Korex Verfahrenstechnik GmbH als Arbeitgeber

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1 Bewertung von Mitarbeitern

Selbstüberschätzung, Privilegierte und Mangel an Schlüsselqualifikationen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Haben eigene Parkplätze. Liegt recht zentral - in der Nähe gibt’s ein paar Geschäfte (wg. Mittagspause).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung und der mangelnde Umgang auf Augenhöhe. Gerade in einem überschaubaren Team ist dieser Mangel "Gift" für ein Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Ein fairer Umgang mit allen Kollegen auf Augenhöhe und der wirkliche Wille das Unternehmen weiterzubringen ist hier dringend geboten. Dabei gehen aber halt auch die Privilegien verloren - Pech für die Wenigen aber gut für alle anderen - auch und vor allem für die Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Drückende Stimmung im Büro als auch in der Fertigung.

Image

Der Markt kennt Korex, das Produkt und deren hohe Fluktuation im Vertrieb.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten von 7 - 16.30 Uhr, Freitags bis 13 Uhr.
Dies gilt aber nicht für jeden. Es wird sehr, sehr stark differenziert, wer mal während der Arbeitszeit eine dringende, privaten Termin (Arzt, Kindergarten, angetrunken in die Arbeit kommen ((die Privilegierten)) usw.) benötigt und ihn auch wahrnehmen kann.

Karriere/Weiterbildung

Nein.
Schulungen werden von denjenigen aufgesucht, die privilegiert sind, nicht aber von denjenigen, die es weiterbringen würde. Die Schulungstermine sind für die Privilegierten eigentlich nur Ausflugstermine/Spaßtermine (endlich mal wieder außer Haus).

Gehalt/Sozialleistungen

Man stellt regelmäßig, für ein halbes Jahr, Mitarbeiter für zwei wichtige Messen (ISH + IFH) und ein paar "Kleinmessen" ein. Natürlich wissen das die "Neuen" nicht - aber dafür erhält man, für diesen Zeitraum", ein durchschnittliches Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Produkt ist effizient und hilft beim Energiesparen. Soziales Engagement - NOPE

Kollegenzusammenhalt

Der eine geht seiner Arbeit nach, der andere surft ständig privat im Internet wieder andere haben einen 40 Std. Arbeitsvertrag und sind aber nur 24 Std. anwesend/produktiv/arbeitseffizient.
Es ist wie bei Orwells "Farm der Tiere": "Alle sind gleich aber manche sind gleicher."
Diese Personen haben kein Interesse an "Kollegenzusammenhalt" sondern nur an ihren "heimlich geduldeten" Privilegien.
Diese Privilegien erwirbt man sich am besten durch "Spitzel Informationen" über die anderen Kollegen - ist nicht schön.
Wichtig:
Bloß keine Wertsachen, auch nicht für kurze Zeit, auf dem Schreibtisch oder Werkbank liegen lassen bzw. vergessen - siehst Du nie wieder und keiner hat was gesehen (auch wenn man weiß wer es war).

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den "Nicht-privilegierten" offen und fair - egal welchen Alters.

Vorgesetztenverhalten

Nicht jeder hat automatisch Führungsqualitäten "nur" weil er schon ewig in einem Unternehmen arbeitet (sh. dazu auch das "Peter Prinzip").

Arbeitsbedingungen

Sehr, sehr alte Möbel die bestimmt schon fünf oder sechs Umzüge mitgemacht haben. Aber auch hier ist ein ganz klarer Unterschied gegenüber den Privilegierten auszumachen sh. z.B Bildschirme, PCs, Schreibtisch und Bestuhlung.
Die Arbeitsbedingungen an sich wären aber völlig akzeptabel wenn alle gleicher behandeln würde (Arbeitsmaterial, Arbeitseinsatz, Mitarbeiterführung, Arbeitsumfang und Aufgabenstellungen).

Kommunikation

Wissen ist Macht. Wissen qualifiziert weiterzugeben ist eine Kunst die nicht beherrscht und schon gar nicht gefördert wird. Man will den eigenen Nimbus schützen/erhalten.

Gleichberechtigung

Nein, Gleichberechtigung unter Kollegen gibt es nicht - siehe dazu auch oben "Work-Life-Balance + Privilegierte".

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist interessant.