14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur
Wir haben ein gutes Image
Gleitzeitkonto
Alle Möglichkeiten offen
Fast 14 Gehälter, tarifgebunden
Nachhaltigkeit hat hohen Stellenwert
Gute Stimmung im Bereich
Werden mitgenommen
Respektvoller Umgang
Top, Work Life Balance
Auf Augenhöhe
Wird gelebt
Jeden Tag neue Aufgaben
Locker/Businesskleidung/Du-Kultur
flexibles Arbeitszeitkonto
Im Fokus bei vielen Mitarbeitenden
Nachhaltigkeit im Fokus
Familiärer Charakter
Respektvoll
Modern
Offen und fair
wird gelebt
Vielseitige Aufgaben
Die wichtigen Themen wurden erkannt und werden angepackt und vorangetrieben. Sehr
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen erachte ich als sehr wertschätzend und hilfsbereit.
Durch die vorhandene Gleitzeitregelung ist es uns als Mitarbeitende möglich unsere Zeit innerhalb der Bandbreiten frei einzuteilen.
Innerhalb der Abteilung super, Abteilungsübergreifend dürfte an der ein oder anderen Stelle der Dienstleistergedanken mehr gelebt werden.
Großes Vertrauensverhältnis, Prinzip des Forderns und Förderns wird gelebt und sehr geschätzt
gute Atmosphäre, pünktliches Gehalt, Sozialleistungen
Ich arbeite in einem tollen Team und auch meine Führungskraft bringt mir Wertschätzung entgegen
Wir haben flexible Arbeitszeiten, wenn man allen Kundenwünschen für Termine gerecht werden möchte, steht der Feierabend auch schon mal hinten an
für junge Menschen gibt es gute Chancen aufgrund der Altersstruktur
tolle Sozialleistungen, betriebliche Altersvorsorge und vieles mehr
Wir sind füreinander da, auch das Backoffice hilft bei Problemen
Man ist sich bewusst, dass in den nächsten Jahren viele in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Gute Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten und auch mit der höheren Ebene auf Augenhöhe
Im Team ist die Kommunikation gut, im Gesamthaus gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten
Es macht Spaß für Kunden da zu sein und Probleme lösen zu können
Mitarbeiter und Auszubildende bekommen von der Kreissparkasse ein Tablett für die Private und Dienstliche Nutzung zur Verfügung gestellt. Eine Geste welche sowohl der fortschrittlichen Digitalisierung dient und eine meiner Meinung nach wirklich alles außer gewöhnlich ist.
Eine Arbeitsatmosphäre welche durch Kommunikation auf Augenhöhe und verankerter Wertschätzung den Unterschied macht.
Durch das mir Privat aufgefallene sehr gute öffentliche Image der Kreissparkasse und deren Mitwirkung in zahlreichen öffentlichen Projekten und Förderungen unter anderem als Partner der Feuerwehr im Landkreis, ist dieses meiner Meinung nach nicht nur gegeben sondern auch nicht selbstverständlich.
Das klassische Gleitzeitmodell der Kreissparkasse sorgt für eine moderne Einteilung der eigenen "Work-Life-Balance". Gleichwohl sind Hobbys und Freizeitaktivitäten in einer geregelten und freien Art wahrnehmbar, welche ich in vorheriger Tätigkeit in solcher Vielfalt nicht kannte und schätzen konnte.
Förderung der Mitarbeiter und deren persönliche Weiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert.
Förderungen in vielen verschiedenen Belangen und Sozialleistungen sind ebenfalls vorhanden.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit hat in der gesamten Sparkasse und auch bei der Kreissparkasse einen maßgeblichen Stellenwert eingenommen. Durch Förderung gleichrangiger Projekte und dem stetigen einsparen an CO 2 potential, ist hier meiner Meinung nach ein fortschrittlicher Weg in Richtung Nachhaltigkeitsförderung gelegt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist nicht nur gegeben sondern wird auch in jedem Interesse der Kreissparkasse gefördert. Das Wort Wertschätzung wird hier nicht nur als Slogan an die Wand projiziert, sondern als gefühltes Grundverständnis verstanden.
Durch die "Duz" Kultur wird eine Kommunikation auf Augenhöhe und Gleichwertigkeit untereinander ermöglicht. Nicht nur durch oben genannte Entwicklungsgespräche, sondern auch zwischen "Tür und Angel" sind die vorgesetzten und auch der Vorstand immer für ein offenes Ohr greifbar.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als angenehm und modern.
Sowohl durch interne Kommunikationsplattformen als auch durch regelmäßig stattfindende Einzel Entwicklungs- sowie Abteilungsbesprechungen wird sich Zeit genommen die Informationsweitergabe bestmöglich zu wahren. Als Mitarbeiter ist man somit auf dem laufenden und hat jederzeit die Möglichkeit auf konstruktiven Austausch.
Eine offene und gleichberechtigte Arbeitsatmosphäre ist selbstverständlich.
Abwechslungsreich, Kundennah, Ziel- und Lösungsorientiert
Meine Kolleginen und Kollegen vor Ort und in den anderen Abteilungen sind top. Die Aufgabe für unsere Kundinnen und Kunden bestmögliche Lösungen zu finden macht mir Spaß und motiviert mich. Ich fühle mich wertgeschätzt.
K.A.
Die Sparkasse macht vieles richtig, leider wissen dies noch nicht viele. „Tue Gutes und sprich darüber“
Die Mitarbeiter*innen der Kreissparkasse machen uns Erfolgreich, sie stehen im Mittelpunkt. Die Führungskultur wird dabei stets weiterentwickelt. Ich arbeite sehr gerne in dem Unternehmen.
Die Kreissparkasse ist ein sozialer und moderner Arbeitgeber.
Unsere Kunden vertrauen auf unsere Expertise. Ich bin stolz Teil der Sparkassenfamilie zu sein.
Die Arbeitszeit kann sich im Rahmen eines Gleitzeitmodells frei eingeteilt werden. Es gibt die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Aufgrund der regionalen Ausrichtung der Kreissparkasse sind die Arbeitswege kurz.
Es gibt Gespräche bei denen man seine nächsten Karriereschritte plant. Darüberhinaus stehen einem verschiedene Fortbildungswege offen… Betriebswirt, Bachelor-Studium. Mentoring-Programme u.v.m.
Die Gehälter orientieren sich an den Tarifverträgen des Öffentlichen Dienstes und sind gut. Es gibt eine Vielzahl an sozialen Leistungen, so wird z.B. der Beitrag zum Fitnessstudio übernommen.
Die Kreissparkasse gehört zu den größten Förderern von Vereinen im Schwalm-Eder-Kreis und nimmt Ihre soziale Verantwortung sehr ernst. Im Bereich Nachhaltigkeit wird derzeit in die Standorte investiert und die Produkte werden weiterentwickelt (Energetische Finanzierung, sowie ESG-Fonds u.v.m.)
Wertschätzung und Feedback werden in der Kreissparkasse Schwalm-Eder gelebt. Die Pausen werden oft gemeinsam verbracht.
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird wertgeschätzt, darüberhinaus gibt es Gesprächsformate für einen aktiven Austauschen zwischen den Generationen sowie Patenprogramme.
Vorgesetzte werden regelmäßig geschult. Konflikte werden im Team aktiv angesprochen und gemeinsam beigelegt. Bei der Zielerreichung unterstützen die Führungskräfte ihre Mitarbeiter*innen aktiv mit Training & Coaching. Gemeinsam werden Bestpractice Ansätze besprochen.
Die BeratungsCenter sind modern eingerichtet. Die Beratung erfolgt an großen Bildschirmen, sodass unsere Kunden aktiv an der Beratung teilnehmen können. Die Rahmenbedingungen werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf weiter optimiert.
Es gibt regelmäßige Austauschrunden mit den Teams sowie den einzelnen Mitarbeiter*innen. Darüberhinaus werden regelmäßig Informationen in einem Portal veröffentlicht, damit jeder auf dem neuesten Stand ist.
Frauen und Männer haben die gleichen Karrierechancen in der Kreissparkasse. Derzeit sind Frauen in Führungspositionen noch unterrepräsentiert. Bei der Personalauswahl wird dies bereits berücksichtigt.
Unsere Kundinnen und Kunden haben unterschiedliche Erwartungen an uns als Finanzdienstleister sodass die Gespräche abwechslungsreich verlaufen.
Es wird zunehmend Wert auf Wertschätzung, im Kleinen wie im Großen, gelegt. Die Atmosphäre ist geprägt durch ehrliche Feedbacks und vielen Gesprächen auf Augenhöhe. Im gesamten Unternehmen herrscht vom Praktikanten bis zum Vorstand eine Du-Kultur.
Das Image von Regionalbanken ist in der breiten Fläche allgemein angekratzt. Die Sparkasse positioniert sich regional aber als attraktiver Arbeitgeber.
Gleitzeit wird in fast allen Bereichen gelebt, es wird viel Wert auf Flexibilität gelegt.
Es wird viel Geld in die Aus- und Weiterbildung investiert. Potenziale werden möglichst individuell durch Weiterbildungsmöglichkeiten und Seminare gefördert.
Wird u.A. durch tolle After-Works, Ausflüge und Teamveranstaltungen geprägt. Es herrscht eine Willkommens-Kultur, die es neuen Mitarbeiter*innen ermöglicht, sich schnell wohl zu fühlen.
Moderne Räumlichkeiten mit moderner Technik erleichtern das Arbeiten wesentlich und finden bei den Kunden ebenfalls Anklang.
Hier besteht noch Verbesserungsbedarf. Dies ist bekannt und es werden Maßnahmen ergriffen, die Kommunikation zu verbessern.
Das Gehalt ist an den Tarif angelegt, was auch die ZVK zum Vorteil hat. Die Sozialleistungen sind bemerkenswert und werden vom Großteil der Mitarbeiter*innen gerne genutzt.
Die Aufgaben sind vielfältig und werden oft bereichsübergreifend behandelt. Wenn Interesse an neuen / weiteren Aufgaben besteht, wird den Mitarbeitern eine Mitarbeit ermöglicht.
Die tolle und offene Unternehmenskultur mit wertschätzender Kommunikation auf Augenhöhe. Hierarchien werden zunehmend abgebaut.
Tolles Klima im Unternehmen - hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert
Immer noch etwas verstaubt
Alle Arbeitszeitmodelle sind möglich - mobiles Arbeiten ist sehr flexibel möglich
Ganz individuelle Förderung aller Kolleg*innen
Weit überdurchschnittliche freiwillige soziale Leistungen im Rahmen einer sicheren Beschäftigung im öffentlichen Dienst
Bereitung nimmt auch bei uns deutlich zu
Insgesamt tolles miteinander - mit wenigen Ausnahmen
Wertschätzend - wie mit allen anderen Kolleg*innen
Viele positive Beispiele - wertschätzend und auf Augenhöhe - einzelne müssen sich noch weiter entwickeln
Alles auf dem aktuellen Stand - Weg in die digitale Welt deutlich sichtbar
Insgesamt gut - hin und wieder Verluste über Hierarchieebenen
Es gibt keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Die Arbeit macht viel Spaß
Zusammenhalt des Teams. Die Sichtweisen und das offene Ohr des neues Vorstandes.
Die Führungsarbeit ist leider einfach veraltet und die alten Führungskräfte können sich nicht lösen. Die jungen Führungskräfte trauen sich nicht.
Wirklich offen für Neues sein und es nicht immer nur sagen. Sich von der Vergangenheit lösen und nicht immer nur das Negative sehen.
Auf Gleichberechtigung unter den Mitarbeitenden wird sehr viel Wert gelegt. Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut beschreiben. Für gute Ideen / gute Arbeit erhalten Mitarbeitende Lob von den Vorgesetzten.
Durch die Gleitzeitregelung ist die Work-Life-Balance geben. Beginnen kann man ab 07 Uhr und längsten bis 20 Uhr. Hier sollte doch für jeden etwas dabei sein. Auch hier muss man ehrlich sagen, dass sich durch den neuen Vorstand dieses Thema positiv entwickelt hat. Die Führungskräfte müssen bei den neuen Regelungen offener und freier werden. Viele sind noch zu sehr in der Vergangenheit gefesselt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Die meisten Führungskräfte unterstützen die Weiterbildung von ihren Mitarbeitern sehr. Man hat immer ein offenes Ohr und versucht die Wünsche möglich zu machen.
Die Gehälter richten sich nach dem Tarifvertrag. Dass es hier wenig Verhandlungsspielraum gibt und wir uns nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen können sollte jedem bewusst sein, der mal bei der Sparkasse angefangen hat. Stellengerechte Bezahlung ab dem ersten Tag wie es im Tarifvertrag steht wäre sicherlich nicht schlecht und würde viel Frust, insbesondere unter den jungen Mitarbeitern, verhindern. Wir müssen weg von der Denke „das ist unverschämt von den Mitarbeitern“. Sonst bekommen wir kurz- bis mittelfristig ein Großes Problem.
Den Zusammenhalt der Kollegen innerhalb einer Abteilung würde ich als gut bis sehr gut beschreiben. Sicherlich gibt es immer mal einen Kollegen mit welchem man nicht auf einer Wellenlänge schwimmt. Aber in welchem Unternehmen ist das nicht so. Auch Abteilungsübergreifend würde ich den Zusammenhalt als gut beschreiben. Sicherlich haben in den vergangenen zwei Jahren aufgrund von Corona zu wenige gemeinsame Events stattgefunden. Aber für Corona kann das Unternehmen nichts. Über Alternativen (z.B. online) wurde gefühlt nicht nachgedacht.
In der Vergangenheit wurden die besten Verkäufer Führungskraft. Das das eine mit dem anderen nichts zu tun hat und der beste Verkäufer nicht gleich eine gute Führungskraft ist wurde leider nicht verstanden. Aus diesem Grund gibt es leider sehr wenig gute Vorgesetzte. Viele ältere Herrschaften die agieren wie es vor Jahren mal gewünscht wurde. Dass insbesondere die jüngeren Generationen mit diesem Frührungsverhalten unglücklich sind und das Unternehmen oft auch aus diesem Grund verlassen scheint noch nicht erkannt worden zu sein. Meiner Meinung nach muss hier kurzfristig etwas passieren sonst bekommt das Unternehmen ein großes Problem.
Die Technik entspricht sicherlich nicht dem neusten Stand und auch hier könnte die Sparkasse viel viel weiter sein. Aber es funktioniert alles und man kann ohne technische Probleme gut arbeiten.
Durch den Vorstandswechsel hat sich die Kommunikation deutlich verbessert. Eine offene, transparente und ehrliche Kommunikation wird seitens des Vorstandes gewünscht. Punkte die für alle Mitarbeitenden relevant sind werden rechtzeitig kommuniziert. Gefühlt werden teilweise Informationen seitens der ersten Führungsebene in der zweiten / dritten Führungsebene zurückgehalten oder nicht zu 100% an die Mitarbeitenden weitergeleitet. Dies muss sich unbedingt schnell bessern..
Fast alle Vorgesetzten sind männlich. Führung in Teilzeit, Jobsharing als Führungskraft scheinen Fremdworte zu sein. Auch hier wird noch sehr in der Vergangenheit gedacht und sich wenig auf Neues eingelassen. Die Sparkasse tut sich sehr schwer damit einfach mal Dinge zu testen sondern gewisse Entscheidungsträger (nicht der Vorstand) suchen immer erstmal alle negativen Punkte warum man es nicht machen sollte.
Durch die hohe Fluktuation passiert es immer wieder, dass die Abteilung die Aufgaben der freien Stellen erstmal mit machen muss bis denn dann irgendwann mal jemand Neues kommt. Das führt natürlich dazu, dass die übrigen Mitarbeiter eine sehr hohe Belastung verspüren. Ansonsten, wenn alle Mann an Board sind würde ich sagen ist die Belastung normal. Interessante Aufgaben gibt es definitiv und in den nächsten Jahren werden viele interessante Stellen frei.
Urlaub. Dann kann man ganz weit weg davon fahren.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden. Wenn so weiter gemacht wird ist bald keiner unter 50 mehr da und die anderen auch nur noch weils schwer ist was zu finden.
bezahlt die Mitarbeitende stellengerecht. Ab Tag 1. Ohne Diskussion. Die Konkurrenz kann das schließlich auch…
nicht vorhanden, Schikane und Kontrolle
sehr schlecht geworden, dafür sehr teuer.
Wenn man sein „Life“ auf jeden 2. Mittwoch Nachmittag und das Wochenende beschränkt…
Mit Knebelvereinbarung (die vermutlich rechtlicher Schrott ist) und natürlich gerne Nebenberuflich.
TVÖD- S, Stellengerechte Bezahlung kennt dort jedoch keiner.
Nach außen werden schön Bäume gepflanzt, nach innen sieht das anders aus: die Reinigungskräfte schütten allen Müll in einen Beutel der vorher von den MAs getrennt wurde. Energetisch katastrophale Gebäude, die Anweisung zu lüften und zu heizen gleichzeitig aufgrund von Schimmel…
Im Team ganz gut, Abtrilungsübergreifend schiebt man sich gegenseitig den schwarzen Peter zu.
Werden abgewertet aufgrund technischer Defizite. Werden nicht ordentlich auf Neuerungen vorbereitet und zu wenig geschult. Am Ende ist immer das Alter schuld. Dabei sind die alten Mitarbeiter alles was die KSK noch hat.
Teilweise völlige Fehlbesetzungen. Wenige wirklich gute und motivierende Führungskräfte.
gab es nicht. Nur über den Flurfunk. Dieser hingegen funktioniert 1a.
grundsätzlich sicherlich möglich. Aktuell nicht gelebt.
Vertrieb. Nur Vertrieb. Und ab und zu ein P-Kunde.
So verdient kununu Geld.