29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familienunternehmen: Hier werden die Werte wirklich gelebt. Aufmerksamkeiten wie Berliner zu Karneval, Martinsbrezeln zum Martinstag etc., die von der Geschäftsführung gesponsort werden, sind hier eine Regelmäßigkeit.
- Nahbarkeit: Die Geschäftsführung hat für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr.
- Work-Life-Balance ist hier nicht nur eine leere Worthülse, sondern sie wird wirklich gelebt.
- Firmenevents wie das kürzlich erst stattgefundene Kickerturnier
Ich habe wirklich nichts auszusetzen. Und wenn es etwas gäbe, könnte ich es direkt bei der Personalabteilung oder bei der Geschäftsführung ansprechen, sodass gemeinsam nach einer Lösung geschaut wird.
In meinem privaten Umfeld höre ich von einigen, dass sie sehr gerne für KRACHT arbeiten wollen würden, da es nicht viele Unternehmen gibt, bei denen so viel Wert auf jeden Einzelnen gelegt wird. Soweit ich es mitbekomme, reden die meisten Mitarbeiter sehr positiv über die Firma.
Hier können sich viele Unternehmen ein Beispiel an KRACHT nehmen. Die flexible Arbeitszeitgestaltung (6 - 20 Uhr) macht es möglich, dass private Termine wahrgenommen werden können. Auch das Thema Home Office wird hier gelebt. Das Gesundheitszentrum mit unseren Physiotherapeuten und unserer Gesundheitsmanagerin ist darüber hinaus ein riesen Pluspunkt. Kurse, Behandlungen und Massagen können hier vor, während oder nach der Arbeit (nach Absprache) wahrgenommen werden.
Individuelle Weiterbildungsangebote werden angeboten
Einfach top!
Hier herrscht ein gesunder Ausgleich zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Die jüngeren Kollegen profitieren von den älteren Kollegen durch deren langjährige Erfahrungen im Betrieb und andersrum profitieren die älteren Kollegen von neuen Ideen, die jüngere Kollegen mitbringen.
Top! Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung ist hier kein Fremdwort! Es werden regelmäßig die Arbeitsplätze auf Funktionalität und Ergonomie geprüft und bei Bedarf ausgebessert oder erneuert.
Alle wichtigen Informationen werden über die schwarzen Bretter oder das Intranet gestreut. Das Intranet könnte modernisiert werden.
Das Gesundheitszentrum
Das Verhalten mittleren Führungsebene.
Die mittlere Führungsebene muss komplett ausgetauscht werden. Ein Wandel des Umgangs und der Kultur ist dringend erforderlich
War schon mal besser!
Noch ist das Image gut.
War mal besser
Weiterbildung? Wenn Mitarbeiter weiterqualifiziert werden dann wollen sie auch irgendwann mehr Geld, das gaht nicht!
Tarif
Das Sozialbeswusst sein existiert nicht.
Wenn jeder an sich denkt wird keiner vergessen!
Alle werden gleich schlecht Behandelt
Vorgesetzte führen nicht.
OK
Nach außen hui. Der GröAfaZ ( Größte Audifahrer aller Zeiten) muss sich immer in der Zeitung im guten Licht lesen. Nach innen pfui. Oft wird die Unwahrheit gesagt
Als Frau wird man oft Benachteiligt durch die direkten Vorgesetzten
Sind gegeben
Unter den Kollegen weitgehend gut
Wird nicht unterstützt da Meister und Vorarbeiter abgeschafft wurden
Geht so
Die Älteren haben ihre Leistung zu bringen
Rauher Ton wird sich vielleicht ändern wenn jemand in Rente geht
Verbesserungsfähig
Tarifgebunden daher Jobabhängig
Nicht besonders
China
Nichts
Ja
Sehr gut
Hab nie besseres erlebt
7000 btutto
Es gibt nix besseres
Excellent
Hervorragend
Natürlich
Besser gehts nicht
Die Bezahlung.
Das falsche Spiel was gespielt wird: nach außen soll alles gut und toll aussehen aber innerlich haben die Mitarbeiter jeden Tag Angst davor das sie nachhause geschickt werden und dann nicht mehr arbeiten kommen brauchen.
Mehr auf die Leute in der Produktion hören und eingehen. Schließlich bringen die das Geld ein.
Mitarbeiter haben Angst gekündigt zu werden.
Nach außen hin gut, jedoch fängt langsam an die Fassade zu bröckeln. Schlechte grundstimmung innerhalb der firma.
Trotzdem das Thema so groß nach außen publiziert wird haben die dort Mitarbeitenden nicht wirklich eine gute work life Balance. Spontane faniliäre vorfälle werden nicht anerkannt und man trifft auf Unverständnis.
Es werden einem keine karrieremöglichkeiten geboten.
Tarifliche Bezahlung.
Umweltbewusstsein ist gut das sozialbewusstsein jedoch nur nach außen hin.
Ist gut, könnte jedoch noch etwas besser sein.
nicht gut.
Teilweise unterste Schublade.
Moderne Ausstattungen. Man bekommt was man benötigt.
Hand links weiß nicht was habd rechts tut.
Nasenfaktor
Vielfältige Aufgaben und eine selbst zu strukturierende Arbeit.
Sehr angenehm
Hohe Vetternwirtschaft
Der Firmeninhaber der sich auch Geschäftsführer nennt, sollte wie ein Geschäftsführer denken und handeln.
Die Vorgesetzten werden gefühlt null kontrolliert, dementsprechend verhalten die sich. Fast durchgehend schwache vorgesetzte, die täglich leicht verdientes Geld nach Hause schleppen und die Arbeit auf die Mitarbeiter abwälzen. Vorgesetzte in der Firma werden nicht fürs arbeiten bezahlt.
Die Vorteile sind, 1. Der Betrieb von einer Familie geführt wird. Dadurch ist das Miteinander familiärer und persönlicher.
2. Immer auf neueste Technologie und Erkenntnisse geachtet wird, sowohl in der Fertigung als auch für die Mitarbeiter.
Direkte Vorgesetzte halten sich oft für ""kleine Könige"", die in ihrem Verantwortungsbereich oftmals mehr den Chef "" raushängen"" lassen, als der Chef selber.
Mehr Fairness der direkten Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern, die nicht zum direkten Freundeskreis des Vorgesetzten gehören.
Die Kollegialität ist wirklich gut und der Zusammenhalt ist ein wesentlicher Faktor der die Arbeit schöner macht.
Von Angestelltem zu Angestelltem ist das Verhältnis gut und die Kollegen sind offen und freundlich. Das Verhältnis zur mittleren Führungsebene ist in der Regel eher schlecht, was allerdings die Kollegen wieder alle in ein Boot setzt und den Zusammenhalt steigert.
Die GL hat das Unternehmen im Griff, die mittlere Führungsebene ist jedoch extrem schwach. Mein Vorgesetzter kam beispielsweise immer als letzter der Abteilung, ging aber auch eher früh. Es kann vorkommen, dass ein Angestellter vor der GL kommt und weit nach der GL nach Hause geht.
Trotz mehrfachem Hinweis auf Gesprächsbedarf wird seitens des Vorgesetzten nichts unternommen. Man wartet einfach bis die Frustration hoch genug ist und sich die Angestellten einen neuen Arbeitgeber suchen.
Was fatal ist: es verlassen die fähigsten Mitarbeiter das Unternehmen, die Leistungsträger verschwinden da diese natürlich von anderen Arbeitgebern mit Kuss Hand genommen werden.
Hoch qualifizierte MA gehen zu lassen, da die mittlere Führungsebene nicht in der Lage ist mit den MA an das Unternehmen zu binden ist traurig!
Überstunden werden auf ein Überzeitkonto gebucht und können dann (außerhalb der Kernarbeitszeit) als Gleitzeit genommen werden.
Was einem keiner freiwillig sagt: alles über 10 Stunden wird am Monatsende gekappt und ist weg!
Teile der mittleren Führungsebene austauschen.
Überstundenregelung überarbeiten.
Wertschätzung gegenüber den MA steigern!
- sehr viele Abgänge in sehr kurzer Zeit
- Erfahrungsträger werden nicht gehalten oder ersetzt
- schlechtes Verhalten/Vorbildfunktion des mittleren Leitungsebene
- keine Führung - jeder macht was er will
So verdient kununu Geld.