4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung. Kollegen
Die Entscheider-Ebene. Den Klüngel.
Entscheider-Ebene komplett austauschen und durch nicht aus dem näheren Umkreis Stammende ersetzen. Unverdient hoch dotierte Arbeitsverträge prüfen.
Kollegen sind zum allergrößten Teil o.k. Die Entscheider nicht.
Nach außen Recht gut. Bei Internen weniger.
Sechstagewoche, sechs Wochenenden hintereinander Dienst, Früh-, Mittags-, Spät- und Nachtdienst - da gibt's nahezu keine Work-Life-Balance.
Nur bei Günstlingen möglich.
Durchschnittlich. Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Die Stadt weigert sich bis heute, die koveb-Angestellten wie städtische Angestellte zu behandeln bzw. sie als solche anzuerkennen und ihnen gleiche Rahmenbedingungen zu bieten.
Umweltbewusstsein in der öffentlichen Kommunikation top. Durch häufig defekte Gas-Busse und einen ebenso häufig defekten Elektrobus aber in Wirklichkeit zweifelhaft. Sozialbewusstsein steht und fällt mit der Zusammensetzung des Betriebsrats und versuchter Einflussnahme auf ihn durch die Geschäftsleitung.
Meistens gut, obwohl von der Teppichetage nachgerade torpediert.
Ist o.k. Es kommt ständig "Nachschub" vom Jobcenter, und es wird im großen Stil rausgeschmissen. Da ist das Alter nebensächlich.
Unterirdisch!!! Unqualifizierte, aber überbezahlte "Vorgesetzte", die ihre Position über Vitamin B bekommen haben. Keine Besserung seit Übernahme durch die Stadt. Der OB weiß alles und unternimmt nichts dagegen .
Geht so. Trotz eigener Werkstatt Defizite bei der Bus-Wartung und Beschädigungen, diean irgendjemand Missliebigen anzuhängen versucht. Ständige Videoüberwachung. Wenn es um Entlastendes geht, fast immer angeblich defekt, wenn es um Belastendes geht, immer der "unbestechlich Zeuge". Prinzip: 1. Immer gegen das Fahrpersonal. 2. Der Fahrgast hat immer recht.
Dienstanweisungen und Drohungen werden sehr gut kommuniziert. Intrigen von den Entscheidern nicht .
Eine der wenigen Aspekte, an denen kaum etwas zu kritisieren ist.
Viel Routine, minimale Abwechslung nur durch unterschiedliche Linien. Prinzip Befehl und Gehorsam - das kann bei mündigen Erwachsenen einfach nicht funktionieren.
Wenig.
Die nicht vorhandene Rückendeckung für die Beschäftigten, den Umgangston und vor allem die völlig einseitige Orientierung, bei der jeder Kunde ein Messias und jeder Angestellte ein potentieller Lügner ist. Das ist ein Einfallstor für Manipulationen.
Die Übernahme durch die Stadt bei gleichzeitigem Erhalt als GmbH wird von den allermeisten als extrem unfair wahrgenommen, weil so die besseren Konditionen der "echten" städtischen Beschäftigten verhindert werden. Als Grund wird durchweg die zumeist zu geringe bis nicht vorhandene Qualifikation der "Teppichetage" bei gleichzeitiger, viel zu üppiger Bezahlung angesehen. Diese "Erbhöfe" werden von den einschlägig Bekannten mit Zähnen und Klauen verteidigt - so der Tenor.
Na ja...
Nach außen vorbildlich. Nach innen katastrophal.
Miserabel. Überlange Dienste: Neunstundenschichten bei einer Sechstagewoche. Sechs Samstage und vier Sonntage - sprich vier komplette Wochenenden - hintereinander Dienst. Schlechter geht´s kaum.
In sehr engen Grenzen und nur für Günstlinge.
Es gibt schlechtere. Aber auch nicht wenige bessere.
Ja, nach außen hin schon...
Der ist zum allergößten Teil wirklich gut.
Meistens i.O. Es gibt aber auch regelrecht bösartige Aktionen.
Unterirdisch. Abmahnungen aus nichtigen, konstruierten und nicht belegbaren Gründen.
Überlastete Werkstatt, komplett falsche Einkaufspolitik, dadurch mangelhaftes bzw. schlecht gewartetes Arbeitsgerät
Es wird lieber übereinander statt miteinander gesprochen.
Einer der wenigen Pluspunkte
Nicht erkennbar. Es gibt die, die sich tagtäglich die Nächte um die Ohren schlagen und für Eintönigkeit einigermaßen bezahlt werden. Und die, die montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 14 Uhr anwesend sind, und für das Stühle wärmen fürstlich entlohnt werden, egal, wie unqualifiziert sie sind.