50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe mich immer super wohl gefühlt.
In meinem Team war es eher ein freundschaftliches Verhältnis. Daher alles super.
Ich wurde auch als ich Praktikantin war von allen direkt wie ein vollwertiges Mitglied behandelt.
Meine Teamleitung war klasse. Sie hatte immer ein offenes Ohr.
Auch hier 5/5. Wenn es ein Problem gab konnte man darüber sprechen.
Vorne hui hinten Pfu! , alle sind immer angeblich hochmotiviert, man traut sich aber nicht mal mehr Herausforderungen wirklich zu benennen und versucht es immer positiv zu framen. Auch schriftliche Kontrollen, wieviel man kalt telefoniert hat, wieviele Termine man vereinbart hat und/oder wieviele Potentielle Neukunden man in der Kaltakquise vor Ort besucht hat + die genauen Namen der besuchten Unternehmen waren über Monate an der Tagesordnung.
Mikromanagement ist immer ein Zeichen von mangelndem Vertrauen und wenn der Vorgesetzte einem das Gefühl gibt er vertraut dir nicht (besonders als Quereinsteiger-Junior) fängt man irgendwann auch damit an sich selbst nicht mehr zu vertrauen.
Krick vermarktet sich als modernes zukunftsorientiertes Unternehmen, dass sehr auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter achtet. Zum Zeitpunkt meiner Bewerbung und Einstellung wurde auch aktiv für Quereinsteiger und Junior-Positionen geworben. Krick scheint sich erst im Nachhinein darüber in Klaren geworden zu sein, dass Quereinsteiger und Juniormitarbeiter erst einmal Geld kosten, bis sie fit genug sind im Beraten und Verkaufen um auch langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und die Kunden gewinnbringend zu beraten bis sich ein eigener Kundenstamm aufgebaut wurde.
Krick möchte diese Zeit aber nicht investieren und setzt lieber auf hohe Fluktuation anstatt lange Zusammenarbeit, wenn die Zahlen nicht direkt stimmen. Junior-Sales und Quereinsteigern würde ich Krick daher nach meinen Erfahrungen nicht empfehlen.
Home-Office, Vertrauensarbeitszeit, Und sonstiger Schnickschnack, solange die Zahlen passen wird man komplett in Ruhe gelassen. Vertrieb eben :-)
Ich wünschte ich könnte hier etwas besseres schreiben, aber hier wurde ich auf ganzer Linie enttäuscht. Wünsche nach Veränderung und das Interesse zusätzliche Verantwortung zu übernehmen wurden kritisch gesehen und gefühlt hat man sich darüber geärgert, dass der MA sich nicht ausgelastet fühlt und gerne mehr auch in interne Prozesse involviert wäre und sich hier aktiv mit einbringen würde. Schade.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt für Einsteiger. Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Es gibt ein Fixgehalt und die Provision. Wenn Aufträge einem einfach so entzogen werden schmälert das natürlich die Begeisterung, was kein Versehen war, sondern gemacht wurde um motzende Außendienstkollegen zu besänftigen. Habe es noch nie erlebt, dass man Bestandskunden als Juniorkollege etwas verkauft und einem dann am Ende wenn der Auftrag steht diesen entzieht, weil sich der ältere Außendienstkollege darüber empört und behauptete er wäre ja quasi selber kurz vor dem Abschluss mit dem Kunden gewesen. Beweisen konnte der Kollege das zwar nicht, aber er hat dennoch bekommen was er wollte und man selber hat in die Röhre geschaut. Es gab von Anfang bis Ende nur nette Worte der Vorgesetzten aber keine echte Unterstützung. Man muss es hinnehmen, dass einem Umsatz einfach weggenommen wird, die Provision muss geteilt werden, weil der ältere Kollege Stunk macht. Er hat den Auftrag zwar nicht geschrieben, aber die Entlohnung bekommen. Das zerstört dann auch einfach jegliche Motivation, desillusioniert und man fühlt sich (gerade im Vertrieb) bestohlen und im Stich gelassen.
Wiederaufbereitete Apple Produkte statt regulärer Neukäufe und die Unterstützung lokaler Firmen sind top!
Ich mochte meine Kollegen Abteilungsübergreifend sehr gerne: von IT, bis HR, über Telemarketing bis hin zu den einzelnen Fachabteilungen wie SEO und SEA, war hier die Zusammenarbeit echte Spitzenklasse und ich konnte viel lernen und die Kollegen haben stets mit und nicht gegen einen gearbeitet. Innerhalb des direkten Teams waren die Leute auch super lieb, allerdings wurde sich nicht getraut Kritik und Probleme standhaft vor den Vorgesetzten zu benennen und hier auch einmal dran zu bleiben. Kritik wurde am liebsten im privaten Gespräch unter vier Augen geäußert, es wurde aber der Mund gehalten, wenn es darum ging die Herausforderungen auch in der größeren Runde zu klären. Kritik wurde geteilt und man hat sich gegenseitig bekräftigt, aber man hat alleine dagestanden, wenn man den Mund aufgemacht hat.
Gerade im konventionellen Außendienst werden die Kollegen nach Außen sehr gut behandelt, in persönlichen Gesprächen auch mal eher abwertend. Wenn man aber den finanziellen Aspekt beachtet, muss es diesen Kollegen gut gehen, denn sobald hier die Kollegen gemurrt haben wenn ein Juniorkollege einen Auftrag geschrieben hat, war es zu meiner Zeit nicht unüblich, dass der Auftrag dem Juniorkollegen entzogen wurde um den alten Vertriebler, der auch mit dem Bestandskunden Kontakt hat, zu besänftigen. Im Vertrieb ein Unding.
Ich war am Anfang so so so unfassbar begeistert. Ich dachte: WOW!! Chefs die zuhören, denen Ihr Team echt am Herzen liegen und (ganz wichtig!) die hinter dir stehen und sich für dich einsetzen wenn es darauf ankommt. Umso schlimmer war dann die Realitätsdusche.
Ehrliche Kritik wird abgeschmettert und wird in wöchentlichen Meetings, die ja gerade wenn man Kollegen im Außendienst hat so unfassbar wichtig sind um Probleme frühzeitig angehen zu können, vor versammelter Runde im Keim erstickt anstatt den Dialog zu suchen und weiter zu führen. Das einem im Exit-Gespräch dann auch noch dahingehend gesagt wird man wäre zu negativ eingestellt und solle das für die Zukunft besser ändern macht fassungslos. Ebenso fassungslos, wie der Fakt dass man ohne zu wissen um was es geht in ein Exit Gespräch zitiert wird, obwohl man die direkte Vorgesetzte Wochen zuvor direkt nach dem Grund des Gesprächs gefragt hat - und dir von Ihr ins Gesicht gelogen wurde. Und dass die direkte Vorgesetzte sich dann nicht einmal dazu herablässt persönlich im Exitgespräch dabei zu sein, ist mMn einer Führungskraft unwürdig. Zumal vorher nie im Raum gestanden hat oder erwähnt wurde sich ggfs zu trennen.
- Super helle, moderne Büros
- Top Infrastruktur (auch die digitale)
- schöner Hauptsitz
Am Anfang sehr gut in der Zeit des Onboardings, danach siehe unter Gehalt und Vorgesetztenverhalten. Wichtige Informationen wurden teilweise eher Stille-Post-Style weitergereicht, ebenso ist das dann auch beim Onboarding so geworden, als ein Vorgesetzter das Team für eine andere Position verlassen hat. Junior-Mitarbeiter waren mit der Einarbeitung neuer Kollegen betraut, Informationen sind nur noch durch getröpfelt, waren teilweise falsch…Die Kommunikation abteilungsübergreifend war aber idR sehr gut, bei Nachfragen oder wenn man für Kunden etwas möglich machen wollte, hat man eigentlich immer jemanden erreicht. Ganz schlimm fand ich auch, dass ich keine ordentliche Übergabe meiner Kunden machen konnte bei meinem Weggang. Laptop und Handy müssen sofort abgegeben werden, man hat keine Zeit Kunden über den Beraterwechsel zu informieren und sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Man fühlt sich wie ein Verbrecher der aus dem Unternehmen gescheucht wird. Die extrem liebe HR Kollegin hat das ganze sehr abgemildert, aber es war echt ein schlimmes Gefühl. Diese Kunden haben MIR vertraut und dieses Vertrauen habe ich mit meinem ungewollt wortlosen Verschwinden mMn enttäuscht.
Frauen sind in Führungspositionen und werden nach meiner Erfahrung nicht benachteiligt. Der Mangel an weiblichen Führungskräften "weiter oben" in der Karriereleiter ist schade.
Am Anfang wenn noch alles neu ist super spannend, dann lässt die Euphorie schnell nach. Die Aufgaben sind immer die gleichen und die Frage ob man sich nicht noch in andere Projekte involvieren kann, da man die Produkte und was die Firma macht total spannend findet, wird nicht gerne gesehen. Krick macht tolle und spannende Sachen, versucht immer am Puls der Zeit zu sein wenn es Neuerungen hinsichtlich KI und AI gibt und auch seiner Produkte immer weitere zu entwickeln. Wenn dann das ehrliche Interesse neuer Mitarbeiter so im Keim erstickt wird nach dem Motto "Du bist hier im Vertrieb um Geld zu scheffeln und sonst nichts" ist das enttäuschend, insbesondere wenn man nicht nur Verdienst-motiviert ist sondern sich eine langfristige und diverse Zukunft im Unternehmen aufbauen wollte.
Leistung wird gewertschätzt. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Mehr Transparenz.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Bereiche werden umstrukturiert, Fluktuation ist entsprechend. Es ist nicht so locker wie es nach außen wirkt, man muss schon Ergebnisse bringen.
Bitte mehr Innovation wagen
Mega! Zeiteinteilung hilft enorm.
Mal so und mal so.
Hier wird nach Renteneintritt freiwillig weitergemacht
Es wäre super, wenn die Vorgesetzen mehr Zeit hätten für Führung
Mehr Abteilungsübergreifend Kommunikation und Transparenz wären gut.
Der Frauenanteil in Führungspositionen wird weniger… bitte im Blick behalten
Aufgaben gibt es genug. Wer sich einbringt, kann viel machen.
Die Büros sind modern und die Ausstattung mit MacBooks ist gut, die IT ist gut besetzt und hilfsbereit, wenn man was braucht. Der Pausenraum ist modern, groß und schön hell. Es gibt kostenlos Kaffee, Wasser und Cola, Apfelschorle etc.
Das Unternehmen bemüht sich um Weihnachtsfeiern, Sommerfest, Mitarbeiterlauf etc. was wirklich schön ist
Das Verhalten einiger Vorgesetzten ist leider fragwürdig. Grundsätzlich verfasst das Unternehmen gerne uneriridsch schlechte Arbeitszeugnisse, wenn man aus eignem Willen kündigt. Sowas wird sofort abgestraft und die Aufgaben, die man für das Unternehmen erledigt hat, herabgewürdigt.
Eine eigene Meinung wird generell in einigen Teams nicht so gerne gesehen.
Home Office steht unter Generalverdacht! Am ersten Tag nach Urlaubstagen (egal wie vielen) darf man kein Home Office machen, denn man könnte ja betrügen und frei machen. Ist wohl mal so vorgekommen aber dafür alle Mitarbeitende abzustrafen ist ein hartes Vertrauensdefizit.
Faire Gehälter zahlen
Mitarbeitenden auch verbale Wertschätzung und Lob entgegenbringen
Lästereien unterbinden, falls man sie mitbekommt
Offene Kommunikation gegenüber allen Mitarbeitenden
Sich prinzipiell gegenüber allen gleich und fair verhalten und niemanden bevorzugen
ggf. mal ein Führungskräfteseminar besuchen
Der Schein ist erstmal ganz gut aber unter der Oberfläche brodelt es! Freundschaftlich scheinende Verhältnisse werden von Hinter-dem-Rücken-lästern begleitet, Führungskräfte haben Lieblinge und verhalten sich von unfair bis kindisch.
War für mich als Werkstudentin eigentlich ganz gut
Jeder ist sich selbst der nächste
Unterirdisch
Wenig bis schlecht
Die Aufgaben waren tatsächlich mit das beste und haben teilweise echt Spaß gemacht
Dass man nach seinen persönlichen Stärken gefordert und gefördert wird. Der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr hat und sich der Inhaber so persönlich noch einsetzt.
Da fällt mir nicht viel ein. Es gibt immer etwas.
Mehr Kommunikation von oben: Was sind die Ziele. Wo stehen wir. Was sind die Visionen. Wie ist die Marktlage.
Übliche Benefits anbieten: Urban Sports Club z.B. oder E-Bike-Leasing... kostet dem Arbeitgeber doch nichts und wäre mega.
Locker, aber es wird auch was erwartet.
Wird leider immer noch als verstaubter Telefonbuchverlag belächelt, dabei kann krick.com inzwischen so viel mehr
Top! Gleitzeit 7-21 Uhr, Homeoffice nach Absprache
Ein persönliches Weiterbildungsbudget wäre Klasse
Branchenüblich. E-Bike-Leasing wäre Top!
Super liebe Kollegen. Hier und da natürlich immer wer, der hintenrum ist.
Einfach der beste Geschäftsführer
Es könnte durchaus mehr von oben kommuniziert werden.
Sehr viele breitgestreute Aufgaben mit Herausforderungen
Es gibt mal ein Lob
Firma ist sehr aufs Image bedacht, aber über die sehr hohe Fluktuationsrate wundert man sich doch schon sehr, was da vor sich geht
Ein Widerspruch gegenüber dem Geschäftsführer wird so gut wie nie ausgesprochen
Abteilungsübergreifend schwierig
Hat man einmal ein Thema gemacht, dann ist man dafür Ansprechpartner. Ob man das zuvor jemals gemacht oder gar gelernt hat ist unwichtig. Und auch, ob man das möchte.
Stark Abteilungsabhängig, meine Erfahrung bisher top
Work Life Balance wird bei Krick großgeschrieben, flexiblere Arbeitszeiten gehen beinahe nicht
Unüberlegte Umstrukturierungen, plötzliche Entlassungen ohne Vorwarnung, danach Personalmangel
Cafe & Getränke for free.
Siehe oben....
Doppelt hält besser...
Wenn die vertraglich vereinbarten Provisionszahlungen ignoriert werden und man stattdessen den Eindruck vermittelt bekommt, man solle froh sein, überhaupt eingesetzt zu werden, ist das inakzeptabel. Es ist nicht akzeptabel, Umsatz bei Bestandskunden zu generieren, ohne dafür entlohnt zu werden.“
Ganz gut, cooles Büro.
War ohne Probleme, außer die mehrfachen Kontrollanrufe in der Woche...
Mehr Worte als Willen...
Wenn die Vertragsbestandteile zur Provision ignoriert werden und stattdessen gesagt wird, man solle froh sein, überhaupt eingesetzt zu werden, ist das inakzeptabel. Es ist untragbar, Umsatz bei Bestandskunden zu generieren, ohne dafür entlohnt zu werden.
Gibt " 2 Ausnahmen" am besten gut mit denen stellen...
Es ist enttäuschend, wenn die geleistete Arbeit nicht anerkannt wird und Vertragsbedingungen nicht eingehalten werden. Das kann die Motivation und das Arbeitsklima stark beeinträchtigen.
Kommunikation im Haus, läuft.
mal so, mal so...
ist wunderbar, hier in Schwerin, zu erreichen. Immer ein offenes Ohr. Super Kollegen
Wird sich jederzeit angehört und wenn es gut ist auch umgesezt
kann immer besser sein ;)
Unsere Veranstaltungen und Unternehmencalls
Gleitzeit
Serh nett und lustig
wir dürfen oft Tiktoks drehen
manchmal nicht so gut
Man bekommt öfter mit, dass Azubis nicht mit genügend Respekt behandelt werden
So verdient kununu Geld.