66 von 360 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung.
Könnte jetzt nichts persönliches sagen . Außer das wir alle gekündigt wurden weil die Produktion ins Ausland verlagert wurde
Er hat alles ins Ausland verlagert . Daher kann ich nur sagen lass die Standplätze in Deutschland .
Im großen und Ganzen war es schön wenn man mit Leuten zusammen gearbeitet hat mit denen man sich gut verstanden hat.
Nicht jeder hat gut gesprochen
Spontan konnte man dich nicht frei nehmen . Und in den Ferien meistens nur Leute die Familie und Kinder haben .
Nicht für jeden
Das Geld war gut . Hab aber auch nur dpätschicht gearbeitet
Mit den meisten sehr gut
Wir waren immer sehr hilfsbereit zu den älteren Mitarbeitern
War immer gut
Im Sommer war es viel zu warm . Wo wir aber trotzdem unsere akortararbeit und Stückzahl schaffen mussten .
War nicht immer vorhanden
War eigentlich immer ok
War nicht immer gerecht .
Pünktliche Zahlung, sehr gutes Gehalt
Modernere Büroaustattung, z.B. höhenverstellbare Schreibtische, 27“ Monitore
Sehr gut, die Kollegen sind gute Kollegen
Es gab Entlassungen, da hat das Image gelitten
Man muss halt was tun fürs Geld
Man muss sich auch ein bisschen selbst kümmern
Sehr gutes Gehalt
Passt
Es gibt kein Hauen und Stechen
Werden geschätzt
Wirklich gut, keine Probleme
Könnte besser sein, z.B. gibt es keine Klimaanlage
Fehler passieren, klar, aber die Absichten passen uns größtenteils läuft es gut
Wie haben nur eine Tabelle der IG Metall, nicht eine für Frauen und eine für Männer
Manchmal muss getan werden, was ansteht
Das Gehalt ist nach Tarif ,die Kantine ist gut und günstig.
Man bekommt keinen Rückhalt,auch nicht von den Vertrauensleuten,schon garnicht von den Vorgesetzten ,Mitarbeiter werden rigoros aussortiert, entlassen oder versetzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern sollte Fairer sein und vor allem ruhiger,dann kann man auch eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen.Gute Mitarbeitern werden entlassen und ,ich nenne sie mal die anderen, die sich gut mit den Vorgesetzten verstehen behält man.
Die Mitarbeiter werden getresst ,die Atmosphäre ist bedrückend
Habe viel schlechtes gelesen
Gibt es ,aber wo?
Gibt es nicht für jeden
Sind sehr gut
Es wird getrennt
Jeder ist sich selbst der nächste
Ältere Kollegen müssen genau so hart arbeiten wie jüngere
Es wird gerne mal verbal gedroht und man wird ständig unter Druck gesetzt
Anstrengende 3 Schichten
Es wird viel untereinander geredet,aber zu wenig miteinander
Gibt es nicht
Die Aufgaben sind zum Teil interessant und machen Spaß
Zur Zeit ist die Stimmung gedrückt
Gut. Könnte besser sein.
Gutes Geld
Eins A
Zu warm im Sommer, zu trocken im Winter, bei Regen regnet es rein...
Es wird daran gearbeitet.... Ein Stern mehr als letztes Mal
Faires Verhalten während der Pandemie trotz Auftragseinbruch.
Es herrscht ein ständiges Klima der Selbstoptimierung. Diese schwerfälligen Prozesse hindern marktkonformes Verhalten. Entstehende Konflikte zu Kunden werden von Kollegen und Kolleginnen bilateral "gemanaged", ein hohes Potenzial, sich aufzureiben.
Mitarbeiter und deren Erfahrungen wertschätzen und als mündige Personen behandeln. ("bottom-up" - Entscheidungen und Vertrauen in die Mitarbeiter)
Eher Zweckmäßig als wertschätzend
Stellte sich bei mir leider nicht ein.
Unternehmen strebt CO2 Neutralität an.
Sich selbst retten ist angesagt
Mitarbeiter werden klein gehalten und selten oder gar nicht wertgeschätzt. Erfahrungen an der Basis werden narzisstisch überstimmt. Engagement läuft ins Leere... alles unter dem Deckmantel "der Entscheidung von oben." Kein gesundes Lob-/Kritiksystem. Kritische Mitarbeiter werden in Abwesenheit diffamiert.
100% "top-down" Management ohne Transparenz
Lohnerhöhung außerhalb des Tarifes trotz guter Leistungen sind mir nicht bekannt
Rückmeldungen von Kolleginnen waren oft negativ
Es ist schwer, außerhalb der Schublade zu wirken, in die man per Jobtitel gesteckt wird. Besser einfach machen, was man gesagt bekommt ohne Nachdenken und Kritik.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als die beste, die ich bisher erlebt habe. Ich fühlte mich nie beobachtet oder unter Druck gesetzt. Auch im Büro war die Stimmung sehr entspannt. Negativ wirkte auf mich nur, dass zu früheren Zeiten, als ich noch meinen alten Chef hatte, in Statusmeetings künstlich Druck aufgebaut wurde. Zudem hat sich der damalige Chef häufiger lautstark mit einem Mitarbeitenden gestritten. Das empfand ich als unangenehm. Abgesehen davon war die Atmosphäre insgesamt sehr positiv.
Auf mich wirkte das Image des Unternehmens sehr positiv. Es ist einer der angesehensten und renommiertesten Arbeitgeber der Region. Ich bin froh, die Firma in meinem Lebenslauf zu haben.
Ich empfand die Work-Life-Balance als herausragend. Wahrscheinlich die beste im gesamten regionalen Umfeld. Ich konnte vier Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten und war nur einmal wöchentlich im Büro, wo ebenfalls eine entspannte Atmosphäre herrschte. Meine Wochenarbeitszeit und die Gleitzeitregelung empfand ich als sehr flexibel. Überstunden konnten ausgeglichen oder ausbezahlt werden. Wenn ich kurzfristig ausfiel, zeigten alle Verständnis. Ich hatte nie das Gefühl mich rechtfertigen oder um Erlaubnis bitten zu müssen. Eine kurze Info per Mail ans Team oder Vorgesetzten reichte völlig aus. Diese unkomplizierte Art schätzte ich sehr. Ich bin mir jedoch bewusst, dass sich das je nach Abteilung eventuell unterscheiden kann.
Ich habe erlebt, dass durch die Standortschließung viele Menschen ihre Arbeit verloren haben und dadurch in existenzielle Sorgen geraten sind. Während der Betriebsratsversammlungen wirkte der Geschäftsführer auf mich wenig empathisch. Er beschwerte sich über den hohen Krankenstand der gekündigten Angestellten und bezeichnete ihn als unfair gegenüber den arbeitenden Mitarbeitenden, was auf mich unsensibel und selbstbezogen wirkte. Gleichzeitig profitiert er finanziell von der Standortverlagerung ins Ausland, während viele ihre Existenz verlieren. Auch bei politischen Themen wie Corona oder internationalen Konflikten hätte ich mir ein neutraleres Auftreten gewünscht. Das empfand ich insgesamt als unsozial.
Gleichzeitig nahm ich wahr, dass gekündigten Mitarbeitenden Abfindungen angeboten wurden, die dem Ruf des Unternehmens durchaus gerecht werden. Ich bin mir bewusst, dass andere dies anders empfinden könnten. Das war einfach mein persönlicher Eindruck.
Ich hatte den Eindruck, dass es in diesem Bereich nur begrenzte Möglichkeiten gab. Eine Verlängerung meines Vertrags erfolgte nicht, und auch langjährige Mitarbeitende waren vom Stellenabbau betroffen. Ich hatte den Eindruck, dass man gut vernetzt sein oder bereits eine leitende Position innehaben muss, um im Unternehmen aufsteigen zu können oder erhalten zu bleiben.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als ausgesprochen gut. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, und ich würde sagen, es war das beste Team, das ich bisher hatte. Es gab nur wenige unsympathische oder nicht hilfsbereite Personen. In anderen Unternehmen habe ich deutlich mehr erlebt. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren sehr korrekt. Nur Einige Mitarbeitende anderer Abteilungen wirkten auf mich mitunter etwas verbittert, vor allem ältere oder solche, deren Projekte nicht zum Tagesgeschäft gehörten. Wenn man in solchen Fällen Unterstützung brauchte, hatte ich manchmal den Eindruck, dass sie einen eher abwimmeln wollten.
Ich hatte zwei Vorgesetzte, die unterschiedlicher kaum hätten sein können.
Bei meinem ersten Vorgesetzten hatte ich den Eindruck, dass er stellenweise in Statusmeetings gern Druck aufbaute. Als ich beispielsweise seine Vorgaben übertraf, gab es statt Lob Kritik. Außerdem wirkte es auf mich, als würden Vorgaben geändert und dann so dargestellt, als wären sie immer schon so gewesen. Das empfand als Strategie Mitarbeiter zu verunsichern. Trotzdem erlebte ich ihn menschlich als stabil und zuverlässig. Er vertraute mir, ermöglichte mir die Stelle und war bei Urlauben und Gleitzeittagen großzügig. Auch bei Konflikten mit anderen Abteilungen unterstützte er mich, was ich sehr zu schätzen weiß.
Mein zweiter Chef wirkte auf mich äußerst korrekt, freundlich und integer. Er sagte von sich aus, dass ich Brückentage frei nehmen könne, setzte sich aktiv für meine Vertragsverlängerung ein und Unterstützte mich auch außerhalb des Jobs. Ich empfand ihn als sehr intelligent, ruhig und lösungsorientiert. Wenn es Probleme gab, wusste er sofort, worum es ging, und gab klare, gezielte Anweisungen. Mit ihm war die Zusammenarbeit stets auf Augenhöhe. Ich hatte ihn wirklich sehr gerne als Vorgesetzten.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als sehr gut, ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre. Man hatte moderne Ausstattung, ein leistungsfähiges Laptop und konnte produktiv arbeiten.
Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikation im Großen und Ganzen gut war. Ich empfand die Anweisungen meines ehemaligen Vorgesetzten manchmal als widersprüchlich oder wechselnd. Mein neuer Vorgesetzter hingegen war sehr korrekt und klar in seinen Aussagen. Wenn man nicht weiterwusste, gab er konkrete Hilfsanweisungen. Ich erlebte allerdings auch, dass einige Kolleginnen und Kollegen Aufgaben als erledigt darstellten, obwohl sie es nicht waren, und dies mit niedrigeren Standards begründeten. Dadurch kam ich gelegentlich in die Situation, etwas verantworten zu müssen. Trotzdem fand ich, dass wir im Team immer auf einen gemeinsamen Nenner kamen. Mit externen Abteilungen war die Kommunikation teils etwas schwierig, und ich empfand einige wenige Kollegen als nicht hilfsbereit oder verantwortlich. Insgesamt empfand ich es aber als stimmig.
Ich empfand mein Gehalt als fair und angemessen, es wurde nach Tarif bezahlt. Für den Einstieg in die Arbeitswelt war das sehr gut. Im Nachhinein fand ich es jedoch etwas unfair, dass Kolleginnen und Kollegen mit derselben Position eine höhere Eingruppierung hatten. Zusatzleistungen waren an die Betriebszugehörigkeit gebunden. Ich hatte beispielsweise Anspruch auf einen Inflationsausgleichsbonus, der nach sechs Monaten Zugehörigkeit gezahlt wurde. Exakt an dem Tag, an dem der Bonus ausgezahlt wurde, war ich sechs Monate dabei. Dennoch wurde mir dieser Tag nicht angerechnet. Ich empfand das als kleinlich, auch wenn der Betrag gering war. Da ansonsten alles stimmte und die Vergütung im Branchenvergleich gut war, habe ich das Thema nicht weiterverfolgt.
Ich empfand meine Aufgaben als sehr interessant und bereichernd. Zwar war ich weniger im Kerngeschäft meiner Stelle tätig, konnte dafür aber starke Projektmanagement-Fähigkeiten entwickeln. Diese Aufgaben waren spannend und hat mir sehr viel Freude bereitet.
Besonders positiv sind die Kollegen: sie unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander.
Die HR-Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Wichtige Informationen werden nur unzureichend weitergegeben, Anfragen bleiben oft unbeantwortet, und Unterstützung durch HR ist kaum spürbar.
Onboarding und Offboarding sind extrem schwach organisiert und wirken unprofessionell. Klare Abläufe fehlen, was für neue wie auch ausscheidende Mitarbeiter frustrierend ist. Gerade beim Offboarding entsteht dadurch der Eindruck von mangelnder Wertschätzung und fehlender Seriosität. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Kaum Lob durch Vorgesetzte, wenig Fairness und Vertrauen. Das Betriebsklima wirkt angespannt und wenig wertschätzend.
Die Kollegen bemühen sich um Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Direkte Kommunikation und Offenheit könnten jedoch noch stärker gefördert werden.
Vorgesetzte setzen selten realistische Ziele und beziehen Mitarbeiter nur unzureichend in Entscheidungen ein. Konflikte werden oft nicht konstruktiv behandelt, und beim Offboarding fehlt jede Unterstützung durch die Führung.
Die Büroausstattung ist mangelhaft – insbesondere Tische und Stühle sind ungeeignet und unbequem. Auch Beleuchtung, Belüftung und Lärmpegel lassen stark zu wünschen übrig.
Wichtige Informationen werden selten transparent weitergegeben. Regelmäßige Meetings fehlen, Erfolge und Ergebnisse werden kaum mit den Mitarbeitern geteilt.
Die Arbeitsbelastung ist überwiegend handhabbar, und Mitarbeiter haben teilweise die Möglichkeit, ihr Aufgabengebiet mitzugestalten. Verbesserungen bei der gerechten Aufgabenverteilung wären wünschenswert.
Eigeninitiative war gefordert
Informationsbeschaffung überwiegend durch Kontakte
Waren ausreichend vorhanden, wurden jedoch selten angegangen
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Verbesserungsvorschläge annehmen
Schwierig und Anstrengend
Nach Werksschliessungen stark angekratzt
Gibt es nicht in der Produktion und im Schichtbetrieb
Bedingt möglich
Tariflich mit möglichen Zulagen
Die üblichen Standardmaßnahmen
Zum Glück ganz gut in meiner Abteilung
Es wäre wünschenswert wenn ältere Mitarbeiter in anstrengender Tätigkeit ab einem gewissen Zeitpunkt Alternativen angeboten werden
Katastrophal, teilweise frech , oft unhöflich.
Schwierig und Anstrengend
Nicht beurteilbar da sehr maskulin geprägt
Im Sachbereich nicht unbedingt Abwechslungsreich
Offene Kommunikation (ok, nicht immer vollständig, aber Menschen machen eben Fehler), fairer Umgang. Technisch spannend, gute Bezahlung, bisher IMMER pünktlich, tarifliche Bindung.
So richtig schlecht eigentlich nichts. Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, aber deswegen reißt man die ja nicht gleich ab.
Interne Prozesse entschlacken. Da hat sich etwas angesammelt, was entstaubt werden sollte. Ist aber auch aktuell bereits im Gange.
Modernere Büros wären toll.
Wenn ich freundlich bin, sind es die anderen auch
Aufgrund der aktuellen Verschiebung der Produktion ins Ausland aktuell nicht so gut. Wettbewerber haben das schon längst vollzogen, wir sind eher spät dran damit.
Wer sich nicht reinhängen will, verdient natürlich weniger
Wer will und für fähig gehalten wird, kommt weiter. Allerdings muss auch erstmal eine interne Stelle frei sein.
Wer sich reinhängt, bekommt auch entsprechend
Automotive eben...
Prima
Man wird bezahlt bis zum letzten Tag, also kann die Firma auch bis zum letzten Tag Leistung erwarten
Ich kann mich nicht beklagen
Die sind gut, aber nicht superspitzenmäßig. Die Wirtschaftslage ist es ebenfalls nicht, passt also.
Es gibt immer was zu verbessern, auch bei anderen Firmen
Es wird nach Tarif gezahlt, da gibt es keine Unterschiede. Frauen bekleiden mehr und mehr Führungspositionen
Man muss eben auch dokumentieren, es wird nach Normen gearbeitet
So verdient kununu Geld.