11 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
so ziemlich alles.
Vielleicht sollte die Geschäftsleitung mal die Augen auf machen, wenn in 1 Jahr über 15 Kündigungen reinflattern und dagegen nichts unternommen wird... dann wird der Betrieb früher oder später gegen die Wand fahren.
Leider muss ich hier mindestens 1 Stern vergeben. Die Arbeitsatmosphäre ist das reinste grauen. Wenn du einer der "Lieblinge" der Geschäftsleitung bist, herzlichen Glückwunsch, dann wirst du selten gelobt... immerhin besser als gar nicht, denn 97% der anderen Mitarbeiter werden für ihre harte, körperliche Arbeit nicht gelobt. Leider sorgt die Geschäftsleitung nicht für ein fairen, respektvollen Umgang zwischen den Mitarbeitern. Würde ich den Grund dafür kennen, würde ich es euch mitteilen. Aus meiner persönlichen Meinung ist es mangelnde Führungskompetenz.
Ich kenne keinen Menschen der da mal gearbeitet hat oder immer noch arbeitet, der gut über diesen Betrieb spricht.
Bei einem Punkt achtet die Geschäftsleitung auf die Umwelt.
Es gibt mehrmals im Jahr Tüten mit Produkten, die so nicht in den Handel kommen dürfen, weil die falsch Codiert wurden, nicht sauber sind, falsches Label, etc...
Wissen tu ich es nicht, aber meine Meinung ist, dass die Abfallkosten so gespart werden.
Klimaschutz:
Zu Winterzeit, war es extrem kalt im Labor. Die niedrigste Temperatur die ich mit unserem geeichtem Thermometer gemessen habe lag bei 16,7°C. Wurde dann nach mehrmaligen anrufen auf die Mindesttemperatur erhöht.
Eines Tages gab es die Information, dass die Temperatur von maximal 20°C nicht überschreitet werden darf in keiner Abteilung. Sobald du in das Büro der QMB, welches im selben Raum war, wo die Geschäftsleitung sitzt, reingekommen bist, wurdest du von einer Wärme erschlagen, die du nur in Thailand erreichst.
Kannst du dir direkt aus dem Kopf schlagen. Mein Kollege und ich haben mehrmals gefragt, ob wir eine Schulung zwecks der Mikrobiologie bekommen, damit wir wissen was gutartige und was bösartige Bakterien, Pilze, etc. sind. Haben wir nie bekommen, weil du, wie schon oben erwähnt, nie besser sein darfst als BIG BROTHER (Geschäftsleitung).
Es gibt nicht einen einzigen Kollegen dem du dort vertrauen darfst.
Jeder redet über jeden. Einige Kollegen bekommen den Auftrag dich auszuspionieren.
Ein Kollege hat die Erlaubnis, in privater Kleidung mit Piercings sich in der Produktion aufzuhalten. Die QMB die dich dann in die Schranken weist, weil du vergessen hast deine Kette abzulegen, sagt bei dem einen Kollegen, der die Erlaubnis hat natürlich nichts.
Die Schichtführerin zu der fallen mir keine Worte mehr ein. Das ist der größte Spion für diesen Betrieb. Die Person lacht dir freundlich ins Gesicht und noch nicht mal wenn du dich umgedreht hast ist das Messer drin.
Mein Arbeitskollege hat mich mehrmals Privat (als ich frei / Urlaub / Krank hatte / war) und in meiner Pausenzeit (die sehr streng genommen wird) angerufen, um mich zu fragen, wie einige Aufgaben zu erledigen sind, weil die Geschäftsleitung diese sofort benötigte.
Ältere Kollegen werden durchaus eingestellt. Nur werden sie nicht geschätzt und schon gar nicht gefördert.
Wie schon erwähnt. Lieblinge werden als Spion befördert, dafür kommen sie auch extra für ca 3 Monate in eine andere Abteilung um ganz genau den Überblick zu haben über den Mitarbeiter den sie ausspionieren soll.
Hast du eine andere Meinung oder eine bessere Vorangehens weise, vergiss es. Dir wird entweder nicht zugehört oder es wird direkt geblockt. Du darfst keine andere Meinung haben und schon gar nicht darfst du bessere Ideen haben als die Leitung der Produktion oder die Geschäftsleitung!
Für die Mikrobiologischen Untersuchungen, die das Labor durchführen muss, fehlt so ziemlich alles. Dort ist ein Inkubationsschrank und ein Laminar-Flow-Abzugshaube.
Man sagt Kommunikation ist das A und O. In diesem Betrieb ist das Wort leider ein Fremdwort. Du wirst an keinerlei Meetings teilnehmen. Alles geht über die Geschäftsleitung, was dabei dann rum kommt, sind nur schwammige Informationen, die du für sie machen sollst... wieso, weshalb, warum... frag erst gar nicht. Du wirst da nie eine Antwort drauf bekommen ( es sei denn, du bist einer der 3 Lieblinge ;D).
An einem Tag wusste die Produktion nicht, wie sie ein Duschgel produzieren sollen ohne das dieser aufschäumt. Da hat die Leitung der Produktion (welcher der Partner der Geschäftsleitung ist) den Mitarbeitern der Produktion verboten ins Labor zu gehen und bei der Produktentwicklung nachzufragen, weil die Leitung der Produktion einen persönlichen Konflikt mit dem Mitarbeiter der Entwicklung.
So ist die Kommunikation in dem Betrieb.
Du bist in diesem Betrieb nicht Tariflich gebunden, kein Betriebsrat, kein Urlaubs- Weihnachtsgeld. Du musst dein Gehalt selbst verhandeln. Gehaltserhöhung hast du nur dann bekommen, wenn du unter den Lieblingen warst. Mein Arbeitskollege hat über 1 Jahr 150 Euro brutto weniger verdient als ich. Nach mehrmaligen Gesprächen bekam dieser Kollege eine Gehaltserhöhung von 100 Euro brutto. Es ist einfach nur traurig.
Keiner in diesem Betrieb hat irgendwelche Aufstiegschancen, außer die Leitung der Produktion (Geschäftsleitung + Leitung der Produktion = Ehepaar).
Du würdest dann nämlich mehr Geld haben wollen...
den zweiten Stern gibt es, weil du im Labor deine Aufgaben flexibel gestalten kannst, was echt angenehm war.
Zum Thema gerechte Arbeitsaufteilung... ich hatte gedacht, dass ich einen super Kollegen an meiner Seite habe. Dem war nicht so. Ich habe ihm alles beigebracht, was ich auch gern gemacht habe. Aufgaben die der Kollege nicht machen wollte, musste ich machen. Dieser Kollege hatte dann auch noch regelmäßige Gedächtnisverluste und wusste nicht mehr wie Aufgaben zu erledigen sind, die der Kollege des Öfteren bearbeitet hatte. So blieben die Aufgaben, dann an mir hängen.
Das Geld war immer pünktlich auf dem Konto
Dank dem Gesellschafter der jeden Monat die Firma Investiert .
Der Umgang mit den Mitarbeitern , das die Positiven Kununu Einträge von der Geschäftsleitung gesteuert werden , Freunde und Verwandte werden gebeten positiv zu schreiben .
Weihnachtsfeier zwischen Rohstoffen und anderen Teilen .
Alle Führungskräfte sollten Bitte Bitte sich einen anderen Job suchen .
Es gibt teilweise angenehme Kollegen
Die meisten Zeitarbeitsfirmen schicken keine Leute mehr .
Es werden einfach Schichtwechsel vorgenommen ohne die Mitarbeiter zu informieren , das heißt von zwei Schichtsystem einfach auf eine Schicht . Das bedeutet die Zulage ( Geld ) fehlt .
Weiterbildung muss selbst bezahlt werden mit Glück bekommt der Mitarbeiter den Gesätzlichen Urlaub dafür .
Karriere machen nur Verwandschaft und Freunde der Geschäftsleitung zum Beispiel der Ehemann war erst Schichleitung dann Produktionsleitung also das Große Geld bleibt in der Familie.
Umwelt geht so , Sozial geht ab und zu .
Wird durch die Führungskräfte bewusst gestört , damit sich die Kollegen untereinander nicht über nicht vorhandene Kompetenz der Führungskräfte austauschen können.
Es gibt nur zwei , naja die hören vielleicht nicht gut .
Unterirdisch , Nazistisch und inkompetent das ist noch geschmeichelt ausgedrückt .
Zum Beispiel : gab es ein Pamvlen das die Betriebssrache Deutsch ist , das musste jeder Mitarbeiter unterschreiben . Im Gegenzug werden Menschen eingestellt die überhaupt kein Deutschsprechen .
Würde das Unternehmen andere Führungskräfte haben wäre eine 100% Steigerung da .
Gibt es nur wie die Geschäftsleitung es zulässt .
Nur für die JA sager
Gibt es nicht , wird durch die Geschäftsleitung unterbunden.
Leider nichts
Das sich trotz Wechsel in der Geschäftleitung rein gar nichts geändert hat
Man sollte nach 8 Jahren die Sache beenden und schließen
Unter Kollegen ganz o.k
Mehr als schlecht
Unbekannt
Bevor eine Karriere beginnt wird man so oder so entlassen
Je nach Gesicht und wer nach oben trägt wird bevorzugt
Fremdwort
Meistens ganz gut. Zumindest in der Produktion
Man findet ja keine Leute mehr, man muss dann ja nehmen was kommt
Kein Kommentar wert. Wie viele Mitarbeiter wurden in 8 Jahren getauscht? Würde sagen fast 500, oder mehr. Leider bezieht niemand von oben dazu Stellung.
Videoüberwachung sagt alles
Gibt es nicht
Gibt es nicht
So lange man macht und redet wie es von oben gewünscht wird
Also ich muss sagen die Firma ist besser als Sie hier von einigen beurteilt wird, es ist traurig das einige ehemalige Mitarbeiter meinen sich so revanchieren zu müssen weil sie entlassen wurden oder meinten unfair behandelt worden zu seien. Anstatt erst mal über das eigenen Fehlverhalten nach zu denken. Ich selbst kann nur sagen ich wurde immer Fair behandelt und als man merkte das ich auf dem Posten wo ich war nicht so zu recht kam. Hat die Geschäftsführerin mit mir gesprochen und wir haben einen Arbeitsbereich gefunden wo ich echt gut zurecht komme und auch der Firma richtig helfen kann.
Es gibt Möglichkeiten auch aufzusteigen bzw den Arbeitsplatz zu wechseln
Das Gehalt ist fair, bei mir selbst war es sogar so. War langzeit arbeitslos und hatte bei den Gehaltsgespräch daher meinen Gehaltswunsch etwas niedriger angesetzt und da wurde mir von der Geschäftsführerin gesagt das geht nicht das wäre zu wenig und Sie machte mir ein echt Faires Angebot.
Man kann jeder Zeit zu den vorgesetzten kommen, wenn man ein Problem oder anliegen hat.
Die Arbeitsbedingungen sind gut die Computer könnten mal erneuert werden, allerdings ist sowas ja auch nicht von heute auf morgen möglich.
Klare, aber nicht zu steile Hierarchie mit entscheidungsfreudigen Personen an den richtigen Stellen. Sachorientierte Diskussion ist jederzeit möglich. Der einzelne Mitarbeiter ist immer mehr als nur eine Personalnummer.
Ein gut zusammengesetztes Team mit Kollegen aus allen Altersklassen, die Ihre Stärken zusammenbringen.
Das Image der Firma leidet noch unter den schlechten Bewertungen des Unternehmens aus den ersten Jahren unter dem damaligen Geschäftsführung. Seit knapp zwei Jahren hat diese gewechselt, was zu einer großen Verbesserung im Betriebsklima und bei den Arbeitsbedingungen geführt hat.
Da sich die Firma noch in der ersten echten Wachstumsphase befindet lag bisher kein großer Fokus auf Weiterbildung.
Gegenseitige Wertschätzung, Unterstützung wird wo nötig jederzeit gewährt.
Kurze Wege, lösungsorientiert.
Jeder Arbeitgeber erhält dieselben Chancen, er muss sie nur ergreifen.
Abteilungsübergreifendes Mitdenken aller Mitarbeiter
Leider bevorzugen Menschen es Bewertungen nur dann abzugeben, wenn sie etwas negatives zu sagen haben. Dies zieht das Image des Unternehmen leider sehr herunter.
Arbeitsatmosphäre? Keine! Der Betrieb wird streng geführt. Leider fehlt es der GF und deren Gehilfen an mangelnder Kenntnis wie man einen Betrieb führt bzw. führen sollte. Da ist inkompetenz auf höchstem Niveau. Das sieht man auch daran, das der Betrieb seit Begin 2011 Verluste in Höhe von 6,2 Mio€ gemacht hat. Die Gesamtverbindlichkeiten 10,3 Mio€. (Stand Ende 2015). Fairness und Vertrauen gibt es nicht, Kameraüberwachung ist üblich und wird auch rege genutzt und das nicht nur zur "Qualitätssicherung". Kaum einer übersteht die Probezeit, sowie die Leute wissen "wo der Hase läuft" werden sie entlassen.
Auf einer Skala von 1 bis 10: -56!
Arbeitszeiten O.k.
Urlaub kann man beantragen, wahrscheinlich ist man aber vorher entlassen.
Undurchsichtig. Selbst Mitarbeiter die die Probezeit überstanden haben und die Maschinen kennen werden entlassen. Danach kommen dann Leute an die Anlagen die noch nicht einmal eine neue Tesarolle auf einen Abroller machen können, oder denen man noch Wörter buchstabieren muss, damit die Protokolle ausgefüllt werden können.
Keine Gehalt, das ist Schmerzensgeld!
Umweltbewußtsein: Na ja.
Sozialbewußtsein: Kennt da keiner.
Einziger Lichtblick! Sehr Gut.
Genauso schlecht wie mit jüngeren Mitarbeitern.
Haltet euch zurück mit Kritik oder Diskussionen. Man weiß nicht was der GF davon berichtet wird. Rauschmiss ist die Folge.
Veraltete und schlecht gepflegte Maschinen, Verpackungskartons müssen noch per Hand geklebt werden.(Stand: 1857).
Auch nicht!
Gibts nicht.
Null. Produktion und Verpackung halt.
Nichts
Dass man, bevor man überhaupt die Chance hatte, die Firma kennenzulernen, in Rekordzeit entlassen wird - ohne, dass ein Gespräch stattfand, ohne, dass man überhaupt erfährt, was falsch gelaufen ist.
Die Geschäftsleitung jemanden übertragen, der Ahnung von Geschäftsführung und vor allem Personalpolitik hat. Es ist schade um die Firma, denn es gibt hoch motivierte Mitarbeiter, interessante Aufgaben und tolle Produkte. Leider wird Wachstum im Keim erstickt, weil man sich personaltechnisch nicht aus der Gründungsphase bewegt.
Atmosphäre ist geprägt von Angst, entlassen zu werden. Feedback von Vorgesetzten gibt es nicht, stattdessen völlig willkürlich Kündigungen. Betriebsklima ist bedrückend.
So lange die Mitarbeiter angestellt sind, schweigen sie. Nach der zwangsläufigen Kündigung melden sich einige hier, wie man sieht. Und die Geschäftsleitung wundert sich, warum sich keiner auf Stellenanzeigen bewirbt. Image entspricht der Realität.
Wer dort 1 Jahr schafft, hat schon eine lange Karriere in der Firma hinter sich.
Schwierig, wenn ein Kollege / eine Kollegin von einem Tag auf den nächsten nicht mehr zur Arbeit erscheint, weil er / sie völlig unerwartet gekündigt wurde. Ein funktionierendes Team kann sich in der Kürze der Beschäftigungszeit gar nicht bilden. Es gibt nur sehr wenige Mitarbeiter, welche über die Probezeit hinaus dort beschäftigt sind.
Führungsqualität gleich Null, Personalpolitik nicht nachvollziehbar. Welchen Sinn die Hire & Fire-Politik haben soll, vor allem betriebswirtschaftlich, wissen nur die Geschäftsführerin und der externe Berater.
Technischer Stand in puncto Überwachung sehr hoch! Restliche Büroausstattung ist Standard.
Kommunikation mit der Geschäftsführung gleich Null, unterhalb der Kollegen so gut, wie es die unruhige Atmosphäre, bedingt durch hohen Krankenstand und eine noch nie dagewesene Fluktuation, zulässt
Die Aufgaben sind definitiv interessant, man ist nur nicht lange dabei, um sich sein Aufgabengebiet zu gestalten.
Nette und hilfsbereite Kollegen. Interessantes Aufgabengebiet mit Optimierungspotenzial.
Personalpolitik ist unterirdisch. Einarbeitung minimalistisch aufgrund des Mangels an Mitarbeitern, die länger als 6 Monate beschäftigt sind. Man erhält keine Feedbacks, sondern gleich eine Kündigung.
Intensivere Einarbeitung der Mitarbeiter. Feedback an Mitarbeiter geben und Chancen zur Verbesserung einräumen. Führungskräfte hinsichtlich Führungsqualität schulen. Kommunikation verbessern.
Nette, hilfsbereite Kollegen. Leider weiß man nicht, ob die Kollegen am nächsten Tag noch wiederkommen und das senkt das Stimmungsbarometer.
Hire and Fire trifft 100%ig zu.
Arbeitszeit von 8.00 bis 16.45 Uhr. 15 Minuten Frühstückspause und 30 Minuten Mittagspause waren ok. War nicht lange genug im Unternehmen, um Urlaub einreichen zu können.
Soweit ich es beurteilen kann, wird der Müll getrennt und fachgerecht entsorgt.
In der recht kurzen Zeit habe ich nur Positives erlebt. Kollegen waren alle sehr hilfsbereit.
Vorgesetzten mangelt es leider an Führungskompetenz. Unterstützung erfährt man nur bedingt.
An der Hardware mangelt es nicht. Die Räumlichkeiten im Verwaltungsbereich sind mit Klimaanlagen versehen.
Hier gibt es sehr viel Verbesserungspotenzial. Hier erfährt man vieles nur über den Flurfunk.
Gehalt war ok. Betriebliche Altersvorsorge wird nach Beendigung der Probezeit von 6 Monaten gezahlt. 25 Urlaubstage.
Der Aufgabenbereich war interessant und ausbaufähig. Leider bekommt man keine Chance.
NICHTS!!!
Es herrscht keine Struktur und die Leute werden permanent auf allen Position umbesetzt. Der Firma ist ein Berater zur Seite gestellt, der aber alle wichtigen Entscheidungen trifft und HIRE AND FIRE auf höchstem Niveau betreibt. Es ist wichtig, dass man bei dieser Firma und Führungsebene und der Inkompetenz eine Firma und Mitarbeiter zu führen, einen klaren Kopf behält und sein Können nicht anzweifelt.
Die Firma bewacht seine Mitarbeiter in der Produktion über eine Kamera. Der Berater beobachtet gerne Mitarbeiter, die dann Rechenschaft über jedes geführte Gespräch ablegen müssen. Unbedingt überlegen, ob man das möchte!
Mitarbeiter werden erst hoch gelobt und dann schnell fallen gelassen, noch schlimmer ist, dass die Mitarbeiter in der Firma bei dem Spiel mitmachen. Es geht hierbei nicht um Kompetenz und Können sondern um persönliche Meinungen des Beraters bzw. Führung!
Welches Image? Hire and Fire ?
So verdient kununu Geld.