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Bewertungen

104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

10 Jahre mit Herz dabei und doch mit Fragezeichen ob es noch der richtige Arbeitgeber ist - mehr Schutz für MA!!

2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Führungsposition in der Verwaltung besitzen viel Menschlichkeit, haben ein offenes Ohr
- sicherer Arbeitgeber
- Weiterbildungen werden finanziert
- Möglichkeit Urbansports

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Manchmal fragwürdig, warum Menschen eingestellt werden, die nicht den Werten des Arbeitgebers entsprechen, warum Verträge nach der Probezeit verlängert werden ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern zu halten (bzw Meinungen eibgeholt werden). Es muss viel mehr hinterfragt werden, wer in Führungspositionen sitzt. Das Führungskräftefeedback geht bei schwierigen Führungskräften leider nach hinten los und den ehrlichen MA geht es danach schlechter als vorher.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeitenden aus den Außendienststellen mehr hören, um Meinungen fragen, öfter vorbeischauen, präsenter sein, mehr auf den Führungsstil der Leitungen achten und den Mitarbeitenden das Vertrauen schenken, dass sie gute Arbeit machen und auf ihre Meinung hören. Warum gehen so viele gute Leute immer wieder?

Arbeitsatmosphäre

Ich bekomme wenig positives Feedback, Lob oder wenigstens Rückmeldungen.

Image

Vorgesetze Person scheint mit dem Arbeitgeber und seinen Werten nicht kompatibel zu sein, oft höre ich als MA, dass das Vorgehen des Arbeitgebers nicht nachvollziehbar ist, Systeme nicht logisch sind, es werden Rituale der Mitarbeiterpflege hinterfragt.
Wirkt sich negativ auf die Mitarbeiter aus, sorgt für Unmut, Unzufriedenheit und Verwirrung.

Work-Life-Balance

Ich muss mich als Vollzeitkraft komplett an die Dienststelle anpassen, wenig Mitspracherecht, viel vorgegebenen Urlaub, private Belange muss man genaustens rechtfertigen.

Karriere/Weiterbildung

In der Außenstelle entscheidet die direkte vorgesetze Person über die Weiterbildungen und ob und welcher Mitarbeiter teilnehmen darf. Manche MA haben kaum Chancen auf Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Jährliches LOB ist veraltet und nicht menschlich wertschätzend, außerdem nicht sehr schmackhafter Betrag.
Wenig andere Möglichkeiten zum Aufstieg.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

3 Angebote müssen eingeholt werden, es gewinnt der Günstigste, nicht der Nachhaltigste (z.B. Essenscaterer oder Spielelieferanten).

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung Kita halten die Fachkräfte als Team gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung fehlt manchmal und Schutz der Gesundheit und vor dem Alter wird leider oft außer Acht gelassen (Bereich Kita, z.B. voller körperlicher Einsatz mit herausfordernden und verhaltensauffälligen Kindern).

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzer verhält sich nicht wertschätzend Einzelnen gegenüber. Oft im Ton ausfallend, nicht transparent und gerechtfertigt, verbreitet Falschinformationen im Team über Einzelne, schließt Einzelne aus.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es in den Räumen viel zu heiß (aktuell zu Spitzenzeiten 34 Grad) und der Geräuschpegel ist unzumutbar (Zwischen 20 und 25 Kinder in vielen zu kleinen Gruppenräumen, hohe permanente Lautstärke) und es gibt keine gestellten Schutzmaßnahmen für die MA (dauerhafte Belastungen für Gehör und Psyche).

Kommunikation

Ich bekomme sehr wenig Rückmeldungen.

Gleichberechtigung

In Ordnung.

Interessante Aufgaben

Vorgesetzte Person lässt den MA wenig Spielraum für Individualität, Entwicklungspotenzial, Meinungsvielfalt und drückt eher die eigene Wahrheit und Richtigkeit auf.

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Seit über 10 Jahre bei dem gleichen Arbeitgeber und bin zufrieden

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeiten Partizipativ

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalmangel manchmal doch stressig

Verbesserungsvorschläge

Bleibt so

Arbeitsatmosphäre

Immer sehr angenehm

Image

Ist halt eine tolle Stadt

Work-Life-Balance

Mit Absprache ist alles machbar

Karriere/Weiterbildung

Nach Interesse jederzeit Weiterbildungen möglich und gewollt

Gehalt/Benefits

Tagifgehälter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ständig Umweltbewusste Angebote

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft seinem nächsten

Umgang mit älteren Kollegen

Nach Bedürfnissen und Fähigkeiten wird immer geguckt

Vorgesetztenverhalten

Ständig ein offenes Ohr zu finden

Arbeitsbedingungen

Viel Mitentscheidungsrecht

Kommunikation

Auch durch die ständigen Weiterbildungen, ist jeder geschult

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Nach Interesse zusätzliche Herausforderungen möglich

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Überlegt es euch gut

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich; Home-Office und mobiles Arbeiten sind weitestgehend möglich; Raum für Kind und Familie wird ermöglicht; nette Kolleg.Innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Personalfluktuation; mangelhafter Stand in Sachen Digitalisierung; hoher Personalmangel vor allem in den wichtigen Schnittstellenämtern (Personal, IT, Finanzen, Orga); hohe Führungspositionen weisen gravierende Defizite im Bereich Menschenführung auf; Vetternwirtschaft; kaum vorhandenes Change- und Wissensmanagement

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung weiter voran treiben; Konzepte moderner Führung weiter fördern; mehr Büroräume zur Verfügung stellen; Fehler- und Vertrauenskultur schärfen und leben; Personalentwicklungskonzepte auch für ältere Mitarbeitende und auch für alle Unternehmensbereiche etablieren; Anspruchshaltung auf ein realistisches Maß zurückschrauben; Budgets sinnvoller einsetzen und auf "Klientel-Geschenke" verzichten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von Leistungsdruck und Misstrauen in die eigene Belegschaft. Einige Führungskräfte "regieren" nach Gutsherrenart. Eine Fehlerkultur wird angeblich gelebt, ist de facto jedoch nicht vorhanden. Projekte wird überstürzt und fachlich unpräzise durchgeprügelt. Wer mit dem Anspruch qualitativ hochwertiges Leisten zu wollen antritt, wird oftmals ob des vermeintlichen Zeitdrucks unter Druck gesetzt und ist so gezwungen minderwertige Ergebnisse abzuliefern, für die man dann hinterher auch noch kritisiert wird. Fachkompetenz wird als Störfaktor wahrgenommen, Blendern Ja-Sager werden hofiert.

Image

Wer gerne von Kund.Innen/Bürger.Innen, wie ein Fußabtreter behandelt werden möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.

Work-Life-Balance

Ein angemessener Standard aus mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten sind je nach Einsatzbereich geboten. Einige wenige Führungskräfte sind allerdings noch nicht in der modernen Arbeitswelt angekommen. Teilzeit ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen finanzieller Möglichkeiten bemüht man sich sehr, den Mitarbeitenden ein breites Spektrum an Entwicklungschancen anzubieten. Leider sind die Budgets aber sehr knapp bemessen.

Gehalt/Benefits

Typisch für den öffentlichen Dienst zu wenig, aber halt alles korrekt im Sinne des Tarif- bzw. Beamtenrechts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nahezu kein Gebäude hat eine Photovoltaik; Dienstfahrzeuge gerne als Verbrenner; Mülltrennung erfolgt nicht wirklich (Putzfrauen kippen einfach alles wieder zusammen), aber nach außen hin werden viele gute Projekte im Stadtgebiet umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Der absolut überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen ist super. In den Teams herrscht Zusammenhalt (Wagenburgmentalität).

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht mehr leistet wird eher ent- als umsorgt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt durchaus gute und qualifizierte Führungskräfte, die gerne angemessen und gerecht mit ihren Mitarbeitenden umgehen wollen würden. Leider machen deren Führungskräfte es ihnen jedoch nicht leicht das Beizubehalten. Zu wenige Führungskräfte haben das Rückgrat hier standhaft zu bleiben.

Arbeitsbedingungen

Die Büro- und IT-Ausstattung ist im Haupthaus durchaus gut (Doppelbildschirme und höhenverstellbare Schreibtische sind Standard, Bürostühle sind ergonomisch und eher hochwertig), während die Büro (bis auf jene der Obersten der Oberen) nicht klimatisiert sind. Wer eine ergonomische Maus oder Tastatur braucht, muss lange dafür kämpfen. Es sind definitiv zu wenig Büroräume vorhanden (wird entweder durch einpferchen zu vieler Mitarbeitenden im selbem Büro oder Desk-Sharing gelöst). Immerhin gibt es elektrische Rollläden, die jedoch bei Betätigen des Schalters für das ungewollte Abschalten des PCs sorgen (Überlastung Stromnetz), also immer Abspeichern vor dem Drücken.

Kommunikation

Der Ton ist ob des Leistungsdrucks aller Organisationseinheiten oft harsch und von Misstrauen geprägt.

Gleichberechtigung

Ein für den öffentlichen Dienst typisches Spektrum. Gleichstellung wird eingefordert, die Personalakquise ist jedoch nicht sonderlich divers.

Interessante Aufgaben

Es kommt hier sehr stark auf den Einsatzbereich an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich für diese Rückmeldung genommen haben. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass Sie mit verschiedenen Aspekten Ihrer Erfahrung bei uns unzufrieden sind.

Besonders positiv hervorzuheben ist Ihr Feedback zum Kollegenzusammenhalt, den Sie mit vier Sternen bewerten. Es freut uns sehr zu hören, dass der überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen als "super" empfunden wird und in den Teams Zusammenhalt herrscht. Ebenso nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie unser Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten schätzen.

Ihre Kritik bezüglich der Arbeitsatmosphäre, des Führungsverhaltens und der Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Die von Ihnen beschriebenen Herausforderungen mit Leistungsdruck, mangelnder Fehlerkultur und problematischen Führungsstilen entsprechen nicht unseren Ansprüchen an eine moderne Arbeitskultur. Ihre Beobachtung, dass qualifizierte Führungskräfte durch strukturelle Probleme daran gehindert werden, angemessen zu führen, ist ein wichtiger Hinweis für uns.

Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge zur Digitalisierung, modernen Führungskonzepten und der Entwicklung einer echten Fehler- und Vertrauenskultur sind wertvolle Impulse für unsere Weiterentwicklung. Wir sind offen für den Dialog und würden gerne mehr über Ihre spezifischen Erfahrungen erfahren, um gezielt Verbesserungen anzugehen.

Falls Sie bereit sind, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme freuen.

Überraschungstüte

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine Kantine und Wasserspender werden bereitgestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Politik steht an erster Stelle. In den Stellenausschreibungen wird die Kreisstadt Bergheim als Familienfreundliches Unternehmen beworben, leider wird darauf keine Rücksicht genommen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzter sollten sich mal informieren, was für Aufgaben die Mitarbeiter bei der Stadt haben. Des Weiteren sollten sie mal Rückgrat gegenüber ihren Vorgesetzten zeigen und nicht immer ja sagen.

Arbeitsatmosphäre

Es fehlt an Wertschätzung und gegenseitigem Respekt.

Image

Leider höre man von vielen Abteilungen nichts gutes.

Work-Life-Balance

Wenn Personal ausfällt, wird keine Rücksicht auf den Mitarbeiter/ Familie genommen.

Karriere/Weiterbildung

Leider gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten und Lehrgänge werden nur für neues Personal bereitgestellt.

Gehalt/Benefits

Ganz in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise macht jeder sein eigenes Ding.

Umgang mit älteren Kollegen

passt

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden von den Mitarbeitern angesprochen, aber die Vorgesetzten interessiert dies zum größten Teil nicht.

Arbeitsbedingungen

Wir sitzen mit mehreren Personen in einem Büro und da ist es manchmal sehr laut.

Kommunikation

Früher hat man noch mit einem persönlich gesprochen. Heute fast alles nur per E-Mail.

Gleichberechtigung

Leider werden Kollegen bei einigen Sachen bevorzugt.

Interessante Aufgaben

immer wieder was neues :)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Anna Berkholz Personalentwicklerin

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass Sie insgesamt unzufrieden sind, und wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst.

Schön zu hören, dass Sie die abwechslungsreichen Aufgaben schätzen und unsere Angebote wie die Kantine und Wasserspender so positiv bewerten. Auch freut es uns, dass Sie den Umgang mit älteren Kolleg:innen als angemessen erleben.

Ihre Kritikpunkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikationskultur und zum Führungsverhalten nehmen wir als wichtigen Anstoß, um unsere internen Abläufe zu überdenken. Besonders Ihre Hinweise zur Work-Life-Balance und den fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeitende sind wertvolle Impulse für uns.

Uns liegt viel daran, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle Teammitglieder wertgeschätzt fühlen und ihre beruflichen Ziele erreichen können. Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, gezielt an den angesprochenen Bereichen zu arbeiten.

Gerne möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um Ihre Erfahrungen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Kommunikation zur gegenseitigen Steigerung der Effizienz und Wertschätzung

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...den oft mangelnden ehrlichen Informationsfluss

Verbesserungsvorschläge

Offenen Dialog nicht nur auf Führungsebene, sondern auch bis auf Mitarbeiterebene herunterführen !

Arbeitsatmosphäre

Dienstleistungsbereiche mit Publikumsverkehr bedürfen mehr der Privatsphäre (Datenschutz)

Image

Offenere Kommunikation bei Problemstellungen erforderlich...

Work-Life-Balance

Liegt auch am jeweiligen Arbeitsbereich (z. B. außer Kantine, weitere Pausenräume wünschenswert)...

Karriere/Weiterbildung

Hängt vom Engagement und der Information des jeweiligen Vorgesetzten, aber auch des Arbeitnehmers ab...

Gehalt/Benefits

Lange Wege bei anzupassenden Gehaltsforderungen (Stellenbewertung/Kommission tagt nur ab und an)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr offene Kommunkation wünschenswert...

Kollegenzusammenhalt

Trotz großer Stressphasen grundsätzlich positiv...

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungswerte höher anzusiedeln, als das Alter, wäre im Dialog und zur Wertschätzung effizient

Vorgesetztenverhalten

Durch Arbeitsintensität Informationsfluss gehemmt, aber eine hohe soziale Kompetenz...

Arbeitsbedingungen

Im direkten Bürgerkontakt zu wenig räumliche Abgrenzung

Kommunikation

...zwischen einzelnen Abteilungen verbesserungswürdig, auch bezüglich der Arbeitseffizienz

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen mit Kind bzw. auch mit zu pflegenden Angehörigen angepasster wünschenswert

Interessante Aufgaben

Oft zwar über das Maß hinausgehend, aber vielfältig...

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben.

Besonders freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt trotz großer Stressphasen als grundsätzlich positiv bewerten und auch die hohe soziale Kompetenz der Führungskräfte sowie die Vielfältigkeit der Arbeitsaufgaben schätzen. Diese Aspekte zeigen uns, dass wir bereits wichtige Grundlagen für ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen haben.

Ihre Kritik bezüglich der internen Kommunikation zwischen den Abteilungen nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen, dass ein mangelnder Informationsfluss nicht nur die Arbeitseffizienz beeinträchtigt, sondern auch andere Bereiche wie die Arbeitsatmosphäre und das allgemeine Wohlbefinden beeinflusst. Ihr Verbesserungsvorschlag, den offenen Dialog nicht nur auf Führungsebene, sondern auch bis auf Mitarbeitende-Ebene zu führen, ist ein wertvoller Hinweis für uns.

Auch Ihre Anregungen zu räumlichen Verbesserungen im Bürgerkontakt, zusätzlichen Pausenräumen und einer flexibleren Gestaltung für Führungskräfte mit familiären Verpflichtungen sind wichtige Impulse, die wir gerne aufgreifen möchten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Verbesserungsideen in einem persönlichen Gespräch mit uns teilen würden, damit wir gemeinsam konkrete Schritte zur Optimierung entwickeln können.

Großes Verbesserungspotential für den Rettungsdienst, hier liegen Anspruch und Wirklichkeit im Alltag weit auseinder!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Andauernde Versprechungen auf welche nicht oder nur wenig folgt. Es wird nicht viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan, außer Mitspracherecht und Tests bei manch Rettungsdienstmaterial.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragungen könnten ein geeignetes Instrument sein, um Stimmungen, Probleme und Verbesserungsvorschläge systematisch zu erfassen. Allerdings besteht der Eindruck, dass eine solche Befragung möglicherweise auch deshalb nicht durchgeführt wird, weil kritische Rückmeldungen und negative Bewertungen befürchtet werden.
Bike-Leasing durch einen großen Teil der Mitarbeiterschaft erwünscht. Ruhezeiten sollten strenger überwacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb des „Fahrdienstes“, wie er von der Führungsebene bezeichnet wird, ist gemischt. Es ist deutlich spürbar, dass viele Mitarbeitende mittlerweile resigniert haben. Die hohen Einsatzzahlen im Rettungsdienst sowie die niedrigen Einsatzschwellen führen dazu, dass man häufig eher als Berater für eine zunehmend überforderte Bevölkerung tätig ist als in der eigentlichen rettungsdienstlichen Funktion.

Insbesondere von Führungskräften, die selbst nicht im operativen Rettungsdienst tätig sind, ist häufig zu hören, dass aus ihrer Sicht zu viel Kritik geäußert beziehungsweise zu viel geklagt werde.

Image

Die Wahrnehmung des Rettungsdienstes in der Öffentlichkeit wird je nach Umfeld und Einsatzgebiet unterschiedlich bewertet. Während die Akzeptanz und Wertschätzung in vielen Bereichen hoch sind, gibt es in einzelnen Stadtgebieten oder an bestimmten Einsatzschwerpunkten auch Situationen, in denen Einsatzkräfte auf weniger Verständnis oder Anerkennung stoßen.

Work-Life-Balance

Insbesondere die Situation im Rettungsdienst wird als belastend wahrgenommen. Die regelmäßig anfallenden zusätzlichen 12-Stunden-Dienste beeinträchtigen häufig geplante Freiblöcke und erschweren eine nachhaltige Erholung. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass ausreichende Regenerationsphasen nicht gewährleistet sind.

Zudem ist ein kontinuierlicher Anstieg der eigenen Überstunden zu beobachten. Der Ausgleich angesammelter Mehrarbeitsstunden gestaltet sich aufgrund der personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen oftmals schwierig. Auch die jährliche Urlaubsplanung wird als zeitaufwendig und mitunter belastend empfunden, da sie häufig mit Kompromissen und Einschränkungen verbunden ist.

Kurzfristige Urlaubs/Freiwünsche sind teilweise nur sehr schwer zu realisieren. Außerhalb der Haupturlaubszeiten bestehen jedoch grundsätzlich bessere Möglichkeiten, entsprechende Wünsche umzusetzen. Seitens der Verantwortlichen wird nach meiner Wahrnehmung versucht, die Anträge im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten zu berücksichtigen.

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden aus meiner Sicht nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen. Zwar wird häufig vermittelt, dass allen die gleichen Chancen offenstehen, in der Praxis entsteht jedoch teilweise ein anderer Eindruck (siehe B1-Ausbilder oder HBM). Insbesondere für Angestellte im Rettungsdienst sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt und beschränken sich meist auf die Qualifikation zum Notfallsanitäter oder die B1-Ausbildung. Für Beamte bestehen grundsätzlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten, wobei der Eindruck entsteht, dass neben freien Stellen auch persönliche Beziehungen und das eigene Standing innerhalb der Organisation eine Rolle spielen könnten.

Gehalt/Benefits

Bei den finanziellen und tariflichen Rahmenbedingungen besteht aus Sicht der Mitarbeitenden nur ein begrenzter Gestaltungsspielraum, da diese weitgehend durch den TVöD vorgegeben werden. Im Vergleich zu einigen Hilfsorganisationen werden die angebotenen Konditionen teilweise als weniger attraktiv wahrgenommen, was als ein möglicher Faktor für den bestehenden Personalmangel gesehen wird. Positiv hervorzuheben ist das vorhandene Urban-Sports-Angebot, das gut angenommen wird. Darüber hinaus besteht bei vielen Mitarbeitenden der Wunsch nach der Einführung eines Bike-Leasing-Modells, das bislang jedoch nicht umgesetzt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Rettungsdienst werden Nachhaltigkeit und Digitalisierung derzeit nur eingeschränkt wahrgenommen. Die Einsatzdokumentation sowie Teile der Rechnungsbearbeitung erfolgen weiterhin papierbasiert, obwohl die Abrechnung anschließend digital erfasst werden und das Papier in den Müll wandert. Für den Feuerwehrbereich kann keine fundierte Einschätzung abgegeben werden.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Einschätzung nach hängt dies stark von der jeweiligen Wachabteilung ab. Wie in jedem Team gibt es Personen, mit denen die Zusammenarbeit besser oder weniger gut funktioniert. Allerdings ist aus meiner Sicht ein zunehmender Rückgang des kollegialen Miteinanders zu beobachten. Dies wirkt sich spürbar auf die Arbeitsatmosphäre aus.

Insbesondere haben informelle Gespräche über Kolleginnen und Kollegen sowie gegenseitige Kritik hinter deren Rücken deutlich zugenommen. Derartige Verhaltensweisen werden häufig erst eingestellt, wenn Führungskräfte anwesend sind.

Besonders ausgeprägt erscheint dieses Verhalten nach meiner Wahrnehmung im Beamtenbereich. Dort entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende ihre Aufmerksamkeit stärker auf die Pflege von Beziehungen zu Dienstgruppenleitungen und zur Führungsebene richten, um ihre beruflichen Aufstiegschancen zu verbessern, anstatt den Fokus auf eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu legen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner Wahrnehmung wird im Feuerwehrbereich bereits Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse älterer Mitarbeitender genommen. So werden diese teilweise bevorzugt auf körperlich weniger belastenden Funktionen eingesetzt und müssen nicht mehr alle Positionen im Einsatzdienst besetzen. Im Rettungsdienst bestehen hingegen deutlich weniger Möglichkeiten zur Entlastung, sodass ältere Mitarbeitende dort weiterhin regelmäßig auf dem Rettungswagen eingesetzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Wahrnehmung nach erfolgt die Kommunikation seitens der Führungsebene nicht durchgehend offen und transparent. Zusagen und Ankündigungen werden zwar häufig gemacht, jedoch nicht immer so gesetzt wie dies kommuniziert wurde.

Insbesondere als MA im Rettungsdienst hat man den Eindruck, dass ein grundlegendes Verständnis des Rettungsdienstalltags nicht ausreichend nachvollzogen werden kann und kritische Rückmeldungen auf dieser Grundlage als Klagen empfunden werden. Das Verständnis für die Herausforderungen des Rettungsdienstalltags erscheint eingeschränkt, da die Führungskräfte keine aktuelle operative Erfahrung im Rettungsdienst haben.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung wird insgesamt gemischt bewertet. Positiv hervorzuheben ist der moderne Fuhrpark. Im Rettungsdienst kommt es jedoch wiederholt zu Fahrzeugausfällen aufgrund wiederkehrender technischer Defekte. Darüber hinaus besteht bei Teilen der Infrastruktur, insbesondere im Altbau, weiterhin Sanierungsbedarf. Sichtbare Mängel werden nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden über längere Zeiträume nicht behoben. Die Putz-Abplatzungen im Flur dürften bald auch wieder Geburtstag feiern.

Kommunikation

Aus meiner Sicht besteht bei der internen Kommunikation ein Mangel an Transparenz. Informationen werden häufig nicht zeitnah und umfassend an alle betroffenen Mitarbeitenden weitergegeben. In der Folge verbreiten sich relevante Informationen nicht selten zunächst über informelle Kommunikationswege („Flurfunk“), sodass selbst Dienstgruppenleitungen teilweise erst verspätet oder gar nicht informiert werden.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht sind Chancengleichheit und Transparenz bei der Vergabe bestimmter Aufgaben, Funktionen und Positionen nicht durchgängig gewährleistet. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen oder individuelle Präferenzen („Nasenfaktor“) bei Entscheidungen eine Rolle spielen.

Insbesondere die Vergabe bestimmter Aufgabenbereiche, beispielsweise als Ausbilder für den B1-Lehrgang oder innerhalb von Sachgebieten, erfolgt nach meiner Wahrnehmung nicht immer über transparente Ausschreibungs- oder Auswahlverfahren. Dies gilt auch für Positionen, die mit einer höheren Besoldung verbunden sind. Aktuelle Personalentscheidungen dieser Art sorgen in den Wachabteilungen für Unverständnis und massive Unzufriedenheit, da nicht allen potenziell geeigneten Mitarbeitenden die Möglichkeit eingeräumt wird, sich auf entsprechende Funktionen zu bewerben.

Darüber hinaus entsteht die Wahrnehmung, dass die Verteilung von Diensten auf Haupt- und Außenwachen nicht immer ausgewogen erfolgt. So sind einzelne Mitarbeitende deutlich häufiger auf Außenwachen eingesetzt als andere, was innerhalb der Belegschaft vereinzelt Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung aufwirft.

Interessante Aufgaben

Gerade im Rettungsdienst meist leider die selbe Leier. Probleme die man früher mit Hausmitteln/der Hausapotheke oder dem Hausarzt beseitigt hat, sind heute eine Indikation für hilflose Bürger, den Rettungsdienst zu alarmieren. Echte Notfälle sind hier leider absolut in der Minderheit.

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass Sie mit verschiedenen Aspekten Ihrer Tätigkeit bei uns unzufrieden sind.

Positiv hervorzuheben ist, dass Sie den Umgang mit älteren Kolleg:innen als zufriedenstellend bewerten. Dies zeigt, dass wir in diesem Bereich bereits gute Ansätze verfolgen.

Ihre Kritik bezüglich der internen Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Der von Ihnen beschriebene Mangel an Transparenz und die verspätete Informationsweitergabe sind Punkte, die wir dringend angehen müssen. Eine effektive Kommunikation ist fundamental für eine funktionierende Organisation.

Die von Ihnen geschilderten Herausforderungen in der Work-Life-Balance, insbesondere die zusätzlichen 12-Stunden-Dienste und die Schwierigkeiten beim Überstundenausgleich, verstehen wir als ernsthafte Belastung für unsere Mitarbeitenden. Auch Ihre Bedenken bezüglich der Chancengleichheit und Transparenz bei Personalentscheidungen sind wichtige Hinweise für uns.

Wir würden uns freuen, wenn Sie das Gespräch mit uns suchen würden, um gemeinsam konkrete Lösungsansätze zu entwickeln und Ihre Erfahrungen als Grundlage für Verbesserungen zu nutzen.

Luft nach oben...

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Ich bedaure es wirklich sehr, aber das Image der Verwaltung ist am Boden. Sowohl Intern als auch Extern redet jeder schlecht über die zustände bei uns. Nur leider Spiegelt diese Kritik die Realität 1zu1 wieder. Wir hoffen auf eine Besserung.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und Flexiblen Arbeitszeiten, ist die Freizeit gut zu Organisieren.

Interessante Aufgaben

Vielfältige,-Vielseitige Arbeitsbereiche mit Interessanten Aufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich für Ihr Feedback genommen haben.

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit der Work-Life-Balance durch unsere Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten zufrieden sind und die vielfältigen sowie interessanten Aufgabenbereiche schätzen. Auch die positive Bewertung der Arbeitsatmosphäre nehmen wir gerne zur Kenntnis.

Ihre deutliche Kritik bezüglich des Images unserer Verwaltung nehmen wir sehr ernst. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass sowohl intern als auch extern negative Wahrnehmungen bestehen. Wir verstehen Ihre Hoffnung auf Besserung und möchten Sie ermutigen, dass konstruktive Rückmeldungen wie Ihre ein wichtiger Baustein für Veränderungsprozesse sind.

Die von Ihnen angesprochenen Herausforderungen in den Bereichen Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und Gleichberechtigung sind wichtige Hinweise für uns. Gerne würden wir mehr über Ihre konkreten Erfahrungen erfahren, um gezielt Verbesserungsmaßnahmen entwickeln zu können.

Falls Sie bereit sind, Ihre Eindrücke in einem persönlichen Gespräch zu vertiefen, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

Märchenland

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Personal, wird immer und immer weiter gespart. Familienfreundlichkeit ist hier gelogen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Interesse am Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu geben. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie insgesamt unzufrieden sind.

Wir freuen uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und die Gehaltssituation positiv bewerten. Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie mit der Kommunikation, der Work-Life-Balance und den Karrieremöglichkeiten sehr unzufrieden sind.

Ihre Kritik bezüglich der Personalausstattung und der mangelnden Familienfreundlichkeit nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass kontinuierliche Einsparungen bei der Personalbesetzung zu einer erhöhten Arbeitsbelastung führen können, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt.

Ihr Verbesserungsvorschlag, mehr Interesse an den Mitarbeitenden zu zeigen, ist für uns ein wichtiger Hinweis. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen, benötigen jedoch mehr Details, um die konkreten Ursachen für Ihre Unzufriedenheit zu verstehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können.

Gerne laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, um gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Sicherer Arbeitsplatz

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sozialer AG

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Bewerbungsverwahren werden augenscheinlich externe Bewerber bevorzugt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr Feedback und dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu geben. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns als sozialen Arbeitgeber wahrnehmen und schätzen diese positive Einschätzung.

Ihre Bedenken bezüglich der Bevorzugung externer Bewerbender bei Stellenbesetzungen nehmen wir sehr ernst. Interne Karriereentwicklung und faire Aufstiegschancen für unsere Mitarbeitenden sind wichtige Aspekte einer guten Unternehmenskultur. Wir verstehen, dass dies frustrierend sein kann, wenn der Eindruck entsteht, dass interne Kompetenzen nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Gleichzeitig freuen wir uns über Ihre zufriedenstellende Bewertung in den Bereichen Kommunikation, Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen, Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie Gehalt und Sozialleistungen. Diese positiven Aspekte zeigen uns, dass wir in vielen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Gerne würden wir mehr über Ihre Erfahrungen erfahren und gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein, das direkte Gespräch mit uns zu suchen, um Ihre Anregungen zu besprechen und mögliche Lösungsansätze zu entwickeln.

Passt alles ganz gut.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein reichhaltiges Angebot an Jobmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Einführung eines Job-/Deutschlandtickets u.a. aufgrund der Umwelt und der hohen Benzinpreise.

Arbeitsatmosphäre

Passt alles ganz gut.

Image

Passt alles ganz gut im Großen und Ganzen.

Work-Life-Balance

Super Angebote für Work-Life-Balance (z.B. Physiotherapie)

Karriere/Weiterbildung

Passt alles ganz gut.

Gehalt/Benefits

Passt alles ganz gut. Etwas mehr wäre natürlich immer schön.

Kollegenzusammenhalt

Passt alles ganz gut.

Vorgesetztenverhalten

Passt alles ganz gut.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Voraussetzung bzgl. technischer Grundausstattung (u.a. Diensthandy, -laptop)

Kommunikation

Passt alles ganz gut.

Gleichberechtigung

Passt alles ganz gut.

Interessante Aufgaben

Passt alles ganz gut.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und das wertschätzende Feedback. Es freut uns sehr zu erfahren, dass Sie mit der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und dem Kollegenzusammenhalt zufrieden sind. Besonders erfreulich ist Ihr Lob für unsere Work-Life-Balance-Angebote wie die Physiotherapie sowie die sehr gute technische Grundausstattung mit Diensthandy und -laptop.

Ihren Verbesserungsvorschlag bezüglich der Einführung eines Job-/Deutschlandtickets nehmen wir gerne zur Kenntnis. Wir schätzen konstruktive Anregungen unserer Mitarbeitenden sehr und prüfen kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung unserer Leistungen.

Für weitere Anregungen oder einen persönlichen Austausch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 105 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kreisstadt Bergheim durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 74% der Bewertenden würden Kreisstadt Bergheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 105 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 105 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kreisstadt Bergheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.