92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre im Betrieb
Viele Umbrüche in den letzten Jahren, weil vorher jahrelang an alten Vorgängen festgehalten wurde.
Mir gefällt es nicht, dass einem in vielen Bereichen neue Kollegen vor die Nase gesetzt werden. Da diese natürlich noch nicht ihr Aufgabengebiet kennen können, macht man dann deren Arbeit mit. Nach außen scheint das aber keiner zu wissen.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften von iS Software
Gute Stellung im Vergleich zu Mitbewerber
Viele Aufgaben verlangen oft überdurchschnittliches Engagement bis hin zu etlichen Überstunden. Allerdings ist das hauptsächlich der Energiebranche und ihrer "Schnelllebigkeit" geschuldet.
Persönlich wenig Weiterbildung, eher Learning by doing. Karriere dürftig.
Zusatzaufgaben meist ohne zusätzliche Entlohnung.
Sollte höher ausfallen, vor allem im Vergleich zu anderen Firmen. Ich habe den Eindruck, dass zu viel Geld durch zu viele Verwaltungsjobs aufgefressen wird.
Jeder hilft jedem
Werden dringend benötigt, daher auch hoch geschätzt
Immer konstruktiv, eher kollegial
Schönes Büro
Schon verbessert, aber oftmals bleiben Infos "liegen", weil die Kommunikationsketten nicht klar definiert sind
Bei der Besetzung von Posten spielt das Geschlecht keine Rolle, aber beim Gehalt habe ich schon den Eindruck
Energiebranche - es wird nie langweilig
Gehalt kann mit einer Kündigung in der Hand (in Einzelfällen) um rund 1600 EUR erhöht werden. Mitarbeiter gleicher Qualifikation, welche dies ansprechen, werden gekonnt ignoriert und bleiben auf ihrem Gehalt sitzen.
"Betriebssystem der Energiewende" auf die Fahne schreiben und dann die dicksten Karren fahren.
Getrieben von Updates ist man größtenteils nur mit Bugfixes und Fehleruntersuchung beschäftigt. Spannende Neuentwicklungen fallen dabei hinten runter.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt außerdem einige Firmenevents und manchmal auch Fußballkarten für den heimischen Verein. Ebenso gibt es eine betriebliche Krankenversicherung und andere Benefits.
Viele Sachen wie transparente Gehaltsstrukturen oder Überstundenausgleich sind nicht geregelt und einige Kollegen haben unterschiedliche Verabredungen mit der Geschäftsführung, was zu ungleichbehandlung führt.
Gerade bei den Gehältern sollte mehr Transparenz geschaffen werden. Außerdem sollte es mehr Möglichkeiten geben sich intern auf andere Stellen zu bewerben. Gerade die geplanten Strukturänderungen könnten hierbei eine Chance sein. Außerdem sollten neue Kollegen besser integriert werden, was bedeutet, dass die Kollegen, die die Einarbeitung durchführen sollen auch Zeit dafür bekommen. Nur dann kann am Ende ein neuer produktiver Kollege gefunden werden.
Die Arbeitslast ist insgesamt recht hoch bzw. ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter können dadurch je nach Abteilung nicht richtig eingearbeitet werden, da oft die Zeit bei den Wissenden fehlt. Generell müssten klarere Vorgaben von den Vorgesetzten bzgl. der Prioritäten erfolgen. Neue organisatorische Strukturen sind allerdings in Planung, allerdings ohne die Belegschaft sichtbar an der Umstrukturierung zu beteiligen.
Das Image wird nach außen als modernes aufstrebenes Unternehmen präsentiert. In einigen Punkten stimmt das auch mit der Realität überein. Allerdings sind die Führungsstrukturen stark Männerdominiert.
Es gibt eigentlich keine wirkliche Überstundenregelung. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber ob, wie und in welchem Umfang Freizeitausgleich beantragt und genehmigt werden kann ist nicht einheitlich geregelt. Kann ich als Beispiel Freitag mal daheim bleiben, wenn ich genug Überstunden habe? Wer entscheidet das? Wann verfallen Überstunden? Alles Fragen, die meines Wissens nach nicht geregelt sind.
Da es mittlerweile im Unternehmen einen Betriebsrat gibt hoffe ich, dass dieses Thema dort einmal angegangen wird, da auch viele Kollegen mit großem Überstundenkonto im Unternehmen arbeiten.
Stellen werden häufig eher durch externe neu besetzt ohne die wirkliche Chance sich selber darauf zu bewerben. Dadurch hat man auch keine Informationen, ob in höheren Positionen jemand gesucht wird. So ist es eher normal dass man Jahre in der selben Position steckt ohne Karrierechancen.
Es gibt keine einheitlichen Gehaltsstrukturen und es wird eher "nach Nase" gezahlt. Man hat auch keine Transparenz über die Gehälter oder Bonizahlungen. Alles sehr undurchsichtig mit wenig Transparenz. Ich hoffe hier kann der Betriebsrat etwas Licht reinbringen.
Allerdings werden die Gehälter immer pünktlich gezahlt.
Es ist nicht erkennbar, dass das Unternehmen sich explizit für die Umwelt und Klima einsetzt. Allerdings werden in der Region mehrere Vereine mit Sponsoring unterstützt
Es gibt in der Belegschaft einen guten Zusammenhalt. Es wird sich auch in stressigen Situationen gegenseitig unterstützt. Allerdings werden Aufgaben meißtens nicht als Team abgearbeitet, sondern meist von den Spezialisten persönlich umgesetzt. Mehr Team- bzw. Gruppenarbeit würde auch helfen neue Mitarbeiter besser zu integrieren und das berüchtigte Inselwissen veringern.
Ältere Kollegen werden meiner Einschätzung nach weder bevorzugt noch benachteiligt.
Es fehlt oft an klaren Vorgaben. Man wird selten richtig angewiesen an welchen Themen man zu arbeiten hat. Eine Priorisierung der Themen findet selten statt, stattdessen ist man hauptsächlich selber für die Priorisierung verantwortlich. In kleineren Maßstäben ist diese Selbstordanisation sicherlich gut und praktikabel, aber eine grobe Priorisierung wäre gut, vorallem wenn viele Aufgaben gleichzeitig aus verschiedenen Quellen eintreffen kann der einfache Mitarbeiter meißt nicht erkennen, welche Aufgabe nun wichtiger ist und welche geschoben werden kann.
Es gibt höhenverstellbare Tische und Bürostühle. Die Arbeitsgeräte sind i.O.. Im Sommer kann es in den unklimatisierten Räumen allerdings sehr warm werden. Mobile Klimageräte sind aber bestellbar.
Es gibt einen Kaffevollautomaten sowie Wasserspender auf jeder Etage.
Es wird nicht zu wenig aus der Führungsetage kommuniziert. Allerdings gehen aufgrund verschiedener und wechselnder Kommunikationskanäle wesentliche Informationen teilweise unter. Bei wirklich wichtigen Informationen wäre eine persönliche Anweisung oder Unterweisung des direkten Vorgesetzten hilfreich um sicher zu gehen, dass diese Informationen wirklich bei jedem ankommt.
Es gibt so gut wie keine Frauen in der Führungsetage.
Es gibt spannende aber auch nicht so spannende Aufgaben. Insgesamt hält es sich aber die Waage.
Die Führungskräfte müssen sich nicht nur auf ein schickes äußeres Erscheinungsbild konzentrieren sondern dringend an ihren Fähigkeiten der Führung arbeiten.
Dank des Kollegiums kann ich hier 3 Sterne vergeben. Die Arbeitsatmosphäre zwischen Führungskräften und Mitarbeitern verdient maximal 1 Stern.
Leidet aufgrund der angespannten Bürosituation immer mehr. Es fällt immer schwerer die Arbeit zum Feierabend im Büro zu lassen. Die Masse an Aufgaben ist kaum noch zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet immer mehr unter der schlechten Führung. Informationen werden nur in bestimmten Kreisen gestreut. Es wird in erster Linie übereinander statt miteinander gesprochen. Die Führungskräfte befeuern dies mit ihrem Verhalten.
Mitarbeiter werden nicht genügend informiert. Eine strategische Ausrichtung für die Zukunft wird nicht vermittelt. Kommunikation ist auf ein Minimum eingespart. Es wird nur auf gleichen Rangebenen kommuniziert. Mitarbeiter, die sachlich Kritik äußern, werden sehr gern einfach aussortiert.
Arbeitsplätze werden nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen versehen. Die Büroräume sind viel zu klein. Büros der Führungskräfte und Besprechungsräume sind dagegen großzügig geschnitten. Es wird mehr Wert auf Repräsentieren gelegt als auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Aufgrund der Lärmbelästigung durch die intensive Bürobesetzung ist ein konzentriertes Arbeiten unmöglich. An Hardware wird grundsätzlich gespart.
Gehälter sind sehr ungleich verteilt. Unbequeme Mitarbeiter werden bei Gehaltserhöhungen sehr gern einfach übergangen.
Es gibt Mitarbeiter erster und zweiter Klasse. Die besondere Wichtigkeit einzelner Mitarbeiter wird sehr gern betont. Deren Befindlichkeiten stehen über den der anderen Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich kritisch äußern, werden sehr gern einfach ganz aussortiert.
Eine Entwicklung in neue Aufgabenbereiche ist nahezu ausgeschlossen. Stellen werden grundsätzlich nicht intern ausgeschrieben.
Mehr Transparenz.
Gehalt, Räumlichkeiten, die Kollegen, Obstkorb, Kaffee und Getränke kostenlos, Parkplätze, Soziale Leistungen
Dass die Firma von Investoren geführt wird, nicht von der GF. Die Kommunikation ist schlecht.
Eine gleichberechtigte Verteilung von Gelegenheiten für Frauen und Männer ist ein erstrebenswertes Ziel.
dass alle Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung vorhanden sind und auch gefördert werden.
dass zu wenig Räume klimatisiert sind
Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigern
ich fühle mich sehr wohl
wächst und gedeiht
In Abstimmung mit den Vorgesetzten kommt die Balance nicht zu kurz
Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Persönlichkeitsentwicklung sind vorhanden, man muss diese allerdings aktiv angehen
Hohe Wertschätzung und Rücksichtsnahme
Sehr angenehmes arbeiten auf hohem Niveau
ist ausbaufähig
IT/Software Branchentypisch aber auch spannende Projektmanagementthemen
Kernarbeitszeit, familiäres Umfeld
geringe Bezahlung, Platzmangel
regelmäßige Mitarbeitergespräche, Expansion ist nötig (es werden immer mehr Mitarbeiter eingestellt aber keine Röume geschaffen)
super Kollegen, mit denen man auch gerne nach der Arbeit noch was unternimmt
schwer erreichbare GF um mal Dinge zu regeln
Meine Erfahrung bei meinem Arbeitgeber war gemischt, mit einigen positiven Aspekten, die jedoch stark durch negative Punkte überschattet wurden. Die Mitarbeiter waren großartig, sehr engagiert und die Arbeitsatmosphäre war tatsächlich sehr angenehm und unterstützend. Allerdings hat das Verhalten der Geschäftsführung, insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Professionalität, die Arbeitsumgebung erheblich verschlechtert.
Die Kommunikation war oft unzureichend und es fehlte an strategischem Denken und Vorausschauen. Insbesondere die Art und Weise, wie Mitarbeiter entlassen wurden, war unprofessionell und demütigend. Dies hat nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur negativ beeinflusst.
Trotz der negativen Aspekte möchte ich betonen, dass die Mitarbeiter selbst sehr positiv und unterstützend waren. Sie haben sich immer bemüht, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, was leider durch das Verhalten der Geschäftsführung zunichte gemacht wurde.
Ein weiteres Problem war die Art und Weise, wie Kündigungen von Mitarbeitern gehandhabt wurden. Die Kündigungsprozesse waren oft unprofessionell und respektlos, ohne die Gründe für die Entscheidung zu klären oder eine angemessene Unterstützung für die betroffenen Mitarbeiter zu bieten. Dies hat zu einem schlechten Arbeitsklima und einer fehlenden Wertschätzung der Mitarbeiter beigetragen.
Ich hoffe, dass diese Bewertung als konstruktiver Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsumgebung und zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur dienen kann. Transparente Kommunikation und die Schaffung einer positiven Arbeitsumgebung könnten dazu beitragen, das Mitarbeiterengagement zu stärken und die Unternehmenskultur zu verbessern.
Trotz dieser Herausforderungen möchte ich betonen, dass ich die Möglichkeit hatte, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und meine Fähigkeiten zu erweitern. Ich bin jedoch der Meinung, dass das Unternehmen in Bereichen wie Kommunikation, Führung und Mitarbeiterbetreuung Verbesserungen vornehmen müsste, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen.
So verdient kununu Geld.