6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, 100% Altersvorsorge vom Arbeitgeber, ruhiges arbeiten. Gutscheine, Gesundheitsprämie.
Wo ist es zu 100% toll?
In welchen Unternehmen gibt es nichts zu verbessern? Man muss auch die wirtschaftliche Lage beachten.
Sehr gut
Keiner wird ausgebremst wenn er mehr lernen möchte
Betriebliche Altersvorsorge
Sehr gut
Korrekt
Absolut okay
Sehr abwechslungsreich
Kann mir so ziemlich die Arbeitszeiten aussuchen
Niedriges Gehalt
Man sollte die Umsatzprovision doch alle teilen,das nicht jeder Einzelkämpfer ist.
Nette Kollegen
Frauen halt
Die Kassentheken sind sehr niedrig,nicht Rückenschonend obwohl ich klein bin
flexible Arbeitszeiten und gute Sozialleistungen
fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation in der zentralen Verwaltung
Der ehemalige Arbeitgeber sollte die Wertschätzung seitens der Führungskräfte und Geschäftsführung deutlich verbessern. Es ist wichtig, ein faires und wettbewerbsfähiges Gehalt zu gewährleisten. Zudem sollte die Kommunikation innerhalb des Unternehmens transparenter und effizienter gestaltet werden.
Das Team hält super zusammen, wenn es auch durch die Geschäftsführung nicht immer leicht gemacht wird.
Leider war die Stimmung eher betrübt.
Durch die zuletzt hohe Unzufriedenheit im Unternehmen, ist das Image als Arbeitgeber leider nicht so gut.
Das Image des Unternehmens und der Marke ist relativ gut.
Homeoffice ist nach Absprache möglich. Allerdings wird einem für flexible Arbeitszeiten nicht viel Vertrauen entgegen gebracht.
Die Arbeitszeiten sind flexibel - allerdings kann das je nach Abteilung auch etwas anders ausfallen.
Es wird von der Führungskraft leider kein Wert darauf gelegt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut!
Das Gehalt ist allerdings im Vergleich zur branchenüblichen Vergütung nicht konkurrenzfähig. Dies führt zu Unzufriedenheit und könnte langfristig die Mitarbeiterbindung beeinträchtigen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, außer, dass es weit weg von einem "papierlosen Büro" ist. Es wird sehr viel ausgedruckt.
Die Führungskräfte in der zentralen Verwaltung sind größtenteils nicht wirklich dafür geschult oder weitergebildet, um sinnvoll Mitarbeiter zu führen. Denn das ist durchaus nötig.
Hard-Skills und wirtschaftliches Handeln ist vorhanden. Allerdings fehlen die Soft-Skills wie Empathie und Wertschätzung.
Bei der Büroausstattung wird stark gespart. Es wird überwiegend ältere und teilweise fehlerhafte Hardware verwendet, die lediglich ihren Zweck erfüllt, anstatt in moderne und zukunftssichere Ausrüstung zu investieren.
Es fällt auf, dass überwiegend Frauen eingestellt werden. Während dies positiv erscheinen mag, gibt es Anzeichen dafür, dass dies vor allem aufgrund geringerer Gehaltskosten geschieht. Dies wirft Fragen zur Lohngleichheit und zur fairen Vergütung unabhängig vom Geschlecht auf. Es wäre wünschenswert, wenn die Gehaltspolitik transparenter wäre und regelmäßig überprüft würde, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter fair und gleichberechtigt bezahlt werden.
Fast alles,habe es bereut dort gearbeitet zu haben.
Mehr auf Mitarbeiter achten! Und nicht Schleimer in den Vordergrund stellen.
Unter den Kollegen ganz gut.
Nichts,beruflich kommt man auch nicht weit ausser man ist ein Schleimer. Nur Schulung zum besseren verkaufen.
Richtig miese,von so einem Gehalt kann man nicht leben. Das Unternehmen sollte sich Gedanken machen,langjährige Mitarbeiter gehen! Weil man nicht vernünftig bezahlt wird.
Top
Kein Verständnis,es wird nur Druck ausgeübt.
Mit der Zentrale schlecht.
Tolle Kolleg:innen
Gehalt, Mitarbeiterführung
Im Bereich Führung von Mitarbeitern weiterbilden (v.a. die beiden Köpfe)
Arbeit im Team läuft gut
Niedriges Gehalt
Teilweise veraltete Verhaltensmuster
Es mangelt an Transparenz
Fast ausschließlich schlecht bezahlte Frauen v.a. im Verkauf
Die betriebliche Altersvorsorge
Das habe ich oben schon aufgeführt
Die Personalpolitik sollte schleunigst überdacht werden, weil mit Minimal Besetzung drängt man Mitarbeiter in den Burnout.
Wer gut in seinem Job ist wird solange mit weiteren Aufgaben zugeschüttet, bis man an seine körperlichen und psychischen Grenzen stößt und der Gesundheit wegen kündigt. Es wird nicht gelobt, aber Negatives kriegt man brühwarm vor den Latz geknallt.
Die meisten reden sehr negativ, weil man dort ausgebeutet wird, damit sich die Chefs die eigenen Taschen Vollmachten können
Als Vollzeitkraft hat man weder Freizeit noch Privatleben. Ich bin mindestens 12 Stunden außer Haus und dann werden noch Überstunden erwartet, die man ewig nicht abfeiern kann und als Leitung zu Beginn eines Neuen Jahres als Freiwillige Mehrarbeit dem Chef schenkt.
Wenn man passionierter Arschkriecher ist kann man es zum Filialleiter schaffen, aber das wars dann auch schon. Aber je tiefer man sich bückt, desto eher kommt man in eine leitende Position
Das Gehalt ist unter aller Sau, mit einer Vollzeitstelle (39 oder 40 Std. Wöchentlich) kann man seinen eigenen Lebensunterhalt nicht alleine finanzieren.
Es gibt aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine betriebliche Altersvorsorge. Das ist aber auch das einzig Positive.
Über sowas bekommen Mitarbeiter keine Informationen, wahrscheinlich weil da besser was im Verborgenen bleiben soll.
Das Verhältnis der Mitarbeiter ist von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Aber in dem Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen und das artet gut und gerne in fiesen Lästereien aus.
Wer hier arbeitet muss ran und schaffen. Egal ob 16 oder 65 und zwar in gleichem Maße.
Wie schon erwähnt, man bekommt nur Druck, von allen Seiten und dann ziehen die Regional- und Filialleiter über ihre Mitarbeiter her. Es ist ganz und gar undankbar
Keine Klima, Lüftung funktioniert nur bedingt, bringt im Sommer aber gar nichts. Da hat man schnell 34 Grad und mehr im Laden. Die Kassen sind veraltet und stürzen zu oft ab.
Die Weitergabe von Informationen ist in allen Bereichen unter aller Sau. Man kann sich das wie das Kinderspiel "Stille Post" vorstellen. Informationen von ganz oben kommen unten entweder gar nicht an, weil entweder Regionalleiter oder Filialleiter es nicht weitergeben oder es wird immer nur ein Bruchteil weitergegeben.
Die Männer die im Unternehmen arbeiten haben höhere Gehälter, höheres Ansehen und sind allgemein besser gestellt als weibliche, gleichgestellte Kolleginnen mit eigentlich besserer Qualifikation. Das sagt ja alles.
Die Aufgaben sind sehr eintönig. Es wird erwartet das man die Kunden schon bald zum Kaufen drängt, dann Ware auspacken und verräumen, aufräumen und putzen und das am besten alles gleichzeitig.