56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist so weit gut, es gibt bessere und schlechtere Tage. Aber alle tun was sie können und in den Teams hält man zusammen.
Es ist halt Pflege, aber es gibt Angebote für flexible Arbeitszeitmodelle und bei der Dienstplanung nimmt man Rücksicht.
Wird oft unterstützt oder die PD spricht Personen auch direkt an zur Weiterentwicklung
Tariflich und darüber hinaus gibt es Vereinbarungen fürs Einspringen.
sehr gut
Kommt auf den Vorgesetzten an, aber die meisten machen einen guten Job.
Sehr moderne Ausstattung in den Kliniken, fast alles läuft digital und es wird regelmäßig optimiert.
Wird wieder besser, manchmal könnten die Informationen besser im Haus verteilt werden. Sonst ist der Flurfunk schneller
Gerade für junge Personen bietet das Haus viele Chancen: Man kann viel lernen, früh Verantwortung übernehmen und sich durch gezielte Weiterbildungen fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Eigene Ideen und Vorschläge sind ausdrücklich erwünscht, Mitgestaltung ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird tatsächlich gelebt.
Sehr wertvoll ist auch die Freistellung von Leitungen. Dadurch bleibt ausreichend Zeit für die eigentliche Leitungsarbeit und für eine qualitativ gute Führung der Mitarbeitenden. Insgesamt herrscht ein guter Ausgleich zwischen Eigenständigkeit und Unterstützung – man kann selbstständig arbeiten, steht aber nicht allein da.
Wirklich schlecht nicht. Das Sportangebot, welches es gibt ist super nett gemeint nur mit manchen Arbeitszeiten nicht vereinbar. Ist aber meckern auf hohem Niveau!
Bessere Besetzung der Personalabteilung.
Sehr respektvoll und wenig hierarchisch
Wie gut es halt geht im Krankenhaus. Man muss auch am Wochenende Arbeiten aber das wird entsprechend entlohnt.
Weiterbildungen werden ermöglicht und gefördert. Auch schon im jungen Alter.
Arbeiten im Team ist nicht zu umgehen und läuft gut. Auch gute Zusammenarbeit mit anderen Stationen/Bereichen
Unkompliziert.
An sich sehr gut. Zu manchen Abteilungen verbesserungsbedürftig.
Viel Gestaltungsspielraum
Mir fällt spontan nichts ein
Das die Dienstpläne erst 2 Wochen vor Monstsbeginn freigegeben werden. Einen Vorplan gibt es so gut wie nie. Für die Planung im privaten Bereich ist das sehr schlecht. Es gibt mittlerweile andere Möglichkeiten für die Dienstplangestaltung
Transparenz sollte auf jeden Fall verbessert werden. Der Betriebsrat sollte sich für die Mitarbeiter einsetzen. Den Eindruck hat man leider nicht. Es wurden zum 1.7.25 neue Dienstzeiten eingeführt. Eigentlich waren sie schon beschlossen obwohl die Testphase (ab dem 1.4.25 )noch nicht zu Ende war
Sehr angespannt
Das Image hat stark nachgelassen. Nicht nur die Mitarbeiter reden schlecht über das Krankenhaus, sondern auch die Patienten/Angehörige
Mitarbeiter werden oft vertröstet
Wir haben uns als Team zusammengefunden. Leider wird immer wieder Unruhe reingebracht von den Führungskräften zB evtl Versetzungen
Es gibt kaum eine Kommunikation zwischen der Rührungsebene und den "normalen Mitarbeitern "
Es wird Tarif bezahlt und Weihnachtsgeld
Wirklich überhaupt nichts
Einfach alles
Kompletter Wechsel aller Führungskräfte und Personalabteilung
Nur wenn du leise bist und stillschweigend alles machst kannst du es aushalten
Mittlerweile in der Umgebung bekannt als schlechter Arbeitgeber
Gibt es keine
Tarif von daher müssen die sich dran halten.
Meist wird untereinander ausgebotet damit man nicht die nächste Zielscheibe ist
Noch nie von so einem schlechten verferhalten gehört. Dort werden die Mitarbeiter nicht respektiert und auch nicht wertgeschätzt
Überhaupt keine! Nicht im Team und nicht von den Chefs und erst recht nicht von der Geschäftsführung
Nein dort herrscht noch Hierarchie und diskriminierung
Man wird nicht gefördert im Gegenteil eher klein gehalten
Dass mächtige Menschen tolleriert werden und die Geschäftsführung tatenlos zusieht, wie das Haus den Bach runtergeht.
Ehrlich sein.
Miteinander reden
Aufrichtigkeit
seitdem nur noch 1 Geschäftsführer da ist, gibt es stillstand.
Jeder weiß, dass es hier keine gute Ausbildung gibt.
Während die Chefs Golf spielen gehen, darf das Fußvolk rackern.
Es herrscht Misstrauen und es gibt so viele Lügen und Intrigen, die tagtäglich ausgelebt werden.
Gibt es leider nicht
Es werden so gravierende Dinge unter den Tisch gekehrt...es passieren so crasse Dinge dort..
Das Krankenhaus steht tief in den roten Zahlen, aber den Mitarbeitern werden nur Lügen aufgetischt. Unter einander herrscht Misstrauen. Es wird gelästert, wo es nur geht.
Gut, wer sich mit dem Betriebsrat gut stellt, dem geht es gut.
Leider nichts mehr
Schlechte Kommunikation, Lügen über die Arbeitnehmer verbreiten, Rufmord im einzeln
Man sollte die falschen Fünfziger loswerden !! Zu viele lügen und gucken nur auf sich.
Unter den Kollegen durchaus ok
Ein ehemaliges gutes KH - ist leider nichts mehr
Alles Kirmes
Nur mit Druck kommt man vielleicht weiter
Jeder guckt nur auf sich
wurden eher verheizt
Absolut das Letzte - nur Drohungen und Erpressung
ein Arbeitszeitgesetz gibt es in manchen Abteilungen nicht!!
Eher schwierig
gute Parkplätze. Man kann auf einem großen Parkplatz umsonst parken.
Die Führung geht immer in Deckung. Gibt es eigentlich so etwas für Geschäfsführung ?
Prüfen, wer da in den Chefsesseln sitzt. Wahrscheinlich haben die viel versprochen, was aber nicht gehalten werden kann. So viel Unwissen müsste eigentlich auffallen.
in der Inneren Gastro und vor allem Kardiologie herrscht Misstrauen und Angst, keine Freundschaften
man kann auch unter dem Radar bleiben, der Anspruch ist nicht hoch
keine Fortbildungen
Für Oberärzte und Ärzte ist das KKH Mechernich gehaltstechnisch absolut indiskutabel schlecht. Jedes andere Krankenhaus zahlt mehr. Jobrad bietet eigentlich sowieso jeder. Für Geld besser woanders hin.
in der Pflege gut, die Ärzte wechseln so schnell und jeder macht sein Ding, es wohnt auch keiner hier, viele Honorarärzte, die man nicht kennt
sind eh alle älter
Der Chefartzt Kardio ist medizinisch nicht sehr versiert. Man sieht ihn auch regelmäßig frühzeitig fahren. Er überlässt das Behandeln besser oder lieber seinen Oberärzten. Das funktioniert nur mit diversen Dienstanweisungen, anders geht es nicht.
keine Kultur, keine Gespräche
kein Thema
Das Portfolio ist für Kardiologen massiv eingeschränkt, es gibt nur Basisangebote. Für mehr fehlt es. Keine Weiterentwicklung
Kommunikation auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten, guter Teamzusammenhalt, man steht hinter seinen Angestellten
Teilweise noch Chaos in Organisationsstrukturen, die Parkplatzsituation
Der Arbeitgeber hat sich in den letzten Jahren absolut zum positiven weiterentwickelt, wenn man so weiter macht setzt man jeglichen Verbesserungsvorschlag von selbst um. Zur Verbesserung der Work-Life-Balance fände ich zusätzliche Angebote zur persönlichen Gesunderhaltung (Fitnesskurse, Rabatte im Fitnessstudio, Beratungsgespräche Ernährung im Schichtdienst, Mentalcoach etc.) noch gut
familiäres Umfeld
Könnte in der Pflege sicher überall besser sein, aber dank meiner Stationsleitung kann ich nicht meckern
Wünsche werden zeitnah umgesetzt, Arbeitnehmer dürfen auch mit eigenen Vorschlägen kommen
Bezahlung nach TVÖD plus Weihnachtsgeld. 1 Stern Abzug, Urlaubsgeld gibt es nicht
Gute Gespräche auf Augenhöhe
Transparent
Es gibt Entfaltungsmöglichkeiten und unternehmensweite Optionen sich beruflich zu verändern.
Die Sozialleistungen und Benefits sind solide.
Administrative Strukturen bremsen manchmal wichtige Prozesse.
Stärken einzelner Mitarbeiter, die mehr Einsatz über normal bringen (wollen), auch gezielt fördern.
Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter besser unterstützt werden im Hinblick auf ihre Work-Life-Balance. Dass z. B. Kosten für Fitnessstudios oder -Kurse anteilig übernommen werden. Dass die Dienstpläne frühzeitig verbindlich ausgelegt werden und nicht erst 2 Wochen vorher. Dass man in seiner Freizeit nicht andauernd belästigt wird, ob man einspringen kann. Dass mehr Fortbildungen angeboten und finanziert werden. Es wird zudem eine Kinderbetreuung angeboten, die mit dem Schichtdienst überhaupt nicht kompatibel ist. Es fühlt sich an, als würden die Unterstützungsmaßnahmen nur den Angestellten der Verwaltung zugute kommen. Dabei sind wir Pflegekräfte diejenigen, die den Laden am Laufen halten. Grundsätzlich fühle ich mich von meinem Arbeitgeber nicht ausreichend wertgeschätzt.
Mehr Personal einstellen
Ständiges Einspringen
So verdient kununu Geld.