14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Vorgesetzte und jeder duelliert mit dem anderen. Kein WIR!!!
Die Abwechslung der Aufgaben, das hintereinander, die teilweise für eine kW unkomplizierten Möglichkeiten und Flexibilität
Teilweise zu viel Arbeit durch Sparmaßnahmen und dadurch fehlende wichtige Angestellte im Bereich Digitalisierung.
Klarere Strukturen waren für alle sehr sinnvoll
innerhalb des SG. AUSSERHALB 2 VON 5 STERNEN
Die Außenwirkung ist schlecht aber das kann man ja ich ändern
Viele Möglichkeiten
Gehalt ist gut aber nicht überragend
Innerhalb der KW. IM SG 5 VON 5 STERNEN
Mir fällt leider keiner ein.
Wenn der Chef wegschaut, fühlen sich xx Mitarbeiter wohl. Wenn niemand kontrolliert, tanzen die Falschen auf dem Tisch, die Guten ziehen durch, die schlechten chillen. Und irgendwann hat keiner mehr Lust. Als Chef muss man hinschauen, bewerten, eingreifen; sonst verliert man die, die man eigentlich braucht. Das ist meine klare Empfehlung.
Oft sind Konflikte zwischen Amtsleitungen historisch gewachsen oder durch unklare Zuständigkeiten entstanden. Eine neutrale, externe Moderation kann helfen, diese Konflikte aufzuarbeiten.
Eine fundierte Analyse der Strukturen und Prozesse zeigt auf, wo Schnittstellenprobleme und Kompetenzüberschreitungen existieren.
Entwickeln sollten Sie gemeinsam mit allen Amtsleitungen und ggf. dem Personalrat ein Leitbild für Führung – inklusive Umgangsformen, Feedbackkultur und Zusammenarbeit. Verbindliche Spielregeln: Definieren Sie klare Verhaltensstandards für den Umgang untereinander – was toleriert wird, was nicht. Ein strukturierter, regelmäßiger Austausch aller Amtsleitungen mit klaren Agenden und Gesprächsregeln. Wenn Führungskräfte dauerhaft destruktiv agieren (z. B. durch Intrigen, Mobbing, Blockadehaltung), muss die Behördenleitung oder Personalentwicklung handeln – notfalls mit disziplinarischen Mitteln. Die oberste Leitung muss klare Signale setzen und konsequent hinter den vereinbarten Führungsgrundsätzen stehen.
Aufgrund der schlechten Führung in den oberen Etagen eher schlecht
Der Ruf wird von Zeit zu Zeit schelchter
Interessiert mich nicht
Werden aufgrund der Haushaltssperre nicht angeboten
Kommt aufs Team an, bei mir passt es.
Amtsleiter oft sehr miserable Mitarbeiterführung (Kämmerei, IT)
Mehr schlecht als recht
Kommunikation ist innerhalb der Verwaltung ein Fremdwort
Dafür das man hier wenig tun muss, passt es
Auf gar keinen Fall
Wenn man sich selber für etwas interessiert, kann es auch spannend sein. Aber das will man ja hier im Hause eigentlich nicht. Auch mitdenken ist nicht erwünscht.
Pünktliche Zahlung
Schlechte PC Technik, nicht ehrlich gelebtes HO Angebot
Mehr Kontrolle bei den Mitarbeitern, mehr Strenge, in Watte packen hilft niemandem. Arbeitet endlich mal wie ein Wirtschaftsunternehmen! Bis dato wäre der Kreis in der freien Wirtschaft schon längst Konkurs .
Mehr schlecht als Recht. Mitarbeiter sind zumeist mit sich selbst beschäftigt.
Faultierfarm - ja - passt
Kaum HO Möglichkeiten und wenn, dann merkt man den Vorgesetzten an, dass sie HO nicht gut finden. Also es wird theoretisch angeboten, in einigen Ämtern aber nicht gewollt.
Muss man sich selber suchen und am besten auch selber bezahlen. Dann weiß man was man hat.
Ich kann mich nicht beschweren
Wird zwar schriftlich festgelegt, aber nicht gelebt.
Es denken die meisten nur an sich selber und nicht an Teamwork
Naja, es sind die, die immer alles so wie früher machen. Will man das ?
Unwissenheit und Unfähigkeit sitzt immer ganz weit oben, Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Schlechte und veraltete PC Technik, kaum HO möglich. Wenig Behindertengerecht, keine selbstöffnenfen Türen, Kantine im Haus mittelmäßig.
Viel Gerede ohne Inhalt.
Ist mir persönlich nicht wichtig. Gendern wurde endlich verboten.
Sehr einseitig. Jeder macht halt seins, über den Tellerrandg gucken will und soll man nicht.
Pünktlich beim Geldeingang
Atmosphäre untereinander. Gerade bei einigen Dezernatsleitern finde ich arrogantes Verhalten gegenüber den eigenen Mitarbeitern ziemlich fragwürdig!
Moderner werden und alte eingesessene Strukturen aufbrechen und jüngere Mitarbeiter motivieren und auch mal ihr Ding machen lassen.Ständig wird man mit neuen Ideen ausgebremst. Man hört"Das haben wir schon immer so gemacht!"
Mies
Veraltet
Viel gerede um den heißen Brei.
Nur das nötigeste wird bezahlt.Eingruppierungen sind meines Erachtens je nach Lust und Laune.
Kaum Zusammenhalt untereinander.
Man wird hier ständig unter Druck gesetzt und wehe man wiederspricht seinem Vorgesetzten, das bekommt man dann deutlich zu spüren.
Keine Klimaanlage im Sommer.
Noch mieser
Monoton
Tarifvertrag
Moderner werden
- Nicht viel
- es gab pünktlich Gehalt
- wenig Gehalt
- konservatives, steifes Verhalten
- kein Wohlfühlfaktor
- das Gefühl im alten System mit neuen Ideen zu stören
- Nachhaltigkeit schreiben, aber nicht leben
- diese komplizierte veraltete Hierarchie
- Gefühl wie in den 80er Jahren
- keine richtige Einarbeitung
- System endlich öffnen
- Mal locker machen
- nachhaltige Klimanlage einführen
- Mitarbeiter motivieren und unterstützen
- onboarding einführen
- Home Office viel einfacher zugänglich machen
- Zeiterfassung nervt
- übermäßige Kontrolle abschaffen und Mitarbeiter vertrauen
- Hunde erlauben (es gibt Wege, dass alle zufrieden sind)
Es herrscht kein Vertrauen, jeder redet über jeden. Alles wird kontrolliert und Verantwortung immer auf den kleinsten geschoben, Lob wird von den größten empfangen.
Nach außen hin nicht gut und nach innen auch nicht. Es wird das "Faultier"genannt, was wohl auf viele Abteilungen zutrifft, leider. Viele sitzen ihre Zeit an, ohne zu arbeiten.
Alternierende Telearbeit (Home Office) findet erst nach umfangreichen Beantragung und Kontrolle Zuhause statt (völlige Überforderung seitens des Amtes).
Weiterbildungen werden ermöglicht, Karriere ist bestimmt auch innerhalb möglich
Viel Verantwortung und Aufgaben für wenig Geld und das im öffentlichen Bereich.
Es kommt auf die Abteilung ein. Aber es wird wenig darauf geachtet. In der Kantine gibt es keine regionales Bio Angebot. Vielen Mitarbeitern ist Nachhaltigkeit ziemlich egal.
Es gibt nur wenig offene Kollegen, es ist schwer als Neuling Anschluss zu finden. Je nachdem in welcher Abteilung man ist kann man Pech oder noch mehr Pech haben.
Da es nur ältere Leute gibt (Großteil) ist der Umgang sehr gut. Die Frage ist, wie man mit jungen kreativen Leuten umgeht, die neue Ideen einbringen wollen.
Steif, kalt, distanziert und sehr konservativ.
Höhenverstellbarer Tisch ist dort. Leider keine kühlen Räume im Sommer (da kein Kühlsystem) und Bildschirm zum Arbeiten sehr klein.
Keine Einarbeitung, keine klaren Richtlinien, keine klare (verlässliche) Kommunikation.
Regelmäßige Meetings finden zwar statt, aber es fühlt sich eher an wie ein Kontrolltreffen
Kann ich nicht genau beurteilen, aber auf vielen höheren Posten sitzen alte weiße Männer.
Zwar gibt es Möglichkeiten, sich einzubringen, aber es muss alles umständlich abgesprochen und abgeklärt werden - wenn man am Anfang nicht weiß, wie der Hase läuft, Pech gehabt, dann ist man alleine mit allem. Es gibt wenig Spielraum für kreative Ideen, da man nur eine kleine Schraube im System ist und quasi nur auszuführende Kraft.
Da ist Luft nach oben
Zumindest was die Büroausstattung betrifft
Flexible Arbeitszeiten, sicherer Job
Nicht genug Räume für alle Stellen
Ich habe einen sicherer Arbeitsplatz.
Zu starrer und altmodischer Umgang mit den Mitarbeitern und Verwaltungsvorgangen. Unkonventionell Lösungen fehlen.
Die Verwaltungsleitung muss flexibler und gerechter werden.
In meinem Amt sehr gut.
Schlecht, da viele gute junge Kollegen abwandern, keine gerechte Verteilung von zusätzlichen Sonderzahlungen
Es gibt Verbesserungsbedarf Seiten des Arbeitgebers, jedoch ist alles sehr langatmig. Thema: Homeoffice, Langzeitarbeitskonten, Sport während der Arbeitszeit, Massage bei der Arbeit usw.
Viele Jobs werden durch gesteuerte Stellenausschreibungen auf bestimmte Personen vergeben.
Nach Tarifvertrag des TöVD.
Mülltrennung top und Solarenergie wird geprüft
In unserem Sachgebiet passt wirklich alles. Wir verstehen uns absolut und helfen uns gegenseitig. Tolles Team
Positiv. Jedoch könnten den jungen Kollegen*innen mehr Wertevermittlung beigebracht werden. Jedoch ist es ein gesellschaftliches Problem.
Meine unmittelbaren Vorgesetzten sind fair, loyal und empatisch.
Gut, jedoch ist mein Büro im Sommer ein Backofen
Ist gut. Manchmal fehlen Informationen, aber auf Nachfragen erhält man seine Antwort.
Könnt durch mehr Gleichstellung besser sein.
Meine Arbeit als Bauleitplanerin ist sehr viel seitig und spannend. Jeden Tag eine neuer Herausforderung.
So verdient kununu Geld.