41 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre im Betrieb
Viele Umbrüche in den letzten Jahren, weil vorher jahrelang an alten Vorgängen festgehalten wurde.
Mir gefällt es nicht, dass einem in vielen Bereichen neue Kollegen vor die Nase gesetzt werden. Da diese natürlich noch nicht ihr Aufgabengebiet kennen können, macht man dann deren Arbeit mit. Nach außen scheint das aber keiner zu wissen.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften von iS Software
Gute Stellung im Vergleich zu Mitbewerber
Viele Aufgaben verlangen oft überdurchschnittliches Engagement bis hin zu etlichen Überstunden. Allerdings ist das hauptsächlich der Energiebranche und ihrer "Schnelllebigkeit" geschuldet.
Persönlich wenig Weiterbildung, eher Learning by doing. Karriere dürftig.
Zusatzaufgaben meist ohne zusätzliche Entlohnung.
Sollte höher ausfallen, vor allem im Vergleich zu anderen Firmen. Ich habe den Eindruck, dass zu viel Geld durch zu viele Verwaltungsjobs aufgefressen wird.
Jeder hilft jedem
Werden dringend benötigt, daher auch hoch geschätzt
Immer konstruktiv, eher kollegial
Schönes Büro
Schon verbessert, aber oftmals bleiben Infos "liegen", weil die Kommunikationsketten nicht klar definiert sind
Bei der Besetzung von Posten spielt das Geschlecht keine Rolle, aber beim Gehalt habe ich schon den Eindruck
Energiebranche - es wird nie langweilig
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt außerdem einige Firmenevents und manchmal auch Fußballkarten für den heimischen Verein. Ebenso gibt es eine betriebliche Krankenversicherung und andere Benefits.
Viele Sachen wie transparente Gehaltsstrukturen oder Überstundenausgleich sind nicht geregelt und einige Kollegen haben unterschiedliche Verabredungen mit der Geschäftsführung, was zu ungleichbehandlung führt.
Gerade bei den Gehältern sollte mehr Transparenz geschaffen werden. Außerdem sollte es mehr Möglichkeiten geben sich intern auf andere Stellen zu bewerben. Gerade die geplanten Strukturänderungen könnten hierbei eine Chance sein. Außerdem sollten neue Kollegen besser integriert werden, was bedeutet, dass die Kollegen, die die Einarbeitung durchführen sollen auch Zeit dafür bekommen. Nur dann kann am Ende ein neuer produktiver Kollege gefunden werden.
Die Arbeitslast ist insgesamt recht hoch bzw. ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter können dadurch je nach Abteilung nicht richtig eingearbeitet werden, da oft die Zeit bei den Wissenden fehlt. Generell müssten klarere Vorgaben von den Vorgesetzten bzgl. der Prioritäten erfolgen. Neue organisatorische Strukturen sind allerdings in Planung, allerdings ohne die Belegschaft sichtbar an der Umstrukturierung zu beteiligen.
Das Image wird nach außen als modernes aufstrebenes Unternehmen präsentiert. In einigen Punkten stimmt das auch mit der Realität überein. Allerdings sind die Führungsstrukturen stark Männerdominiert.
Es gibt eigentlich keine wirkliche Überstundenregelung. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber ob, wie und in welchem Umfang Freizeitausgleich beantragt und genehmigt werden kann ist nicht einheitlich geregelt. Kann ich als Beispiel Freitag mal daheim bleiben, wenn ich genug Überstunden habe? Wer entscheidet das? Wann verfallen Überstunden? Alles Fragen, die meines Wissens nach nicht geregelt sind.
Da es mittlerweile im Unternehmen einen Betriebsrat gibt hoffe ich, dass dieses Thema dort einmal angegangen wird, da auch viele Kollegen mit großem Überstundenkonto im Unternehmen arbeiten.
Stellen werden häufig eher durch externe neu besetzt ohne die wirkliche Chance sich selber darauf zu bewerben. Dadurch hat man auch keine Informationen, ob in höheren Positionen jemand gesucht wird. So ist es eher normal dass man Jahre in der selben Position steckt ohne Karrierechancen.
Es gibt keine einheitlichen Gehaltsstrukturen und es wird eher "nach Nase" gezahlt. Man hat auch keine Transparenz über die Gehälter oder Bonizahlungen. Alles sehr undurchsichtig mit wenig Transparenz. Ich hoffe hier kann der Betriebsrat etwas Licht reinbringen.
Allerdings werden die Gehälter immer pünktlich gezahlt.
Es ist nicht erkennbar, dass das Unternehmen sich explizit für die Umwelt und Klima einsetzt. Allerdings werden in der Region mehrere Vereine mit Sponsoring unterstützt
Es gibt in der Belegschaft einen guten Zusammenhalt. Es wird sich auch in stressigen Situationen gegenseitig unterstützt. Allerdings werden Aufgaben meißtens nicht als Team abgearbeitet, sondern meist von den Spezialisten persönlich umgesetzt. Mehr Team- bzw. Gruppenarbeit würde auch helfen neue Mitarbeiter besser zu integrieren und das berüchtigte Inselwissen veringern.
Ältere Kollegen werden meiner Einschätzung nach weder bevorzugt noch benachteiligt.
Es fehlt oft an klaren Vorgaben. Man wird selten richtig angewiesen an welchen Themen man zu arbeiten hat. Eine Priorisierung der Themen findet selten statt, stattdessen ist man hauptsächlich selber für die Priorisierung verantwortlich. In kleineren Maßstäben ist diese Selbstordanisation sicherlich gut und praktikabel, aber eine grobe Priorisierung wäre gut, vorallem wenn viele Aufgaben gleichzeitig aus verschiedenen Quellen eintreffen kann der einfache Mitarbeiter meißt nicht erkennen, welche Aufgabe nun wichtiger ist und welche geschoben werden kann.
Es gibt höhenverstellbare Tische und Bürostühle. Die Arbeitsgeräte sind i.O.. Im Sommer kann es in den unklimatisierten Räumen allerdings sehr warm werden. Mobile Klimageräte sind aber bestellbar.
Es gibt einen Kaffevollautomaten sowie Wasserspender auf jeder Etage.
Es wird nicht zu wenig aus der Führungsetage kommuniziert. Allerdings gehen aufgrund verschiedener und wechselnder Kommunikationskanäle wesentliche Informationen teilweise unter. Bei wirklich wichtigen Informationen wäre eine persönliche Anweisung oder Unterweisung des direkten Vorgesetzten hilfreich um sicher zu gehen, dass diese Informationen wirklich bei jedem ankommt.
Es gibt so gut wie keine Frauen in der Führungsetage.
Es gibt spannende aber auch nicht so spannende Aufgaben. Insgesamt hält es sich aber die Waage.
Gehalt, Räumlichkeiten, die Kollegen, Obstkorb, Kaffee und Getränke kostenlos, Parkplätze, Soziale Leistungen
Dass die Firma von Investoren geführt wird, nicht von der GF. Die Kommunikation ist schlecht.
dass alle Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung vorhanden sind und auch gefördert werden.
dass zu wenig Räume klimatisiert sind
Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigern
ich fühle mich sehr wohl
wächst und gedeiht
In Abstimmung mit den Vorgesetzten kommt die Balance nicht zu kurz
Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Persönlichkeitsentwicklung sind vorhanden, man muss diese allerdings aktiv angehen
Hohe Wertschätzung und Rücksichtsnahme
Sehr angenehmes arbeiten auf hohem Niveau
ist ausbaufähig
IT/Software Branchentypisch aber auch spannende Projektmanagementthemen
Kernarbeitszeit, familiäres Umfeld
geringe Bezahlung, Platzmangel
regelmäßige Mitarbeitergespräche, Expansion ist nötig (es werden immer mehr Mitarbeiter eingestellt aber keine Röume geschaffen)
super Kollegen, mit denen man auch gerne nach der Arbeit noch was unternimmt
schwer erreichbare GF um mal Dinge zu regeln
Meine Erfahrung bei meinem Arbeitgeber war gemischt, mit einigen positiven Aspekten, die jedoch stark durch negative Punkte überschattet wurden. Die Mitarbeiter waren großartig, sehr engagiert und die Arbeitsatmosphäre war tatsächlich sehr angenehm und unterstützend. Allerdings hat das Verhalten der Geschäftsführung, insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Professionalität, die Arbeitsumgebung erheblich verschlechtert.
Die Kommunikation war oft unzureichend und es fehlte an strategischem Denken und Vorausschauen. Insbesondere die Art und Weise, wie Mitarbeiter entlassen wurden, war unprofessionell und demütigend. Dies hat nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur negativ beeinflusst.
Trotz der negativen Aspekte möchte ich betonen, dass die Mitarbeiter selbst sehr positiv und unterstützend waren. Sie haben sich immer bemüht, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, was leider durch das Verhalten der Geschäftsführung zunichte gemacht wurde.
Ein weiteres Problem war die Art und Weise, wie Kündigungen von Mitarbeitern gehandhabt wurden. Die Kündigungsprozesse waren oft unprofessionell und respektlos, ohne die Gründe für die Entscheidung zu klären oder eine angemessene Unterstützung für die betroffenen Mitarbeiter zu bieten. Dies hat zu einem schlechten Arbeitsklima und einer fehlenden Wertschätzung der Mitarbeiter beigetragen.
Ich hoffe, dass diese Bewertung als konstruktiver Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsumgebung und zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur dienen kann. Transparente Kommunikation und die Schaffung einer positiven Arbeitsumgebung könnten dazu beitragen, das Mitarbeiterengagement zu stärken und die Unternehmenskultur zu verbessern.
Trotz dieser Herausforderungen möchte ich betonen, dass ich die Möglichkeit hatte, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und meine Fähigkeiten zu erweitern. Ich bin jedoch der Meinung, dass das Unternehmen in Bereichen wie Kommunikation, Führung und Mitarbeiterbetreuung Verbesserungen vornehmen müsste, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Work-Life-Balance kommt nicht zu kurz.
Mehr Kommunikation!
betriebliche Altersvorsoge gibt es einen Zuschuss von 50€ unabhängig davon ob mann selbst noch etwas beisteuert oder nicht.
Das Betriebsklima kann aus meiner Sicht kaum besser sein. Es gibt kaum etwas das nicht getan wird, damit sich Mitarbeiter wohlfühlen.
Auszubildende: wir im IT-Kundenservice legen großen Wert darauf, dass sich Auszubildende bei uns wohlfühlen und möglichst viel beigebracht bekommen. Azubis sind keine "billige Arbeitskraft" und das wird auch so bei uns gelebt. Das Ziel ist es Top ausgebildete Administratoren übernehmen zu können.
Es ist nahe zu jedes Arbeitszeitsmodell möglich, Überstundenabbau ist einfach und unkompliziert. Urlaub kann sich so gut wie immer auch kurzfristig genommen werden.
Jeder hat die Chancen und Möglichkeiten sich weiterzubilden, sie werden nicht auf dem Silbertablett präsentiert aber wenn man selbst etwas dafür tut werden jedem die Türen geöffnet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Und wenn ich das einmal nicht mehr sein sollte kann ich das auch verhandeln.
Wir halten zu 100% zusammen und stehen füreinander ein.
Auch mit älteren Kollege*innen finden Gespräche auf Augenhöhe statt. Bisher habe ich noch niemanden getroffen der sich für etwas besseres hält.
Nicht nur Kollegen halten zusammen, auch der Zusammenhalt mit Führungskräften ist absolut Top.
Wie bereits beschrieben wird nahe zu alles möglich gemacht damit man sich an seinem Arbeitsplatz wohl fült, ob Ergonomische Maus/Tastatur, Headset oder elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch.
Mitarbeiter werden über Veränderungen und Entscheidungen ausreichend Informiert.
Gespräch finden immer auf Augenhöhe statt. Von Führungskräften wir dies auch so vorgelebt.
Neben dem Tagesgeschäft können auch Projekte übernommen werden wenn man darauf Lust hat. Wenn Interesse an einem bestimmten Themengebiet besteht kann man dies mit dem Vorgesetzten besprechen und wird dort eingearbeitet.
kostenloses Wasser für die Mitarbeiter
Wenn die direkten Vorgesetzten vor lauter Arbeit dazu kommen, gibt es auch mal ein Lob. Von der Geschäftsführung gibt es zur Betriebsversammlung einen feuchten Händedruck in Form einer Karte und/oder eines Präsents, das die Wertschätzung der Mitabeiter zeigt (Wert: ≈5€).
Urlaub ist durchaus flexibel möglich, auch "Last-Minute"-Urlaube sind teilweise möglich. Es gibt flexible Arbeitszeiten, allerdings liegen 6 Stunden davon in einem Kernarbeitszeitbereich. Wenn man gerne Überstunden macht, ist man im Unternehmen gerne gesehen.
In Mitarbeitergesprächen kann man Dinge wie Gehalt, Urlaubstage, Umorientierung/Aufstieg im Unternehmen usw. verhandeln. Oder könnte man, wenn sie denn stattfänden und nicht ständig mit fadenscheinigen Begründungen ("War doch erst letztes Jahr!", "Wir suchen einen neuer Mitarbeiter, der für die Gespräche zuständig sein soll, da warten wir mal lieber noch ein halbes Jahr!", "Gerade ganz ungünstig, wir haben soo viel zu tun!", ...) immer wieder verschoben und schließlich gleich ganz abgesagt würden.
80k? Hahaha, wohl kaum. Eher 30k. Aber auch nur, wenn man schon ein paar Jahre dabei ist und das Glück hatte, mal in einem der sehr seltenen Mitarbeitergespräche 50€ mehr zu erkämpfen.
Dafür dass die Firma sich stolz Elektromobilität auf die Fahnen geschrieben hat, gibt es in der Firmenfahrzeugflotte und auch bei Dienstwagen E-Autos nur in homöopathischen Dosen.
Wirklich ein Pluspunkt, die meisten Mitarbeiter sind selbst bei großer eigener Arbeitslast immer hilfsbereit.
Es gibt Mitarbeiter, die einen guten Rechner oder einen ordentlichen Arbeitsplatz haben.
Findet statt.
Frauen gibt es in der Entwicklungabteilung quasi nicht, es kann also keine Ungleichberechtigung geben.
Eine gerechte Aufteilung der Arbeitslast wird bei zu wenigen Mitarbeitern mit zu viel Buswissen schwierig. Oft gibt es nur einen Mitarbeiter, der weiß wie man eine bestimmte Aufgabe löst. Und wenn man so ein Mitarbeiter ist, hat man eigentlich keine Zeit mehr, anderen sein Wissen weiterzugeben. Und so ist man bei der nächsten Aufgabe mit dem selben Themengebiet wieder mal der einzig, der die Aufgabe lösen kann und demzufolge auch muss.
Zusammenhalt, Arbeitsaufgaben
Die Zusammenarbeit der Kollegen klappt sehr gut. Selbst schwierigste Probleme werden gemeinsam gemeistert.
Ich denke schlechter als in der Realität, da einige unzufriedene Kollegen schlechte Meinungen verbreiten. Die Unzufriedenheit resultiert zumeist aus schlechten Aufstiegschancen durch eine sehr flache Hierarchie. Es kann aber jeder ein Team leiten, ohne dafür gleich einen Leiterposten im Arbeitsvertrag zu haben.
Aufgrund der Vielen Aufgaben ist die Zeit oft knapp. Trotzdem gibt es nicht viele Überstunden. Wenn sie doch nötig sind, werden sie bezahlt. Urlaub kann jederzeit unkompliziert genommen werden. Es gibt eine Kernarbeitszeit
von 10-16.00 Uhr Persönliche Abweichungen davon können verhandelt werden.
Wie schon beschrieben, es gibt eine sehr flache Hierarchie, dadurch ist Aufstieg mit Posten schwierig. Aufstieg mit Verantwortung für Sachthemen ist gefragt. In diesem Rahmen steigt auch das Gehalt.
Intern gibt es viele Schulungen, um Externe Schulungen müssen sich die Mitarbeiter selber bemühen, sie werden vom Unternehmen bezahlt, standardmäßig angeboten wird aber eher nichts.
Das Gehalt liegt im ortsüblichen Rahmen.
Es gibt eine Jahresend- und eine Gesundheitsprämie
Sozialleistungen:
Sozialraum und Küchen
Wasser und Kaffee kostenlos
1x im Jahr große Weihnachtsfeier mit Partnern
1x im Jahr 3 Tage Firmenausflug mit Familien
1x im Quartal Bowling
Events zur Teambildung, die sich die Arbeitsgruppen selber suchen
Kochkurs, Escaperoom, Weinwanderung...
Für alle Kollegen gibt es wöchtenlich einen Fitnesskurs
Die IT baut alle noch zu verwertenden Komponenten um. Bei Kundenarbeit wird verstärkt Fahrtaufwand durch Online-Besprechungen vermieden. Wenn doch gefahren wird, ist es meistens mit dem Auto.
Die Firma hat einen eigenen Fahrradkeller und man kann Dienstfahrräder bekommen.
Die Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft ist sehr gut. Man fühlt sich nie allein gelassen.
Das Wissen wird sehr geschätzt. der älteste noch teilweise aktive MA ist 83 Jahre
Jeder kann sich an die Vorgesetzten bei Problemen oder Vorschlägen persönlich wenden, Entscheidungen werden über die Abteilungsleiter kommuniziert.
Es gibt modernste Technik für alle. Server, Bildschirme, Rechner. Die Möbel sind neu, fahrbare Tische und gute Stühle.
Der Büroplatz ist etwas knapp, 3 bis 5 Mitarbeiter proZimmer.
Es gibt Kommunikation über Teams im Unternehmen. Damit sind auch Externe und Homoffice-Kollegen problemlos eingebunden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Es gibt jeden Morgen Besprechungen, einmal wöchentlich Auswertungen in den Abteilungen.
Einmal im Monat stellt die Entwicklungsabteilung den Stand ausgewählter Projekte vor.
2 x jährlich gibt es einen Report der Geschäftsführung zum Stand des Unternehmens
In der Firma gibt es ca 30% Frauen und 3 ausländische Mitarbeiter. Alle MA sind vollständig gleichberechtigt. Leider gibt es in der Entwicklungsabteilung keine Frau. Einfach deshalb, weil es seit Jahren keine Bewerbung gab. Im Support und im Projektmanagement gibt es ca.50% weibl. MA.
Als Systemhaus von Microsoft und Partner mit großen eigenen Modulen Gibt es sowohl systemseitig als auch Kundenseitig ständig neue Anforderungen. Interessante Aufgaben gibt es im Überfluss. Die Kreativität jedes Mitarbeiters ist Voraussetzung für das Lösen der Anforderungen.
So verdient kununu Geld.