3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freitags um 12:30 Feierabend - das war’s.
Alles oben beschrieben.
Ein grundlegender Wandel in der Führungskultur ist aus meiner Sicht unverzichtbar. Solange sich auf dieser Ebene nichts ändert, werden viele der bestehenden Probleme bestehen bleiben. Darüber hinaus sollte die Verwaltung des Handwerks wieder pragmatischer, moderner und flexibler gestaltet werden.
Es herrscht häufig eine Atmosphäre der Angst. Vermeintliche Fehler werden scharf, teilweise auch laut, kritisiert, während gute Leistungen kaum Anerkennung erhalten. Aussagen wie „Das ist keine Raketenwissenschaft“ vermitteln den Mitarbeitenden das Gefühl, jederzeit austauschbar zu sein.
Nach außen wird großer Wert auf ein positives Erscheinungsbild gelegt. Gleichzeitig nehmen sowohl Handwerksbetriebe als auch ehrenamtlich Engagierte zunehmend wahr, was intern passiert. Außendarstellung scheint wichtiger zu sein als die tatsächlichen Zustände.
Es gibt feste, jedoch wenig flexible Arbeitszeiten. Eine Zeiterfassung existiert nicht. Je nach Abteilung unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur für ausgewählte Mitarbeitende. Eine systematische Förderung der gesamten Belegschaft findet aus meiner Sicht nicht statt.
Wenn man drum kämpfst, ist das Gehalt gut.
Besonders unangenehm empfand ich sogenannte „persönliche Gespräche“, in denen Mitarbeitende über Kolleginnen und Kollegen ausgefragt wurden. Das schafft Misstrauen statt eines respektvollen Miteinanders.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut. Viele eint jedoch das Gefühl, dass das eigentliche Problem in der Führungsebene liegt.
Sehr schwierig. Ich habe Lästereien von Vorgesetzten mitbekommen, wenn es um ältere Kollegen geht.
Das größte Problem. Ich selbst bin auf persönlicher Ebene beleidigt und auch unter Druck gesetzt worden. Bei Kollegen habe ich das Verhalten ebenfalls bemerkt. Es wundert mich, dass es nicht mehr Bewertungen hier gibt.
Altbackene Strukturen. Man wird kleingehalten.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme. An die mangelnde Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden gewöhnt man sich irgendwann – stattdessen funktioniert der Flurfunk deutlich besser. Besonders problematisch ist jedoch, dass Unwahrheiten verbreitet werden. Gerade die Führungsebene trägt hierzu bei. Der bekannte Spruch „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ beschreibt die Situation leider treffend.
Wenn eine Kupplung von Fahrzeugen nicht funktioniert, lag es wahrscheinlich dran, dass eine Frau gefahren ist.
Die Tätigkeit selbst ist abwechslungsreich und fachlich sehr interessant.
Lohn immer pünktlich, nicht zu stressig
stellt sich nicht auf demografischen Wandel ein, unflexibel, kein Homeoffice, fehlende Motivation der MA
mehr kommunizieren, transparenter mit den MA umgehen
interessante Aufgaben
altbackene Hierachie, es werden keine Vorschläge von "Unten" ernst genommen. Druck durch die rechte Hand des Chefs.
im hier und jetzt ankommen. An den Mitgliedern orientieren. Wichtig ist, dass diese zufrieden sind und nicht das 27. Bild beim Händeschütteln mit Ministern.
in vielen Abteilungen herrscht Angst, bloß keine Fehler machen
mal so, mal so
gute Arbeitszeiten
wird einem Versprochen....man muss halt nur 20 Jahre warten.
passt, gibt nichts zu meckern
ist vorhanden
Der gemeinsame "Gegner" in der oberen Etage schweißt zusammen.
Wenn es auf die Rente zugeht, bekommt der ein oder andere von oben zu spüren, dass er viel kostet und nicht mehr gebraucht wird.
Unter den Kollegen werden die älteren sehr geschätzt und auch respektvoll behandelt.
ganz oben schrecklich, sehr Herrschaftlich. Eine Etage darunter wieder herum gut.
Es könnte durchaus moderner werden, hier wird etwas gespart. Vieles kommt einer Behörde in den 80er/90er Jahren gleich.
Von oben kommt außer Kritik nicht viel. Untereinander funktioniert es recht gut.
Frauen brauchen nicht so viel verdienen, die haben doch einen Mann zu Hause...
die Aufgaben sind absolut interessant, sei es rechtliches, ausbildungsbezogenes oder die Öffentlichkeitsarbeit.