22 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre im Betrieb
Viele Umbrüche in den letzten Jahren, weil vorher jahrelang an alten Vorgängen festgehalten wurde.
Mir gefällt es nicht, dass einem in vielen Bereichen neue Kollegen vor die Nase gesetzt werden. Da diese natürlich noch nicht ihr Aufgabengebiet kennen können, macht man dann deren Arbeit mit. Nach außen scheint das aber keiner zu wissen.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften von iS Software
Gute Stellung im Vergleich zu Mitbewerber
Viele Aufgaben verlangen oft überdurchschnittliches Engagement bis hin zu etlichen Überstunden. Allerdings ist das hauptsächlich der Energiebranche und ihrer "Schnelllebigkeit" geschuldet.
Persönlich wenig Weiterbildung, eher Learning by doing. Karriere dürftig.
Zusatzaufgaben meist ohne zusätzliche Entlohnung.
Sollte höher ausfallen, vor allem im Vergleich zu anderen Firmen. Ich habe den Eindruck, dass zu viel Geld durch zu viele Verwaltungsjobs aufgefressen wird.
Jeder hilft jedem
Werden dringend benötigt, daher auch hoch geschätzt
Immer konstruktiv, eher kollegial
Schönes Büro
Schon verbessert, aber oftmals bleiben Infos "liegen", weil die Kommunikationsketten nicht klar definiert sind
Bei der Besetzung von Posten spielt das Geschlecht keine Rolle, aber beim Gehalt habe ich schon den Eindruck
Energiebranche - es wird nie langweilig
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt außerdem einige Firmenevents und manchmal auch Fußballkarten für den heimischen Verein. Ebenso gibt es eine betriebliche Krankenversicherung und andere Benefits.
Viele Sachen wie transparente Gehaltsstrukturen oder Überstundenausgleich sind nicht geregelt und einige Kollegen haben unterschiedliche Verabredungen mit der Geschäftsführung, was zu ungleichbehandlung führt.
Gerade bei den Gehältern sollte mehr Transparenz geschaffen werden. Außerdem sollte es mehr Möglichkeiten geben sich intern auf andere Stellen zu bewerben. Gerade die geplanten Strukturänderungen könnten hierbei eine Chance sein. Außerdem sollten neue Kollegen besser integriert werden, was bedeutet, dass die Kollegen, die die Einarbeitung durchführen sollen auch Zeit dafür bekommen. Nur dann kann am Ende ein neuer produktiver Kollege gefunden werden.
Die Arbeitslast ist insgesamt recht hoch bzw. ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter können dadurch je nach Abteilung nicht richtig eingearbeitet werden, da oft die Zeit bei den Wissenden fehlt. Generell müssten klarere Vorgaben von den Vorgesetzten bzgl. der Prioritäten erfolgen. Neue organisatorische Strukturen sind allerdings in Planung, allerdings ohne die Belegschaft sichtbar an der Umstrukturierung zu beteiligen.
Das Image wird nach außen als modernes aufstrebenes Unternehmen präsentiert. In einigen Punkten stimmt das auch mit der Realität überein. Allerdings sind die Führungsstrukturen stark Männerdominiert.
Es gibt eigentlich keine wirkliche Überstundenregelung. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber ob, wie und in welchem Umfang Freizeitausgleich beantragt und genehmigt werden kann ist nicht einheitlich geregelt. Kann ich als Beispiel Freitag mal daheim bleiben, wenn ich genug Überstunden habe? Wer entscheidet das? Wann verfallen Überstunden? Alles Fragen, die meines Wissens nach nicht geregelt sind.
Da es mittlerweile im Unternehmen einen Betriebsrat gibt hoffe ich, dass dieses Thema dort einmal angegangen wird, da auch viele Kollegen mit großem Überstundenkonto im Unternehmen arbeiten.
Stellen werden häufig eher durch externe neu besetzt ohne die wirkliche Chance sich selber darauf zu bewerben. Dadurch hat man auch keine Informationen, ob in höheren Positionen jemand gesucht wird. So ist es eher normal dass man Jahre in der selben Position steckt ohne Karrierechancen.
Es gibt keine einheitlichen Gehaltsstrukturen und es wird eher "nach Nase" gezahlt. Man hat auch keine Transparenz über die Gehälter oder Bonizahlungen. Alles sehr undurchsichtig mit wenig Transparenz. Ich hoffe hier kann der Betriebsrat etwas Licht reinbringen.
Allerdings werden die Gehälter immer pünktlich gezahlt.
Es ist nicht erkennbar, dass das Unternehmen sich explizit für die Umwelt und Klima einsetzt. Allerdings werden in der Region mehrere Vereine mit Sponsoring unterstützt
Es gibt in der Belegschaft einen guten Zusammenhalt. Es wird sich auch in stressigen Situationen gegenseitig unterstützt. Allerdings werden Aufgaben meißtens nicht als Team abgearbeitet, sondern meist von den Spezialisten persönlich umgesetzt. Mehr Team- bzw. Gruppenarbeit würde auch helfen neue Mitarbeiter besser zu integrieren und das berüchtigte Inselwissen veringern.
Ältere Kollegen werden meiner Einschätzung nach weder bevorzugt noch benachteiligt.
Es fehlt oft an klaren Vorgaben. Man wird selten richtig angewiesen an welchen Themen man zu arbeiten hat. Eine Priorisierung der Themen findet selten statt, stattdessen ist man hauptsächlich selber für die Priorisierung verantwortlich. In kleineren Maßstäben ist diese Selbstordanisation sicherlich gut und praktikabel, aber eine grobe Priorisierung wäre gut, vorallem wenn viele Aufgaben gleichzeitig aus verschiedenen Quellen eintreffen kann der einfache Mitarbeiter meißt nicht erkennen, welche Aufgabe nun wichtiger ist und welche geschoben werden kann.
Es gibt höhenverstellbare Tische und Bürostühle. Die Arbeitsgeräte sind i.O.. Im Sommer kann es in den unklimatisierten Räumen allerdings sehr warm werden. Mobile Klimageräte sind aber bestellbar.
Es gibt einen Kaffevollautomaten sowie Wasserspender auf jeder Etage.
Es wird nicht zu wenig aus der Führungsetage kommuniziert. Allerdings gehen aufgrund verschiedener und wechselnder Kommunikationskanäle wesentliche Informationen teilweise unter. Bei wirklich wichtigen Informationen wäre eine persönliche Anweisung oder Unterweisung des direkten Vorgesetzten hilfreich um sicher zu gehen, dass diese Informationen wirklich bei jedem ankommt.
Es gibt so gut wie keine Frauen in der Führungsetage.
Es gibt spannende aber auch nicht so spannende Aufgaben. Insgesamt hält es sich aber die Waage.
Die Führungskräfte müssen sich nicht nur auf ein schickes äußeres Erscheinungsbild konzentrieren sondern dringend an ihren Fähigkeiten der Führung arbeiten.
Dank des Kollegiums kann ich hier 3 Sterne vergeben. Die Arbeitsatmosphäre zwischen Führungskräften und Mitarbeitern verdient maximal 1 Stern.
Leidet aufgrund der angespannten Bürosituation immer mehr. Es fällt immer schwerer die Arbeit zum Feierabend im Büro zu lassen. Die Masse an Aufgaben ist kaum noch zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet immer mehr unter der schlechten Führung. Informationen werden nur in bestimmten Kreisen gestreut. Es wird in erster Linie übereinander statt miteinander gesprochen. Die Führungskräfte befeuern dies mit ihrem Verhalten.
Mitarbeiter werden nicht genügend informiert. Eine strategische Ausrichtung für die Zukunft wird nicht vermittelt. Kommunikation ist auf ein Minimum eingespart. Es wird nur auf gleichen Rangebenen kommuniziert. Mitarbeiter, die sachlich Kritik äußern, werden sehr gern einfach aussortiert.
Arbeitsplätze werden nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen versehen. Die Büroräume sind viel zu klein. Büros der Führungskräfte und Besprechungsräume sind dagegen großzügig geschnitten. Es wird mehr Wert auf Repräsentieren gelegt als auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Aufgrund der Lärmbelästigung durch die intensive Bürobesetzung ist ein konzentriertes Arbeiten unmöglich. An Hardware wird grundsätzlich gespart.
Gehälter sind sehr ungleich verteilt. Unbequeme Mitarbeiter werden bei Gehaltserhöhungen sehr gern einfach übergangen.
Es gibt Mitarbeiter erster und zweiter Klasse. Die besondere Wichtigkeit einzelner Mitarbeiter wird sehr gern betont. Deren Befindlichkeiten stehen über den der anderen Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich kritisch äußern, werden sehr gern einfach ganz aussortiert.
Eine Entwicklung in neue Aufgabenbereiche ist nahezu ausgeschlossen. Stellen werden grundsätzlich nicht intern ausgeschrieben.
betriebliche Altersvorsoge gibt es einen Zuschuss von 50€ unabhängig davon ob mann selbst noch etwas beisteuert oder nicht.
Das Betriebsklima kann aus meiner Sicht kaum besser sein. Es gibt kaum etwas das nicht getan wird, damit sich Mitarbeiter wohlfühlen.
Auszubildende: wir im IT-Kundenservice legen großen Wert darauf, dass sich Auszubildende bei uns wohlfühlen und möglichst viel beigebracht bekommen. Azubis sind keine "billige Arbeitskraft" und das wird auch so bei uns gelebt. Das Ziel ist es Top ausgebildete Administratoren übernehmen zu können.
Es ist nahe zu jedes Arbeitszeitsmodell möglich, Überstundenabbau ist einfach und unkompliziert. Urlaub kann sich so gut wie immer auch kurzfristig genommen werden.
Jeder hat die Chancen und Möglichkeiten sich weiterzubilden, sie werden nicht auf dem Silbertablett präsentiert aber wenn man selbst etwas dafür tut werden jedem die Türen geöffnet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Und wenn ich das einmal nicht mehr sein sollte kann ich das auch verhandeln.
Wir halten zu 100% zusammen und stehen füreinander ein.
Auch mit älteren Kollege*innen finden Gespräche auf Augenhöhe statt. Bisher habe ich noch niemanden getroffen der sich für etwas besseres hält.
Nicht nur Kollegen halten zusammen, auch der Zusammenhalt mit Führungskräften ist absolut Top.
Wie bereits beschrieben wird nahe zu alles möglich gemacht damit man sich an seinem Arbeitsplatz wohl fült, ob Ergonomische Maus/Tastatur, Headset oder elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch.
Mitarbeiter werden über Veränderungen und Entscheidungen ausreichend Informiert.
Gespräch finden immer auf Augenhöhe statt. Von Führungskräften wir dies auch so vorgelebt.
Neben dem Tagesgeschäft können auch Projekte übernommen werden wenn man darauf Lust hat. Wenn Interesse an einem bestimmten Themengebiet besteht kann man dies mit dem Vorgesetzten besprechen und wird dort eingearbeitet.
kostenloses Wasser für die Mitarbeiter
Wenn die direkten Vorgesetzten vor lauter Arbeit dazu kommen, gibt es auch mal ein Lob. Von der Geschäftsführung gibt es zur Betriebsversammlung einen feuchten Händedruck in Form einer Karte und/oder eines Präsents, das die Wertschätzung der Mitabeiter zeigt (Wert: ≈5€).
Urlaub ist durchaus flexibel möglich, auch "Last-Minute"-Urlaube sind teilweise möglich. Es gibt flexible Arbeitszeiten, allerdings liegen 6 Stunden davon in einem Kernarbeitszeitbereich. Wenn man gerne Überstunden macht, ist man im Unternehmen gerne gesehen.
In Mitarbeitergesprächen kann man Dinge wie Gehalt, Urlaubstage, Umorientierung/Aufstieg im Unternehmen usw. verhandeln. Oder könnte man, wenn sie denn stattfänden und nicht ständig mit fadenscheinigen Begründungen ("War doch erst letztes Jahr!", "Wir suchen einen neuer Mitarbeiter, der für die Gespräche zuständig sein soll, da warten wir mal lieber noch ein halbes Jahr!", "Gerade ganz ungünstig, wir haben soo viel zu tun!", ...) immer wieder verschoben und schließlich gleich ganz abgesagt würden.
80k? Hahaha, wohl kaum. Eher 30k. Aber auch nur, wenn man schon ein paar Jahre dabei ist und das Glück hatte, mal in einem der sehr seltenen Mitarbeitergespräche 50€ mehr zu erkämpfen.
Dafür dass die Firma sich stolz Elektromobilität auf die Fahnen geschrieben hat, gibt es in der Firmenfahrzeugflotte und auch bei Dienstwagen E-Autos nur in homöopathischen Dosen.
Wirklich ein Pluspunkt, die meisten Mitarbeiter sind selbst bei großer eigener Arbeitslast immer hilfsbereit.
Es gibt Mitarbeiter, die einen guten Rechner oder einen ordentlichen Arbeitsplatz haben.
Findet statt.
Frauen gibt es in der Entwicklungabteilung quasi nicht, es kann also keine Ungleichberechtigung geben.
Eine gerechte Aufteilung der Arbeitslast wird bei zu wenigen Mitarbeitern mit zu viel Buswissen schwierig. Oft gibt es nur einen Mitarbeiter, der weiß wie man eine bestimmte Aufgabe löst. Und wenn man so ein Mitarbeiter ist, hat man eigentlich keine Zeit mehr, anderen sein Wissen weiterzugeben. Und so ist man bei der nächsten Aufgabe mit dem selben Themengebiet wieder mal der einzig, der die Aufgabe lösen kann und demzufolge auch muss.
Zusammenhalt, Arbeitsaufgaben
Die Zusammenarbeit der Kollegen klappt sehr gut. Selbst schwierigste Probleme werden gemeinsam gemeistert.
Ich denke schlechter als in der Realität, da einige unzufriedene Kollegen schlechte Meinungen verbreiten. Die Unzufriedenheit resultiert zumeist aus schlechten Aufstiegschancen durch eine sehr flache Hierarchie. Es kann aber jeder ein Team leiten, ohne dafür gleich einen Leiterposten im Arbeitsvertrag zu haben.
Aufgrund der Vielen Aufgaben ist die Zeit oft knapp. Trotzdem gibt es nicht viele Überstunden. Wenn sie doch nötig sind, werden sie bezahlt. Urlaub kann jederzeit unkompliziert genommen werden. Es gibt eine Kernarbeitszeit
von 10-16.00 Uhr Persönliche Abweichungen davon können verhandelt werden.
Wie schon beschrieben, es gibt eine sehr flache Hierarchie, dadurch ist Aufstieg mit Posten schwierig. Aufstieg mit Verantwortung für Sachthemen ist gefragt. In diesem Rahmen steigt auch das Gehalt.
Intern gibt es viele Schulungen, um Externe Schulungen müssen sich die Mitarbeiter selber bemühen, sie werden vom Unternehmen bezahlt, standardmäßig angeboten wird aber eher nichts.
Das Gehalt liegt im ortsüblichen Rahmen.
Es gibt eine Jahresend- und eine Gesundheitsprämie
Sozialleistungen:
Sozialraum und Küchen
Wasser und Kaffee kostenlos
1x im Jahr große Weihnachtsfeier mit Partnern
1x im Jahr 3 Tage Firmenausflug mit Familien
1x im Quartal Bowling
Events zur Teambildung, die sich die Arbeitsgruppen selber suchen
Kochkurs, Escaperoom, Weinwanderung...
Für alle Kollegen gibt es wöchtenlich einen Fitnesskurs
Die IT baut alle noch zu verwertenden Komponenten um. Bei Kundenarbeit wird verstärkt Fahrtaufwand durch Online-Besprechungen vermieden. Wenn doch gefahren wird, ist es meistens mit dem Auto.
Die Firma hat einen eigenen Fahrradkeller und man kann Dienstfahrräder bekommen.
Die Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft ist sehr gut. Man fühlt sich nie allein gelassen.
Das Wissen wird sehr geschätzt. der älteste noch teilweise aktive MA ist 83 Jahre
Jeder kann sich an die Vorgesetzten bei Problemen oder Vorschlägen persönlich wenden, Entscheidungen werden über die Abteilungsleiter kommuniziert.
Es gibt modernste Technik für alle. Server, Bildschirme, Rechner. Die Möbel sind neu, fahrbare Tische und gute Stühle.
Der Büroplatz ist etwas knapp, 3 bis 5 Mitarbeiter proZimmer.
Es gibt Kommunikation über Teams im Unternehmen. Damit sind auch Externe und Homoffice-Kollegen problemlos eingebunden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Es gibt jeden Morgen Besprechungen, einmal wöchentlich Auswertungen in den Abteilungen.
Einmal im Monat stellt die Entwicklungsabteilung den Stand ausgewählter Projekte vor.
2 x jährlich gibt es einen Report der Geschäftsführung zum Stand des Unternehmens
In der Firma gibt es ca 30% Frauen und 3 ausländische Mitarbeiter. Alle MA sind vollständig gleichberechtigt. Leider gibt es in der Entwicklungsabteilung keine Frau. Einfach deshalb, weil es seit Jahren keine Bewerbung gab. Im Support und im Projektmanagement gibt es ca.50% weibl. MA.
Als Systemhaus von Microsoft und Partner mit großen eigenen Modulen Gibt es sowohl systemseitig als auch Kundenseitig ständig neue Anforderungen. Interessante Aufgaben gibt es im Überfluss. Die Kreativität jedes Mitarbeiters ist Voraussetzung für das Lösen der Anforderungen.
Das großartige Klima unter den Kollegen, das sich hier gebildet hat. Bei aller Kritik am Arbeitgeber: der Umgang der Kollegen untereinander ist in den meisten Fällen absolut hervorragend, nett und entspannt.
Die Vergütung ist (für ein IT-Unternehmen) unattraktiv und wird nicht spürbar besser durch einen Wust aus Prämien, von denen der Gesundheitsbonus fragwürdig ist.
Jeder Arbeitsvertrag ist ein Einzeldeal pro Nase und der Arbeitgeber ist der Meinung, man solle keine Gespräche über die Bezahlung führen.
Einige Auffassungen zum Thema Rechte und Pflichten wirken veraltet und halten einer kritischen Nachfrage nicht stand.
Bitte informiert euch genau, was in der Branche heutzutage der Standard ist hinsichtlich Vergütung, Ausstattung und Mitarbeiterförderung. Man betont stark, kostenlos Wasser zur Verfügung zu stellen und es wird explizit erwähnt, dass man sein Mobiltelefon an der Steckdose im Büro laden darf, wenn man seine Vorzüge vor Mitarbeitern nennen möchte. Im Bereich Gesundheitsfürsorge ist man bereit sich zu verbessern.
Das Verhalten während Corona war geprägt von Intransparenz, wenig Vertrauen in die Disziplin der Mitarbeiter.
Es ist schön, wenn einem für Loyalität gedankt wird, jedoch würde ich diese Loyalität auch gerne stärker von der Geschäftsführung spüren.
Atmosphäre mit den Kollegen ist großartig, aber es ist leider selten ruhig in den Großraumbüros
Man gibt sich als modern, flexibel und leistungsfähig, aber man schafft es leider nicht immer einige Patzer zu vermeiden.
Jedoch gilt man als kompetenter Partner als Dienstleister und das spürt man oft.
Es wird zur 40h-Woche gedrängt, auch wenn man mit erheblichem Druck ein anderes Modell für sich erringen kann. HO-Regelungen waren selbst während der Pandemie nicht entgegenkommend und von Misstrauen geprägt
Externe Zertifizierungen, zusätzliche Abschlüsse und Technologieschulungen werden nicht Angeboten und nur individuell nach Vereinbarung ermöglicht. Qualifizierung heißt hier: interne Schulung durch Kollegen
Pro: Es wird der volle Betrag vermögenswirksamer Leistungen angeboten
Contra: Viele vom Unternehmen selbst ausgebildete Kollegen verdienen sehr dicht am Mindestlohn. Mitarbeitergespräche finden genau nie pünktlich statt mit teils Monaten Verspätung.
Es gibt ein dünnes Grundgehalt und hinzu kommt ein "variabler Bonus" zum vereinbarten Festgehalt. Der kaufmännische Hintergrund hinter dieser Praktik ist mir nicht klar, wirkt aber unnötig und ... komisch.
Der Fuhrpark integriert E-Autos und die Geschäftsführung lässt die Auszubildenden an der Sozialwoche der Freiwilligenagentur teilnehmen. Jedoch wird diese Verantwortung nicht konsequent gelebt.
Mit sehr wenigen Ausnahmen wirklich top
Schlechter Umgang mit Kollegen ist, glaube ich, nicht auf deren Alter zurückzuführen
Innerhalb der Arbeitsgruppen meistens gut bis sehr gut, von der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern aber oft unverbindlich und patzig. Man sollte mündliche Vereinbarungen unbedingt immer verschriftlichen lassen.
In privaten Angelegenheiten kann man die Kommunikation mit der Geschäftsführung suchen und erfährt hier auch Unterstützung, aber auch hier gilt, dass man sich bei Vereinbarungen absichern sollte.
Verstaubte Monitore, Mittagessen vom Aldi ohne steuerfreien Zuschlag zur Kost, Großraumbüros in denen teils Kaffemaschinen und größere Stereoboxen verwendet werden, die Entwickler teilen sich auf einer Etage genau eine Toilette. Positiv muss ich aber die mehr als angemessenen Office-Stühle und höhenverstellbaren Tische nennen.
Innerhalb der Etage funktioniert die Kommunikation meistens. Zwischen den Etagen ist die Kommunikation oft schleppend, langsam und von Missverständnissen geprägt.
Viel Vitamin B, Arbeitsbedingungen und Privilegien pro Nase und starke Unterrepräsentierung von Frauen.
Es ist nun mal eine ERP-Software. Gemessen am Produkt sind die Aufgaben vielfältig, aber man landet früher oder später in einem "Spezialisten"-Thema.
Man kann sich selbstständig weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen, das wird aber selten honoriert.
Die Fairness im Umgang miteinander
Die direkte Kommunikation wichtiger Informationen für die Angestellten könnte beschleunigt werden
Die Möglichkeiten zum Home-Office könnten optimiert werden
Sehr gute Atmosphere im Team - Es macht Spaß dort zu arbeiten - auch wenn es oft anstregend ist
Gute Vernetzung in der Region als Sponsor im Sport
Besonders in schwierigen Projektphasen nicht immer einfach.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Durch die flache Hierarchie macht man Karriere in dem man Verantwortung übernimmt - ohne gleich einen neune Jobtitel zubekommen
Das Gehalt liegt deutlich über dem in der Region gezahlten. Mein aktuelles Jahresgehalt liegt bei 80 T und ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.
Soziale Belange der Mirarbeiter werden beachtet und man redet einfach über Probleme
Aktive Unterstützung von Sportvereinen und Sozialen Projekten im Umfeld
Die Kollegen halten zusammen und vor allem hilft man sich gegenseitig
Das ist in unserer Branche nicht immer einfach - aber man akzeptiert die Älteren und greift auf deren Erfahrunge zurück
Die direkten Vorgesetzten sind Teil des Teams. Die Tür der Geschäfstführer steht jederzeit offen und das nicht nur sinnbildlich
Super Ausstattung auf höchstem Niveau
Offene Kommunikation im Team, regelmäßige Teambesprechungen zu den aktuellen Arbeitsthemen
Die Aufgaben sind so zugeschnitten, dass es man gefordert wird. Der Teamverantwortliche versucht eine Abwägung von Routinejobs und "Sonderaufgaben" zu sichern
Lockerer Umgang, regelmäßige Mitarbeiterevents. Außerdem hat man das Gefühl, das man gewillt ist gewisse Problematiken innerhalb der Firma anzugehen.
Die Geschäftsführung sollte mehr reflektieren. Auf Ressourcenengpässe wird oft zu spät oder gar nicht reagiert. Man gibt sich als modernes IT Unternehmen, ist hier aber leider noch nicht ganz in der Gegenwart angekommen.
Arbeitszeitmodell zeitgemäßer gestalten. Recruiting verbessern, es ist zu viel Arbeit für zu wenige Ressourcen.
Führungskräfte können sich vor Arbeit nicht retten und sind deshalb schwer greifbar. Es gibt Kollegen mit gewissen Privilegien. Hier müsste mehr Fairness und Gleichberechtigung gegeben sein.
Das Image würde ich als solide bezeichnen. Nestbeschmutzer gibt es einige.
Überstunden sind nicht die Regel und man kann jederzeit kurzfristig Urlaub nehmen. Leider gibt es einige Mitarbeiter die gnadenlos überlastet sind und dementsprechend Überstunden machen müssen. Hier wird seitens der Geschäftsleitung zu wenig entgegengewirkt. Kernarbeitszeit ist zu lang (10 - 16 Uhr). Überstunden können bürokratisch und undurchsichtig ausgezahlt werden, aber nicht in Freizeit umgewandelt werden. Homeoffice nach Absprache 2 mal wöchentlich möglich, seit neuestem auch unabhängig vom Wochentag.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung leider Fehlanzeige.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden gezahlt. Verdienstmöglichkeiten könnten jedoch besser sein. Jobrad, VWL, BAV als Benefit möglich.
Kollegenzusammenhalt hält die Firma am Leben, aber auch nicht in jeder Abteilung.
Langjährige Firmenzugehörigkeit wird entsprechend gewürdigt und prämiert.
Hier gibt es noch Reserven. Mitarbeitergespräche finden unregelmäßig statt und werden gerne kurzfristig verschoben. Mitunter hört man wochenlang nichts vom direkten Vorgesetzten. Nicht mal am eigenen Geburtstag.
Technik ist brauchbar, Räumlichkeiten jedoch im Sommer viel zu warm und die Büros sind überbelegt. Allerdings gibt es hier Bestrebungen etwas zu ändern.
Buschfunk funktioniert super, ansonsten gibt es hier quer durch die Firma Verbesserungspotential.
Wer seine Arbeit gut macht, hat hier in der Regel wenig Probleme. Unabhängig vom Geschlecht.
Gibt es ohne Ende.
Kollegenzusammenhalt und in gewissen Spielräumen flexibel.
Bezahlung und Misstrauen , Verbesserungsvorschläge werden erwünscht , härtere Kritik teilweise ignoriert.
Mehr Vertrauen und sich mal umsehen was andere Firmen bieten.
teils teils, es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter der Zusammenhalt ist aber super.
Es gibt viele zufriedene Kunden , ein paar üben Kritik.
Urlaub kann kurzfristig und schnell genommen werden. Homeoffice wird geduldet, außer Montags und Freitags, man macht ja sonst verlängerte Wochenenden.
Es gibt interne Schulungen bei denen Mitarbeiter zeigen wie eigene Produkte bedient werden. Anfragen nach externen Weiterbildungen sind seit über 2 Jahren offen und man wird an die persönlichen Verhandlungsgespräche verwiesen.
Je nach Zugehörigkeit ist das Gehalt stellenweise nahe Mindestlohn und weit unterdurchschnittlich. Bei langjährigen Kollegen kann es anders aussehen.
Man ist stolz Gratis Kaffee und eine benutzbare Küche mit Gratis Leitungswasser anzubieten.
Auch der Fahrradkeller und die Sanitäranlagen mit einer Dusche und sind immerhin mehr als gesetzlich gefordert und nutzen Vorgesetze als Positiv-beispiele.
Einem Vergleich mit IT-Branchenüblichen Leistungen kann man nicht standhalten. (Essenszuschüsse, gratis Obstbeilagen, feste Weiterbildungsbudgets für externe Schulungen etc nicht vorhanden)
Man stellt Produkte für e-Fahrzeuge her aber 2022 nur 2 E-Fahrzeuge der E-Golf ist nur aus Image und die Reichweite und Technologie wurde 2021 als untauglich für die Anforderungen an Firmenwagen betitelt.
Absolut super, Arbeiter vereinigt euch eben.
Kollegen schätzen sich unabhängig vom Alter und sind alle Respektvoll zueinander.
Kommt auf die Einzelperson an, kritische nachfragen können als "frech" abgetan werden.
Für Gespräche grundsätzlich bereit aber in den Umsetzungen und internen Regelungen kommt immer wieder Misstrauen an erste Stelle.
je nach Zugehörigkeit und Glück gibt es zwischen höhenverstellbaren elektrischen Tischen und festen Metallgerüsten mit 5 Jahre alten Monitoren und Rotstich alles.
Mitarbeiterumfragen hat 50 fragen auf 5 wird eingegangen in der halbjährlichen Versammlung. Buschfunk ist eig immer schneller als der monatliche Blogpost. Außer bei Corona -> offizielle Homeoffice Ankündigung kam 1 Woche nach dem gesetzlichen Pflichttag
-> Anordnung das die Homeofficepflicht aufgehoben wird aber schon fast 2 Wochen vor dem gesetzlichen Stichtag.
ostdeutsche 90er Jahre Handwerkermentalität eben.
Aufgaben sind so wie man sie als IT Softwarehaus erwartet. Es werden interessante neue Geschäftsfelder erschlossen (m8mit ist positiv zu erwähnen).
So verdient kununu Geld.