Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Die Kreisstadt Bergheim erhält von Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Besonders positiv heben Bewertende das Vorgesetztenverhalten hervor: Viele direkte Führungskräfte gelten als wertschätzend, kommunikativ auf Augenhöhe und lösungsorientiert. Kritisch sehen einige jedoch, dass Führungsqualität stark abteilungsabhängig ist und es an Transparenz bei Entscheidungen sowie an einem modernen Führungsstil in bestimmten Bereichen mangelt. Der Kollegenzusammenhalt wird mehrheitlich positiv bewertet – innerhalb der eigenen Abteilung erfahren Mitarbeiter:innen starken Rückhalt und gegenseitige Unterstützung, abteilungsübergreifend zeigt sich das Bild jedoch uneinheitlicher. Die Arbeitsatmosphäre ist ebenfalls von diesem Muster geprägt: Im direkten Team herrscht oft ein angenehmes Klima, während übergreifende Struk...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Kreisstadt Bergheim wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als wertschätzend, offen und auf Augenhöhe kommunizierend. Lob gibt es besonders für die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, Mitarbeiter:innen einzubeziehen und deren Ideen zu fördern. Auch gegenseitiges Vertrauen und ehrliche Kommunikation werden positiv hervorgehoben.
Gleichzeitig zeigen einige Bewertungen, dass die Führungsqualität je nach Abteilung spürbar variiert. Während direkte Vorgesetzte oft positiv wahrgenommen werden, bemängeln einige Nutzer:innen mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, fehlende Einbindung der Mitarbeiter:innen sowie einen teils veralteten Führungsstil auf höheren Ebenen. Auch mehr Feedback und eine bessere Strukturierung werden gewünscht. Ein laufender Prozess zur Entwicklung verbindlicher Führungsleitlinien für die gesamte Verwaltung wird in diesem Zusammenhang erwähnt.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Kreisstadt Bergheim wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Abteilungen beschreiben viele Mitarbeiter:innen das Klima als angenehm, respektvoll und teamorientiert. Besonders hervorgehoben werden kollegialer Zusammenhalt, gegenseitiges Vertrauen sowie eine offene und freundliche Umgangskultur. Einige Bewertungen betonen zudem, dass Vorgesetzte ansprechbar sind und die Zusammenarbeit gut funktioniert.
Abteilungsübergreifend fällt das Bild jedoch weniger einheitlich aus. Einige Nutzer:innen bemängeln mangelnde Wertschätzung, fehlende Anerkennung und eine hierarchisch geprägte Führungskultur, die das Betriebsklima belastet. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird von wenigen als zäh oder unzureichend empfunden. Die Stimmung scheint dabei stark vom jeweiligen Bereich und der direkten Führungskraft abhängig zu sein.
Die Kommunikation bei der Kreisstadt Bergheim erhält gemischte Bewertungen. Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniert der Austausch laut vielen Nutzer:innen gut: Regelmäßige Dienstbesprechungen, offene Gespräche mit Vorgesetzten und spontane Absprachen werden positiv hervorgehoben. Einige beschreiben die Kommunikation als transparent, lösungsorientiert und unkompliziert.
Deutlich kritischer fällt das Bild beim abteilungsübergreifenden Informationsfluss aus. Viele Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen zu spät, unvollständig oder nur über informelle Kanäle weitergegeben werden. Zudem wünschen sich einige eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter:innen in Entscheidungsprozesse sowie mehr Transparenz von oben nach unten. Wenige Nutzer:innen kritisieren darüber hinaus, dass persönliche Kommunikation zunehmend durch E-Mails ersetzt wird und Entscheidungen kaum begründet werden.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Kreisstadt Bergheim wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders innerhalb der einzelnen Abteilungen beschreiben viele Bewertungen ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander – gegenseitige Hilfsbereitschaft und ehrlicher Umgang prägen dort den Alltag. Einige Nutzer:innen heben hervor, dass der Zusammenhalt gerade in stressreichen Phasen besonders spürbar wird.
Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fällt laut einigen Bewertungen schwächer aus – hier wird die Kooperation als langsamer oder ausbaufähig beschrieben. Wenige Nutzer:innen berichten zudem von Tendenzen, bei denen Eigeninteressen den Teamgedanken verdrängen. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur breiten Mehrheit, die den kollegialen Zusammenhalt als verlässlich und angenehm erlebt.
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10 Jahre mit Herz dabei und doch mit Fragezeichen ob es noch der richtige Arbeitgeber ist - mehr Schutz für MA!!
2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Führungsposition in der Verwaltung besitzen viel Menschlichkeit, haben ein offenes Ohr - sicherer Arbeitgeber - Weiterbildungen werden finanziert - Möglichkeit Urbansports
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Manchmal fragwürdig, warum Menschen eingestellt werden, die nicht den Werten des Arbeitgebers entsprechen, warum Verträge nach der Probezeit verlängert werden ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern zu halten (bzw Meinungen eibgeholt werden). Es muss viel mehr hinterfragt werden, wer in Führungspositionen sitzt. Das Führungskräftefeedback geht bei schwierigen Führungskräften leider nach hinten los und den ehrlichen MA geht es danach schlechter als vorher.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeitenden aus den Außendienststellen mehr hören, um Meinungen fragen, öfter vorbeischauen, präsenter sein, mehr auf den Führungsstil der Leitungen achten und den Mitarbeitenden das Vertrauen schenken, dass sie gute Arbeit machen und auf ihre Meinung hören. Warum gehen so viele gute Leute immer wieder?
Arbeitsatmosphäre
Ich bekomme wenig positives Feedback, Lob oder wenigstens Rückmeldungen.
Image
Vorgesetze Person scheint mit dem Arbeitgeber und seinen Werten nicht kompatibel zu sein, oft höre ich als MA, dass das Vorgehen des Arbeitgebers nicht nachvollziehbar ist, Systeme nicht logisch sind, es werden Rituale der Mitarbeiterpflege hinterfragt. Wirkt sich negativ auf die Mitarbeiter aus, sorgt für Unmut, Unzufriedenheit und Verwirrung.
Work-Life-Balance
Ich muss mich als Vollzeitkraft komplett an die Dienststelle anpassen, wenig Mitspracherecht, viel vorgegebenen Urlaub, private Belange muss man genaustens rechtfertigen.
Karriere/Weiterbildung
In der Außenstelle entscheidet die direkte vorgesetze Person über die Weiterbildungen und ob und welcher Mitarbeiter teilnehmen darf. Manche MA haben kaum Chancen auf Weiterbildungen.
Gehalt/Benefits
Jährliches LOB ist veraltet und nicht menschlich wertschätzend, außerdem nicht sehr schmackhafter Betrag. Wenig andere Möglichkeiten zum Aufstieg.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
3 Angebote müssen eingeholt werden, es gewinnt der Günstigste, nicht der Nachhaltigste (z.B. Essenscaterer oder Spielelieferanten).
Kollegenzusammenhalt
In der Abteilung Kita halten die Fachkräfte als Team gut zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzung fehlt manchmal und Schutz der Gesundheit und vor dem Alter wird leider oft außer Acht gelassen (Bereich Kita, z.B. voller körperlicher Einsatz mit herausfordernden und verhaltensauffälligen Kindern).
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzer verhält sich nicht wertschätzend Einzelnen gegenüber. Oft im Ton ausfallend, nicht transparent und gerechtfertigt, verbreitet Falschinformationen im Team über Einzelne, schließt Einzelne aus.
Arbeitsbedingungen
Im Sommer ist es in den Räumen viel zu heiß (aktuell zu Spitzenzeiten 34 Grad) und der Geräuschpegel ist unzumutbar (Zwischen 20 und 25 Kinder in vielen zu kleinen Gruppenräumen, hohe permanente Lautstärke) und es gibt keine gestellten Schutzmaßnahmen für die MA (dauerhafte Belastungen für Gehör und Psyche).
Kommunikation
Ich bekomme sehr wenig Rückmeldungen.
Gleichberechtigung
In Ordnung.
Interessante Aufgaben
Vorgesetzte Person lässt den MA wenig Spielraum für Individualität, Entwicklungspotenzial, Meinungsvielfalt und drückt eher die eigene Wahrheit und Richtigkeit auf.
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt kommt pünktlich; Home-Office und mobiles Arbeiten sind weitestgehend möglich; Raum für Kind und Familie wird ermöglicht; nette Kolleg.Innen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hohe Personalfluktuation; mangelhafter Stand in Sachen Digitalisierung; hoher Personalmangel vor allem in den wichtigen Schnittstellenämtern (Personal, IT, Finanzen, Orga); hohe Führungspositionen weisen gravierende Defizite im Bereich Menschenführung auf; Vetternwirtschaft; kaum vorhandenes Change- und Wissensmanagement
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung weiter voran treiben; Konzepte moderner Führung weiter fördern; mehr Büroräume zur Verfügung stellen; Fehler- und Vertrauenskultur schärfen und leben; Personalentwicklungskonzepte auch für ältere Mitarbeitende und auch für alle Unternehmensbereiche etablieren; Anspruchshaltung auf ein realistisches Maß zurückschrauben; Budgets sinnvoller einsetzen und auf "Klientel-Geschenke" verzichten
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist geprägt von Leistungsdruck und Misstrauen in die eigene Belegschaft. Einige Führungskräfte "regieren" nach Gutsherrenart. Eine Fehlerkultur wird angeblich gelebt, ist de facto jedoch nicht vorhanden. Projekte wird überstürzt und fachlich unpräzise durchgeprügelt. Wer mit dem Anspruch qualitativ hochwertiges Leisten zu wollen antritt, wird oftmals ob des vermeintlichen Zeitdrucks unter Druck gesetzt und ist so gezwungen minderwertige Ergebnisse abzuliefern, für die man dann hinterher auch noch kritisiert wird. Fachkompetenz wird als Störfaktor wahrgenommen, Blendern Ja-Sager werden hofiert.
Image
Wer gerne von Kund.Innen/Bürger.Innen, wie ein Fußabtreter behandelt werden möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.
Work-Life-Balance
Ein angemessener Standard aus mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten sind je nach Einsatzbereich geboten. Einige wenige Führungskräfte sind allerdings noch nicht in der modernen Arbeitswelt angekommen. Teilzeit ist möglich.
Karriere/Weiterbildung
Im Rahmen finanzieller Möglichkeiten bemüht man sich sehr, den Mitarbeitenden ein breites Spektrum an Entwicklungschancen anzubieten. Leider sind die Budgets aber sehr knapp bemessen.
Gehalt/Benefits
Typisch für den öffentlichen Dienst zu wenig, aber halt alles korrekt im Sinne des Tarif- bzw. Beamtenrechts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nahezu kein Gebäude hat eine Photovoltaik; Dienstfahrzeuge gerne als Verbrenner; Mülltrennung erfolgt nicht wirklich (Putzfrauen kippen einfach alles wieder zusammen), aber nach außen hin werden viele gute Projekte im Stadtgebiet umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Der absolut überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen ist super. In den Teams herrscht Zusammenhalt (Wagenburgmentalität).
Umgang mit älteren Kollegen
Wer nicht mehr leistet wird eher ent- als umsorgt.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt durchaus gute und qualifizierte Führungskräfte, die gerne angemessen und gerecht mit ihren Mitarbeitenden umgehen wollen würden. Leider machen deren Führungskräfte es ihnen jedoch nicht leicht das Beizubehalten. Zu wenige Führungskräfte haben das Rückgrat hier standhaft zu bleiben.
Arbeitsbedingungen
Die Büro- und IT-Ausstattung ist im Haupthaus durchaus gut (Doppelbildschirme und höhenverstellbare Schreibtische sind Standard, Bürostühle sind ergonomisch und eher hochwertig), während die Büro (bis auf jene der Obersten der Oberen) nicht klimatisiert sind. Wer eine ergonomische Maus oder Tastatur braucht, muss lange dafür kämpfen. Es sind definitiv zu wenig Büroräume vorhanden (wird entweder durch einpferchen zu vieler Mitarbeitenden im selbem Büro oder Desk-Sharing gelöst). Immerhin gibt es elektrische Rollläden, die jedoch bei Betätigen des Schalters für das ungewollte Abschalten des PCs sorgen (Überlastung Stromnetz), also immer Abspeichern vor dem Drücken.
Kommunikation
Der Ton ist ob des Leistungsdrucks aller Organisationseinheiten oft harsch und von Misstrauen geprägt.
Gleichberechtigung
Ein für den öffentlichen Dienst typisches Spektrum. Gleichstellung wird eingefordert, die Personalakquise ist jedoch nicht sonderlich divers.
Interessante Aufgaben
Es kommt hier sehr stark auf den Einsatzbereich an.
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Arbeitgeber-Kommentar
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich für diese Rückmeldung genommen haben. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass Sie mit verschiedenen Aspekten Ihrer Erfahrung bei uns unzufrieden sind.
Besonders positiv hervorzuheben ist Ihr Feedback zum Kollegenzusammenhalt, den Sie mit vier Sternen bewerten. Es freut uns sehr zu hören, dass der überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen als "super" empfunden wird und in den Teams Zusammenhalt herrscht. Ebenso nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie unser Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten schätzen.
Ihre Kritik bezüglich der Arbeitsatmosphäre, des Führungsverhaltens und der Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Die von Ihnen beschriebenen Herausforderungen mit Leistungsdruck, mangelnder Fehlerkultur und problematischen Führungsstilen entsprechen nicht unseren Ansprüchen an eine moderne Arbeitskultur. Ihre Beobachtung, dass qualifizierte Führungskräfte durch strukturelle Probleme daran gehindert werden, angemessen zu führen, ist ein wichtiger Hinweis für uns.
Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge zur Digitalisierung, modernen Führungskonzepten und der Entwicklung einer echten Fehler- und Vertrauenskultur sind wertvolle Impulse für unsere Weiterentwicklung. Wir sind offen für den Dialog und würden gerne mehr über Ihre spezifischen Erfahrungen erfahren, um gezielt Verbesserungen anzugehen.
Falls Sie bereit sind, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme freuen.
Überraschungstüte
2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt eine Kantine und Wasserspender werden bereitgestellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Politik steht an erster Stelle. In den Stellenausschreibungen wird die Kreisstadt Bergheim als Familienfreundliches Unternehmen beworben, leider wird darauf keine Rücksicht genommen.
Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzter sollten sich mal informieren, was für Aufgaben die Mitarbeiter bei der Stadt haben. Des Weiteren sollten sie mal Rückgrat gegenüber ihren Vorgesetzten zeigen und nicht immer ja sagen.
Arbeitsatmosphäre
Es fehlt an Wertschätzung und gegenseitigem Respekt.
Image
Leider höre man von vielen Abteilungen nichts gutes.
Work-Life-Balance
Wenn Personal ausfällt, wird keine Rücksicht auf den Mitarbeiter/ Familie genommen.
Karriere/Weiterbildung
Leider gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten und Lehrgänge werden nur für neues Personal bereitgestellt.
Gehalt/Benefits
Ganz in Ordnung.
Kollegenzusammenhalt
Teilweise macht jeder sein eigenes Ding.
Umgang mit älteren Kollegen
passt
Vorgesetztenverhalten
Probleme werden von den Mitarbeitern angesprochen, aber die Vorgesetzten interessiert dies zum größten Teil nicht.
Arbeitsbedingungen
Wir sitzen mit mehreren Personen in einem Büro und da ist es manchmal sehr laut.
Kommunikation
Früher hat man noch mit einem persönlich gesprochen. Heute fast alles nur per E-Mail.
Gleichberechtigung
Leider werden Kollegen bei einigen Sachen bevorzugt.
Interessante Aufgaben
immer wieder was neues :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
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Arbeitgeber-Kommentar
Anna Berkholz Personalentwicklerin
Guten Tag,
vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass Sie insgesamt unzufrieden sind, und wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst.
Schön zu hören, dass Sie die abwechslungsreichen Aufgaben schätzen und unsere Angebote wie die Kantine und Wasserspender so positiv bewerten. Auch freut es uns, dass Sie den Umgang mit älteren Kolleg:innen als angemessen erleben.
Ihre Kritikpunkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikationskultur und zum Führungsverhalten nehmen wir als wichtigen Anstoß, um unsere internen Abläufe zu überdenken. Besonders Ihre Hinweise zur Work-Life-Balance und den fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeitende sind wertvolle Impulse für uns.
Uns liegt viel daran, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle Teammitglieder wertgeschätzt fühlen und ihre beruflichen Ziele erreichen können. Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, gezielt an den angesprochenen Bereichen zu arbeiten.
Gerne möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um Ihre Erfahrungen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.
Kommunikation zur gegenseitigen Steigerung der Effizienz und Wertschätzung
3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
sicherer Arbeitsplatz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
...den oft mangelnden ehrlichen Informationsfluss
Verbesserungsvorschläge
Offenen Dialog nicht nur auf Führungsebene, sondern auch bis auf Mitarbeiterebene herunterführen !
Arbeitsatmosphäre
Dienstleistungsbereiche mit Publikumsverkehr bedürfen mehr der Privatsphäre (Datenschutz)
Image
Offenere Kommunikation bei Problemstellungen erforderlich...
Work-Life-Balance
Liegt auch am jeweiligen Arbeitsbereich (z. B. außer Kantine, weitere Pausenräume wünschenswert)...
Karriere/Weiterbildung
Hängt vom Engagement und der Information des jeweiligen Vorgesetzten, aber auch des Arbeitnehmers ab...
Gehalt/Benefits
Lange Wege bei anzupassenden Gehaltsforderungen (Stellenbewertung/Kommission tagt nur ab und an)
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben.
Besonders freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt trotz großer Stressphasen als grundsätzlich positiv bewerten und auch die hohe soziale Kompetenz der Führungskräfte sowie die Vielfältigkeit der Arbeitsaufgaben schätzen. Diese Aspekte zeigen uns, dass wir bereits wichtige Grundlagen für ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen haben.
Ihre Kritik bezüglich der internen Kommunikation zwischen den Abteilungen nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen, dass ein mangelnder Informationsfluss nicht nur die Arbeitseffizienz beeinträchtigt, sondern auch andere Bereiche wie die Arbeitsatmosphäre und das allgemeine Wohlbefinden beeinflusst. Ihr Verbesserungsvorschlag, den offenen Dialog nicht nur auf Führungsebene, sondern auch bis auf Mitarbeitende-Ebene zu führen, ist ein wertvoller Hinweis für uns.
Auch Ihre Anregungen zu räumlichen Verbesserungen im Bürgerkontakt, zusätzlichen Pausenräumen und einer flexibleren Gestaltung für Führungskräfte mit familiären Verpflichtungen sind wichtige Impulse, die wir gerne aufgreifen möchten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Verbesserungsideen in einem persönlichen Gespräch mit uns teilen würden, damit wir gemeinsam konkrete Schritte zur Optimierung entwickeln können.
Großes Verbesserungspotential für den Rettungsdienst, hier liegen Anspruch und Wirklichkeit im Alltag weit auseinder!
2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Bezahlung!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Andauernde Versprechungen auf welche nicht oder nur wenig folgt. Es wird nicht viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan, außer Mitspracherecht und Tests bei manch Rettungsdienstmaterial.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterzufriedenheitsbefragungen könnten ein geeignetes Instrument sein, um Stimmungen, Probleme und Verbesserungsvorschläge systematisch zu erfassen. Allerdings besteht der Eindruck, dass eine solche Befragung möglicherweise auch deshalb nicht durchgeführt wird, weil kritische Rückmeldungen und negative Bewertungen befürchtet werden. Bike-Leasing durch einen großen Teil der Mitarbeiterschaft erwünscht. Ruhezeiten sollten strenger überwacht werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre innerhalb des „Fahrdienstes“, wie er von der Führungsebene bezeichnet wird, ist gemischt. Es ist deutlich spürbar, dass viele Mitarbeitende mittlerweile resigniert haben. Die hohen Einsatzzahlen im Rettungsdienst sowie die niedrigen Einsatzschwellen führen dazu, dass man häufig eher als Berater für eine zunehmend überforderte Bevölkerung tätig ist als in der eigentlichen rettungsdienstlichen Funktion.
Insbesondere von Führungskräften, die selbst nicht im operativen Rettungsdienst tätig sind, ist häufig zu hören, dass aus ihrer Sicht zu viel Kritik geäußert beziehungsweise zu viel geklagt werde.
Image
Die Wahrnehmung des Rettungsdienstes in der Öffentlichkeit wird je nach Umfeld und Einsatzgebiet unterschiedlich bewertet. Während die Akzeptanz und Wertschätzung in vielen Bereichen hoch sind, gibt es in einzelnen Stadtgebieten oder an bestimmten Einsatzschwerpunkten auch Situationen, in denen Einsatzkräfte auf weniger Verständnis oder Anerkennung stoßen.
Work-Life-Balance
Insbesondere die Situation im Rettungsdienst wird als belastend wahrgenommen. Die regelmäßig anfallenden zusätzlichen 12-Stunden-Dienste beeinträchtigen häufig geplante Freiblöcke und erschweren eine nachhaltige Erholung. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass ausreichende Regenerationsphasen nicht gewährleistet sind.
Zudem ist ein kontinuierlicher Anstieg der eigenen Überstunden zu beobachten. Der Ausgleich angesammelter Mehrarbeitsstunden gestaltet sich aufgrund der personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen oftmals schwierig. Auch die jährliche Urlaubsplanung wird als zeitaufwendig und mitunter belastend empfunden, da sie häufig mit Kompromissen und Einschränkungen verbunden ist.
Kurzfristige Urlaubs/Freiwünsche sind teilweise nur sehr schwer zu realisieren. Außerhalb der Haupturlaubszeiten bestehen jedoch grundsätzlich bessere Möglichkeiten, entsprechende Wünsche umzusetzen. Seitens der Verantwortlichen wird nach meiner Wahrnehmung versucht, die Anträge im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten zu berücksichtigen.
Karriere/Weiterbildung
Die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden aus meiner Sicht nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen. Zwar wird häufig vermittelt, dass allen die gleichen Chancen offenstehen, in der Praxis entsteht jedoch teilweise ein anderer Eindruck (siehe B1-Ausbilder oder HBM). Insbesondere für Angestellte im Rettungsdienst sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt und beschränken sich meist auf die Qualifikation zum Notfallsanitäter oder die B1-Ausbildung. Für Beamte bestehen grundsätzlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten, wobei der Eindruck entsteht, dass neben freien Stellen auch persönliche Beziehungen und das eigene Standing innerhalb der Organisation eine Rolle spielen könnten.
Gehalt/Benefits
Bei den finanziellen und tariflichen Rahmenbedingungen besteht aus Sicht der Mitarbeitenden nur ein begrenzter Gestaltungsspielraum, da diese weitgehend durch den TVöD vorgegeben werden. Im Vergleich zu einigen Hilfsorganisationen werden die angebotenen Konditionen teilweise als weniger attraktiv wahrgenommen, was als ein möglicher Faktor für den bestehenden Personalmangel gesehen wird. Positiv hervorzuheben ist das vorhandene Urban-Sports-Angebot, das gut angenommen wird. Darüber hinaus besteht bei vielen Mitarbeitenden der Wunsch nach der Einführung eines Bike-Leasing-Modells, das bislang jedoch nicht umgesetzt wurde.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Rettungsdienst werden Nachhaltigkeit und Digitalisierung derzeit nur eingeschränkt wahrgenommen. Die Einsatzdokumentation sowie Teile der Rechnungsbearbeitung erfolgen weiterhin papierbasiert, obwohl die Abrechnung anschließend digital erfasst werden und das Papier in den Müll wandert. Für den Feuerwehrbereich kann keine fundierte Einschätzung abgegeben werden.
Kollegenzusammenhalt
Meiner Einschätzung nach hängt dies stark von der jeweiligen Wachabteilung ab. Wie in jedem Team gibt es Personen, mit denen die Zusammenarbeit besser oder weniger gut funktioniert. Allerdings ist aus meiner Sicht ein zunehmender Rückgang des kollegialen Miteinanders zu beobachten. Dies wirkt sich spürbar auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Insbesondere haben informelle Gespräche über Kolleginnen und Kollegen sowie gegenseitige Kritik hinter deren Rücken deutlich zugenommen. Derartige Verhaltensweisen werden häufig erst eingestellt, wenn Führungskräfte anwesend sind.
Besonders ausgeprägt erscheint dieses Verhalten nach meiner Wahrnehmung im Beamtenbereich. Dort entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende ihre Aufmerksamkeit stärker auf die Pflege von Beziehungen zu Dienstgruppenleitungen und zur Führungsebene richten, um ihre beruflichen Aufstiegschancen zu verbessern, anstatt den Fokus auf eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu legen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nach meiner Wahrnehmung wird im Feuerwehrbereich bereits Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse älterer Mitarbeitender genommen. So werden diese teilweise bevorzugt auf körperlich weniger belastenden Funktionen eingesetzt und müssen nicht mehr alle Positionen im Einsatzdienst besetzen. Im Rettungsdienst bestehen hingegen deutlich weniger Möglichkeiten zur Entlastung, sodass ältere Mitarbeitende dort weiterhin regelmäßig auf dem Rettungswagen eingesetzt werden.
Vorgesetztenverhalten
Meiner Wahrnehmung nach erfolgt die Kommunikation seitens der Führungsebene nicht durchgehend offen und transparent. Zusagen und Ankündigungen werden zwar häufig gemacht, jedoch nicht immer so gesetzt wie dies kommuniziert wurde.
Insbesondere als MA im Rettungsdienst hat man den Eindruck, dass ein grundlegendes Verständnis des Rettungsdienstalltags nicht ausreichend nachvollzogen werden kann und kritische Rückmeldungen auf dieser Grundlage als Klagen empfunden werden. Das Verständnis für die Herausforderungen des Rettungsdienstalltags erscheint eingeschränkt, da die Führungskräfte keine aktuelle operative Erfahrung im Rettungsdienst haben.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung wird insgesamt gemischt bewertet. Positiv hervorzuheben ist der moderne Fuhrpark. Im Rettungsdienst kommt es jedoch wiederholt zu Fahrzeugausfällen aufgrund wiederkehrender technischer Defekte. Darüber hinaus besteht bei Teilen der Infrastruktur, insbesondere im Altbau, weiterhin Sanierungsbedarf. Sichtbare Mängel werden nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden über längere Zeiträume nicht behoben. Die Putz-Abplatzungen im Flur dürften bald auch wieder Geburtstag feiern.
Kommunikation
Aus meiner Sicht besteht bei der internen Kommunikation ein Mangel an Transparenz. Informationen werden häufig nicht zeitnah und umfassend an alle betroffenen Mitarbeitenden weitergegeben. In der Folge verbreiten sich relevante Informationen nicht selten zunächst über informelle Kommunikationswege („Flurfunk“), sodass selbst Dienstgruppenleitungen teilweise erst verspätet oder gar nicht informiert werden.
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht sind Chancengleichheit und Transparenz bei der Vergabe bestimmter Aufgaben, Funktionen und Positionen nicht durchgängig gewährleistet. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen oder individuelle Präferenzen („Nasenfaktor“) bei Entscheidungen eine Rolle spielen.
Insbesondere die Vergabe bestimmter Aufgabenbereiche, beispielsweise als Ausbilder für den B1-Lehrgang oder innerhalb von Sachgebieten, erfolgt nach meiner Wahrnehmung nicht immer über transparente Ausschreibungs- oder Auswahlverfahren. Dies gilt auch für Positionen, die mit einer höheren Besoldung verbunden sind. Aktuelle Personalentscheidungen dieser Art sorgen in den Wachabteilungen für Unverständnis und massive Unzufriedenheit, da nicht allen potenziell geeigneten Mitarbeitenden die Möglichkeit eingeräumt wird, sich auf entsprechende Funktionen zu bewerben.
Darüber hinaus entsteht die Wahrnehmung, dass die Verteilung von Diensten auf Haupt- und Außenwachen nicht immer ausgewogen erfolgt. So sind einzelne Mitarbeitende deutlich häufiger auf Außenwachen eingesetzt als andere, was innerhalb der Belegschaft vereinzelt Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung aufwirft.
Interessante Aufgaben
Gerade im Rettungsdienst meist leider die selbe Leier. Probleme die man früher mit Hausmitteln/der Hausapotheke oder dem Hausarzt beseitigt hat, sind heute eine Indikation für hilflose Bürger, den Rettungsdienst zu alarmieren. Echte Notfälle sind hier leider absolut in der Minderheit.
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Arbeitgeber-Kommentar
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass Sie mit verschiedenen Aspekten Ihrer Tätigkeit bei uns unzufrieden sind.
Positiv hervorzuheben ist, dass Sie den Umgang mit älteren Kolleg:innen als zufriedenstellend bewerten. Dies zeigt, dass wir in diesem Bereich bereits gute Ansätze verfolgen.
Ihre Kritik bezüglich der internen Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Der von Ihnen beschriebene Mangel an Transparenz und die verspätete Informationsweitergabe sind Punkte, die wir dringend angehen müssen. Eine effektive Kommunikation ist fundamental für eine funktionierende Organisation.
Die von Ihnen geschilderten Herausforderungen in der Work-Life-Balance, insbesondere die zusätzlichen 12-Stunden-Dienste und die Schwierigkeiten beim Überstundenausgleich, verstehen wir als ernsthafte Belastung für unsere Mitarbeitenden. Auch Ihre Bedenken bezüglich der Chancengleichheit und Transparenz bei Personalentscheidungen sind wichtige Hinweise für uns.
Wir würden uns freuen, wenn Sie das Gespräch mit uns suchen würden, um gemeinsam konkrete Lösungsansätze zu entwickeln und Ihre Erfahrungen als Grundlage für Verbesserungen zu nutzen.
Luft nach oben...
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Gut
Image
Ich bedaure es wirklich sehr, aber das Image der Verwaltung ist am Boden. Sowohl Intern als auch Extern redet jeder schlecht über die zustände bei uns. Nur leider Spiegelt diese Kritik die Realität 1zu1 wieder. Wir hoffen auf eine Besserung.
Work-Life-Balance
Dank Gleitzeit und Flexiblen Arbeitszeiten, ist die Freizeit gut zu Organisieren.
Interessante Aufgaben
Vielfältige,-Vielseitige Arbeitsbereiche mit Interessanten Aufgaben.
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich für Ihr Feedback genommen haben.
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit der Work-Life-Balance durch unsere Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten zufrieden sind und die vielfältigen sowie interessanten Aufgabenbereiche schätzen. Auch die positive Bewertung der Arbeitsatmosphäre nehmen wir gerne zur Kenntnis.
Ihre deutliche Kritik bezüglich des Images unserer Verwaltung nehmen wir sehr ernst. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass sowohl intern als auch extern negative Wahrnehmungen bestehen. Wir verstehen Ihre Hoffnung auf Besserung und möchten Sie ermutigen, dass konstruktive Rückmeldungen wie Ihre ein wichtiger Baustein für Veränderungsprozesse sind.
Die von Ihnen angesprochenen Herausforderungen in den Bereichen Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und Gleichberechtigung sind wichtige Hinweise für uns. Gerne würden wir mehr über Ihre konkreten Erfahrungen erfahren, um gezielt Verbesserungsmaßnahmen entwickeln zu können.
Falls Sie bereit sind, Ihre Eindrücke in einem persönlichen Gespräch zu vertiefen, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.
Märchenland
2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Personal, wird immer und immer weiter gespart. Familienfreundlichkeit ist hier gelogen
Verbesserungsvorschläge
Mehr Interesse am Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu geben. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie insgesamt unzufrieden sind.
Wir freuen uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und die Gehaltssituation positiv bewerten. Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie mit der Kommunikation, der Work-Life-Balance und den Karrieremöglichkeiten sehr unzufrieden sind.
Ihre Kritik bezüglich der Personalausstattung und der mangelnden Familienfreundlichkeit nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass kontinuierliche Einsparungen bei der Personalbesetzung zu einer erhöhten Arbeitsbelastung führen können, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Ihr Verbesserungsvorschlag, mehr Interesse an den Mitarbeitenden zu zeigen, ist für uns ein wichtiger Hinweis. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen, benötigen jedoch mehr Details, um die konkreten Ursachen für Ihre Unzufriedenheit zu verstehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können.
Gerne laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, um gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.
Sicherer Arbeitsplatz
3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
sozialer AG
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei Bewerbungsverwahren werden augenscheinlich externe Bewerber bevorzugt!
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihr Feedback und dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu geben. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns als sozialen Arbeitgeber wahrnehmen und schätzen diese positive Einschätzung.
Ihre Bedenken bezüglich der Bevorzugung externer Bewerbender bei Stellenbesetzungen nehmen wir sehr ernst. Interne Karriereentwicklung und faire Aufstiegschancen für unsere Mitarbeitenden sind wichtige Aspekte einer guten Unternehmenskultur. Wir verstehen, dass dies frustrierend sein kann, wenn der Eindruck entsteht, dass interne Kompetenzen nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Gleichzeitig freuen wir uns über Ihre zufriedenstellende Bewertung in den Bereichen Kommunikation, Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen, Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie Gehalt und Sozialleistungen. Diese positiven Aspekte zeigen uns, dass wir in vielen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.
Gerne würden wir mehr über Ihre Erfahrungen erfahren und gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein, das direkte Gespräch mit uns zu suchen, um Ihre Anregungen zu besprechen und mögliche Lösungsansätze zu entwickeln.
Passt alles ganz gut.
4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kreisstadt Bergheim in Bergheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt ein reichhaltiges Angebot an Jobmöglichkeiten
Verbesserungsvorschläge
Einführung eines Job-/Deutschlandtickets u.a. aufgrund der Umwelt und der hohen Benzinpreise.
Arbeitsatmosphäre
Passt alles ganz gut.
Image
Passt alles ganz gut im Großen und Ganzen.
Work-Life-Balance
Super Angebote für Work-Life-Balance (z.B. Physiotherapie)
Karriere/Weiterbildung
Passt alles ganz gut.
Gehalt/Benefits
Passt alles ganz gut. Etwas mehr wäre natürlich immer schön.
Kollegenzusammenhalt
Passt alles ganz gut.
Vorgesetztenverhalten
Passt alles ganz gut.
Arbeitsbedingungen
Sehr gute Voraussetzung bzgl. technischer Grundausstattung (u.a. Diensthandy, -laptop)
Silke BergmoserFachbereichsleitung Zentraler Service
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung und das wertschätzende Feedback. Es freut uns sehr zu erfahren, dass Sie mit der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und dem Kollegenzusammenhalt zufrieden sind. Besonders erfreulich ist Ihr Lob für unsere Work-Life-Balance-Angebote wie die Physiotherapie sowie die sehr gute technische Grundausstattung mit Diensthandy und -laptop.
Ihren Verbesserungsvorschlag bezüglich der Einführung eines Job-/Deutschlandtickets nehmen wir gerne zur Kenntnis. Wir schätzen konstruktive Anregungen unserer Mitarbeitenden sehr und prüfen kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung unserer Leistungen.
Für weitere Anregungen oder einen persönlichen Austausch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Basierend auf 105 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kreisstadt Bergheim durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 74% der Bewertenden würden Kreisstadt Bergheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 105 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 105 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kreisstadt Bergheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.