50 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles neu
Nach aussen Glanz, nach innen 18. Jh
Berufserfahrung wird nicht geschätzt und beansprucht
Mit den Kollegen okay, mit der Führungskraft nicht gut
Wird immer schlechter
Ok
Mehr entwicklungs/entfaltungsspielraum geben
Ok
Ohne, unerfahren, zumindest meiner
Modern
Viel blabla, weniger Entscheidungen
Wenn man machen lässt
China.
Der natürliche Untergang. Alle Leistungsträger sind weg.
Keine. Die Bude, Pleite lassen gehen. Seit 2018 ist der Fakt.
Kabuff im Untergang.
Nicht mehr vorhanden - 80% Umsatz.
Vorhanden. Man darf von der Schule schwänzen.
Keine.
Im Keller. Zwickelbier.
Ja
Mal so, mal so. Heicherei. Gib es nicht,
Ab und zu, OKEY!
Miserabel. Seit 2008.
Veraltet.
Ein Märchen mit großem Wolf in China, als Wettbewerb.
!!DEUTSCH!! über.. bla bla
Untertaucher Akademie.
Work-Life-Balance, neues Werk (modern), lockeres Miteinander, Benefits
Kommunikation, Führungskräfte, Mindset, Unternehmensstrategie, chinesisch geführt, unnötige Arbeit (tut nichts zur Sache), Umgang mit Mitarbeitern (was der MA in der Produktion sagt ist egal, dass was von der HR und vom Betriebsleiter kommt zählt).
Bessere Vorgesetzte! Leute die auch mal was umsetzen, anstatt nur zu reden. Keine Symptombehandlung mehr, sondern Ursachenbehandlung. Zu den eigenen Fehlern stehen. Bessere Kommunikation. Ehrlichkeit, Dankbarkeit und Wertschätzung.
Intern eine Vollkatastrophe.
Sehr gut.
Keine Ahnung. Mir wurde eine "Weiterbildung" zugesagt. Letztendlich durfte ich das Unternehmen dann verlassen.
Ganz gut.
Es wird vom "verschwendungsarmen" Arbeiten jeden Tag geredet, es wird jeden Tag gepredigt, wobei sie jeden Tag unnötiges Papier drucken, Plastik für laminierte Schilder verbraucht, um dann alles wegzuschmeißen.
Mehr Gegeneinander als Miteinander. Vor allem die Abteilungen untereinander machen sich gegenseitig schlecht, anstatt endlich mal schnittstellenübergreifend zu denken. Auf Worte kann man sich sowieso nicht verlassen.
Anstatt ältere Kollegen wertzuschätzen, da sie das meiste Know How haben, wenn sie in diesem Bereich ewig arbeiten, wird auf denen rumgehackt.
Siehe Stichpunkt "Kommunikation". Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten bei KME das größte Problem, weshalb vieles nicht funktioniert.
Alles superschön, da neues Werk
Zu wenig Feedback. Man wird hingehalten und weiß nicht woran man ist. Es wird viel drum herum geredet und letztendlich nicht umgesetzt. Es wird jemandem etwas zugesagt und im Nachhinein wird jedes Wort zurückgezogen. Einem wird Honig um den Mund geschmiert, um dann aufs Abstellgleis gestellt zu werden. Man muss offenen Fragen stets hinterherrennen. Und damit meine ich auf die Vorgesetzten bezogen. Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es, dass man sich auf kein Wort dort verlassen kann.
Es wird davon geredet, aber letztendlich merkt man was anderes.
Mal mehr mal weniger.
Moderne Büros
Personal (Vorgesetzten), Arbeitsklima, keine Wertschätzung, nicht eingehaltene Liefertermine werden den Mitarbeiter in die Schuhe geschoben obwohl er im Urlaub/Krank war und eigentlich sein Vorgesetzter als seine Vertretung sich in der Zeit um alles kümmern müsste. Man ist einfach nur eine weitere Nummer sonst nichts.
Möchtegerne Vorgesetzten rausschmeißen und mit richtigen Führungskräften mal versuchen
Schlecht
Schlecht. Verschuldet ohne Ende, kurz vor Insolvenz
Gut
Ok
Weiterbildung wird nicht angeboten
Gibt es nicht. Jeder für sich, jeder gegen jeden. Man muss mehrere Tage auf eine Antwort warten. Hatte das Gefühl es wurde extra so gemacht um sich selbst in besseren Licht zu zeigen, nach dem Motto (Schau wie weit ich bin und wie hinterher der Leiharbeiter ist)
Schrecklich. Viele ohne Kompetenzen, habe sich einfach hochgearbeitet. Wie kann ein Vorgesetzter ein Team führen, wenn er nicht mal sich selbst unter Kontrolle hat und Aggressiv Sachen um sich schmeißt? Fehler werden nicht zugegeben, Mitarbeiterunterstützung? Gibt es nicht!!!
Gut
Wenig bis nicht vorhandenen
Geht so
Leiharbeiter werden wie sehr schlecht behandelt nach dem Motto "Er gehört so wie so nicht dazu und ist bald weg" . Es finden keine Mitarbeitergespräche mit Leiharbeitern statt, obwohl diese Millionen von Euro zu verantworten haben.
Sind welche dabei
Immer noch teilweise innovative Produkte
Keine konsequente Entwicklung - weder von den Produkten noch von der Strategie.
Mitarbeiter-Wertschätzung ist kaum gegeben.
Wandel tut Not. Das Unternehmen ist Jahre zu spät für eine konsequente Transformation. Jetzt heißt es, Gas geben.
Ist sehr gut, wenn man ein Netzwerk hat.
Branding NOCH gut
Nicht gegeben. Personal wird ausgestellt, aber die Prozesse werden nicht zeitgleich verschlankt! Weniger Menschen sollen mehr Arbeit verrichten. Die dünne Personaldecke führt zu extremer Mehrarbeit und unrealistischen Terminen. Die Vorgesetzten lassen Dich damit allein. Das bedeutet positiv: selbstbestimmtes Arbeiten // negativ: kein Support bei Überlastung
Desolat! Wird aber derzeit angegriffen
IG Metall Tarifverträge. Ansonsten eher die unterste Grenze. Keine individuelle leistungsorientierte Bezahlung.
Bekenntnisse gibt es. Aber das Thema Nachhaltigkeit wird nicht wirklich gelebt. Sind nur Lippenbekenntnisse und keine Strategie.
Wie gesagt, wenn man ein Netzwerk hat und gemeinsam komplexe Projekte gemeistert hat, hat man auch immer verbindliche Kollegen.
Das Alter bringt keine Vorteile. Nachteile konnte ich aber auch nicht ausmachen.
Kommt auf die einzelnen Menschen an - ist SEHR heterogen. Viele haben das Thema Leadership nicht begriffen und sind fehl am Platz.
Großraumbüros - Homeworking wird nur geduldet. Auch wenn man dann produktiver ist. Wer NewWork sucht, ist hier definitiv falsch!
Stark verbesserungswürdig! Das Management bekommt die Informationen nicht schnell genug an die Belegschaft. Das führt nur zu einer schädlichen Gerüchteküche.
Maschinenbau halt. Eher konservativ.
Auf jeden Fall! Man bekommt immer mehr Aufgaben. Diese haben nicht zwingend was mit dem Aufgabengebiet zu tun. Also ist hier Raum, an seinen Projekten zu wachsen.
Die Kollegen sind nett und der Zusammenhalt ist spürbar. Allerdings arbeiten wir nicht mehr an klaren Zielen, sondern versuchen nur noch, den Ball am Rollen zu halten.
War mal besser, aber an sich noch gut!
IG Metall.
Es gibt keinerlei Dank oder Anerkennung. Bildungsurlaub wird zwar gewährt – 10 Tage, wenn der Vorgesetzte zustimmt und die Weiterbildung zur Tätigkeit passt –, aber es fehlt an Verständnis dafür, dass dies auch anstrengend sein kann. Ein nebenberuflicher Bachelor wird nicht als ernsthafte Verpflichtung, sondern eher als Hobby oder Freizeitaktivität betrachtet.
IG Metall
Nimmt mehr und mehr Fokus an, jedoch im Spritzguss auch schwierig.
Ist gegeben.
Kann ich nichts negatives berichten.
Es gibt keinerlei Dank oder Wertschätzung – nicht geschimpft ist schon Lob genug. Manchmal zeigen sich die Führungskräfte wenig engagiert für das Team, obwohl es auch viele großartige Führungskräfte gibt. Es ist schwer, dies zu verallgemeinern, aber die fehlende Anerkennung und Unterstützung sind spürbar.
Gut ausgestattet, über Geschmack lässt sich aber streiten. teilweise ist man aber im 35 Mann Büro auch öfters mal zu 4.
Es fehlt an jeglicher Kommunikation, außer gelegentlichen Posts im Intranet, nachdem die Belegschaft bereits alles weiß. Trotz wiederholter Behauptungen, dass alles kommuniziert werde, ist das nicht der Fall. Informationen über aktuelle Stände, Zahlen oder Ziele fehlen völlig. Als Mitarbeiter fühlt man sich, als dümpelte man ohne klare Richtung vor sich hin
Vorhanden
Tolle Technologie!
Work- Life Balance
Leicht veraltete Unternehmensstrukturen versuchen zu verbessern
Im
Allgemeinen eine entspannte Arbeitsatmosphäre
Homeoffice Möglichkeiten an 5 Tage die Woche mit Absprache und Begründung, 35h Woche, Gleitzeit
IG- Metall Tarif
Abteilungsintern wird sehr gut zusammengehalten
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist noch ausbaufähig
Sehr gut
Vielfältige Aufgaben, Kundenkontakt, Dienstreisen
Gleitzeit, und Spontan Urlaub
Kommunikation und Planung der Fertigung
Ein Besseres Klima vom Abteilungsleiter. Und Freundlicher Umgang
Vom Abteilungsleiter die Aussage: Ich arbeite lieber mit Jüngeren
Unfreundlich! Abteilungsleiter macht schlechte Stimmung
Wir können nicht reden
Keine Führungskultur
Nein, es gibt nicht viel positives...
Man lebt von Woche zu Woche.... Man erfährt erst am Montag was für die Woche anliegt. So eine Spontanität ist nicht mehr tragbar.... Aber von den Vorgesetzten wird das ignoriert....
Große Photovoltaikanlage auf dem Dach und Kostenpflichtige E-Ladesäulen
Nicht vorhanden...
Die Serrvicetechniker im Feld haben untereinander einen Zusammenhalt der seines gleichen Sucht.
Mangelhaft..... Flüge und Mietwägen muss man erstmal vorschießen.
Technische Ausrüstung ist nutzbar.
Kommunikation vom Vorgesetzten ist praktisch nicht vorhanden. Man erfährt über inoffizielle Wege mehr als über andere bzw. offizielle Wege. Netzwerk ist Key zur Lösung des Informationsmangels.
Besser geht immer... Für Münchner Verhältnisse zu wenig.
Es wird von den Vorgesetzten bei Kollegen mit zweierlei Maß gemessen
Ja, man sieht viel von der Welt.... aber alles nicht planbar....
Keine Punkte
Menschen Umgang.
Ich denke es ist zu spät. Die Firma ist nicht fähig.
Sehr schlecht
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Keine Zusammenhalt
Hinterheltlich
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Außerordentlich schlecht
Hier wurde sämtlich Mitarbeiter gekündigt
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So verdient kununu Geld.