8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
neue Mitarbeitern fordern, vertrauen
Der Arbeitsgeber erwartet das wir mindestens 1-3 Überstunden täglich leisten
Mehr Personal (ärztliche Bereich), interne Forbildungen, flache Hierarchie
Der überweist das Geld rechtzeitig
Hört einen nicht immer zu, und man wird nicht belohnt für die Arbeit.
Ja Sauberkeit und besseres Essen
Praktikanten bekommen Mittagessen im Krankenhausrestaurant
andere Praktikanten ware super nett
Arbeitszeitmodelle flexibilisieren
bessere Gehälter auch für die Praktikanten
Praktikanten ernst nehmen und auch mal verantwortungsvollere Aufgaben übertragen
Führungspositionen auf den Stationen mit empathischen und kompetenten Fachkräften besetzen
Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
Wenn man das alles mal umsetzen würde, würden eventuell auch mehr junge Menschen eine Ausbildung im Pflegebereich anstreben. So wundert es mich kaum, dass es mit dem Fachkräftemangel immer schlimmer wird
Als Praktikant steht man unter ständigem Druck und hat wenig Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag mitzugestalten.
kommt drauf an
Ist halt Pflege. Da ich aber kontinuirliche Wechselschichten in der Früh- und Spätschicht ging's bei mir.
Ich habe keine Möglichkeit geboten bekommen mich irgendwie beruflich weiterzuentwickeln
150 € "Taschengeld" für 40 Stundenwochen und nur Drecksarbeit
Unter den Praktikanten gut, die Festangestellten nehmen einen aber nicht ernst und wollen nicht wirklich was mit einem zu tu haben.
Soweit ich das beurteilen kann spielt das Alter keine Rolle
Die Oberschwester auf meiner Station war extrem herablassend und hat auch nichts erklärt, wenn man mal eine Frage hatte. Angesprochene Probleme wurden einfach ignoriert.
Wie man einigen anderen Punkten anmerken kann, besteht hier Verbesserungspotential
Von oben herab, obwohl die Praktikaten in der Pflege morgens die ganze Drecksarbeit machen.
Da Krankenpflege eher eine Frauendomäne ist, ist auch hier der Frauenanteil deutlich höher. Gleichqualifizierte Männer haben aber die gleichen Chancen.
Pflege ist, wenn man eine kompetente Schwester an der Seite hat, die einem auch was erklärt, was ab und an der Fall war, ein enorm interessanter Job und entsprechend interessant sind auch die Aufgaben, wenn man mal an wen gerät, der einem etwas mehr zutraut als nur Betten zu machen und Dreckwäsche wegzuräumen
Früher wurde die Arbeitsleistung noch gewürdigt.
Das jeder Mitarbeiter nur noch eine Kostenstelle ist, Leistung und Loyalität werden nicht gewürdigt.
Soziae Gerechtigkeit für die eigenen Mitarbeiter. Auch Mitarbeiter die älter sind, sind Menschen.
Das Essen ist gut
Versuchts mal mit Teambuildingmaßnahmen
Nicht ganz so ungewöhnlich in der Branche, so schlimm aber noch nicht erlebt, nur weil man in der Hierarchie weiter unten steht als andere hat man doch noch ein Privatleben
Quasi nicht vorhanden
Es wird nicht miteinander geredet und wenn dann was schief läuft, bekommt man die ganze Schuld in die Schuhe geschoben obwohl man nicht mal informiert wurde
Hab zumindest viel gelernt, da ich nicht direkt aus der Krankenpflege komme
Kollegen innerhalb der Abteilung sehr freundlich und hilfsbereit. Betriebliches Gesundheitsmanagment, Fitneskurse werden gefördert.
Schlechte kommunikation, Infos von der GF werden nur an ganz bestimmte Personen weitergegeben, der Rest wird dumm gehalten. Entscheidungen werden allein von der GF getroffen und die Angestellten werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Geschäftsführung geht grundsätzlich den Weg des geringsten Widerstandes. Die Interessen der Chefärzte haben immer Vorrang.
Biessere Kommunikation. Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen.