7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorstellung der Tätigkeiten und Funktionen interner Abteilungen sowohl intern im Unternehmen als auch extern. Dies könnte zum einen der Stärkung des inneren Zusammenhalts und zum Anderen der Außendarstellung der Vielseitigkeit des Institutes und seiner Arbeitsplätze dienen.
Lob durch Vorgesetzte könnte häufiger vorkommen. Betriebsklima hat sich deutlich verbessert. Dies wird auch insbesondere durch dienstältere Kollegen häufig thematisiert.
Das Image des Unternehmens ist gut und wird durch die quasi Monopol Stellung im Geschäftsgebiet unterstützt. Allerdings ist dies auch ein Merkmal auf dem sich teilweise zu viel ausgeruht wird. In wettbewerbsintensiveren Umfeld müssten viele Prozesse und Arbeitsabläufe viel einfacher und weniger individuell stattfinden um konkurrenzfähig zu sein.
Wie überall im Öffentlichen Dienst gut bis sehr gut.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielseitig und gut. Mit Ehrgeiz und Fleiß kann man wie vielerorts sich umfangreich fortbilden.
Die Vergütung ist Tariforientiert. Allerdings besteht erheblicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Entgelttransparenz bezogen auf die Vergütung nach Stellen (auch bei der Ausschreibung). Die Geheimniskrämerei erzeugt beim Mitarbeiter das Bild, dass insbesondere interne Mitarbeiter für vergleichbare Tätigkeit unterschiedlich vergütet werden.
Umfangreiche Bemühungen und Ideen siehe Social Media. Die Digitalisierung insbesondere im Kreditgeschäft ist jedoch noch unterdurchschnittlich vorangeschritten und daher nicht unbedingt nachhaltig.
In Abteilungen überwiegend gut. Zwischen den Abteilungen gibt es noch Verbesserungsbedarf. Mitarbeiter am Markt sehen sich oft als einziger Treiber des Erfolgs. Nutzen bzw. Unterstützung durch interne Bereiche wirkt oft nicht direkt sichtbar und erfolgt im Hintergrund.
Einzelfälle zum Umgang mit älteren Kollegen überschatten die sonst gute Regel.
Schulungen zu Führungsverhalten sollten weiter vorangetrieben werden und das Wissen wird von vielen Vorgesetzten schon gut in die Praxis transferiert. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Die Größe des Institutes führt leider zu keiner manchmal notwendigen Trennung von Führungskraft und Fachspezialisten, so ist nicht jede Führungskraft als solche 100% geeignet.
Beratungstools in letzten Jahren schon stark verbessert/erneuert aber Mobiliar ist teils veraltet.
Dies wird gut gelebt über Rundschreiben, Personalversammlung, Jahresauftakt, Teamrunden, ...
Anteil weiblicher Führungskräfte ist gering. Dies ist aber kein Haus sondern ein Branchenphänomen.
Liegen an persönlichen Interessen und Präferenzen und sind von der eigenen Stelle abhängig.
Sehr guter Arbeitgeber mit starkem regionalen Bezug, offener Führungskultur und kollegialem Miteinander. Engagierte Personalentwicklung, gute Work-Life Balance und das soziale Verantwortungsbewusstsein. Modernisierung ist im Gange- insgesamt sehr empfehlenswert.
Die KSK Eichsfeld ist insgesamt auf einem sehr guten Weg. Um das Arbeitsumfeld weiter zu optimieren, wäre eine zügigere Modernisierung der technischen Ausstattung und des Mobiliars wünschenswert. Auch eine noch stärke Einbindung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse könnte die ohnehin schon sehr gute Unternehmenskultur weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm - kollegial, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und auch in stressigen Phasen herrscht meist ein wertschätzender Umgangston. Vorgesetze und Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe, was das tägliche Arbeiten erleichtert und motiviert.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Dank Teilzeitmöglichkeiten und Gleitzeit lassen sich berufliche Anforderungen gut mit dem Privatleben vereinbaren. In arbeitsintensiven Phasen ist die Belastung zwar spürbar, aber grundsätzlich wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Das soziale Bewusstsein ist vorbildlich – ganz im Sinne der Sparkasse mit dem roten Herzen. Die KSK Eichsfeld engagiert sich stark in der Region, unterstützt soziale Projekte und lebt ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Kundschaft und Gesellschaft. Dieses Engagement ist deutlich sicht- und spürbar.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet. Die Personalentwicklungsabteilung leistet hervorragende Arbeit – mit regelmäßigen, strukturierten PE-Gesprächen und einer klaren Entwicklungsplanung. Besonders hervorzuheben ist die starke Begleitung der Auszubildenden, die intensiv unterstützt und bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden. Eine echte Stärke der KSK Eichsfeld
In den letzten Monaten hat sich die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich spürbar verbessert. Ein respektvoller und unterstützender Umgang prägt den Arbeitsalltag, was die Zusammenarbeit deutlich angenehmer macht.
Abteilungsübergreifend wird stark am Zusammenhalt gearbeitet und positiv begleitet.
s.o.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut- selbst der Vorstand ist jederzeit ansprechbar und nahbar. Es wird großer Wert im Haus der KSK auf gute Führung gelegt. Dies zeigt sich an klarer Kommunikation, ehrlichem Feedback und einer offenen, unterstützenden Haltung. Diese Führungskultur die angestrebt wird, stärkt das Vertrauen und die Identifikation mit dem Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Arbeitsumfeld ist angenehm und bietet alles, was für eine effiziente Arbeit benötigt wird. Das Mobiliar ist teilweise etwas älter, und auch in der Technik gibt es noch Potenzial für Verbesserungen. Allerdings wird aktiv an einer Modernisierung gearbeitet, sodass hier in den kommenden Jahren sicherlich noch positive Entwicklungen zu erwarten sind.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert sehr gut. Wichtige Informationen werden transparent, rechtzeitig und verständlich weitergegeben- sowohl durch die FK als auch über interne Kanäle. Deutlich merkt man, dass offene Gespräche möglich sind und Feedback immer häufiger konstruktiv angenommen und gegeben wird. Das schafft Vertrauen und ein gutes Miteinander.
Grundsätzlich wird Leistung auch angemessen entlohnt, wobei die Eingruppierungen nach den Entgeltstufen in den TVÖDS erfolgt.
Gleichberechtigung wird in der Kreissparkasse Eichsfeld aktiv gefördert. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleich behandelt und haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Karriere. Es herrscht eine respektvolle Atmosphäre, in der Vielfalt geschätzt und unterstützt wird
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Es gibt viele Möglichkeiten neue Fähigkeiten zu entwickeln. In manchen Bereichen könnte noch mehr innovative Vielfalt geboten werden. Insgesamt ist die Arbeit sehr erfüllend.
Zuverlässigkeit, Strukturiertheit und die Positiventwicklung als Arbeitgeber in den letzten Jahren allgemein
Es gibt leider noch zu viele Stellen an denen (praktisch) gleiche Arbeit unterschiedlich vergütet wird, zudem sind (leider) noch immer einige "Führungskräfte" als Solche nur eingeschränkt geeignet. Ein Bewertungssystem gibt es "in diese Richtung" leider nicht
Den eingeschlagenen Weg zur Mitarbeiterbindung/ Verbesserung des Betriebsklimas bzw. Vorgesetztenverhaltens beibehalten und der Kompetenz des einzelnen Mitarbeiters ruhig noch etwas mehr vertrauen.
Überwiegend ist eine sehr gute Arbeitsatmosphäre gegeben
Ich denke manchmal etwas schlechter als verdient
Hier besteht noch etwas Luft nach oben, aber in den letzten Jahren hat sich Einiges getan
Mit eigenem Engament und fachllchen Fähigkeiten bestehen zahlreiche Karrierechancen.
Grundsätzlich wird Leistung auch angemessen entlohnt, wobei die Eingruppierungen einzelner Stellen im externen Vergleich tendenziell etwas zurückhaltener ausfallen. Hier sollte man sich noch etwas näher am den "Sparkassen Standards" orientieren. Zudem wäre etwas mehr Transparenz in Bezug auf die Anforderungs- und Stellenprofile wünschenswert.
Hier gibt es wenig zu bemängeln
Überwiegend gut bis sehr gut
Die Kompetenz älterer Kollegen wird sehr geschätzt
Mittlerweile (überwiegend) sehr gut
Grundsätzlich sehr gut, hier und da aber im Detail noch ausbaufähig
Es erfolgen regelmäßige Informationen über aktuelle Entwicklungen
Ich kann hierzu nichts Negatives berichten
Mit etwas Engagement gibt es die Möglichkeiten sich in vielen speziellen Themengebieten zu verwirklichen
Meine direkten Kollegen
Den generellen Umgang.
Mehr Mitarbeiternähe, mehr Wertschätzung (Wenn schon nicht finanziell dann wenigstens menschlich)
In der direkten Abteilung meist gut, im Gesamthaus streng monoton fallend. Dies scheint auch gewünscht zu sein.
Nach außen wird, speziell über die sozialen Medien, ein gutes Image suggeriert. Der Name Sparkasse rettet noch viel. Dieses dargestellte Image ist jedoch mehr Schein als Sein, was auch der ständige Mitarbeiterabfluss (sowohl von langjährigen Mitarbeitern als auch nach sehr kurzer Zeit) bestätigt
Es wird mit Gleitzeit geworben, diese ist im direkten Kundenkontakt auf Grund des immer weiter reduzierten Personals gar nicht nutzbar.
Mit den richtigen Kontakten ist Weiterbildung in diesem Haus möglich. Hat man diese nicht, so wird der Weiterbildungswunsch einfach mehrfach ignoriert.
Bestenfalls bildet man sich jedoch auf eigene Kosten weiter und bietet seine Qualifikation dann unentgeltlich dem Arbeitgeber an.
Selbst im Gegensatz zu anderen Sparkassen sind die Gehälter niedrig. Versucht die Mitarbeiter im Gehalt runterzusetzen, selbst wenn es jeglicher gesetzlicher Grundlage entbehrt, wird sehr schnell. Gehaltserhöhung sind selbst bei steigender Position oder sehr guter Leistung eher schwer zu erreichen.
Das Umweltbewusstsein mag ich kaum beurteilen. Das Sozialbewusstsein ist jedoch unterirdisch. Der Mitarbeiter als Nummer und nicht als Mensch. Gerade das sollte in einem kleinen Haus anders sein.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Durchgehend kann man sich aber fast sicher sein, dass sobald ein Problem auftaucht, Kollegen lieber in der Deckung verschwinden als den Rücken zu stärken, selbst wenn sie vorher noch derselben Meinung war. Da Kritik in diesem Haus nicht gewünscht ist, ist die Angst vor den möglichen Konsequenzen, wenn diese mal kollektiv geäußert wird zu groß.
Werden oft von Neuerungen überfahren.
Bis auf wenige, wirklich sehr positiv hervorzuhebende, Ausnahmen ist das Vorgesetztenverhalten von Arroganz, wenig Rückenstärkung und unangebrachtem Druck geprägt. Eigenverantwortung wird von Mitarbeitern gewünscht und erwartet jedoch gleichzeitig nicht zugetraut. Kontinuierliche Arbeit auf allen Ebenen wird weniger gewürdigt als kurzfristige Erfolge während Kampagnen.
Technischer Fortschritt wird zwar nach außen propagiert, kommt beim Mitarbeiter aber nicht an. Arbeitsbedingungen werden zunehmend verschlechtert. Ein Hinweis darauf ist, wie schon zuvor erwähnt, ungewünschte Kritik und wird als Nörgelei und mangelnde Bereitschaft sich anzupassen abgetan.
Kommunikation beinhaltet für mich einen Dialog und der ist in diesem Haus nicht gewünscht.
Gerade in unserer Abteilung ist der Vorzug des männlichen Personals dem weiblichen gegenüber deutlich spürbar
So lang der Kalender voll ist und die Terminquote erfüllt, ist man wenigstens im Umgang mit den eigenen Kunden noch frei.
Kein Zusammenhalt, jede Abteilung für sich.
Viele Kolleg*innen kündigen nach und nach, insbesondere Langjährige (siehe ständig neue Stellenausschreibungen). Insbesondere im Marktbereich hat sich die Situation so sehr verschlechtert, dass Stellen dauerhaft nicht mehr besetzt werden können, weil kaum wurde jemand Neues eingestellt, geht auf einer anderen Stelle ein anderer.
Bei Instagram wird eine schöne heile Sparkassenwelt vorgegaukelt.
Mehrstunden werden vorausgesetzt, in vielen Bereichen ist es aufgrund von Personaleinsparungen gar nicht mehr möglich, die anfallenden Aufgaben in der „normalen“ Arbeitszeit zu schaffen.
Kein Vergleich zu größeren Banken oder Wirtschaftsunternehmen.
Nach Außen wird ein tolles Image vorgespielt, intern sieht es insbesondere was das Sozialbewusstsein betrifft, ganz anders aus.
Seit Corona extrem verschlechtert
Keine Wertschätzung, insbesondere der älteren oder langjährigen Mitarbeiter*innen.
Insbesondere die Vorstandsebene benimmt sich zu den Mitarbeitern wie die „Axt im Wald“. Es fehlt jegliche Empathie, insbesondere zu Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Kindern.
Kommunikation erfolgt von oben nach unten. Leider bleibt dadurch einiges auf der Strecke.
Leider sind Frauen immer noch schlechter gestellt als Männer.
Die direkten Kollegen.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Es sollte eine Umstrukturierung erfolgen.
Die Mitarbeiter und die mittlere Führungsebene sollte mit entscheiden dürfen. Die obere Führungsebene sollte auch andere Meinungen gelten lassen. Es ist nicht jede andere Meinung schlecht.
Mit Kollegen Angenehmes Arbeiten
Der Ruf der Sparkasse hat die letzten Jahre nachgelassen
Es könnte mehr für die Mitarbeiter gemacht werden
Wenn man den Vorgesetzten sympathisch ist, hat man durchaus die Möglichkeit der Weiterbildung
Besondere Arbeiten sollten belohnt werden
Normal
In Ordnung
Erschreckend wie wenig Wertschätzung vorhanden ist
Die Ziele können kaum erreicht werden. Empathie fehlt von Vorgesetzten.
Ok
Könnte besser sein
Passt meines Erachtens
Die Aufgaben müssten gerechter aufgeteilt werden.
kurze Wege zum Arbeitsplatz,
Geschäftsmodell (regionale Verwurzelung und Verantwortung)
ein starres Konstrukt von Regeln und Vorschriften,
kaum eigener Entscheidungsspielraum,
Sprecht mehr miteinander, hört Euch zu und denkt auch mal ernsthaft über das nach, was Euch Eure Mitarbeiter sagen.
Lob? Fehlanzeige
Kritik? nicht gewünscht
starre Regeln, keine Eigeninitiative möglich, scheinbar auch nicht gewünscht
Gutes Image nach außen (noch), Realität stimmt damit aber nicht überein
positiv: Möglichkeit von (unbezahltem) Zusatzurlaub, grundsätzlich flexible Arbeitszeit in sinnvollem Rahmen
negativ: Überstunden werden vorausgesetzt und nicht vergütet, Abbau von Überstunden wird unnötig reglementiert (keine Gleittage, nur stundenweise)
Seminare in eingeschränktem Umfang, stark budgetiert
Gehalt kommt pünktlich, branchenübliche Sozialleistungen (Weihnachtsgeld, erfolgsabhängige Sonderzahlung), 30 Tage Urlaub
man nennt sich zwar umweltbewusst, spielt aber letztlich keine Rolle, oder reicht es, wenn an den Mülleimern auf Mülltrennung hingewiesen wird??
Miteinander noch in Ordnung, leidet aber zunehmend unter den äußeren Bedingungen
Führen mit "Basta" nimmt ständig zu, Ziele sind nicht am Potenzial ausgerichtet, werden mit Kampagnen durchgedrückt, Produktverkauf geht vor Kundenbedarf
überwiegend gut ausgestattete Arbeitsplätze, da kann man nicht meckern
Arbeit am Kunden macht Spaß, auch wenn die Gestaltungsspielräume immer enger werden