Zusammenfassend gut
Verbesserungsvorschläge
Vorstellung der Tätigkeiten und Funktionen interner Abteilungen sowohl intern im Unternehmen als auch extern. Dies könnte zum einen der Stärkung des inneren Zusammenhalts und zum Anderen der Außendarstellung der Vielseitigkeit des Institutes und seiner Arbeitsplätze dienen.
Arbeitsatmosphäre
Lob durch Vorgesetzte könnte häufiger vorkommen. Betriebsklima hat sich deutlich verbessert. Dies wird auch insbesondere durch dienstältere Kollegen häufig thematisiert.
Image
Das Image des Unternehmens ist gut und wird durch die quasi Monopol Stellung im Geschäftsgebiet unterstützt. Allerdings ist dies auch ein Merkmal auf dem sich teilweise zu viel ausgeruht wird. In wettbewerbsintensiveren Umfeld müssten viele Prozesse und Arbeitsabläufe viel einfacher und weniger individuell stattfinden um konkurrenzfähig zu sein.
Work-Life-Balance
Wie überall im Öffentlichen Dienst gut bis sehr gut.
Karriere/Weiterbildung
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielseitig und gut. Mit Ehrgeiz und Fleiß kann man wie vielerorts sich umfangreich fortbilden.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung ist Tariforientiert. Allerdings besteht erheblicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Entgelttransparenz bezogen auf die Vergütung nach Stellen (auch bei der Ausschreibung). Die Geheimniskrämerei erzeugt beim Mitarbeiter das Bild, dass insbesondere interne Mitarbeiter für vergleichbare Tätigkeit unterschiedlich vergütet werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umfangreiche Bemühungen und Ideen siehe Social Media. Die Digitalisierung insbesondere im Kreditgeschäft ist jedoch noch unterdurchschnittlich vorangeschritten und daher nicht unbedingt nachhaltig.
Kollegenzusammenhalt
In Abteilungen überwiegend gut. Zwischen den Abteilungen gibt es noch Verbesserungsbedarf. Mitarbeiter am Markt sehen sich oft als einziger Treiber des Erfolgs. Nutzen bzw. Unterstützung durch interne Bereiche wirkt oft nicht direkt sichtbar und erfolgt im Hintergrund.
Umgang mit älteren Kollegen
Einzelfälle zum Umgang mit älteren Kollegen überschatten die sonst gute Regel.
Vorgesetztenverhalten
Schulungen zu Führungsverhalten sollten weiter vorangetrieben werden und das Wissen wird von vielen Vorgesetzten schon gut in die Praxis transferiert. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Die Größe des Institutes führt leider zu keiner manchmal notwendigen Trennung von Führungskraft und Fachspezialisten, so ist nicht jede Führungskraft als solche 100% geeignet.
Arbeitsbedingungen
Beratungstools in letzten Jahren schon stark verbessert/erneuert aber Mobiliar ist teils veraltet.
Kommunikation
Dies wird gut gelebt über Rundschreiben, Personalversammlung, Jahresauftakt, Teamrunden, ...
Gleichberechtigung
Anteil weiblicher Führungskräfte ist gering. Dies ist aber kein Haus sondern ein Branchenphänomen.
Interessante Aufgaben
Liegen an persönlichen Interessen und Präferenzen und sind von der eigenen Stelle abhängig.
