7 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teilzeitmöglichkeit
- Ankauf von Urlaub
- Möglichkeit eines Sabbatical
- HO-Möglichkeiten
- Gleitzeit
- Firmenlaptop für HO nutzbar
- diverse Veränderungsprozesse wurden angestoßen
- Kamingespräche mit dem Vorstand
- grundsätzlich sicherer Arbeitsplatz
- 32 Urlaubstage
- diverse Benefits
- wenig persönliche Wertschätzung
- hohe Arbeitsbelastung
- teilweise unstrukturierte Prozesse
Offenere Kommunikation im Gesamthaus um alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen abzuholen.
Negatives Feedback ernst nehmen und nicht einfach abtun
Grundsätzlich ok. Könnte aber besser sein. Lob von "oben" absolute Seltenheit. Arbeitsbelastung seit Langem überdurchschnittlich hoch
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Das liegt aber wohl eher an der Branche
Stundenreduzierung tendenziell kein Problem. HO möglich. Gleitzeit. Urlaubsankauf und viele weitere Möglichkeiten werden angeboten. Hohes Arbeitsaufkommen und damit verbundenen Überstunden fallen da leider negativ ins Gewicht.
Wenn man dies aktiv einfordert, hat man sehr viele Möglichkeiten. Allerdings handelt es sich eher um eine Hol- als eine Bringschuld
Tarifvertrag mit VL, betrieblicher Altersvorsorge und Sonderzahlungen. Im Vergleich zu anderen Instituten in gewissen Bereichen jedoch schlechter bezahlt
Als lokales Unternehmen wird soziales Engagement groß geschrieben. Auch der Umweltschutz spielt eine entsprechende Rolle
Innerhalb des Teams oft besser als im Gesamthaus. Hat jedoch im Zuge von Umstrukturierung, Fluktuation, Arbeitsbelastung etc. gelitten
Man schätzt die Arbeit und die Erfahrung älterer Kolleg:innen. Wobei der schnelle technische Wandel diese leider ab und zu abhängt
Kommt auf die Führungskraft an. Von sehr gut bis nicht so gut, ist alles dabei. Es wird aber daran gearbeitet, durch entsprechende Seminare die Führungskräfte auf einen guten Stand zu bringen
Mir wird alles, was ich für meine Arbeit benötige, zur Verfügung gestellt. Eine weitere Verbesserung dürfte sich mit den Umbau der Hauptstelle ergeben.
Verbesserungspotenzial vorhanden. Die offizielle Kommunikation kommt teilweise viel später in den Umlauf. Der "Flurfunk" ist oft schneller. Viele wichtige Infos bleiben an manchen Stellen leider hängen.
Bisher waren Frauen in den entscheidungsbringenden Positionen unterrepräsentiert. Daran wird bereits aktiv gearbeitet und Verbesserungen sind hier erkennbar.
Grundsätzlich weites Arbeitsspektrum mit der Möglichkeit sich aktiv an den Prozessen zu beteiligen.
Irgendwie ist alles eher durchschnittlich und richtige Vorteile sind eher:
-HomeOffice (fast unbegrenzt)
-Flexible Zeiteinteilung
-Investition in Mitarbeiter (Schulungen) und dringend benötigter Renovierung
-Urlaubszukauf oder Sabbatical
-Betriebliche Altersvorsorge (ZVK)
-die direkten Teamkollegen.
Einfach zurück in der Zeit. Das ändert sich zwar, allerdings dauert alles seit 2 Jahren Ewigkeiten. Der Wandel (davor und die letzten zwei Jahre) wurde und wird nicht optional und teilweise unglaubwürdig kommuniziert. Da kann Ungeduld aufkommen. Kaum Benefits (kein Firmenwagenleasing, kein Obst, keine kostenlosen Getränke, keine Kantine sondern nur zwei Mikrowellen, kein Snackautomat, keine Geldwerten Vorteile (außer Bankdienstleistungen) wie Essensgutscheine / Essenszulage oder Tankgutscheine). Es gibt einen Zuschuss zum Parkplatz, aber nicht zum ÖPNV-Ticket.
Man hört oft Standard (Prozesse, Aufgaben) aber sollte man nicht den Anspruch haben der Beste in oder bei etwas zu sein?
Im Team sehr gut, auch mal lustig und auch in stressigen Zeiten respektvoll. Im Haus sind einige Berührungspunkte mit anderen Abteilung unnötig kompliziert.
Anfallende Überstunden können nach Belieben abgegolten werden. Keine festen Arbeitszeiten. Homeoffice oder später kommen wie man möchte. Fristen, die von externen oder anderen Abteilungen kommen, könnten jedoch großzügiger sein.
Es wird nach Tarif gezahlt. Die Eingruppierung kann sich aber deutlich (auch zwischen Sparkassen) unterscheiden. Durch die geltende Vereinbarung zu finanziellen Anreizen schwindet die Motivation, da es keinen Weg gibt, den Individualanteil durch die feste Quote zu erhöhen.
Das Sozialbewusstsein ist durch den Beitrag (Spenden, Förderprojekte oder WellPass Mitgliedschaft für Mitarbeiter) in der Region sehr hoch. Das Umweltbewusstsein im Unternehmen gefühlt (noch) nicht.
Im Team sehr gut. Dennoch wird es eher mit anderen Abteilungen anonymer.
Festgefahrene Arbeitsabläufe oder unmoderne Ansichten werden teilweise zu lange geduldet. An sich sollten die Regeln für alle gleich sein. Dennoch werden ältere Kollegen abgeholt bei digitalen Neuerungen. Das Wissen könnte dennoch besser genutzt werden.
Derzeit ist die Atmosphäre kein wirklicher Wohlfühlort. Das verbessert sich alles langsam; spätestens nach dem geplanten Umbau sollte alles stimmig sein. IT-Ausstattung verbessert sich sehr langsam und wird meist erst nach Installation überhaupt erklärt und nach Rückfrage geschult.
Die letzten Jahre fand ein Wandel von zu wenig zu deutlich zu viel Fachkommunikation statt. Punkte wie “Wo geht die Reise langfristig hin” werden kaum und wenn sehr unklar genannt.
Die Kreissparkasse ist natürlich ein Spiegelbild der Gesellschaft, daher gibt es vereinzelt nicht ganz moderne Ansichten, auch bei relevanten Entscheidungsträgern. Ich glaube mehr Frauen in Führung würden gut tun.
flexible Arbeitszeit #niemehrohne!, 32 Tage Urlaub mit möglichem Zukauf, Teilzeit in jeglicher Form möglich, diverse Sonderzahlungen, Homeoffice-Möglichkeit, Betriebsfeste,...
teilweise Arbeitsplatzausstattung - Besserung ist in Aussicht!
Arbeitsplatzgestaltung sollte dringend verbessert werden - für alle höhenverstellbare Schreibtische. Utensilien (PC, Maus, Tastatur, Bildschirme) für das Homeoffice zur Verfügung stellen
Banken allgemein haben es in der aktuellen Zeit nicht leicht. Es dreht sich um den Verkauf und Kunden denken, man will einem nur etwas "andrehen und verkaufen". Dieses Image versucht die KSK Stade durch kompetente und zielgerichtete Beratung abzuwenden.
größere Bandbreiten bzgl der Arbeitszeit wären schön
Als ich nach der Ausbildung aus einer anderen Sparkasse hier her gewechselt bin, war ich positiv überrascht, wie familiär es hier ist. Es wurde damals schon viel geduzt - und jetzt, durch die neue Struktur wurde #gerneperDu eingeführt. Zuerst ein komisches Gefühl den Vorstand zu duzen, aber die Kommunikation ist dadurch entspannter geworden.
Familiäre Umgebung, Offen in der Kommunikation sowie offen für Optimierungen, verständnisvoll, Sabbaticalmöglichkeiten, Urlaub kann bei Bedarf dazu gekauft werden, Betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsanzahl, Arbeitszeiteneinteilung, Work-Life-Balance in Bezug auf spontan Urlaub nehmen sowie privaten Terminen, Gleitzeit, variable Arbeitszeit, Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterkonditionen
Zurück in der Zeit, geringes Weiterbildungsangebot, zu wenig Remotemöglichkeiten, kaum Benefits (kostenlose Getränke, Obst, Kantine, Snackomaten,....), Firmenwagenleasing, keine Kinderbetreuung, keine Officetiere erlaubt
Offener für Remotearbeiten der Marktmitarbeiter, Entlohnung gemäß anderer Sparkassen, Weiterbildungsmöglichkeiten aktiver anbieten
Innerhalb des Teams ist die Arbeitsatmosphäre gut. Wenig Berührungspunkte mit Abteilungen oder anderen Filialen.
Bandbreiten sind nicht positiv für die Work-Life-Balance
Gutes Team innerhalb der Filialen
Ältere Kollegen werden gut behandelt, da sie abgeholt werden bei digitalen Neuerungen und jederzeit eine Ansprechpartner haben.
Immer offen für Anregungen
Inneneinrichtung nicht sehr zeitgemäß - Hardware ist in Ordnung
Über Neuerungen wird man stets informiert.
Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern
Das mir zugeteilte Aufgabengebiet entspricht vollends meinem Interesse.
Sehr soziale Modelle, wie Sabbatjahr und tolle Unterstützung durch Weiterbildungsmaßnahmen mit finanziellem Anreiz. Außerdem sehr gute Altersvorsorge. Angleichung der Bezahlung an Tarifabschlüsse.
Fehlende Provisionen
Zufriedenheit sinkt anhaltend
Sabbatical, Zeitmodelle und Ankauf von Urlaubstagen sind genial.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Provisionen, Gehalt niedriger als in der freien Wirtschaft. Dafür gute Altersvorsorge.
Technik teilweise aufholbedürftig. Es wird aber viel für die künftige Ausstattung getan.
Flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen seiner Stunden, Möglichkeit Homeoffice zu machen
Unfreiwilliges Pushen der Mitarbeiter durch Coachings
Seminare ja aber Coachings für Mitarbeiter, die lange dabei sind, sind unnötig und verschlechtern das Arbeitsklima.
Würde gerne meine Stunden reduzieren, aber das wurde nicht genehmigt bei meinem Posten
Keine Kenntnis davon
Nur meine Filiale betrachtet
Durch Zielkarten mehr Druck
Diverse Coachings (zum Teil mit Prüfungen) vermiesen einem die eigentliche Tätigkeit, die man bereits viele Jahre ausübt.
Altmodische Arbeitsweisen (technische Ausstattung sowie interne Arbeitsprozesse)
Bessere sowie gezieltere Mitarbeiterförderung in Sachen Weiterbildung
Förderung nur wenn der direkte Vorgesetzte zugestimmt hat.