6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als durchweg problematisch erlebt. Die einzelnen Kritikpunkte – von Organisation und Kommunikation über Führung bis hin zu Wertschätzung und Arbeitsbedingungen – haben sich in der Summe zu einem sehr negativen Gesamteindruck verbunden. Für mich hat kein Bereich wirklich überzeugt.
Ich habe aus dieser Zeit vor allem gelernt, worauf ich bei einem Arbeitgeber künftig achten werde. Persönlich würde ich mich nicht erneut für dieses Unternehmen entscheiden und kann es nur eingeschränkt weiterempfehlen.
Die Atmosphäre hat oft den Tiefpunkt erreicht, wenn der Junior mit seinen extremen Stimmungsschwankungen und Planänderungen ( oft mitten in Projekten oder Telefonaten ) durch die Tür gekommen ist. Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich nie erlebt. Positives Feedback oder Anerkennung blieben aus, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt wurden. So wurde beispielsweise erwartet, dass private Arbeitsmittel wie eine eigene Kamera für betriebliche Zwecke eingesetzt werden.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider eine durchweg enttäuschende Erfahrung. Die Außendarstellung hat mit der Realität wenig gemeinsam.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Stattdessen wurde eine Kultur vermittelt, in der lange Anwesenheit wichtiger war als produktives Arbeiten. Ein Satz, der dies treffend widerspiegelte, lautete: „Ihr kommt alle 15 Minuten vor dem Chef und geht auch erst 15 Minuten nach dem Chef.“ Diese Erwartungshaltung machte deutlich, dass Präsenz mehr zählte als Vertrauen oder ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben.
Weiterbildungsangebote waren zwar vorhanden, brachten mir persönlich jedoch kaum einen Mehrwert. Ich wurde überwiegend zu Schulungen geschickt, deren Inhalte ich bereits beherrschte. Obwohl ich darauf hingewiesen habe und mir Fortbildungen gewünscht hätte, die mein Wissen tatsächlich erweitern, wurde daran nichts geändert.
Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht der Verantwortung und dem Arbeitsaufwand. Bei meiner Einstellung wurde mir eine Gehaltserhöhung nach der Probezeit in Aussicht gestellt. Diese wurde jedoch nicht umgesetzt, obwohl ich meine Tätigkeit unverändert fortgeführt habe und sogar noch mehr Aufgabenbereiche erhalten habe. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass zugesagte Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt nicht eingehalten wurden.
Mein persönlicher Eindruck war, dass Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Unternehmen keinen hohen Stellenwert hatten. Ich habe Situationen erlebt, die bei mir Zweifel am verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen und Umweltauflagen geweckt haben. Aus diesem Grund fiel mein Eindruck vom Umweltbewusstsein des Unternehmens insgesamt eher negativ aus.
Der einzige echte Zusammenhalt entstand unter den Kolleginnen und Kollegen. Dort gab es gegenseitige Unterstützung, Respekt und das Gefühl, gemeinsam durch schwierige Situationen zu gehen. Wenn überhaupt, entstand nur innerhalb des Teams das familiäre Miteinander, mit dem sich das Unternehmen nach außen gerne präsentiert.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war insgesamt unauffällig. Weder positiv noch negativ stechend, bewegte er sich im mittleren Bereich. Aus meiner Sicht gab es keine besonderen Auffälligkeiten, weder im positiven noch im negativen Sinne.
Mitarbeiterzufriedenheit schien keine erkennbare Priorität zu haben, konstruktives Feedback wurde selten angenommen und Kritik häufig als persönlicher Angriff verstanden. Oft zu erkennen durch den kleiner werdenden Mund. Versprechungen hinsichtlich Entwicklungsmöglichkeiten oder Verbesserungen wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten.
Ich habe selten ein Arbeitsumfeld erlebt, das so demotivierend war.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Die Büroeinrichtung und die technische Ausstattung hatten ihre besten Zeiten bereits hinter sich und wirkten teilweise veraltet. Während der Empfangs- und Kundenbereich einen sehr gepflegten und modernen Eindruck machte, blieb der Zustand der übrigen Arbeitsbereiche aus meiner Sicht deutlich hinter diesem Standard zurück.
Die Kommunikation war unstrukturiert und war auf dem Level von einer Befehlshierarchie, wichtige Entscheidungen wurden oft kurzfristig oder ohne nachvollziehbare Begründung getroffen oder geändert, ob es schlüssig war oder nicht, wenn dann die neuen Geistesblitze gegen die Wand gefahren sind war natürlich nicht die Geschäftsführung / Junior schuld. Das führte regelmäßig zu unnötigem Stress und Frustration. Eine wirkliche Zusammenarbeit gab es nie mit der Geschäftsführung / Junior. Eigeninitiative wurde zwar erwartet, aber nicht unterstützt bzw gleich wieder verworfen.
Mein Eindruck war, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass das äußere Erscheinungsbild Einfluss darauf hatte, wie aufmerksam oder wohlwollend einzelne Personen vom Junior behandelt wurden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten viele interessante Herausforderungen. Da der Poolbau für mich ein völlig neues Tätigkeitsfeld war, konnte ich viel dazulernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln. Gerade die Vielfalt der Projekte machte die Arbeit fachlich spannend und sorgte dafür, dass es selten eintönig wurde.
In diesem Unternehmen gibt es keine Akzeptanz für Pausen und Arbeitszeiten. Länger, 10 - 14 Std, arbeiten ist Grunderwartungshaltung.
Bis ein Auftrag im Haus ist, ist das Image gut und wird auch so gelebt. Nach der Unterschrift des Kunden beginnt meistens die Misere.
Findet nicht statt
Wer viel fordert, bekommt viel. Wer nichts fordert bleibt auf der Strecke.
Nach Außen hoch. Im eigenem Betrieb eher mangelhaft.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt ganz gut. Übergreifend ist noch viel Luft nach oben.
dito
Der Vorgesetzte schützt eher seine Kunden und niemals seine Mitarbeiter. Egal worin ein Grund lag. Ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten ruhig und diszipliniert, jedoch Fairness und klare Worte bleiben auf der Strecke. Die Firma wird ohne System und Struktur geführt. Leistungsversprechen werden oft vergessen oder übergangen.
Technisch steht einem fast alles zur Verfügung. Jedoch sind die Räume schlecht klimatisiert und durch die hohe Fluktuation ändern sich öfter die Räumlichkeiten.
Eine Kommunikation findet kaum oder unzureichend statt. Meistens über Chat GPT oder stundenlange, unsinnige Teams Sitzungen
Wie man es in einem Handwerksunternehmen erwartet. Fairness auf niedrigem Niveau
In dieser Firma sollte man viel können und wissen. Die Projekte sind sehr anspruchsvoll und interessant.
40 Std Woche aber Freitags 13:15 Feierabend
Tarif
Entspanntes und lustiges team
Bei guten Leistungen ist eine übernahme sicher
Von 7-16:15
Tarifliche vergütung
Die ausbilder sind entspannt und helfen immer weiter
Sehr Abwechslungsreicher job mit vielen lustigen Erlebnissen
Bau von Schaltschränken, wartung, SPS programierung, uvm.
Man macht fast nie das gleiche und muss des Öfteren z.b. fehler suchen und sich lösungen ausdenken und umsetzen.
Alle sehr Respektvoll