8 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, familienfreundlich
Sehr gestresst und das nicht nur seit der Pandemie.
Werden erfahrungsgemäß nur bestimmten Mitarbeitern angeboten wie oben genannt erfolgt die Verteilung nicht fair und obliegt nur einem gewissen Kreis.
Gehalt ist gut.
Wurde durch interne Ereignisse stark geschwächt
Leider absolut unprofessionell und laienhaft für diese Berufserfahrung die der Vorgesetzt aufweist.
Faires Verhalten fast der gesamten Abteilung gegenüber fehlt.
Sollte sich an den Slogan, Menschlichen, kompetent und nah halten.
Bevorzugungen unterlassen. Sind so offensichtlich das es wirklich schon unangenehm/ peinlich ist und sehr offensichtlich.
Faire Verteilung von Zulagen sollten selbstverständlich sein.
Wertschätzung fehlt was sehr traurig ist weil wirklich tolle Kollegen dort arbeiten.
Respekt zum Teil ein Fremdwort vor allen Dingen bei internen Besprechung und vier-Augen Gesprächen.
Schlecht, wenig Austausch.
Der Arbeitgeber ist Mitarbeiterorientiert, und man findet immer Gehör.
Trotz Fachkräftemangel sollte man aussortieren, um ein angenehmes Klima zu schaffen. Das gibt ein positives Feedback nach aussen, und ein Anreiz für anderen MA.
Verschiedene Stationen im Haus, wo bei den meisten Stationen ein sehr angenehmes Klima herrscht. Stationsübergreifend wird zusammen gearbeitet, und ausgeholfen falls Not am Personal ist.
Leider wird nach aussen, ein eher negatives Bild rüber gebracht. Negatives ist schneller ein Anreiz eine Bewertung zu schreiben. Aber wo ich durchaus nicht nur vereinzelte Stationen sehen darf. Aber das liegt an jedem selber, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, wie oben schon betont.
Fortbildung werden angeboten, und man wird wenb man es möchte gefördert.
Je nach Qualifikationen, es wird eine gutes Gehalt gezahlt meiner Ansicht nach. Auch eine Sonderzahlung jährlich also Leistungsprämie, wie auch andere extra Zahlungen.
Es wird auf Mülltrennung besonders geachtet und umgesetzt, und jeder Mitarbeiter hält sich an die Vorgaben.
Nicht auf allen Stationen, aber das findet man schnell selber heraus. Ansonsten läuft es auf den Stationen sehr Rund und es ist ein Zusammenhalt, was ich persönlich sehr angenehm empfunden habe.
Es wird Rücksichtsvoll auf jeden Mitarbeiter eingegangen.
Jederzeit für die Mitarbeiter vor Ort und Ansprechbar, Probleme oder Ideen werden besprochen und umgesetzt oder dementsprechend aus der Welt geschafft.
Sehr schöne Aufteilung und Rückzugsorte um seine Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Auch Pausenraum der genutzt wird ist vorhanden.
Es wird direkt kommuniziert und bei Bedarf über Probleme geredet und aus der Welt geschaffen durch die Leitung. Frei nach dem Motto, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Es wird jeder gefördert, der den Willen und die Interessen mitbringt.
Je nach Qualifikationen.
Profitorientierter Arbeitgeber mit Hang zur maximalen Ertragsfähigkeit. Mitarbeitergespräche finden bei Bedarf zeitnah statt und werden im freundlichen Ton geführt.
Personal wird bei Engpässen oft im Stich gelassen und es werden zu hohe Anforderungen an das eh schon überlastete Personal gestellt.Dadurch sehr hoher Krankenstand und große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Sozialkompetenzen ausbauen und auf Probleme der Mitarbeiter aktiver eingehen. Bei Entscheidungen weniger den Profit und mehr den Menschen im Blick haben. Verwaltungsangelegenheiten schneller bearbeiten.
gestresst, angespannt
Kümmern sich zu wenig um Mitarbeiterbelange
Zu wenig Komnunikationkümmern sich zu wenig
Man bekommt eine Chance die man einfach nutzen muss.
Die Anforderungen werden immer größer bei immer weniger Personal.
Die Menschlichkeit muss wieder im Vordergrund stehen.
Ist in Ordnung.
Wird schlechter.
Meistens gut.
Chancengleichheit.
Gut.
Nicht zeitgemäß.
Die Mitarbeiter versuchen vieles aufrecht zu halten.
Alles gut.
Zunehmend schlechter.
Alles ok.
Seitens der Vorgesetzten sehr schlecht.
Alles gut.
Vielseitig und wichtig.
Er gibt jedem eine Chance welche man dann nur noch nutzen muss.
Es ist sehr schlecht, dass es zunehmend zu einsparungen kommt welche zu Lasten der Angestellten geht.
Die Menschlichkeit muss vorrang vor wirtschaftlichkeit haben.
Kann ich gut mit umgehen.
Gleich bleibend.
Alles gut.
Durchschnitt
Ist ok.
Könnte deutlich verbessert werden.
Abteilung versucht vieles auszugleichen
Mir ist nichts gegeteiliges aufgefallen
Zunehmend viel schlechter.
Alles ok
Zunehmend schlechter.
Alles gut.
Ist und bleibt interessant.
Das jeder erstmal eine Chance bekommt.
Kann ich nichts zu sagen.
Sich mehr Vorschläge der Mitarbeiter anhören - gern auch annonym.
Man erkennt Veränderungen, es dauert nur ein wenig.
Muss sich mit der Zeit wieder durch Qualität verbessern.
Gute Arbeitszeiten, aber wenig Flexibilität.
Wenn möglich gibt es Förderung.
Wird tariflich geregelt.
Mülltrennung könnte verbessert werden.
Aufgrund vieler Veränderungen aktuell schwankend.
Habe bisher nichts negatives mitbekommen.
Fair, offen und ehrlich.
Alles ok.
Deutlich verbessert.
Absolut gut.
Vielseitig.
Andere Abteilungen habe ich von extern als positiv empfunden. Deswegen würde ich den Arbeitgeber weiter empfehlen, da eine Abteilung nicht ausschlaggebend für ein ganzes Krankenhaus sein kann.
Mobbingsituationen und das dagegen nichts unternommen wird.
Es sollten rechtzeitig aktiv Gespräche geführt werden, vor allem wenn es um Kritik geht.
Es kam des öfteren zu Mobbingsituationen einer dritten Kollegin gegenüber.
Bei Fragen in der Einarbeitungszeit bekam man öfters von diversen Kollegen patzige Antworten, sodass einem dadurch nicht wirklich geholfen wurde.
Es wurde schon im Einstellungsgespräch als selbstverständlich angesehen, Überstunden zu machen. Diese wurden bei der täglichen Arbeit auch eingefordert. Wenn man außnahmsweise mal pünktlich weg musste, aufgrund von z.B. Terminen, wurde dies von der Stationsleitung im Probezeitgespräch so hingestellt, als ob man nie dazu bereit wäre, Überstunden zu machen. Freizeitplanung war dadurch kaum möglich.
Gerade in der Endoskopie hatte man viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Die Leitungen waren auch darauf bedacht, das man sich regelmäßig schulte.
Es hat eine Grüppchenbildung stattgefunden. Hat man persönlich in die Gruppe hineingepasst, gab es einen guten Kollegenzusammenhalt. Ansonsten eher nicht.
Im großen und ganzen gab es einen guten Umgang mit älteren Kollegen.
Leider wurde sich öfters mal darüber beschwert, wenn eine ältere Kollegin nicht mehr so schnell arbeiten konnte, wie eine jüngere.
Stationsleitung agiert in meinen Augen hinterrücks. In der alltäglichen Arbeit immer freundlich und ohne Kritik. Die Kritik kam dann wie oben beschrieben unvorangemeldet direkt vor der Pflegedirektion.
Ein großes Lob muss ich der Pflegedirektion aussprechen, welche immer ein offenes Ohr hatte und sich aktiv beide Seiten angehört hat. Sie war jederzeit sachlich und ich hatte mich bei ihr als Mitarbeiter des Hauses gut aufgehoben gefühlt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation hat sehr selten stattgefunden. Meistens erst in den Probezeitgesprächen (die mit der Pflegedienstleitung stattfanden), ohne jegliche Vorwarnung um sich auf das Gespräch vorbereiten zu können.
Für den, der sich für das Thema Endoskopie interessiert ist der Fachbereich sehr interessant und man kann viel lernen.
Bessere Strukturen, kompetentere Vorgesetzte, mehr für die Teambildung tun,
Mitarbeiterparkplatz kostenfrei machen, Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Furchtbar....kein Einarbeitung, man wusste nie woran man war
Christlicher Arbeitgeber der aber innerhalb der Einrichtung keine christlichen Werte kennt.
Trotz Teilzeitarbeit, musste immer mehr gearbeitet werden, da der Arbeitsaufwand sehr hoch war. Ständig musste Vertretung für 2 Vollzeitkräfte gemacht werden und das über mehrere Wochen. Hat man dann aufgrund der ständigen Überbelastung seine eigene Arbeit nicht geschafft, wurde man auch noch beschimpft.
Hier gilt es JEDER GEGEN Jeden und das wird vom Vorgesetzten auch noch gefördert. Es wird absichtlich schlechte Stimmung verbreitet.
Es gibt Vorgesetzte die vor einem gute Miene machen aber ist man aus dem Büro raus, wird übel hergezogen. Vorgesetzte haben immer Recht. Es wird absichtlich schlechte Stimmung zwischen den Mitarbeitern gemacht.
Viel zu kleine Büro´s die dann auch noch mit 2 Personen besetzt sind. Ein Kopierer/Drucker auf dem Gang für 20 Mitarbeiter
es werden immer andere Mitarbeiter benachrichtet aber nicht die Person um die es geht.
Man wurde mind. 1 Entgeltgruppe weniger eingruppiert, obwohl man die höhere Entgeltgruppe laut AVR gemacht hat.
Es dreht sich alles im Kreis. Keiner weiß richtig, wie es korrekt bearbeitet wird. Jeder schiebt sich den schwarzen Peter zu.