4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inzwischen gar nichts mehr, außer dass man einen Job hat
Kommunikation, Parksituation, alles oben genannte..
Den Mitarbeitern gegenüber verständnisvoll und fair sein, direkt und offen kommunizieren. Probleme zB mit Leitungen angehen und die Mitarbeiter ernstnehmen.. ...
Phasenweise sehr stressig, Kollegen lassen es an einem raus.
Die Mitarbeiter sind durchweg unzufrieden
Durch stressige Dienste und Druck von oben bleibt wenig Energie für Freizeit.
Fort und Weiterbildungen werden teilweise aus unverständlichen Gründen verweigert.
Gehalt kommt pünktlich, ist aber pauschal. Auf Stationen, wo man fast immer entspannte, ruhige Dienste hat, wird der gleiche Lohn gezahlt wie auf solchen, wo jeder Dienst ein Marathon ist und man danach nur noch platt ist.
Es wird sehr viel Müll produziert und die Mitarbeiter auch nicht dahingehend sensibilisiert, wie man an manchen Stellen Material sparen kann.
Schwankt sehr stark je nach Station.
Kann ich schlecht beurteilen, bin jung
Bei Krankmeldung wird Druck gemacht, manches gar nicht kommuniziert, was man dann hinten herum erfährt. Manche Leitungen verhalten sich absolut daneben und werden trotzdem jahrelang gehalten, während andere gute Kollegen aufgrund von Krankheit gekündigt werden.
Material und Räume sind okay
Rechtzeitige Gehalt Auszahlung
Keine gute Einarbeitung von Neue Personal
Öfter mit Mitarbeiter reden
Wenn du durchkommst
Schwierig in Krankenhaus
Keine Wertschätzung
Arbeit in der Notaufnahme
Umgang mit Mitarbeitenden
Personal muss fürs parken Geld bezahlen
Hohe Kosten in der Personalcafeteria
Supervisor anbieten: in Krisen, aber auch regelmäßig. Und nicht nur auf der Psychiatrie, sondern auch Somatik!
Erfahrenere Kollegen werden den Neulingen vorgezogen. Auch teilweise von ärztlicher Seite als besser dargestellt, wodurch die jüngeren weniger erfahrenen den Eindruck haben, untergeordnet zu sein.
Probleme / Konflikte werden idR angesprochen