98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und direkte Kommunikationsmöglichkeiten.
Funktionierende Zugänge (IT, Räumlichkeiten) sollten ab Tag 1 Standard sein. Einführungsveranstaltung zwar gut, aber gerne individueller.
Im Großen und Ganzen gut.
Gut.
Medizinisches Schichtsystem.
Vielversprechend.
Gut.
Ausgeprägt.
Sehr gut.
Freundlichkeit, Wertschätzung und Kollegialität.
Sehr freundlich und unterstützend.
Akzeptabel, Standard in der Patientenversorgung.
Freundlich, fair und subjektiv transparent.
Bisher keine Diskrepanz aufgefallen.
Patientenversorgung.
Freundlich und respektvoll
guter Ruf
meist gut machbar
vieles möglich wenn Du etwas dafür tust
ist halt TVÖD
Teamwork
respektvoll
korrekt
auf Augenhöhe
könnte noch besser sein
sehr vielfältig
Ich fand gut das es bei der anderen PDL Sprechzeiten gab, so wie bei der GF auch. Vielleicht könnte die neue PDL das auch machen
Die Jubilare als Corona war wurden übergangen
Vielleicht könnte man die dieses Jahr nachträglich einladen
Manch Vorgesetzter sollte sein verhalten überdenken.
Genehmigung FB wie früher, anmelden dann checken
Bereichsübergreifend ausbaufähig
Leider schlecht dabei gibt es Kollegen die top Arbeit machen
Schichtdienst
Nicht machbar, leider
Da ist noch stark Luft nach oben
Die Genehmigung ist alles andere als sinnvoll gestaltet, meist kannst nicht gehen weil es der Dienstplan nicht hergibt und dann wird es dir am LOB gesagt dass du zu wenig oder gar nicht auf FB gehst
Ich bin zufrieden
Einmalprodukte so weit das Auge reicht
Bei mir auf der Abteilung zur Zeit nicht sehr gut. Liegt auch mit an der Leitung
Es kann keine Rücksicht genommen werden
Keine Ahnung was meine Stationsleitung den ganzen Tag macht
Mal besser, mal schlechter
Muss mir meine Information oft selber besorgen
Ich glaube nicht das es am Geschlecht liegt wie man behandelt wird
Je nach Bereich
Wieviele Angebote er für die Mitarbeiter einbringt und das man sich wohl fühlt
Das ist ein grundsätzliches Thema der Politik aber das Vorschläge so lange Laufzeiten haben bis ihnen nachgegangen wird
Arbeit im Umgang mit Auszubildenden verbessern im Sinne von Kommunikation auf den Stationen verbessern
Mehr Wertschätzung, Gehaltsstufen sollten öfters überdacht werden.
Im Labor ist das leider nicht umsetzbar
Die meisten Kollegen waren sehr nett, über die Führungsetage kann man streiten ..
Den Betriebsrat ...
Betriebsräte sollten für Mitarbeiter sein, hier ist er auf Arbeitgeber Seite.
Je nach Abteilung herrscht gute aber auch schlechte Arbeitsatmosphäre
Darüber kann ich nicht urteilen
Ein Pluspunkt
Wenn man möchte sind Angebote da
Gehalt war gut
Gut
Ganz gut
Der ist gut
Es hat beidseitig nicht gepasst und das ist eben manchmal so.
Wie überall im deutschen Gesundheitswesen nicht gut aber das liegt hauptsächlich an der Politik in Deutschland.
Nicht vorhanden
Ich habe nichts von mangelnder Gleichberechtigung bemerkt
Ich empfand den Job als eintönig
Soziale
Arbeitgeber ist bemüht um Sozialleistungen.
Wer effizient sein will muss an seinen Strukturen und Abläufen arbeiten. Das Arbeitsumfeld sollte ordentlich sein und funktionieren.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Mitarbeiter bekommen wenig Rückhalt.
Bereitgestellt Arbeitsgeräte sind oft nicht funktionsfähig. Programme laufen nicht stabil. Zweithäfigstes Tool das zu benutzen ist, ist der Taskmanager. Die Sozialräume, sprich Umkleiden sind zu wenig, Spinde zu eng gestellt, schlecht gepflegt, nicht ordentlich Verwaltet und Vergeben.
Ich habe den Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden. Informationen fließen schlecht und erreichen nicht die zu involvierenden Personen.
Mitarbeiterangebote, Betriebsarzt, Hausarztpraxis, Jobrad, mein höhenverstellbaren Schreibtisch
Der Betriebsrat bremst jegliche Innovation massiv aus und handelt meiner Meinung nach, nicht im Interesse der Mitarbeiter.
Es werden unbedingt Kinderbetreuung und Parkplätze benötigt.
Bürokratie abbauen und Prozesse digitalisieren. Es wird noch einiges ausgedruckt, unterschrieben, gescannt und dann geschreddert.
Ich gehe morgens gerne ins Büro.
2 manchmal 3 Tage Homeoffice gleichen die Rufbereitschaft aus.
Wird in den allermeisten Fällen ermöglicht
Unter den Teams nicht immer spannungsfrei - wenn es aber ernst wird stehen alle zusammen!
Die Führung ist fair, gerecht, wenn es sein muss deutlich aber manchmal gestresst.
Arbeitsgerät PC, Notebook, Tablet könnte moderner sein
Manchmal erfährt man in der Hektik zu wenig Hintergrund
Ja - Das Gesundheitswesen hat großes Digitalisierungspotential
Das Ärzteteam. (Ich spreche wohlgemerkt aus der Position der Pflege!)
Ganz arg viel. Wenn ich das hier nochmal liste, komme ich gleich wieder runter ins Tal der Tränen und der Depression...
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, deshalb lasse ich es. Vielleicht mal die engagierten MA nicht wie krank oder unfähig behandeln! Vielleicht anerkennen, dass es ganz gut ist, demokratische Prinzipien walten zu lassen und aus dem Gleis gelaufene "Stationsleitungen" mal an die Leine nehmen...!
Von Angst und gegenseitiger Abneigung geprägt. Mobbing und Ausgrenzung an der Tagesordnung; Frontenbildung "alte" gegen "neue" Mitarbeitende...
Manches spricht sich halt dann schon rum - erst intern, dann irgendwann auch nach außen...
Was ist das?
Einzelne positive Leuchttürme können nicht ausgleichen, was katastrophal schief lief...
Da müssten negative Sterne vergeben werden können; noch nicht erlebt so in der Form. Ich nannte es "management by abmahnung". Im Nachhinein wurde mir von maßgeblicher Stelle in ALLEN Punkten Recht gegeben! Das hat mir allerdings auch nichts mehr gebracht... absolut unterirdisch und mit Krankheitswert versehen. Ein Klima der Angst und des Schweigens herrschte, und als ich das mit Selbstsbewusstsein konterte, wurde mir süffisant lächelnd mitgeteilt, dass ich das nicht überleben werde. Na ja, hat ja dann auch gestimmt. Zu dem Zeitpunkt waren die Leitung PuS (heißt nicht Eiter, sondern Pflege und Service) und die Stationsleitung ganz arg dicke miteinander (wie ich im Nachhinein erfuhr)... usw. usf.
Mehr von oben herab, vertikal statt horizontal; sehr indirekt bzw. autoritär / ex catedra bzw. ohne Verständnis für neue MA.
Für den ausgeschriebenen Job ok.
Ja, gab es - für mich, und als ich sie offensiv einforderte...
So verdient kununu Geld.