wie Erdbeeren oder Melonen.
Ein respektvoller und sozialer Umgang wird im Arbeitsalltag sichtbar gelebt. Auch bei höherer Belastung wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende unterstützt und nicht überfordert werden. Mülltrennung wird im Büroalltag selbstverständlich umgesetzt. Positiv fällt auch das soziale Bewusstsein auf: Jeden Montag gibt es kostenlos frisches Obst für die Mitarbeitenden – neben Klassikern auch saisonale Angebote wie Erdbeeren oder Melonen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und auch als neuer Mitarbeiter wird man schnell integriert.Unterstützung erfolgt nicht nur innerhalb des eigenen Teams, sondern bei Bedarf auch projektübergreifend.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle. Erfahrung wird wertgeschätzt, gleichzeitig werden alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter gut in die Teams integriert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wertschätzend, ansprechbar und auf Augenhöhe. Auch bei höherer Arbeitsbelastung wird darauf geachtet, dass sich niemand übernimmt. Unterstützung wird aktiv angeboten und gemeinsam nach praktikablen Lösungen gesucht.
Die Büros sind modern und neu ausgestattet. Jeder verfügt über einen eigenen Arbeitsplatz mit Laptop, zwei Bildschirmen und Tastatur. Auch ergonomische Bürostühle gehören zur Standardausstattung. Der eigene Arbeitsplatz kann zusätzlich individuell gestaltet und personalisiert werden.
Die Kommunikation ist offen, freundlich und auf Augenhöhe. Fragen werden ernst genommen und Informationen verständlich weitergegeben.
Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang werden im Arbeitsalltag gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichen Voraussetzungen wertgeschätzt und fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Durch die unterschiedlichen Projekte erhält man Einblicke in verschiedene Bereiche und kann seine Erfahrungen sinnvoll einbringen.
Neue Räume und ein tolles Team
Banking, mehr muss man nicht sagen
Mo- Fr zu 99% - was gibt es besseres
Gegeben, auch wenn wenig Fluktuation vorhanden und somit nicht viele Positionen nachbesetzt werden - neue Projekte werden immer zuerst intern besetzt, sofern Skills vorhanden
Am oberen Benchmark
Muss ich neutral bewerten
Perfekt, jedes Ticket zählt für den Erfolg
So wie es sein soll - respektvoll, wie jeder behandelt wird
Fair und Ehrlich
Sehr gut
Wie immer - nirgendwo perfekt, aber wer nicht Fragt bekommt keine Antwort
Ja, definitiv wird kein Unterschied zwischen Geschlecht oder ethnische Herkunft gemacht - top ist das!!!
Banking wird nie langweilig
Man wird als Person wahrgenommen und ist keine Nummer
US Struktur
Passt alles wie es ist
Der BPO Part kann sich selbst steuern
Banking macht etwas her
Angenehme Arbeitszeiten, fast überall zwischen 08:00 und 18:00 Uhr Mo-Fr
Stellen werden Intern besetzt, allerdings gibt es wenig vakante Positionen
Kann besser sei, aber absolut im Bench Mark oben
Können Firmen schlecht steuern, ohne das Business nachhaltig zu beeinflussen
One Team
Ob Jung oder Alt, es macht keinen Unterschied
Fair, direkt und gerecht
Bis auf Aktionen unserer Kunden liegt ein gutes Klima vor
Intern läuft es
Ja
Man muss immer Luft nach oben haben
Homeoffice.
Kein Invest zu erkennen. Weder in das Produkt noch in das Team.
Wäre schön wenn man die Mitarbeiter mehr wertschätzen würde.
Alle sind ständig unter Druck. Personaldecke dünn bis sehr dünn. Mal umständliche Prozesse … mal gar keine. Vieles dauert unnötig lang durch Offshore Arbeit . Tools die wir zum Arbeiten brauchen teils uralt und nicht effizient. Die Firma kommuniziert mit den Mitarbeitern hauptsächlich über neue Vorgaben und Prozesse für den Wasserkopf. Weihnachtsfeier abgesagt. Auch sonst jegliche Möglichkeit für ein come together verpasst. Sehr traurig , vor allem für junge Kollegen.
Seit Homeoffice etabliert ist, viel besser. Und es hängt auch viel von der persönlichen Einstellung ab.
Wirkliche Fortbildungsprogramme gibt es kaum.
Innerhalb des Silos gut.
Ich habe keine negativen Erfahrungen diesbezüglich.
Teamlead kämpft hart um trotz verteiltem Arbeiten und teils unmöglichen Rahmenbedingungen sowas wie Teamspirit aufrecht zu erhalten. Hut ab. Alle Ebenen darüber haben wenig bis keinen Kontakt zu den Mitarbeitern.
Ich bin jetzt im Homeoffice. Solange die HW funktioniert ist alles gut. Wenn was kaputt ist wird es schwierig. Die Bestellungsprozesse und Servicegesuche werden immer umständlicher und sind sehr zeitintensiv.
Meistens werden viele Leute in CC gesetzt weil man sonst nichts erreicht. Kommunikation von Corporate mit den Arbeitsbienen über allgemeine Cheer-Mails. Gute Kommunikation geht anders.
Ich habe keine negativen Erfahrungen diesbezüglich.
Ich arbeite gerne hier. Arbeiten im Büro oder "anywhere" möglich. Meine vorgesetzte Person ist sehr gut. Es gibt (wie in jeder Familie) aber auch schwierige Personen.
wie im Titel geschrieben: Tochterfirma einer US-Mutter. Mit den Schwierigkeiten der Zeitzonen und diverse Kulturen.
Durch das flexible Arbeiten "from anywhere" ist es auch möglich Mittags mal an den See zu fahren, Sport zu machen, usw. Die vorgesetzte Person/ sowie Betriebsrat schaut, dass man nicht zu viel arbeitet (Stundenkonto)
Über diverse Lernportale kann sich jede Person Kurse aussuchen. Aufstiegschancen erst letztens wieder erlebt.
nur drei Sterne, weil man a) sich als Person zwar sozial Engagieren kann (gegen Zeitausgleich) und b) die Firma spendet, aber c) immer was verbessert werden kann (Müllvermeidung) d) Großraum-/Gruppenbüros im Sommer/Winter schlecht zu kühlen/heizen sind ("das Haus" spielt auch eine Rolle)
von Team zu Team verschieden. Aber ich denke, ich großen und ganzen wollen wir alle, dass es der Firma gut geht.
Bei uns im Team gibt es (meines Wissens) keine menschlichen Konflikte. Zeitliche Konflikte (Priorisierung der Themen) werden von der jeweiligen Person (weitestgehend) selbst geregelt. Selbstverständlich muss man miteinander Reden.
Pro Arbeitsplatz (persönlich zugeordneter) Laptop, 2 Monitore, Tastatur, Maus, Headset verfügbar. Besprechungsräume mit Beamern. Mikrophon-Lautsprecher-USB-Geräte verfügbar. gemäß DGUV Info 215-441:
2 Großraumbüros, aber auch Gruppenbüros, Mehrpersonenbüros als auch Einzelbüros (meist aus Gründen der Vertraulichkeit). Lautstärke in den Großraumbüros muss erst wieder gelernt werden.
Es gibt viele Informationen. Man muss selbst wissen, wie man filtert. Cool zu wissen, was wir weltweit alles können/machen.
ich sehe keine Nachteile für Frauen, Männer, LGBTQ+.
Im Team gibt es viele Tätigkeitsfelder in denen man aktiv sein kann. Das Zusammenspiel der mitarbeitenden Personen macht das Produkt rund. Prozesse bzgl. Ablauf klar geregelt. Arbeitsgestaltung (wie arbeite ich, welche Tools nutze ich) sind (größtenteils) selbst bestimmbar.
Das Team an sich. Wirklich nette Menschen. Nur das drumherum war ein komplettes No-Go!
Ferner war die Verkehransbindung wirklich gut - sehr zentral gelegen. Optimal mit allen gängigen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Arbeitszeiten (Feiertagsarbeit), Gehalt, mangelnde Kommunikation.
Die Arbeitsumgebung dringend sanieren. Arbeitszeiten drastisch verbessern. Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Anreize kreieren!
Entweder tratschten alle oder es wurde gearbeitet.
Der Standort Nürnberg ist eine Enklave - das spürt man überall. München ist der Dreh- und Angelpunkt in Deutschland.
Non-existent. Feiertagsarbeit, Samstagsarbeit - völlig inakzeptabel!
Wer Ambitionen hat, sollte hier NICHT anfangen!
Neben der Lage das einzig herausstechend Positive: die Kollegen waren erste Sahne!
Leider auch nur Zahnräder in einem größeren Uhrwerk. Sehr bemüht, aber ihnen waren logischerweise Grenzen gesetzt.
"Ungenügend" triffts am besten. Unzureichende Beleuchtung am Arbeitsplatz, Schimmel an den Wänden, dringend wartungsbedürfte WCs, technische Unzulänglichkeiten was einzelne Programme angeht - die Mängelliste war brutal lang.
Bis Prozesse tatsächlich kommuniziert und gar optimiert wurden, war meist Feierabend.
Frauen werden signifikant schlechter bezahlt - bei gleicher und teils besserer Leistung.
Wer suchte, der wurde auch fündig. Allerdings musste man hier wirklich "wollen" (Stichwort: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen).
Teamzusammenhalt; Vertrauen durch die Vorgesetzten; Gestaltungsspielräume
Arbeitsgeräte und -umgebung nicht zeitgemäß (DX schlecht); Ressourcenmangel; fehlende Weiterbildungen; schlecht integrierte Prozesse; fehlende frühzeitige Abstimmungen über Entwicklung der Konzernrichtlinien; Modernisierungsstau; unklare langfristige Perspektive
Adäquate, zeitgemäße Arbeitsmittel (Notebooks, Monitore, Tools) bereitstellen und regelmäßig erneuern
Gezielte Weiterbildung von Mitarbeitern (Onlineschulungen sind dafür keine valide Antwort!)
Ressourcen und Zeit für Modernisierungen einplanen und bereitstellen
Mitarbeitern Fokus auf ein Projekt/eine Aufgabe ermöglichen
Moderne Tools nutzen (Container in Produktion und auf der Entwickler-Workstation, verteilte Builds, Infrastructure as Code, ...)
Über Roleout von Richtlinien vorab informieren, Teams Vorlaufzeit für Vorbereitung gewähren
Fachliches Know-how älterer Kollegen übergeben
Fachliche Kompetenz von bestehenden Mitarbeitern fördern und besser einsetzen
Gewählte Vorgehensmodelle respektieren, damit sie echten Gewinn bringen
Weniger larmoyantes "Was soll ich schon tun?", mehr "Ich habe Spaß Teil einer positiven Änderung zu sein"
Gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit in meinem Umfeld, Lob und Kritik werden wertschätzend geäußert.
Eine durch alle Manager gemeinsam unterstützte Initiative zur Modernisierung fehlt. Das passt mit der Forderung, moderne Features schnell zu integrieren, nicht zusammen.
Aus dem Konzern kommen die tägliche Arbeit behindernde bzw. die Produktion gefährdende Vorgaben.
Abstimmungen zu Vorgaben fehlt, es herrscht oft top-down-Kommunikation vor. Reorganisationen und Wechsel in der Führungsebene führen zu Reibungsverlusten und verschärfen Kommunikationsprobleme.
Durch Ressourcenmangel entstehen Konflikte mit anderen Teams.
Vorgehensmodelle werden nicht gelebt oder ignoriert.
Reine Wartung kollidiert mit neuen Features, da alte Vorgehensmodelle, Tools und Strukturen konserviert werden - mit fehlendem Willen und fehlenden Ressourcen zur Modernisierung bleibt veraltete, schwer wartbare Technik übrig.
Die FIS ist in Deutschland außerhalb der Branche keine allzu bekannte Marke, aber der Ruf bei den Kunden scheint der eines verlässlichen Partners zu sein.
Die leider viel zu knappe Personaldecke in Entwicklung und QA macht einem schon einmal Sorgen und Projekte können durchaus auch einmal kurzfristige Belastungsspitzen erzeugen, die diese Problematik verschärfen.
Es wird jedoch durch die Vorgesetzten und die Personalabteilung streng darauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht.
Überschreitet man ein gewisses Limit, muss ein Abbauplan vereinbart werden.
Es gibt zwar Zeiten im Jahr zu denen ein Urlaub nur mit Einschränkungen genommen werden kann, bislang habe ich aber in meiner Zeit bei der FIS nicht erlebt, dass mir ein Urlaub nicht genehmigt wurde.
Ich sehe perspektivisch aber Probleme, wenn immer mehr der älteren Kollegen im Rente gehen und das Fachwissen in den einzelnen Domänen schwindet.
Ich empfinde die Investition durch die Firma in die Weiterbildung der Mitarbeiter als deutlich zu gering.
Für eine zeitgemäße Softwareentwicklung wären Weiterbildungen essentiell, denn wer sich nicht erneuert und auf dem aktuellen Stand hält, den überholt die Zeit ganz schnell.
(Technologische) Weiterbildung ist in der FIS weder strukturell noch systematisch verankert.
Weiterbildungen, die die Innovativität der Kollegen regelmäßig sichern, gibt es nicht. Strategische Personalentwicklung über alle Kontinente, ob Modelle wie Googles 20% der Zeit für persönliche Projekte, die lernenden Organisation, VUCA, oder zwei Weiterbildungsmaßnahmen per anno fehlt
Eine periodische Betreuung im Bereich Karriere und Weiterbildungen als positives Signal für langfristige Bindung der Mitarbeiter fehlt.
Unzureichende Ressourcen & seltene Weiterbildungen vermitteln den Eindruck, die FIS hat für den deutschen Teil keinen langfristigen Plan.
Mir fehlt die organisierte gezielte Übergabe fachlichen Know-hows älterer Kollegen an die nächste Generation. Hier scheinen weder die Personalabteilung noch der Konzern bislang aktiv - insofern könnt man sich fragen ob die FIS den deutschen Teil abschaffen wird.
Das Gehalt war bei Einstellung akzeptabel, aber gerade in München explodieren überall die Preise und die Konkurrenz ist hart.
Hier sollte die FIS dringend nachlegen.
Überstunden können in Freizeit abgefeiert werden oder man lässt sich diese in begrenztem Umfang auszahlen (muss zuvor beantragt werden). Es gibt einen Deckel für die maximal akzeptablen Überstunden.
Die Firma bietet an Sozialleistungen mehr, als einem vor der Einstellung bekannt gemacht wird, u.a. eine Risikolebensversicherung, die Möglichkeit sich am Unternehmen über Aktien zu beteiligen, Zuschuss zum Telefon-/Internetanschluss, Essens-/Sachleistungszuschuss, Parkplatz/Tiefgarage am Standort. Auch Obst und Wasser wurde am Standort angeboten. Im Homeoffice fehlen diese Vergünstigungen leider.
Wünschenswert wären Ladesäulen für E-Autos/-Bikes, vergünstigte Konditionen bei unseren Kunden, die Umwandlung von Gehalt in Betriebsrente und/oder insbesondere die Option, Überstunden auf ein Langzeitarbeitskonto für Sabbaticals oder einen sanften Übergang in den Ruhestand einzahlen zu können.
Die Firma fordert papierloses Arbeiten, aber einige Prozesse sind noch nicht gut digitalisiert.
Ein gezieltes Engagement für die Nachhaltigkeit konnte ich bislang nicht wahrnehmen.
Für Mitarbeiter gibt es eine psychologische Beratung, z.B. für den Fall von familiären Notlagen; bei Neueinstellung wird beim Umzug unterstützt, es gibt aber für bestehende Mitarbeiter, die auf der Suche nach einer Wohnung bzw. einem Haus sind, keine Unterstützung.
Die Firma fördert interne und externe soziale Projekte und es gibt wiederkehrend Initiativen, um sozial Benachteiligte zu unterstützen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung bzw. im Team ist in Ordnung aber manchmal ausbaufähig.
Über Abteilungsgrenzen hinweg fehlt meist das Verständnis und durch Ressourcenmangel gibt es stetig Konfliktpotential.
Jedes Jubiläum wird gefeiert und ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Allenfalls wäre es wünschenswert, den Übergang durch gezielte, langfristige Übergaben für in naher Zukunft ausscheidende Kollegen einfacher zu machen.
Es werden auch bei entsprechender Qualifikation ältere Bewerber ohne Unterschied eingestellt.
Grundsätzlich hat man Freiraum für eigene Entscheidungen und die Vorgesetzten stellen sich auch dahinter.
Gibt es Bedarfe bzw. Impediments, wird meist versucht diese zu adressieren.
Trotzdem würde ich mir mehr Mut und Durchhaltevermögen wünschen, Probleme aktiv nach oben weiterzugeben, statt zu lamentieren.
Vor Entscheidung wird man ab und zu (aber nicht regelmäßig) eingebunden. Gemeinsam im gesamten Team zu überlegen, wer welche Aufgabe übernimmt, könnte Arbeit effizienter gestalten. Bei Problemen wird versucht Verantwortung loszuwerden statt dauerhafte Lösungen zu suchen.
Vorgehensmodelle bzw. Prozesse werden großteils ignoriert; ein positives Rollenvorbild aus dem Management wäre wünschenswert.
Die übliche parallele Einteilung von Mitarbeitern in mehrere Projekte (60% für A, 40% für B) führt zu Zielkonflikten.
Das punktuelle Interesse vieler Manager bei Problemen trägt kaum zur Lösung bei. Statt dessen würde ich mir kontinuierliches Interesse an der Beseitigung der langfristigen Ursachen wünschen, um so Teil der Lösung zu werden.
Die Notebooks für die Software-Entwicklung sind zu klein und schwachbrüstig. Die Auflösung der Desktop-Monitore am Arbeitsplatz lässt einen z.B. Vergleiche nicht effizient durchführen.
Die Developer Experience bzw. Unterstützung durch Softwareentwicklungstools ist nicht standardisiert und muss für jeden Kollegen individuell und mühsam händisch konfiguriert werden. Hier müsste deutlich mehr Geld in die Hand genommen werden. Es fehlen die Verfahren, um das Onboarding bei neuen Kollegen effektiv abzuwickeln - 2 oder 3 Wochen bis man produktiv arbeiten kann sind zu lang.
Die Arbeitsabläufe scheinen teils in den 2000er Jahren stecken geblieben.
Vorgehen und Systeme sind nicht zeitgemäß, die Modernisierung verläuft schleppend (oder gar nicht, statt dessen wird sich über andere beschwert).
Auch die umständlichen und immer wieder einmal ohne Ergebnis im Sand verlaufenden Prozesse (Tickets werden einfach geschlossen) für Genehmigungen sind bei der Arbeit sehr hinderlich.
Die Vorgaben aus dem Konzern schränken die technische Bewegungsfreiheit teilweise nicht nachvollziehbar und ohne erkennbare Lösungsmöglichkeiten ein.
Wir werden umfangreich über den Stand des Konzerns und unserer Abteilungen informiert. Für die tägliche Arbeit sind diese Infos aber kaum hilfreich.
Informationen zu technischen Vorgaben aus dem Konzern, die die Arbeit teilweise massiv beeinflussen, erreichen uns deutlich zu spät bzw. haben bis zuletzt unbekannte, überraschende Auswirkungen.
Ohne vorherige Kommunikation im gesamten Konzern ausgerollte Vorgaben, führen immer wieder zu Problemen in der Produktion und müssen kurzfristig gelöst werden, obwohl solche Ad-hoc und Notfall-Fixes durch rechtzeitige Kommunikation der Änderungen problemlos verhindert werden könnten.
Teilweise werden Aufgaben zu spät bzw. ohne die benötigten Details weitergegeben.
Das Verständnis für effektive Kommunikationsstandards und eine einheitliche Anwendung dieser ist noch ausbaufähig. Z.B. erhält man regelmäßig Termine ohne jede Agenda, was ich als respektlos empfinde.
Allgemein wäre korrekte Information sinnvoller als möglichst viel Dokumentation.
Es arbeiten in allen Positionen und Ebenen Männer und Frauen gleichberechtigt mit- und nebeneinander.
So weit ich gesehen habe, gibt es auch in den internen sozialen Netzwerken Gruppen, die sich speziell an LGBT-Kolleginnen und -Kollegen richten.
Die Aufgaben bewegen sich von trivial bis komplex. Die Managementreports, Ressourcen-Anforderungen und Konzern-Formularen gehört zu den uninteressanteren Aufgaben, die leider immer wieder viel Raum beanspruchen.
Hier würde ich mir schlankere und effizientere Prozesse wünschen, ohne langweilige, manuelle „Buchhalter“-Eingriffe.
Am anderen Ende hat man aber teils Freiheit und Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Aufgaben.
Eine effiziente Arbeitsumgebung wird enttäuschenderweise häufig durch unzureichende Arbeitsmittel torpediert.
Investieren
Drive hat hier kaum einer mehr.
Lob gibt es nur unauthentisch oder von Kollegen, die Manager scheinen überfordert und wälzen Probleme auf den einzelnen Mitarbeiter ab.
Selbst wenn pitches geholt werden, wird einen erklärt, dass die Firma sparen muss. Das macht schlechte Laune.
Die Firma forciert Konflikte durch abenteuerliche Vorgaben ohne Vorlauf.
Vordergründig ok, aber gemeinsam Themen vorwärts bringen ist kaum möglich. Entsteht aber eher durch Ressourcenmangel und Konflikte.
Hier ist deutlich Luft nach oben. Ständige Wechsel haben viele wirklich kompetente Mitarbeiter gehen lassen.
Ständige Konflikte kosten Zeit und Nerven. Eine Strategie oder planvolles Vorgehen fehlt. Statt dessen ist feuerlöschen angesagt.
Möbel alt, Rechner mittelmäßig, Bildschirme Modell Augenkrebs.
Im Bauch die Technik mit der wir auch vor 10 Jahren gearbeitet haben, werden ständig Tools gewechselt. Aber für eine Anpassung fehlen Zeit und Geld.
Die die tägliche Arbeit wichtigere Informationen kommen top-down ohne Abstimmung und Vorlauf.
Wir bekommen ausreichend oft gesagt, dass aus finanziellen Gründen nichts geht. Zugleich stellt sich die Firma ein neues HQ in den USA hin und während in der obersten Management-Riege viel Geld gezahlt wird, erklärt man hier im Weihnachtsbrief, wie der Mitarbeiter sparen soll.
Globale Aktivitäten
wir werden nicht gehört in Nürnberg
Stellt kompetente Mitarbeiter ein, die wissen was Prozessmansgement ist
Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Missstimmung unter den Kollegen und vor allem den Abteilungen
im eigenen Team gut, wenn wir nicht zusammenhalten würden, würden Kunden anspringen
wenig durchsetzungsvermögen für und
schlecht. Da entscheidet eine Abteilung über unsere Arbeitsabläufe im SC, die weder Erfahrung noch Expertise hat. Es wird schlimmer und schlimmer
Anspruchsvolle Tätigkeiten, gute Kollegialität
Aktuell keine wirkliche Geschäftsführung
Das Image könnte besser sein
Der letzte richtige Geschäftsführer hat die Firma fast an die wand gefahren.
Aber es wird dran gearbeitet das zu verbessern
Aktuell wegen Corona Homeoffice, und das ohne organisatorische oder arbeitstechnische Probleme
Kollegiale Zusammenarbeit
Die Kommunikation kann immer besser sein, aber im Prinzip ist sie nicht schlecht
Abwechslungsreiche anspruchsvolle Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.