33 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts mat meinem arbeitgeber gut
alles im beim arbeitgeber schlecht,
keine vernesserungsvorschläge
Profitorientierter Arbeitgeber mit Hang zur maximalen Ertragsfähigkeit. Mitarbeitergespräche finden bei Bedarf zeitnah statt und werden im freundlichen Ton geführt.
Personal wird bei Engpässen oft im Stich gelassen und es werden zu hohe Anforderungen an das eh schon überlastete Personal gestellt.Dadurch sehr hoher Krankenstand und große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Sozialkompetenzen ausbauen und auf Probleme der Mitarbeiter aktiver eingehen. Bei Entscheidungen weniger den Profit und mehr den Menschen im Blick haben. Verwaltungsangelegenheiten schneller bearbeiten.
gestresst, angespannt
Kümmern sich zu wenig um Mitarbeiterbelange
Zu wenig Komnunikationkümmern sich zu wenig
Interessant und vielseitig. Man bekommt zu Beginn eine Chance.
Menschlichkeit geht immer mehr verloren. Das ist sehr schade.
Umweltbewusstsein verbessern. Menschlichkeit wieder in den Vordergrund stellen.
Er gibt jedem eine Chance - diese muss man dann nur nutzen.
Leider zu wirtschaftlich handeln - das menschliche bleibt auf der Strecke.
Die menschliche Basis muss wieder zurück gewonnen werden.
Man bekommt eine Chance die man einfach nutzen muss.
Die Anforderungen werden immer größer bei immer weniger Personal.
Die Menschlichkeit muss wieder im Vordergrund stehen.
Ist in Ordnung.
Wird schlechter.
Meistens gut.
Chancengleichheit.
Gut.
Nicht zeitgemäß.
Die Mitarbeiter versuchen vieles aufrecht zu halten.
Alles gut.
Zunehmend schlechter.
Alles ok.
Seitens der Vorgesetzten sehr schlecht.
Alles gut.
Vielseitig und wichtig.
Er gibt jedem eine Chance welche man dann nur noch nutzen muss.
Es ist sehr schlecht, dass es zunehmend zu einsparungen kommt welche zu Lasten der Angestellten geht.
Die Menschlichkeit muss vorrang vor wirtschaftlichkeit haben.
Kann ich gut mit umgehen.
Gleich bleibend.
Alles gut.
Durchschnitt
Ist ok.
Könnte deutlich verbessert werden.
Abteilung versucht vieles auszugleichen
Mir ist nichts gegeteiliges aufgefallen
Zunehmend viel schlechter.
Alles ok
Zunehmend schlechter.
Alles gut.
Ist und bleibt interessant.
Das ich eine Chance erhalten habe.
Die Mitarbeiter werden sehr verunsichert und zu sehr belastet mit immer mehr Anforderungen.
Die Vorgesetzten sollten mehr auf die Mitarbeiter eingehen und zuhören.
Krisensicher, sozial, gutes Umfeld
Durch Gesetze zu eingefahren
Weitere Mitarbeiterangebote anbieten
Das jeder erstmal eine Chance bekommt.
Kann ich nichts zu sagen.
Sich mehr Vorschläge der Mitarbeiter anhören - gern auch annonym.
Man erkennt Veränderungen, es dauert nur ein wenig.
Muss sich mit der Zeit wieder durch Qualität verbessern.
Gute Arbeitszeiten, aber wenig Flexibilität.
Wenn möglich gibt es Förderung.
Wird tariflich geregelt.
Mülltrennung könnte verbessert werden.
Aufgrund vieler Veränderungen aktuell schwankend.
Habe bisher nichts negatives mitbekommen.
Fair, offen und ehrlich.
Alles ok.
Deutlich verbessert.
Absolut gut.
Vielseitig.
Andere Abteilungen habe ich von extern als positiv empfunden. Deswegen würde ich den Arbeitgeber weiter empfehlen, da eine Abteilung nicht ausschlaggebend für ein ganzes Krankenhaus sein kann.
Mobbingsituationen und das dagegen nichts unternommen wird.
Es sollten rechtzeitig aktiv Gespräche geführt werden, vor allem wenn es um Kritik geht.
Es kam des öfteren zu Mobbingsituationen einer dritten Kollegin gegenüber.
Bei Fragen in der Einarbeitungszeit bekam man öfters von diversen Kollegen patzige Antworten, sodass einem dadurch nicht wirklich geholfen wurde.
Es wurde schon im Einstellungsgespräch als selbstverständlich angesehen, Überstunden zu machen. Diese wurden bei der täglichen Arbeit auch eingefordert. Wenn man außnahmsweise mal pünktlich weg musste, aufgrund von z.B. Terminen, wurde dies von der Stationsleitung im Probezeitgespräch so hingestellt, als ob man nie dazu bereit wäre, Überstunden zu machen. Freizeitplanung war dadurch kaum möglich.
Gerade in der Endoskopie hatte man viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Die Leitungen waren auch darauf bedacht, das man sich regelmäßig schulte.
Es hat eine Grüppchenbildung stattgefunden. Hat man persönlich in die Gruppe hineingepasst, gab es einen guten Kollegenzusammenhalt. Ansonsten eher nicht.
Im großen und ganzen gab es einen guten Umgang mit älteren Kollegen.
Leider wurde sich öfters mal darüber beschwert, wenn eine ältere Kollegin nicht mehr so schnell arbeiten konnte, wie eine jüngere.
Stationsleitung agiert in meinen Augen hinterrücks. In der alltäglichen Arbeit immer freundlich und ohne Kritik. Die Kritik kam dann wie oben beschrieben unvorangemeldet direkt vor der Pflegedirektion.
Ein großes Lob muss ich der Pflegedirektion aussprechen, welche immer ein offenes Ohr hatte und sich aktiv beide Seiten angehört hat. Sie war jederzeit sachlich und ich hatte mich bei ihr als Mitarbeiter des Hauses gut aufgehoben gefühlt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation hat sehr selten stattgefunden. Meistens erst in den Probezeitgesprächen (die mit der Pflegedienstleitung stattfanden), ohne jegliche Vorwarnung um sich auf das Gespräch vorbereiten zu können.
Für den, der sich für das Thema Endoskopie interessiert ist der Fachbereich sehr interessant und man kann viel lernen.
So verdient kununu Geld.