4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung bemüht sich um eine gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiterwünsche werden in vielen Fällen umgesetzt. Man hilft sich untereinander.
Die Mitarbeiterbesprechungen arten zuweilen etwas aus.
In manchen Situationen entspannter reagieren.
Da kann ich nichts schlechtes sagen.
Von den meisten Kunden wird die Firma geschätzt.
Kurzfristiger Urlaub klappt in der Regel probelmlos. Überstunden werden erfasst und können eins-zu-eins genommen werden.
Fortbildungen und Zertifizierungen werden angeboten. Wer ganz hoch hinaus will, muss aber wohl in ein größeres Unternehmen wechseln.
Gehalt ist in Ordnung. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Wo es möglich ist soll Müll vermieden werden.
Sehr gut. Man hilft sich untereinander. Mittags geht's gemeinsam zum Essen.
Da ist nichts Negatives bekannt.
Arbeitsprozesse müssen eingehalten werden, sonst gibts Ärger.
Da gibt's nichts zum Aussetzen. Helle, moderne Räumlichkeiten, viel Platz und vor allem: Klimaanlage.
Regelmäßige Meetings sollen den Informationsaustausch fördern. Das klappt nur bedingt.
Man lernt viel. Eigenverantwortliches Arbeiten ist gefordert.
Es ist eine exzellente Ausbildung, sofern man sich jeden Tag aktiv beteiligt, sich um Termine kümmert und sich bemüht. Man wird so eine Praxisnahe Ausbildung sonst selten sehen. Die Kollegen sind oft mehr als Freunde gesehen als "nur als Arbeitskollegen" und man unternimmt auch so mal außerhalb der Arbeitszeiten was.
Wenn alles DIY ist kann das eben auch ein schlechter Punkt sein
Die Atmosphäre ist super, wenn man eher der Typ Einzelkämpfer ist. Es ist oftmal eher ein "Frag bei Problemen" und nicht "Frag um Probleme vorzubeugen". Lob ist relativ selten, man bemüht sich selbst seinen Tag so bequem wie möglich zu halten, indem man Seine Arbeiten sorgfältig erledgt
Urlaub kann jederzeit sogar wesentlich kurzfristiger als irgendwo genommen werden und wird extrem selten (bis nie) nur im zeitlichen Rahmen korrigiert.
Gleitzeit und Arbeitszeiten sind sehr human. Überstundenregelungen sind das gesetzliche Mindestmaß und werden noch nicht wirklich modern behandelt.
Homeoffice ist in Ausnahmefällen möglich, wird aber nicht gern gesehen
Als Ausbildung sehr gut geeignet, sofern man selbst motiviert ist. Man kann wenn man möchte extrem viel Lernen und Praxiserfahrung sammeln. Allerdings hat man auch die Möglichkeit, sich weniger einzubringen und nicht viel mitzunehmen.
Gehälter kommen immer pünktlich. Altmodischer Umgang mit dem Thema Gehalt. Man wird angehalten nicht darüber zu sprechen (was im endeffekt natürlich trotzdem geschieht) Oft hängt die Höhe des Gehalts neben dem Grundgehalt von der Höhe der monatlich erbrachten Leistung ab.
Fair Trade Lebensmittel liegt bei einem Selbst, da es nur eine Küche gibt, keine Kantine o.ä
Hauptsächlich noch Diesel-Autos aber es wird wohl besprochen auch Elektroautos aufzunehmen. Müll wird immer richtig getrennt und entsorgt
Erneut weder wirklich gut noch wirklich schlecht. Es herrscht eine gute Beziehung unter den Kollegen, allerdings wird bei Problemen nicht immer direkt mit demjenigen kommuniziert sondern sich lieber bei jemand anderem ausgelassen
Keiner wird aufgrund seines Alters oder ähnlichem diskriminiert.
Ob langdienende Kollegen geschätzt und gefördert werden liegt an der Arbeit und des Wissensstandes des Kollegen
Für Mitarbeiter sind manche Handlungsschritte nicht unbedingt immer nachvollziehbar. Der Ablauf mancher Arbeiten ist gelegentlich eher ein "nächstes mal wirds bestimmt besser" statt "hier ist wie man sich vorbereitet" Gelegentliche Vorschläge auf einen schnelleren Ablauf von Betriebsprozessen oder zur Verbeserung des Images nach außen werden teils einfach abgelehnt.
Neue EDV neue Büros - Gute Klimaanalage Freie Getränke 5/5
Wie bereits erwähnt ist die Kommunikation weder besonders gut noch besonders schlecht. Infos die die Abteilung angehen, werden wöchentlich in einem Meeting besprochen, alles weitere eignet man sich selbst an.
Keine Frauen als Techniker
Techniker werden teils aufgrund von schlechterer Deutschkenntnis später für Termine und Arbeiten ausgewählt.
Man gestaltet seinen Aufgabenbereich größtenteils selbst. Das kann Vor- und Nachteil sein. Generell sind die Aufgaben eher vielfältig und es herrscht wenig, bei jedem Kunden gleiche "Fließbandarbeit"
Man geht auf kritik ein, möchte verbesserungen so schnell wie möglich umsetzen
Veränderungen werden teilweise nach dem Motto "Hauptsäche es läuft" umgesetzt
Etwas mehr mit dem Mitarbeiter sprechen und klären was überhaupt der Sachverhalt ist/war.
Man legt großen Wert auf Weiterbildung
Das team ist relativ jung, kann man also so nicht beurteilen.
Ein Fehler, welcher nachweisbar nicht meine Schuld war, wurde mir dennoch angekreidet. Nach mehreren Wochen gabs ein klärendes Gespräch, man hat sich anschließend entschuldigt. Dennoch ziemlich unschön so vor der Belegschaft runtergeputzt zu werden.
Wurde viel wert gelegt.
War i.O.
Man möchte die Mitarbeiter fördern, damit diese für lukrativere Projekte eingesetzt werden können.
Das definitiv, es war sehr spannend.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen, Interessante Aufgaben, Regelmäßige Interne Besprechungen, Events, Arbeitsklima
teilweise unnötig komplexe Arbeitsabläufe,
Firmeneigene EDV
Offener gegenüber Mitarbeitervorschlägen
Familien werden bei Urlaubsplanung priorisiert (Bsp. Weihnachten), Urlaub kann spontan genommen werden, Überstundenausglauch auch kurzfristig möglich.
Weiterbildungen werden verlangt. Lernmaterialien zur Verfügung gestellt.
Keine Unterscheidung.
Man muss mit dem Chef zurechtkommen, dann passt alles.
Selbstständig und eigenverantwortlich
Aufstiegschancen nach Leistung.