5 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl, kommt ja auch auf das Gegenüber an. Fühle mich gut aufgehoben.
Zu Unrecht im Außen schlechter dargestellt, als verdient.
Die langjährigen Mitarbeiter, die meinen Grund zum Meckern zu haben, sollten mal in die freie Wirtschaft gehen, dann wüßten sie, auf welch hohem Niveau sie meckern.
Kernarbeitszeit ist gut gesetzt, auf Wünsche bezgl. Homeoffice oder Arbeitszeitmodelle wird eingegangen.
Vermag ich nicht zu beurteilen, da ich sehr spät zum Kreis kam und mich auf den letzten Metern zur Rente befinde.
Allerdings habe ich viele Kollegen/innen kennengelernt, die ihre Fachlehrgänge machen/ gemacht haben.
Ich bin zufrieden, alle die meckern, können ja gerne in der freien Wirtschaft anfangen. Vielleicht verdient man da mehr, dafür springt man da aber schneller mal über die Klinge. Muss jeder für sich entscheiden, was ihm/ihr wichtiger ist.
Wird im Zuge der Modernisierung weiter voran gehen, ist aber auch Aufgabe der Mitarbeiter.
Ich selbst bin eher gern für mich, kann aber sagen, es ist ein gutes Miteinander.
Soweit ich das beurteilen kann, wird da viel Rücksicht genommen, Hilfsangebote falls nötig, kein Repressalien
Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber in jeder Kiste kann auch mal ein fauler Apfel sein. Dann die vorgesehenen Hilfsangebote in Anspruch nehmen!
Meine bisherigen Vorgesetzten waren klasse, alle per du und nicht von oben herab.
Es wird Stück für Stück besser.
Wie oben schon angemerkt, das kostet eben auch Geld. Und da der Kreis zur Zeit mehrere Baustellen hat und noch ein paar Städte an der Backe hat, die knapp bei Kasse sind, wird wohl noch ein bisschen Zeit vergehen, bis der Fortschritt überall vollends ankommt.
Der Kreis ist ein Riesenladen, der gerade im Umbruch ist. Es laufen im Hintergrund jede Menge Projekte, die den Kreis modernisieren und für die Zukunft fit machen sollen. Das kostet erstens Geld (leider steht im Keller kein Goldesel) und zweitens braucht es Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Ich finde, in Deutschland wird sehr schnell auf hohem Niveau gemeckert.
Es gibt diverse Stellen, die genau dafür sorgen, an die sich jeder vermeintlich oder tatsächlich Betroffene wenden kann.
Vielseitiger geht es kaum, einmal den Verwaltungsgliederungsplan anschauen…
Sehr sicherer Arbeitsplatz mit einer optimalen Work-Life-Balance und angemessener Bezahlung im Rahmen des Tarifvertrags.
Manche Prozesse dauern unnötig lange (Verwaltung halt). Mehr Offenheit für Neuerungen wären an der ein oder anderen Stelle wünschenswert.
Job-Ticket einführen, Diensthandys nicht nur für Vorgesetzte.
Man fühlt sich an seinem Arbeitsplatz sehr wohl. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima und man kann sowohl im Team als auch alleine gut arbeiten. Noch hat das Gebäude historisch anmutenden Charme aber die Sanierung läuft, so dass bald noch eine modernere Arbeitsatmosphäre herrschen wird.
Es gibt jährliche Betriebsausflüge, ein Sommerfest oder auch mal eine Karnevalsparty. Die Veranstaltungen sind immer gut geplant und machen viel Spaß!
Leider zu Unrecht ein schlechter Ruf. Ich habe die Verwaltung als sehr hilfsbereit und kundenorientiert kennen gelernt.
Perfekt! Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind möglich. Urlaub oder Gleitzeit kann auch kurzfristig genehmigt werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden wenn man sich perspektivisch in Richtung Führungsposition entwickeln möchte. Der Kreis bietet zb eigene Seminare für Führungskräfte oder potentiell Interessierte an. Fachliche Fortbildungen jederzeit möglich und auch erwünscht.
Gehalt entsprechend Tarifvertrag und Eingruppierung. Als technischer Sachbearbeiter verdient man gutes Geld. Umliegende Kreise/Städte zahlen allerdings teilweise besser und gruppieren Stellen höher ein.
Weihnachtsgeld+Jahressonderzahlung. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Papierverbrauch in Bereichen ohne Digitalisierung noch recht hoch. Job-Ticket für Nutzung des ÖPNV leider nicht vorhanden. Man kann freiwillig bei der "Centspende" mitmachen wo die Centbeträge hinterm Komma der Gehaltsabrechnung an soziale Projekte gespendet werden. Tut niemandem weh, bewirkt aber in Summe großes!
Kollegen sind größtenteils sehr hilfsbereit und immer offen für ein Gespräch. Teilweise haben sich auch echte Freundschaften hier entwickelt. Hinten rum wird allerdings auch leider oft übereinander gelästert. Man findet auch als Externer/Quereinsteiger sofort Anschluss!
Alt und Jung werden gleichberechtigt behandelt.
Äußerst positiv. Vorgesetzte sind immer ansprechbar für fachliche Fragen und haben ein offenes Ohr für persönliche Anliegen. Kommunikation auf Augenhöhe wird groß geschrieben.
Kreishaus etwas in die Jahre gekommen aber die Sanierung läuft (und der bereits modernisierte Teilabschnitt sieht vielversprechend aus). Digitalisierung etwas schleppend aber auch hier merkt man Fortschritte und den guten Willen zur Veränderung. Technische Ausstattung dank mobilen Geräten deutlich verbessert. Diensthandys wären noch wünschenswert.
Grundsätzlich eine gute Kommunikation innerhalb der Fachdienste. Die Fachdienst übergreifende Kommunikation ist dagegen manchmal etwas holprig. Kommt aber auch drauf an um was es geht und mit wem man zu tun hat.
Geschlecht/Alter etc. Spielt quasi keine Rolle. Durch Tarifvertrag erhalten alle in der jeweiligen Entgeltgruppe und je nach Erfahrungsstufe das gleiche Gehalt. Es werden auch spezielle Programme für die berufliche Entwicklung von Frauen angeboten wie z.b. ein Mentorenprogramm.
Wenn man "Verwaltung" und ihre Besonderheiten mag, ist man hier sehr gut aufgehoben. Aufgaben sind vielschichtig und funktionieren nicht nur nach Schema F.
Hinterfraget sich nie
Setzt endlich mehr auf menschliche Vorgesetzte.
Standard wie in jeder kommunalen Behörde
Kranke und nicht so leistungsfähige Kollegen werden angegriffen und respektlos behandelt
Unterirdisch! Cholerisch und schreit Angestellte an bis sie weinen. Völlig überfordert und überhaupt nicht fähig sich in andere hinein zu versetzen!!!
Findet nicht statt GleiB oder Personalrat antworten noch nicht einmal auf E-Mails
Arbeitszeit und Freizeitausgleich
mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre
Einheitliches Weiterbildungskonzept, durchgängige Vorgesetztenevaluation, Überarbeitung des Stellenbesetzungsverfahren
Schlechtes Klima, was durch das Kundenklientel aber auch durch die Unzufriedenheit der Mitarbeiter nicht verbessert wird.
Das Jobcenter ist in der Gesellschaft nicht sonderlich angesehen. Gerne wird man auch mit "den faulen Beamten" gleichgesetzt.
Öffentlicher Dienst! Von daher flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Überstundenabbau alles möglich. Der Bereich Heimarbeit könnte noch ausgebaut werden.
Schlecht. Kein wirkliches Weiterbildungskonzept erkennbar.
Nicht mit der "freien Wirtschaft" zu vergleichen, aber die Vorteile in der Work-Life-Balance gleichen das niedrigere Gehalt wieder aus. Verhungern wird man aber definitiv nicht.
Schon allein, weil sich dadurch Geld sparen lässt, wird auch die Verwendung von Ressourcen geachtet. Am Papierverbrauch könnte man aber noch arbeiten.
Der Zusammenhalt unter den Indianern ist weitgehend okay.
Sehr gut.
Sehr große Führungsschwäche. Viele Positionen werden nicht nach Qualifikation sondern nach dem Nasenfaktor besetzt. Vielen fehlt die Fähigkeit Menschen zu führen und zu motivieren in Gänze. Mobbing durch Vorgesetzte kommt durchaus vor.
Das Computerprogramm ist eine Zumutung und behindert mehr als das es unterstützt. In der Presse werden Vermutungen laut, dass dies nur eingekauft wurde weil der Hersteller der Software im Jobcenter sehr gut "vernetzt" ist. In sämtlichen Büros sind die Wände nicht mehr weiß sondern die Farbe bröckelt ab, der Teppich ist übersäht mit Flecken und dünstet merkwürdig aus, wenn man mal übers Wochenende nicht im Büro war.
Kommunikation von "Oben" nach "Unten" funktioniert sehr schlecht. Man hat das Gefühl, dass teilweise Infos nicht weitergegeben, da diese zu Diskussionen führen könnten.
Viele Vorgesetzte sind weiblich. Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung etc. sind vorhanden.
In meinem Bereich hat man relativ viele Möglichkeiten sich seine Aufgaben interessant zu gestalten.
- die Kantine
- das zwischenmenschliche Miteinander
- die flexible Arbeitszeit
- Betriebssportgruppen
- das Raumklima
- die immer stärker wachsenden Anforderungen ohne jeglichen Ausgleich
Renovierung/Neubau des Kreishauses unter Berücksichtung klimatischer, wirtschaftlicher und personeller Entwicklungen
Momentan sehr hohe Arbeitsbelastung. Einsparungen um jeden Preis ("koste es, was es wolle") - Das geht deutlich zu Lasten der Mitarbeiterschaft.
1-Personen-Sachgebiete sind keine Seltenheit - keine Vertretung
Stellen-neu- oder -wiederbesetzungen erfolgen sehr oft dermaßen zeitverzögert, dass sich enorme Rückstände angehäuft haben.
Lob hängt von der jeweiligen Führungskraft ab. Insgesamt hat sich dies aber in den letzen Jahren deutlich gebessert.
Im großen und ganzen besteht ein gutes Image im Innen- wie im Außenverhältnis.
Das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Im Regelfall kann der Urlaub jederzeit genommen werden, ggfs. sind aber teaminterne Absprachen gefordert, oder man muss sich an zeitlich anfallenden Arbeitsspitzen orientieren.
Was ich bisher mitbekommen habe, wird auf Familien Rücksicht genommen.
Ein Gruppenzwang besteht nur innerhalb der Rahmenvorgaben der flexiblen Arbeitszeit.
Das hängt sehr vom Einsatzbereich ab. Grundsätzlich gibt es viele Fortbildungsangebote, die können aber häufig aufgrund mangelnder finanzieller Mittel der einzelnen Arbeitsbereiche nicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugänglich gemacht werden. Teilweise läuft die Informationsweitergabe sehr schleppend.
Eine von der Führungskraft gezielte Förderung findet eher selten statt, hier wird eher Wert auf Eigeninitiative gelegt.
Grundsätzlich kann man sich hier nicht beschweren. Aber aufgrund der immer mehr werdenden Arbeitsverdichtungen, verbunden mit der Verteilung von Zusatzaufgaben, die nicht vergütet werden, kann ich hier nur eine mittelmäßige Wertung abgeben.
Im großen und ganzen wird auf Umwelt und Soziales geachtet und wert gelegt, es könnte aber auch noch deutlich mehr sein.
Zusammenhalt wird groß geschrieben. Grüppchenbildung habe ich in nur wenigen Bereich erlebt. Gemeinsame Aktivitäten (Abteilungsessen, Weihnachtsmarktbesuch, etc.) sind eigentlich gern gesehen.
Es gibt spezielle Maßnahme und Aktionen für Kolleginnen und Kollegen 45+
Direkte Führungskräfte habe ich als fair und engagiert erlebt, in den Hierarchien darüber fehlt die Einsicht und ein ernstes Feedback
Die technische Ausstattung ist gut. Das Raumklima aber eine Katastrophe: 30 Jahre alter Teppichboden mit diversen Rückständen, eine Heizung, die man als Mitarbeiter nicht regeln darf/kann. Mal ist es sehr kühl, mal extrem warm - was zum Teil (im Sommer) an der technischen Ausstattung und deren Abwärme liegt.
Klimaanlage gibt es für den normalen Mitarbeiter nicht.
Die Kommunikation ist eher mittelmäßig. Mal finden zu bestimmten Themen regelmäßige Meetings statt, mal erhält man erst im Nachhinein relevante Informationen.
Frauen werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt aufgrund einer Unterrepräsentation.
Aufgabengebiete sind meist nicht soo klar definiert und trotz Stellenbeschschreibung deutlich umfangreicher. Mein Erleben ist, das man mit vielen Kleinaufgaben zusätzlich belastet wird, die dem eigentlichen Stelleninhalt nicht gerecht werden. Dadurch bedingte Mehrarbeit wird nicht wirklich respektiert.