31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nähe zu meinem zu Hause
Am Kreis Mettmann generell nicht viel, aber mein Abteilungsleiter ist leider einfach nur ein schlechter Mensch der einem das Leben schwer macht und wenn man nicht nach seiner Meinung ist, dann hat man ein Problem.
Vorgesetze austausche bzw. Kurse bzgl. Personalführung geben, Fachwissen macht einem nicht zum guten Vorgesetzen. Stellen neu bewerten und anpassen
Der Fisch stinkt nun mal am Kopf. Und wenn man einen Vorgesetzen hat, der kein Führungspotenzial hat, dann macht es einem das Leben sehr schwer
Naja typisches Image was eine öffentilche Behörde eben hat und durch bestimmte Entscheidungen wird das auch nicht besser
Wenn Kapazitäten vorhanden sind sind freie Tage problemlos auch spontan möglich.
Lächerlich. Als Ja Sager ist man selbstverständlich für eine Weiterbildung vorgesehen, aber nicht als kritischer Mensch
Auch wenn die Amtsleitung aus dem Personalwesen andere Meinung ist und auch diese Vertritt - wir im Kreis Mettmann werden am untersten Limit bezahlt. Andere Kommunen zahlen für identische Aufgaben wesentlich mehr.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Schlechte Stimmung ist Tagesprogramm und niemand gönnt jemand anderem den Schmutz unterm Fingernagel
Dafür gibt ein Wort : Katastrophal. Der Abteilungsleiter hat keine Führungsqualität, sondern eine Dominator Qualität und untergräbt alles und jeden. Der Sachgebietsleiter macht den Mund auch nicht auf und. Nein das Führungsverhalten ist eine Glatte 6
keine Klimaanlage sondern eine ständig ausfallende Lüftungsanlage
Ist gegen, aber gerne zeitverzögert oder man bekommt Infos über den Flurfunk mitgeteilt, da es keine Infos allgemein für die Abteilung gibt
nein abarbeiten am Fließband
Die Führungsebenen stecken sich gegenseitig. Schuld sind es immer die anderen.
Führung Provision müssen dringend ausgetauscht werden, damit die Mitarbeiter wieder Spaß an der Arbeit haben
Ein schlechteres Image gibt es kaum.
Die Kollegen arbeiten gut untereinander
Verdient kein Vorgesetzter einen Stern. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Die Führungsebene hat immer recht . Vorschläge zur Verbesserung von Strukturen werden unter den Tisch gekippt.
Eine Verwaltung, die in die Jahre gekommen ist
Eigentlich finde ich keine Personifikation statt, zumindest nicht zwischen Projektleitern und Führungsebene
Klimaanlage wäre wünschenswert ansonsten wird sich um alles gekümmert
Wie oben schon erwähnt, finde ich das Engagement sehr gut wie der Kreis uns unterstützt in Form von hausinterne Nachhilfe.
Immer super freundlich und gute Ansprechpartner(Ausbildungsleitung).
Nichts bisher
Aktuell keine
Gleitzeit ist sehrrrrr gut
Alles kommt pünktlich, man verdient für ein duales Studium echt gut, ich sag aber immer dass das Schmerzensgeld ist. Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld
Jede Woche Nachhilfe neben der Uni ist schon nicht ohne
Am Tag der Nachhilfe hat man kaum Zeit und Lust was für den nächsten Tag vorzubereiten und muss das zusätzlich einen Tag davor machen
Mehr auf Bedürfnisse der Kunden zu achten, als auf die Eigenen.
Selbständiges Arbeiten möglich
Verwaltungsapparat
Verwaltung weniger kompliziert und transparent gestalten.
Gute Atmosphäre
Fehlende Personalentwicklung
Motivierende Führung fehlt, sehr hierarchische Führung
Gebäude sind teilweise alt, teilweise keine Teeküche
Informationen werden nicht immer weiter gegeben
Sicher. Flexible Arbeitszeiten (in der Theorie).
Festgefahren. Hierarchie fördert bei manchen Menschen komische Charakterzüge. Amt für Hochbau deutlich zu viel Arbeit für zu wenig Stellen. Stellen werden erst besetzt wenn die Person mit all ihrem Wissen weg ist, dies erschwert die Einarbeitung. Der Frust der letzten Jahre ist an allen Ecken spürbar und wird laut.
Offen sein für deutliche Veränderungen! Bessere Einarbeitungen ermöglichen.
Die Kollegen sind freundlich, die Arbeit macht teils auch Spaß. Jedoch kann man nicht auf Teamwork hoffen. Viele arbeiten für sich und die gegenseitige Unterstützung und Kommunikation fehlt.
Gilt als unzuverlässig, das bekommt man teils an allen Ecken zu spüren. Der Frust der letzten Jahre begegnet einem überall.
Damit wird geworben, aber irgendwie wird es nicht richtig gelebt. Das Team ist gnadenlos unterbesetzt, es herrscht hohe Fluktuation. Viel zu viele Aufgaben kommen auf viel zu wenig Mitarbeiter.
Ist ok, aber nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft oder auch mit anderen Stellen im öff. Dienst Hochbau.
"Steht nicht in meiner Stellenbeschreibung." "Ich will das nicht machen, ist mir egal." Keine unüblichen Sätze.
Mal so mal so.
Höhenverstellbare Tische werden langsam standard. Gleichzeitig wartet man ewig auf neue Hardware. Es muss halt immer alles genehmigt werden.
Oft sind Dinge irgendwo beschlossen und man bekommt es als Ausführender als letzter mit. Wirklich Mitspracherecht hat man auch nicht. Hierarchie über allem, wie man es im öffentlichen Dienst erwartet!
Die Projekte und Aufgaben sind teils ganz spannend. Teils kümmert man sich haufenweise um verstopfte Toiletten. Viel zu viele Objekte für viel zu wenig Mitarbeiter. Schlechte Organisation.
Alle gehen sehr höflich und respektvoll mit einander um
Durch die Gleitzeit ist es einfach Work-Life-Balance herzustellen
Man kann Fahrräder leasen
Wenn etwas mit den Kindern ist, hat jeder Verständnis
Ist gegeben
Respektvoll und höflich
Sehr höflich und respektvoll, immer hilfsbereit
Die Arbeitsplätze sind gut und modern eingerichtet
Ich halte den TVöD für sehr gut
Alle werden gleich höflich und respektvoll behandelt
Kein Druck
Vermittlung
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