9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es ein relativ kleines Haus ist und man sich schnell zurecht findet
Den Umgangston
Knappe Besetzung
Schlechter Umgang mit Schülern
Keine richtige Einarbeitung
Dauerhaftes Einspringen trotz Urlaub oder freien Tag
Ständiges wechseln der Arbeitskollegen durch Zeitarbeitsfirmen
Schüler besser behandeln
Bessere Work-Life-Balance
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Besser Umgang gegenüber Mitarbeiter
Ruhige Arbeit jenseits der Hektik einer Uni-Klinik
Das Arbeitszeitgesetz wird überwiegend freizügig interpretiert, so wie es halt gerade passt. Mir wurde mal vorgehalten, unkollegial zu sein, weil ich bei einem 26-Stunden-Anwesenheitsdienst auf eine Mittagspause bestanden habe, und danach auch noch nach Hause gehen wollte.
Offene Unternehmenskultur, Beschneidung der Selbstherrlichkeit der Chefärzte, Wertschätzung der Mitarbeiter...
Man könnte eigentlich überall was verbessern - aber entsprechende Mitarbeit ist nicht gewünscht.
Es gibt keine ehrliche Kritik, sondern man erfährt allenfalls über die Gerüchteküche, was die Abteilungsleitung von einem hält. Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt.
Fast alle Mitarbeiter sind am Meckern und Jammern, aber nach außen hat das Haus noch immer einen ganz guten Ruf - warum auch immer? Ich kenne hier keine Abteilung, der ich meine Verwandtschaft anvertrauen wollte.
Alle Kollegen mit Kindern bekommen Urlaub, wenn sie wollen. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben. Überstunden? Gibt es nicht und werden deshalb auch nicht dokumentiert.
Auf Weiterbildung wird keinerlei Wert gelegt. Um die ärztlichen Fortbildungspunkte muss man sich selbst kümmern. Es wird noch nicht einmal die Strahlenschutz-Pflicht(!)-Fortbildung angeboten.
Kirchlicher Arbeitgeber, wer hier arbeitet sollte vorher wissen, worauf er/sie sich einlässt. Die Gehälter sind marktüblich.
Keinerlei erkennbare Bemühungen um Umweltschutz, z.B. Müllvermeidung etc.
Innerhalb unserer Abteilung ist die Zusammenarbeit der Kollegen gut, und auch abteilungsübergreifend herrscht ein gutes Klima - von einigen Ausnahmen (v.a. Gyn) abgesehen.
Mitarbeit ist unerwünscht. Man hat zu arbeiten und sonst den Mund zu halten. In Entscheidungen wird man deshalb auch gar nicht erst eingebunden.
Die IT-Technik ist unterirdisch, man merkt an allen Ecken, dass mit Hobbywissen versucht wird, den Laden am Laufen zu halten. Die Medizintechnik ist zwar nur teilweise auf einem aktuellen Stand, funktioniert aber weitgehend gut
Kommunikation findet nicht statt - weder von oben nach unten noch umgekehrt. Man hat zu arbeiten und sich ansonsten nicht zu beschweren.
Ist halt ein kleines Krankenhaus - irgendwann hat man alles gesehen. Die Aufgaben und die Arbeitsbelastung werden eher nach dem Gusto des jeweiligen Chefarztes verteilt.
Altersvorsorge
Mitarbeiterführung
An nahezu jedem freien Tag klingelt das Telefon mit der Bitte einzuspringen. Jedoch ohne Benefit für den Mitarbeitenden (keine Zulage, kein freier Tag o.Ä.)
Man muss lange warten, ehe man sich fort-/weiterbilden darf. Anträge werden teilweise gar nicht oder mit erheblicher Zeitverzögerung bearbeitet bzw. genehmigt/abgelehnt.
Viele Versprechungen, die im Nachhinein nicht "vergessen" wurden. Fristen werden nicht eingehalten.
Kaum digitale Ausstattung, auch werden andere arbeitsdienliche Materialien nur auf sehr umständlichen Wegen angeschafft
Keine Information von der Führungsebene, alles wird geheim gehalten
Sofern es im kirchlichen Rahmen möglich ist.
Alles unter dem Deckmantel der Christlichkeit.
Das Johanneum hat immer noch einen schlechten Ruf.
Gegenüber anderen Krankenhäusern, schlecht bezahlt.
Innerhalb unserer Abteilung gut. Das
Zu viel und zu wenig Personal.
- Gehalt
- Kollegen
-Organisation
-Arbeitszeiten
- Tourenplanung
- u.v.m.
- Fort und Weiterbildung ermöglichen
- Organisationsanalyse beauftragen
Viele Mitarbeiter bleiben nur noch wegen des Gehaltes.
Ein Privatleben zu haben wird zunehmend schwerer.
NICHT in der Ambulanz.
Sehr Gut
Katastrophal. Organisation ist ein trauerspiel.
Wird leider immer weniger und wenn Sie stattfindet dann auf unterirdischem Niveau.
Es gibt kaum Fortbildunsmöglichkeiten. Man muss wehemend "nerven" und auf den Tisch hauen um eine Fortbildung zu erhalten.
Oder man macht auf eigene Kosten FernKurse /- fortbildungen.
Überstunden ohne Ausgleich für die einen Mitarbeiter, aber freie Tage für "Lieblingsmitarbeiter"
Patientenbefragungen und Ärztebefragungen mit sehr positiven Ergebnissen.