20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man die Techniker schon ins kalte Wasser schmeißt und diese eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten lässt, sollte dies auch finanziell besser entlohnt werden.
Ist ok.
Website wird nicht aktualisiert.
Kann man nicht meckern.
Nach der Ausbildung ist man Techniker (und höher geht es nicht). IT-Zertifikate und (selbstständige) Aneignung von Fachkompetenzen kann man machen und sind von Vorteil.
Auf die Branche bezogen durchschnittlich, für ein IT Unternehmen in München aber eher unterdurchschnittlich.
Auf die meisten kann man sich verlassen wenn man Hilfe braucht.
Zu mir meist nett gewesen
Mitarbeiterbesprechungen oft ein Monolog vom Chef und klären kaum fachliche Fragen der Angestellten.
Gibt es schon
Eigene Strukturierung der Arbeit, solange das Ergebnis passt. Zusammenhalt unter dem Großteil der Kollegen.
Willkür und Sonderbehandlung in manchen Situationen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und diesen mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Wenn es gut läuft, herrscht gute Stimmung. Bei Stresssituationen bekommen es oft die ab, die am wenigsten dafür können. Manche Mitarbeiter dürfen sich mehr "erlauben" als andere.
Passt grundsätzlich, einzelne Aspekte wie z.B. eine veraltete Website sorgen für Minderung des Images.
Urlaub wird teils auch kurzfristig genehmigt, solange der Kalender dies zulässt. Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden.
Fortbildungen werden angeboten.
Für München eher unterdurchschnittlich. Dafür ist das Gehalt immer pünktlich zum Monatsende auf dem Konto. Leider kein Weihnachtsgeld oder vergleichbares.
Mülltrennung wird versucht, klappt teils durch fehlendes Verständnis der Mitarbeiter nicht optimal, aber die Bemühungen sind lobenswert.
Größtenteils gutes Klima unter den Mitarbeitern. Man findet eigentlich immer jemanden, falls man bei einem Thema Hilfe benötigt.
Ebenso nichts zu kritisieren.
Manchmal etwas willkürlich.
Moderne Büros mit Klimaanlagen, Technik auch auf aktuellem Stand
Wöchentliche Abteilungsbesprechung und monatliche Gesamtbesprechung. Dabei werden meist alle Informationen gut verteilt.
Nie etwas aufgefallen. Auf Grund des Berufs deutlich mehr männliche Mitarbeiter, aber auch einige weibliche Kolleginnen.
Feste Kundenzuweisung. Bei genug Eigenverantwortung kommt man an spannende Aufgaben.
Die Geschäftsführung bemüht sich um eine gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiterwünsche werden in vielen Fällen umgesetzt. Man hilft sich untereinander.
Die Mitarbeiterbesprechungen arten zuweilen etwas aus.
In manchen Situationen entspannter reagieren.
Da kann ich nichts schlechtes sagen.
Von den meisten Kunden wird die Firma geschätzt.
Kurzfristiger Urlaub klappt in der Regel probelmlos. Überstunden werden erfasst und können eins-zu-eins genommen werden.
Fortbildungen und Zertifizierungen werden angeboten. Wer ganz hoch hinaus will, muss aber wohl in ein größeres Unternehmen wechseln.
Gehalt ist in Ordnung. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Wo es möglich ist soll Müll vermieden werden.
Sehr gut. Man hilft sich untereinander. Mittags geht's gemeinsam zum Essen.
Da ist nichts Negatives bekannt.
Arbeitsprozesse müssen eingehalten werden, sonst gibts Ärger.
Da gibt's nichts zum Aussetzen. Helle, moderne Räumlichkeiten, viel Platz und vor allem: Klimaanlage.
Regelmäßige Meetings sollen den Informationsaustausch fördern. Das klappt nur bedingt.
Man lernt viel. Eigenverantwortliches Arbeiten ist gefordert.
Zusammenhalt unter Kollegen war super.
Gehalt leicht unter Durchschnitt.
Die Flexibilität der Arbeitszeit, die netten Mitarbeiter, viel Verständnis
Da fällt mir nach langem überlegen nichts ein
Eine 38,5 Stunden Woche
Angenehm und kollegial, man fühlt sich sofort wohl
Sehr gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und langfristig im Unternehmen zu bleiben
Flexibel und gut mit dem privat leben vereinbar
Fair
Kompetent, unterstützend und immer ansprechbar
Die arbeit macht wirklich Spaß, dank toller Projekte und einem großartigen Team
Abwechslungsreich und spannend, mit vielen Lernmöglichkeiten
Täglich neue Herausforderungen
Ein respektvoller Umgang ist hier selbstverständlich
Es ist eine exzellente Ausbildung, sofern man sich jeden Tag aktiv beteiligt, sich um Termine kümmert und sich bemüht. Man wird so eine Praxisnahe Ausbildung sonst selten sehen. Die Kollegen sind oft mehr als Freunde gesehen als "nur als Arbeitskollegen" und man unternimmt auch so mal außerhalb der Arbeitszeiten was.
Wenn alles DIY ist kann das eben auch ein schlechter Punkt sein
Die Atmosphäre ist super, wenn man eher der Typ Einzelkämpfer ist. Es ist oftmal eher ein "Frag bei Problemen" und nicht "Frag um Probleme vorzubeugen". Lob ist relativ selten, man bemüht sich selbst seinen Tag so bequem wie möglich zu halten, indem man Seine Arbeiten sorgfältig erledgt
Urlaub kann jederzeit sogar wesentlich kurzfristiger als irgendwo genommen werden und wird extrem selten (bis nie) nur im zeitlichen Rahmen korrigiert.
Gleitzeit und Arbeitszeiten sind sehr human. Überstundenregelungen sind das gesetzliche Mindestmaß und werden noch nicht wirklich modern behandelt.
Homeoffice ist in Ausnahmefällen möglich, wird aber nicht gern gesehen
Als Ausbildung sehr gut geeignet, sofern man selbst motiviert ist. Man kann wenn man möchte extrem viel Lernen und Praxiserfahrung sammeln. Allerdings hat man auch die Möglichkeit, sich weniger einzubringen und nicht viel mitzunehmen.
Gehälter kommen immer pünktlich. Altmodischer Umgang mit dem Thema Gehalt. Man wird angehalten nicht darüber zu sprechen (was im endeffekt natürlich trotzdem geschieht) Oft hängt die Höhe des Gehalts neben dem Grundgehalt von der Höhe der monatlich erbrachten Leistung ab.
Fair Trade Lebensmittel liegt bei einem Selbst, da es nur eine Küche gibt, keine Kantine o.ä
Hauptsächlich noch Diesel-Autos aber es wird wohl besprochen auch Elektroautos aufzunehmen. Müll wird immer richtig getrennt und entsorgt
Erneut weder wirklich gut noch wirklich schlecht. Es herrscht eine gute Beziehung unter den Kollegen, allerdings wird bei Problemen nicht immer direkt mit demjenigen kommuniziert sondern sich lieber bei jemand anderem ausgelassen
Keiner wird aufgrund seines Alters oder ähnlichem diskriminiert.
Ob langdienende Kollegen geschätzt und gefördert werden liegt an der Arbeit und des Wissensstandes des Kollegen
Für Mitarbeiter sind manche Handlungsschritte nicht unbedingt immer nachvollziehbar. Der Ablauf mancher Arbeiten ist gelegentlich eher ein "nächstes mal wirds bestimmt besser" statt "hier ist wie man sich vorbereitet" Gelegentliche Vorschläge auf einen schnelleren Ablauf von Betriebsprozessen oder zur Verbeserung des Images nach außen werden teils einfach abgelehnt.
Neue EDV neue Büros - Gute Klimaanalage Freie Getränke 5/5
Wie bereits erwähnt ist die Kommunikation weder besonders gut noch besonders schlecht. Infos die die Abteilung angehen, werden wöchentlich in einem Meeting besprochen, alles weitere eignet man sich selbst an.
Keine Frauen als Techniker
Techniker werden teils aufgrund von schlechterer Deutschkenntnis später für Termine und Arbeiten ausgewählt.
Man gestaltet seinen Aufgabenbereich größtenteils selbst. Das kann Vor- und Nachteil sein. Generell sind die Aufgaben eher vielfältig und es herrscht wenig, bei jedem Kunden gleiche "Fließbandarbeit"
Ein sehr freundschaftlich gehaltenes Umfeld
Probleme werden nicht wahrgenommen
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter eingehen, diese sind für den Erfolg der Firma mitverantwortlich
Arbeitsatmosphäre passt, wenn man sich mit seinen Kollegen arrangiert
Image in der Firma untereinander leidet, es wird jedoch nichts dagegen unternommen
Kurzfristige Urlaubstage sind möglich, Arbeitszeiten auch völlig in Ordnung
Mülltrennung nicht geben, auf fairen Handel wird nicht bewusst geachtet
Weiterbildung in Form von Microsoft- und weiteren Zertifizierungen, Persönlichkeitsentwicklung nur auf eigene Faust
Versteht man sich gut mit seinen Kollegen, besteht ein Zusammenhalt, meist macht jeder sein eigenes Ding
Oft keine klaren Entscheidungen, vieles wird vor sich hergeschoben
Modern eingerichtet, Klimaanlagen in den Büros, Parkanlage ums Büro. Öffentliche Erreichbarkeit könnte besser sein, ist aber ok (Bus sehr nah, S-Bahn weiter weg)
Sogenannte “monatliche Mitarbeiterbesprechung” beinhaltet identische Themen
Gehalt im höheren Durchschnitt und pünktliche Zahlung, teilweise Firmenwagen oder Firmenwagennutzung möglich
Arbeitskräfte werden zu wenig wertgeschätzt, kommt dennoch auf die Leistung an
Man plant und teilt sich seine Arbeit grundsätzlich selbst ein, baut sich entsprechenden Kundenstamm mit auf
Man geht auf kritik ein, möchte verbesserungen so schnell wie möglich umsetzen
Veränderungen werden teilweise nach dem Motto "Hauptsäche es läuft" umgesetzt
Etwas mehr mit dem Mitarbeiter sprechen und klären was überhaupt der Sachverhalt ist/war.
Man legt großen Wert auf Weiterbildung
Das team ist relativ jung, kann man also so nicht beurteilen.
Ein Fehler, welcher nachweisbar nicht meine Schuld war, wurde mir dennoch angekreidet. Nach mehreren Wochen gabs ein klärendes Gespräch, man hat sich anschließend entschuldigt. Dennoch ziemlich unschön so vor der Belegschaft runtergeputzt zu werden.
Wurde viel wert gelegt.
War i.O.
Man möchte die Mitarbeiter fördern, damit diese für lukrativere Projekte eingesetzt werden können.
Das definitiv, es war sehr spannend.
Dass ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen wollte war mir schon während der Schulzeit klar. Wo ich diese machen wollte nicht. Ich hatte mich bei den unterschiedlichsten Firmen beworben und mehrere Zusagen erhalten. Letztlich habe ich mich für Kratzer EDV GmbH entschieden. Im Nachhinein gesehen die beste Entscheidung.
Die Firma ist mit ca. 30 Mitarbeitern nicht mehr ganz klein, aber auch nicht so anonym wie z.B. Siemens oder die Telekom. Insgesamt sind wir hier 8 Azubis, vom ersten bis dritten Lehrjahr. Die Stimmung untereinander ist super.
Die Ausbildung ist sehr praktisch angelegt. Als Azubi startet man in der Werkstatt und bekommt relativ schnell Verantwortung übertragen. Die Arbeiten sind vielseitig: Installationen, Rechnerreparaturen, später dann auch eigene Kundentermine. Parallel werden auch Zertifizierungen (A+, Network+, Microsoft...) angeboten und gezahlt.
Die Arbeitsbedingungen lassen wenig Wünsche offen: Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz in geräumigen, hellen und sehr gut ausgestatteten Zimmern. Man teilt sich sein Zimmer mit maximal 2-3 Kollegen, die Atmosphäre ist sehr gut. Einziger Wermutstropfen: Das Büro verfügt über keine Klimaanlage (abgesehen vom Serverraum).
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß. Die Hierarchie ist flach, die Tür zur Geschäftsführung steht bei Anliegen, Problemen oder Wünschen offen.
Abseits der Arbeit finden mehrmals im Jahr gemeinsame Veranstaltungen (Bowling, Canyoning, Wiesn-Besuch u.a.) statt.
So verdient kununu Geld.