30 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt und in gewissen Spielräumen flexibel.
Bezahlung und Misstrauen , Verbesserungsvorschläge werden erwünscht , härtere Kritik teilweise ignoriert.
Mehr Vertrauen und sich mal umsehen was andere Firmen bieten.
teils teils, es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter der Zusammenhalt ist aber super.
Es gibt viele zufriedene Kunden , ein paar üben Kritik.
Urlaub kann kurzfristig und schnell genommen werden. Homeoffice wird geduldet, außer Montags und Freitags, man macht ja sonst verlängerte Wochenenden.
Es gibt interne Schulungen bei denen Mitarbeiter zeigen wie eigene Produkte bedient werden. Anfragen nach externen Weiterbildungen sind seit über 2 Jahren offen und man wird an die persönlichen Verhandlungsgespräche verwiesen.
Je nach Zugehörigkeit ist das Gehalt stellenweise nahe Mindestlohn und weit unterdurchschnittlich. Bei langjährigen Kollegen kann es anders aussehen.
Man ist stolz Gratis Kaffee und eine benutzbare Küche mit Gratis Leitungswasser anzubieten.
Auch der Fahrradkeller und die Sanitäranlagen mit einer Dusche und sind immerhin mehr als gesetzlich gefordert und nutzen Vorgesetze als Positiv-beispiele.
Einem Vergleich mit IT-Branchenüblichen Leistungen kann man nicht standhalten. (Essenszuschüsse, gratis Obstbeilagen, feste Weiterbildungsbudgets für externe Schulungen etc nicht vorhanden)
Man stellt Produkte für e-Fahrzeuge her aber 2022 nur 2 E-Fahrzeuge der E-Golf ist nur aus Image und die Reichweite und Technologie wurde 2021 als untauglich für die Anforderungen an Firmenwagen betitelt.
Absolut super, Arbeiter vereinigt euch eben.
Kollegen schätzen sich unabhängig vom Alter und sind alle Respektvoll zueinander.
Kommt auf die Einzelperson an, kritische nachfragen können als "frech" abgetan werden.
Für Gespräche grundsätzlich bereit aber in den Umsetzungen und internen Regelungen kommt immer wieder Misstrauen an erste Stelle.
je nach Zugehörigkeit und Glück gibt es zwischen höhenverstellbaren elektrischen Tischen und festen Metallgerüsten mit 5 Jahre alten Monitoren und Rotstich alles.
Mitarbeiterumfragen hat 50 fragen auf 5 wird eingegangen in der halbjährlichen Versammlung. Buschfunk ist eig immer schneller als der monatliche Blogpost. Außer bei Corona -> offizielle Homeoffice Ankündigung kam 1 Woche nach dem gesetzlichen Pflichttag
-> Anordnung das die Homeofficepflicht aufgehoben wird aber schon fast 2 Wochen vor dem gesetzlichen Stichtag.
ostdeutsche 90er Jahre Handwerkermentalität eben.
Aufgaben sind so wie man sie als IT Softwarehaus erwartet. Es werden interessante neue Geschäftsfelder erschlossen (m8mit ist positiv zu erwähnen).
Die Kollegen
die Führungsebene
lehre Versprechungen
Auf die Mitarbeiter hören und nicht nur die Mitarbeiterumfragen versenden und danach gefühlt wegschmeißen.
Es wird leider zu Recht viel gemeckert
Es gibt einen Tag HomeOffice, aber nicht am Montag und Freitag, warum das denn bitteschön?
Weiterbildungen gibt es hier praktisch nicht, maximal eine interne Schulung.
Es gibt diverse Mitarbeiter, bei denen das Gehalt relativ nahe an der Mindestlohngrenze liegt
Die Kollegen sind nahezu alle top, das ist hier nicht das Problem
Ich denke meine Bewertung sagt alles zu meiner Meinung hierzu.
die Bedingungen sind zumeist ok
Kommunikation wird hier alles andere als groß geschrieben
kommt immer sehr auf die Position und die Willkür der Führung an
Das Corona-Management:
-es hat viel zu lange gebraucht den Mitarbeitern das Homeoffice zu bewilligen
-es wurde erst erlaubt als es gesetzlich verpflichtend gemacht wurde
-bei den ersten Corona Lockerungen wurden Mitarbeiter sofort aus dem Homeoffice geholt
-bei der letzten Betriebsversammlung stand auf einer Folie ernsthaft "wir denken Corona ist vorbei"
Grundsätzliches Misstrauen der Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber, Stichwort: Homeoffice.
Es gibt einige "Schoßhunde" welche die Verhältnisse in der Firma schönreden, vielleicht um besser bei der Geschäftsführung dazustehen?
Jedoch wird sich unter den Mitarbeitern viel über die Firma beschwert, selten aber offiziell als Kritik weitergegeben, da dies z.B. bei Betriebsversammlungen von der Geschäftsführung sofort runtergespielt wird und nur auf taube Ohren stößt.
Urlaubsplanung ist flexibel.
Aufstiegschancen sind mir nicht bekannt. Es wird lieber ein neuer Mitarbeiter eingestellt als bereits vorhandene zu "Befördern".
Gehalt ist ein Tabu-Thema in der Firma. Jeder Mitarbeiter bekommt eigene Gespräche für Gehaltsverhandlungen, wo regelmäßig vorher negative Punkte gesammelt werden um Lohnerhöhungen zu drücken.
Es wird sehr viel mit Boni und "flexiblem Gehalt" gearbeitet, jedoch selten der Reallohn erhöht.
JobRad wird angeboten.
Es gibt durchaus Kollegenzusammenhalt, jedoch nur in etablierten Gruppen. Von Seiten der Geschäftsführung aus werden diese jedoch nicht gleich behandelt.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist einfach nur realitätsfremd.
Ständig werden Sachverhalte oder Fakten so verdreht wie es gerade in den Sinn kommt. Mündliche Vereinbarungen sind nichts wert, alles muss man sich schriftlich geben lassen.
Technik wird nur schleppend erneuert. Sobald diese da ist, wird sie schnell von den Admins und Azubis an die Mitarbeiter verteilt, jedoch muss man erst ewig warten bis etwas bewilligt wird.
Kann seine Meinung frei äußern (wenn man es möchte)
sieht nicht immer die Herausforderungen, Überschätzt die Kollegen, Unterschätzt die Aufgaben
bessere Einarbeitung neuer Kollegen, am besten mit einem Hauptverantwortlichen
Spürrt leider den Druck, dass Kollegen fehlen und die Arbeit sehr viel ist
im Bereich Projekt plant man seine Zeiten komplett selbst und damit ggf. zu viel für sich ein
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Die Arbeit macht Spaß. Mitarbeiterevents finden regelmäßig statt.
Zwang im Büro arbeiten zu müssen, obwohl es aktuell auf Grund von Covid eine Homeofficepflicht gibt ist für mich ein absolutes No Go. Außerdem sollte man Versuchen die Angestellten möglichst gleich zu behandeln und auf "Kollektivstrafen" zu verzichten.
Schenkt den Angestellten mehr Vertrauen und bezieht sie mehr ein, dann kommt der Rest von ganz alleine.
Die intrinsische Motivation muss gefördert werden.
Homeoffice für alle.
Arbeitszeitenmodell überdenken.
Gefühlt hat jeder zweite Kollege Sonderrechte, die leider nicht jedem gleichmäßig gewährt werden. Der eine hat eine 38 Stunden Woche, der nächste geht nur 35. Selbiges gilt für das Homeoffice. Manche dürfen komplett von zu Hause arbeiten, andere gar nicht. Mitarbeitergespräche finden nur sehr unregelmäßig statt. Außerdem gibt es starke Abweichungen zwischen den einzelnen Abteilungen.
Ausbaufähig. Es gibt durchaus Kollegen die nur noch im Unternehmen sind, weil es in der näheren Umgebung an Alternativen mangelt. Außerdem hört man auch regelmäßig von Kollegen, die sich anderswo bewerben.
Hier gibt es für mich persönlich nicht viel negatives. Urlaub wird immer gewährt, auch wenn er sehr kurzfristig eingereicht wird. Überstunden mache ich selten. Die einzigen Kritikpunkte für mich sind, dass keine wirkliche Möglichkeit gibt, Überstunden abzubummeln. Bezüglich der Kernarbeitzeit von 10:00 - 16:00 (Freitags bis 15:00) wäre aus meiner Sicht auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden (Stichwort Vertrauensarbeitszeit). Gegebenfalls sollte man auch mal darüber nachdenken, die Regelarbeitszeit auf 38 Stunden zu senken.
Wer seine Arbeit gut macht, wird durchaus gefördert.
Für Berufseinsteiger könnte das Gehalt besser sein. Mitberwerber zahlen bessere Gehälter. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird in der Regel gezahlt. VWL wird in voller Höhe gezahlt. Jobrad ist auch möglich. Betriebliche Altersvorsorge wird gefördert. Außerdem wird eine halbjährliche Gesundheitsprämie gezahlt, wenn man 0-3? Tage krank war.
Sozialbewusstsein ist durchaus vorhanden. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind ausbaufähig.
Aus meiner Sicht lebt die Firma vom Zusammenhalt der Kollegen. Wäre das nicht der Fall, wäre man wohl auch nicht so erfolgreich.
Die Angestellten müssen stärker in strategischen Fragen eingebunden werden. Hier gibt es immerhin Bestrebungen dies zu verbessern. Die Hierarchien sind recht flach. Mir persönlich fehlen so ein wenig die langristigen Visonen.
Die Büros sind übervoll und aufgrund von mangelnder Belüftung bzw. Klimaanlagen ist es im Sommer unerträglich warm. Außerdem wirken die Büros langsam "abgewohnt". Über die technische Ausrüstung kann ich nicht klagen. Wenn man hartnäckig Dinge einfordert, bekommt man sie meist auch irgendwann.
Die Kommunikation ist ausbaufähig, war jedoch auch schon mal schlechter. Man spürt, dass man sich hier verbessern möchte. Viele Informationen werden über den Buschfunk verteilt. Hier sollte man versuchen entgegen zu wirken.
Gleichberechtigung ist je nach Abteilung und Nase mehr oder weniger gegeben.
Interessante Aufgaben gibt es viele, das Tagesgeschäft (Projekt/Support) lässt es nur leider oft nicht zu, sich darum zu kümmern. Eigenitiative ist sehr von Vorteil.
Management, keine Strategie, wenig Kommunikation
positives Betriebsklima
Abteilung IT: absolut veraltete Tools und Architekturen, man kann kein relevantes Fachwissen für die eigene Karriere ansammeln
Die Arbeitsatmosphäre ist auf den ersten Blick locker, jedoch tritt beim zweiten Blick das fehlende Fachwissen der Vorgesetzten und Kollegen stark zutage, was zu sehr viel Eigenarbeit und -organisation ausufert
Wer kennt schon iS Software?
keine pros / cons
Abteilung IT: Hier lernt man wenig bis nichts für den weiteren Werdegang, vor allem in der Softwareentwicklung.
Die iS Software (IT-Abteilung und auch andere Abteilungen) kann man kurz damit beschreiben: Es gibt einige Kollegen, die sich richtig ins Zeug legen, gute Ideen vorbringen (die zumeist von den Vorgesetzten aufgrund ihrer starren inneren Haltung nicht gehört / umgesetzt werden) und einige andere Kollegen, die gelinde gesagt eine "ruhige Kugel schieben"
Vorgesetzte (IT) hängen uralten Technologien an und können diese auch nicht aus ihrem Denkmuster verbannen. Dadurch werden Modernisierungen nicht getätigt und strukturelle Zukunftschancen vertan. Gute Ideen werden kaum gehört und noch seltener umgesetzt.
Abteilung IT: Man hat einen Schreibtisch und einen PC. Die Tools sind wie eingangs erwähnt absolut veraltet. Im Bereich der Softwareentwicklung sind sehr viele (fachliche) Dinge falsch umgesetzt. Best Practises sucht man hier vergebens.
Die Kommunikation vonseiten der Unternehmensleitung ist gut und diese versucht darin auch immer besser zu werden.
ABER: Die Kommunikation innerhalb der Fachabteilung (IT) ist mangelhaft und ungenau. Wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen und wenn sie getroffen werden, werden sie nicht in ausreichendem Maße mitgeteilt.
Es gibt sowohl weibliche wie männliche Vorgesetzte im Unternehmen. Wie einfach es für Frauen jedoch ist, in so eine Position zu kommen, kann ich nicht beurteilen
Abteilung IT: Die verwendeten Tools und Architekturen sind absolut veraltet. Es macht keinerlei Spaß damit zu arbeiten. (ACHTUNG!) Man erlernt hier so gut wie KEIN Fachwissen, das für zukünftige andere Arbeitgeber relevant wäre.
Das Kollegium war klasse und.
Viele Versprechen, viel Arbeit, Viele geredet aber kein Handeln und das für eine kleine Entlohnung.
Spielt mit offenen Karten, lasst die Leute nicht im Regen stehen und seit einfach ehrlich!
Vorgesetzte fordern meist nur Leistung egal wie ausgelastet man ist. Die einzige Ausnahme stellte hier der Entwicklungsleiter dar. Vieles der GF wird hinter der Hand besprochen und führt nur zu mehr Unmut
Leider stellt das Image was auf Kununu präsentiert wird nicht den Arbeitsalltag dar. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und reden auch offen darüber. Vielleicht sollte die Führungsebene einmal darauf eingehen.
Es gab früher mal Mitarbeiter Befragungen, die kontinuierlich schlechter wurden bis dazu das die letzte nie öffentlich ausgewertet wurde und danach keine mehr kam bis ich gegangen bin.
Es gab eine Gleitarbeitszeit, aber diese war nicht wirklich gleitend. Man dürfte - noch vor Corona - eigentlich nicht im Homeoffice arbeiten, außer man macht das nach seine Regelarbeitszeit, weil viel zu viel Arbeit anfiel.
Der einzige Pluspunkt war, das Urlaub relativ unkompliziert genommen werden konnte, also in meinen Fällen.
Gab es, leider nur selten. Besonders in der IT sollten Weiterbildungen oder zu mindestens gezielte "Lernangebote" Pflicht sein.
Gehaltstechnisch leider sehr weit unten. Ich weiß nicht wer da ein Gehalt von 60k im Jahr hat. Das sind wenn dann ganz spezifische Randerscheinungen. Ich war leider am untern ende obwohl mir gesagt wurde das ich in der Firma und für die Branche schon viel verdiene. Steht leider nicht in Relation mit Statistiken die bekannt sind.
Hierzu kann ich leider keine wirkliche Information geben. Ich bewerte es daher einmal voll um der Firma keinen Nachteil entstehen zu lassen.
Der Zusammenhalt in der Firma ist wohl das beste, viele meiner Kollegen habe ich Wertschätzen gelernt. Hier passt deutlich "gemeinsames Leid schweißt zusammen".
Bis auf den direkten Vorgesetzten eine Katastrophe. Die Führung verspricht aber handelt dann nicht. Finde ich leider untragbar.
Leider sehr kleine Räume, gerade wenn man einen "viel Telefonierer" im Raum hat stresst das enorm. Dazu kommt das man sich nicht abschotten konnte da Kopfhörer in jeglicher Art untersagt waren und man mehrfach darauf hingewiesen wurde.
Es gibt vielerlei Informationen. Einiges davon ist auch Wichtig. Aber Wirkliche kritische Themen werden nicht angegangen oder einfach verschwiegen.
Aus sehr vertraulichen Quellen ist die Gleichberechtigung absolut nicht gegeben. Mag sein das es Einzelfälle sind, aber diese machten in meinen Augen 50% des jeweiligen Belegschaftsanteils aus.
Die Aufgaben sind interessant und Vielseitig, leider aber in der Quantität unmenschlich. Hier sollte zwingend drüber nachgedacht werden zu handeln.
Wenn ein Kollege die Aufgaben eines ex Kollegen übernimmt, aber ohne entlastet zu werden bedeutet das ja das dieser auf einmal 200% Leistung bringen muss.
Sehr guter Informationsfluss. Jeder kann Anregungen, Kritik etc . äußern und wird auch gehört und ernst genommen.
Kommunikationswege sind viel zu konfus. Das fällt der Firma jetzt auf die Füße, wo sich die Zahl der Angestellten innerhalb 2-3 Jahren verdoppelt hat.
Viel neues Personal in den letzten Jahren in der Verwaltung; ist da jede Stelle wirklich notwendig oder entwickelt sich langsam aber sicher ein "Wasserkopf"?
- viele Freiheiten
- Wunschvorstellungen werden angehört und ggf. versucht umzusetzen
- manche Mitarbeiter sind teilweise überlastet, aber keiner nimmt sich diesem Problem an
-gezielter neues Personal anstellen für vorher ausgewählte Tätigkeiten und einen Einarbeitungsplan entwickeln
- mehr Würdigung für Altangestellte
großer Arbeitsplatz, gut ausgestaltet, nette Kollegen
Selbstständige Zeitenplanung im Projektbereich --> Eigenverantwortlichkeit
So verdient kununu Geld.