7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Stadt Dillingen hat mir sehr gut gefallen, die Gebäude, der Menschenschlag, meine Kollegen, bevor die Umstrukturierungszeit begann. Leider hat sich durch Fusion mit Nördlingen dies nun verändert, obwohl Nördlingen natürlich auch eine sehr schöne Stadt ist. Meine früheren Kollegen müssen leider sehr viel länger zum Arbeitsplatz fahren.
Die Verlogenheit und Unehrlichkeit der Führungsebene.
Der Vorstand sollte weniger lügen, und Ahnung vom Bankgeschäft haben. Wir brauchen keine Schwätzer, sondern Bänker die auch in Eigenkompetenz mal eine Kreditentscheidung treffen können, und nicht erst 10 Unterschriften von Untergebenen brauchen, bevor sie selbst mal unterschreiben.
Die Arbeit mit den Kollegen in der Abteilung hat meistens Spass gemacht. Durch ständige Rotationen in der Führungsebene wurde aber die Gerüchteküche befeuert, und das Arbeitsklima und das Vertrauen unter den Kollegen hat stark gelitten.
In der Selbstwahrnehmung ist die KSK natürlich der Überflieger - aus Kundensicht, sieht das aber anders aus.
Urlaub konnte problemlos genommen werden. Beim angepriesenen "ZINA-Verfahren" hat sich aber nach kurzer Zeit heraus gestellt, dass es zum guten Ton gehört Überstunden aufzubauen, aber diese nicht mit Gleittagen abzufeiern. Es gab "Kollegen", die regelrecht damit hausieren gingen, wieviele Überstunden ihnen wieder gestrichen werden. In 10 Jahren hatte ich keinen Gleitzeittag, trotz vieler Überstunden!
Weiterbildung: Während meiner Sparkassenkarriere war ich mehrmals in Landshut, und auch inhouse-Schulungen fanden regelmäßig statt.
Auf diesem Gebiet ist die KSK ok! (4 Punkte)
Karriere: Hier gab es für mich keine Angebote, mittlere Führungsebene war durch lang gediente, oder kurze Röcke besetzt. Vorstand schirmt sich ab und ist für Mitarbeiter nicht erreichbar. (0 Punkte).
als unbedarfter Berufseinsteiger, kennt man sich mit dem TVöD natürlich nicht aus. Die Eingruppierung mit Tätigkeitsmerkmalen und die Qualifikation wurde in meinem Fall zu meinen ungunsten getroffen (mindestens 2 Stufen niedriger). Der Betriebsrat hilft in diesen Fällen auch nicht weiter. Zugesagte Höhergruppierungen werden nicht eingehalten (mein Kündigungsgrund)
Hier ist die KSK natürlich "eins voraus"
siehe Arbeitsatmosphäre
keinen Respekt vor langer Betriebszugehörigkeit und Erfahrung. Viele ältere Kollegen, die es sich leisten konnten, haben von selbst gekündigt, oder Aufhebungsvertrag unterzeichnet.
Vorgesetzte haben mehrmals Versprechen mündlicher Art nicht eingehalten. Vom Abteilungsleiter bis zum Vorstand. Als ich dann kündigte, wollte man zurückrudern
Durch viele Umbaumaßnahmen und Umstrukturierungen waren viele Umzüge im Haus nötig. Mein letzter Arbeitsplatz im "Aquarium" war grenzwertig. Kein Fenster, nur Oberlicht und keine Frischluft. Nach 2 Stunden tränten die Augen und der Hals wurde trocken, wegen der Klimatisierung. Meine Ex-Kollegen haben jetzt durch Fusion die große Reise von DLG nach Nördlingen angetreten!
Die Führung ist verstunken und verlogen
als Mann kann ich das schlecht beurteilen. Beim früheren Vorstand hatten hübsche junge Frauen, mit kurzen Röcken gute Karrierechancen. Da wurden auch mal jahrzehntelangen treu gedienten (männlichen) Sparkasslern, diese Mädchen als "Führungskraft" vorgesetzt.
Die Arbeit hat mir an sich sehr viel Spass gemacht, und die Kollegen im direkten Umfeld waren immer sehr angenehm.
Zusatzversorgung u sicheres Gehalt = öffentlicher Dienst
Mangelnde Informationsbereitschaft; unterdurchschnittliche Führungsqualität; Verkaufsdruck und jährlich stets massiv steigende Ziele machen eine Bonuszahlung bald unmöglich
Fairer Umgang - nicht nach Nase sondern Leistung befördern
2.Führungsebene ist linientreu und hat keine eigene Meinung
Sichere Bezahlung
Bayerische Versorgungskammer als attraktive zusätzliche Rente
Abgehobenheit der Führungsebene
Stille-Kämmerchen-Mentalität
Unfaires Verhalten bei der Vergütung
Fairness, gelebte Unternehmenskultur, Führungskräfte sollte näher am Menschen/Mitarbeiter sein.
Viel Verkaufsdruck, Messung nur anhand von Zahlen.
Überstunden werden erwartet, der Abbau dieser zusätzlich geleisteten Stunden ist jedoch von Führungskraft zu Führungskraft anders möglich
Die Auswahl der geförderten Mitarbeiter erfolgt der Nase nach.
laut dem Tarifvertrag verbindliche Umgruppierungen werden nicht umgesetzt, bzw. verspätet mit Rückstufungen in der Erfahrungsgruppe durchgeführt (Ergebnis 0 Verbesserung), nach Rückfrage erfolgte der Hinweis auf die Möglichkeit des Arbeitsgerichts.
Oftmals Papierverschwendung.
Auch hier gibt es eklatante Unterschiede, viel Egoismus, zum Teil ist das Verhalten untereinander unmöglich und der Umgangston persönlich verletzend.
Hier wird gerade in den Fachabteilungen viel Wissen verrentet und nicht gesichert. Eine schlüssige Personalentwicklung ist nicht erkennbar.
Häufiger Wechsel von Führungskräften bis auf eine Ausnahme keine positiven Erfahrungen vorhanden, haben sich im Zweifel nicht vor den Angestellten gestellt sondern angeprangert.
je nach Vorgesetztem
Es findet keine Kommunikation statt, viele Gerüchte machen die Runden bis eine Klarstellung erfolgt - Siehe aktuelle Fusion, diese wurde immernoch abgestritten nachdem die Tageszeitung bereits über die Gespräche berichtet hatte.
Personal wird verschoben ohne Rücksicht auf Wohnorte und weite Fahrtstrecken.
Abhängig vom Einsatzbereich.