50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der Vorgesetzten besonders das der direkten Vorgesetzten
Keiner der Kollegen geht gerne zur Arbeit. Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet
Nicht vorhanden
Gibt es nicht da die neu eingestellten Kollegen im Durchschnitt nach 3 Monaten entlassen werden
Durch die Einführung einer neuen Callcentersoftware will das Unternehemn die Mitarbeiter besser überwachen.
Welche Kommunikation? Einmal die Woche Teammeeting. Egal was die Kollegen versuchen zu sagen kommt immer die Antwort der Vorgesetzten JA ABER....
Wenn man sich mit Kollegen kurzschließen möcte wird einen das sofort verboten
Es gibt ein geringes Grundgehalt.
Man verkauft veraltete Werbeanzeigen zu exorbitat hohen Preisen. Mehr ist es nicht
Es wird sich an Regeln genauestens gehalten. Was versprochen wird, wird eingehalten.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, weniger alte und starre Arbeitswege. Vom konservativen hin zum modernen und verstehen, dass Spaß und Freude am Arbeitsplatz wichtig sind.
Kühl und unpersönlich, viele Mitarbeiter wirken nicht wirklich zufrieden.
Arbeitszeit ist okay, Überstunden werden registriert und können abgefeiert werden. Urlaub muss genauestens abgesprochen werden - wenig Flexibilität.
Kaum Aufstiegschancen. Ggf. wechselnde Aufgaben. Weiterbildungen werden angeboten.
Von oben herab. Ideen oder Vorschläge bringt man mit der Zeit immer seltener an, da es zumeist nicht angenommen und umgesetzt wird. Kritik an Anweisungen nicht gern gesehen.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, jedoch nicht immer ergonomisch und in Durchgängen (große, moderne "Flure"). Manche Büros sind sehr laut.
Es ist okay, aber mehr auch nicht. Es gibt monatlich Essensmarken.
Oft sehr eintönige. In vielen Abteilungen ist Kaltakquise ein Thema.
Als Mitarbeiter fühlt man sich als Teil der Unternehmensfamilie und es wird individuell auf die Mitarbeiter eingegangen.
Gibt es nichts.
Rundum zufrieden.
Der Begriff Familienunternehmen wird hier groß geschrieben. Sehr freundlicher und respektvoller Umgang miteinander, egal in welcher Position. Viele Dinge die den Alltag verschönern und nicht selbstverständlich sind wie z. B. Geschenk zum Geburtstag, dekorierter Geburtstagstisch, traumhafte Weihnachtsfeier.
Modernes und mit der Zeit gehendes Unternehmen. Veranstaltungen und soziales Engagement, wofür das Unternehmen bekannt ist. Man erzählt gerne, dass man hier arbeitet.
Überstunden saisonbedingt, welche jedoch auch zeitnah abgefeiert werden können. Gleitzeit, was hilfreich ist, wenn man Morgens oder Nachmittags Termine hat. Wobei es nach Absprache mit dem Vorgesetzen und den Kollegen auch kein Problem ist, wenn man später beginnen oder früher gehen muss, auf Grund eines Termins. Auch die Urlaubsplanung ist nach Absprache mit den Vorgesetzten und Kollegen unproblematisch.
Man hat viele Möglichkeiten um sich weiterzubilden. Es werden regelmäßig Fortbildungen und Kurse ermöglicht. Wer sich weiterbilden möchte, kann das auch.
Sehr gute und der Leistung entsprechende Vergütung. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Essensmarken, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. In der eigenen Abeiltung sowie auch abteilungsübergreifend. Hier wird sich gegenseitig geholfen.
Sehr viele Mitarbeiter, die eine lange Betriebszughörigkeit haben. Was für das Unternehmen spricht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einwandfrei, freundlich und respektvoll. Dadurch ist eine sehr schöne Zusammenarbeit möglich.
Sehr schönes und großes sowie modernes Betriebsgebäude. Top Ausstattung. Selbst bei Schulungen nur das Beste.
Sehr gute Kommunikation untereinander. Entweder durch Besprechungen oder Austausch und Informationen per E-Mail.
Hier gibt es keine unterschiedliche Behandlung.
Viele verschiedene Aufgaben, die den Arbeitstag abwechslungsreich gestalten. Das Unternehmen geht mit der Zeit, wodurch sich auch die Aufgaben und Arbeitsabläufe verändern.
Es wurde sehr schnell und flexibel reagiert.
Die Bezeichnung "Unternehmensfamilie" wird tatsächlich gelebt. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll.
Überstunden sind in vielen Abteilungen saisonbedingt an der Tagesordnung, können aber in ruhigeren Zeiten als Ausgleichstage genommen oder ausbezahlt werden.
Das Arbeitszeitmodell (Kernarbeitszeit 8 - 16 Uhr) ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Ausnahmen müssen mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden - was aber noch nie ein Problem war. Ich würde es begrüßen, wenn es eine flexiblere Regelung für alle geben würde.
Wer will, kann auch etwas erreichen. Es werden regelmäßig Seminare und Schulungen für alle angeboten.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
In meinem Team sehr gut! Aber auch firmen- und abteilungsübergreifend hilft man sich gegenseitig.
Lange Betriebszugehörigkeiten und sehr loyale Mitarbeiter sprechen dafür, dass die Vorgesetzten sich entsprechend verhalten.
Großzügiges und modernes Bürogebäude direkt am Main, modernste technische Ausstattung von Apple.
In den einzelnen Bereichen wird das sehr unterschiedlich praktiziert. Insgesamt könnte regelmäßig mehr und vor allem zügiger kommuniziert werden, vor allem wenn Änderungen anstehen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Bei Verteilung von neuen Aufgaben wird versucht, Interessen und Fähigkeiten zu berücksichtigen. Leider führt das manchmal dazu, dass gute Mitarbeiter stärker belastet werden, während andere ein "entspanntes Leben" haben.
Kleine Aufmerksamkeiten. Krapfen zu Fasching, Weihnachtsfeier, Essensmarken
Kernarbeitszeit von 8 bis 16 Uhr ist nicht flexibel.
HomeOffice anbieten!! Gerade im IT-Beruf nicht zeitgemäß, das es das nicht gibt.
Bisher noch ein gutes Image nach außen. Für die Mitarbeiter bröckelt es jedoch schon eine Weile.
Je nach Abteilung unterschiedlich, bei mir gerne gesehen und unterstützt.
Viele bleiben bis zur Rente.
Gehalt kommt pünktlich. Verhandlungen sind aber nicht erwünscht.
Mehr Frauen als Männer. Geschlecht ist hier kein Thema.
Schöner Pausenraum, gab Kaffee allerdings gegen Bezahlung.
Eigene Meinung nicht erwünscht.
Leider kann ich den Arbeitgeber nicht empfehlen. Besonders in der Abteilung, in der ich tätig war herrschte großer Unmut. Man musste Vorsicht genießen um nicht auf der Abschussliste der Vorgesetzen zu landen. Auch sogenannte Kollegen trugen alles an die Chefetage weiter um gut dazu stehen. Selbst immer im Internet surfen und die anderen durften schuften.
Da ständig Unmut herrscht hat man keine Lust auf die Arbeit zu gehen.
Man muss betteln um mehr Geld zu bekommen. Das Einstiegsgehalt ein schlechter Witz.
Findet leider nicht statt. Jeder schaut nur nach sich. Besonders in einer Abteilung...
Familiäre Atmosphäre, Gebäude, Image
Arbeitsabläufe sind oft unkoordiniert und es wird zu viel Arbeit auf einzelne Menscjen abgewälzt
Mehr qualifiziertes Personal bei besserer Bezahlung einstellen und auch Mal ein Lob aussprechen für die, die trotz schlechter Bedingungen immer noch aushalten. Mehr Benefits anbieten - z. B. flexiblere Gleitzeit/Arbeitszeitmodelle. Gleiche Bedingungen für alle Teams, z. B. bei technischer Ausstattung sind große Unterschiede.
Im Team selbst sehr gut, aber übergreifend gibt es keinen Zusammenhalt mehr und jeder ist sich selbst am nächsten. Die Kollegen werden immer unzufriedener und das spürt man
Das Blatt hat si h gewendet. War die Stimmung vor 2-3 Jahren noch spitze, wächst die Unzufriedenheit langsam aber sicher. Man spürt es und sieht es den Kollegen an.
Überstunden und Arbeit am Wochenende wird quasi vorausgesetzt (immerhin auch bezahlt) und wer privat was vorhat, wird schräg angeschaut. Abbau der Stunden meist njr im Winter möglich und im Sommer gibts Urlaubssperre. Man ist sehr dahinter das Stunden ausgezahlt werden anstatt Freizeitausgleich zu nehmen . so spart man natürlich auch Neueinstellungen. es gehen mehr Kollegen als neu eingestellt werden. Die arbeit wird logischerweise für die verbliebenen immer mehr und man kann es nicht in der normalen Zeit schaffen.
Es gibt Weiterbildungsprogramme, für die man vorgeschlagen werden kann.
Bessere Azubigehalte werden gezahlt. Selbst langjährigen und erfahren Kollegen. Um jeden Cent mehr muss man lange betteln. Es gibt Essensmarken (1€ pro Arbeitstag) für lokale Geschäfte. Das wars. Die Gleitzeit ist ein witz. Kernzeit von 8-16 Uhr, null Flexibilität.
Interessante Gebäudetechnik. Es werden viele Projekte gefördert und auch viele Spenden gemacht.
Während die einen bis zum umfallen arbeiten erfüllen andere nicht mal ihr soll. Hilfe untereinander gibts nur selten.
Ganz gut denke ich. Viele sind bis zurRente da, das spricht dafür. Rentner werden auch immer noch zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Es gibt zu wenig Vorgesetzte. Die Leiter haben zu große Teams unter sich um auf jeden einzelnen eingehen zu können. Man siejt sich meist nur, wenns Ärger gibt. Lob und Feedback sind selten. Aber es tut sich was. Seit einiger Zeit gibt es immer mehr neue Teamleiter.
Alles auf dem neuesten Stand. Große helle Büros, tolles Gebäude. Macht was her.
Es werden bewusst Dinge unter Verschluss gehalten und so entstehen Gerüchte
Männer sind selten. Geschätzte Frauenquote bei 90% bis in die Geschäftsleitungsebene hinein.
Telefonbücher...
Gute Einarbeitung und Betreuung durch alte Kollegen. Gute Mitarbeiter, die technisch viel Wissen haben.
Der oberste Vorgesetzten hat entweder zu wenig Einblick, wie einige Mitarbeiter die andren behandeln oder es interessiert ihn nicht... Es gibt schon Gründe, weshalb die Vertreter so oft wechseln.
Er sollte überdenken, dass Druck und Beleidigungen und persönliche Angriffe die Mitarbeiter nicht motivieren.Geld ist nicht für alles entschädigend. Man macht sich nicht selbstständig, um sich dann so schlecht behandeln zu lassen.
Vertrauen wäre besser und Ehrlichkeit. Es fehlt eine gewisse neutrale Bewertung. Die Hierarchien sind unklar. Man weiß nicht was man sagen darf, wie man sich wehren kann oder was man wirklich selbst entscheiden darf.
Im Verlag bin ich selten. Zu Beginn bei der Einarbeitung war auch alles angenehm und gut, fürs leibliche Wohl wurde auch ständig gesorgt. Es war wie im Schlaraffenland aber wenn man länger dort arbeitet oder wiederholt zu Schulungen kommt merkt man den Unterschied... Dann gibt es auch keinen Cappuccino mehr oder andere Extrawünsche und man ist froh in 5 Stunden mal eine Pause zu haben...
Mitarbeiter lassen sich selten Negatives anmerken.
Man darf sich keinen Druck machen lassen. Mit dem Verdienst lässt es sich aber gut Leben...
Es gibt genug kostenfreie Seminare aber inhaltlich wiederholt sich zu viel.
Je nach Eigenleistung. Aber auch vom Arbeitsgebiet abhängig und dem Zuspruch des Vorgesetzten
Aufgesetztes nettes Auftreten nach Außen finde ich.
Meistens sehr gut unter den Vertretern. Natürlich gibt es auch hier Einzelne, die nur an sich denken.
Man könnte ihnen mehr Respekt entgegen bringen, vor allem weil die Einarbeitung ohne sie garnicht möglich wäre.
Kommunikation sehr schlecht meistens. Kommt auf die Vorgesetzten an...
Man bekommt kein Auto gestellt und auch die technischen Geräte muss man abbezahlen mit hohen Kautionen oder selbst besorgen.
Kritik und Anregungen sind nicht gern gesehen. Druck und Mobbing sind normal. Motivation gibt es nicht. Es wird mit Druck versucht, Ziele der Verkaufsleitung zu erreichen.
Es gibt im Außendienst mehr Männer. Diese werden vielleicht weniger angefeindet, von den Vorsitzenden. Junge Menschen mit wenig Erfahrung haben es meiner Meinung nach schwerer. Aber auch andere Erfahrene sind bereits gegangen...
Extern eher als intern denke ich, da man ja ständig neue Leute kennenlernt im Außendienst. Die Beratung macht auch viel Spaß, wenn denn jemand beraten werden möchte.
Gute Laune und Spaß bei der Arbeit wurde in regelmäßigen Abständen von der Vorgesetzten und ihren Assistentinnen zunichte gemacht.
Mir wurde abgeraten in dieses Unternehmen zu wechseln, allerdings wollte ich mir ein eigenes Bild machen. Wie sich im Nachhinein herausstellte waren die Warnungen gerechtfertigt.
Überstunden sind schon beinahe Pflicht. Abbau von Überstunden ist nur mit Einverständnis der Geschäftsführung möglich. Auszahlung von Überstunden ist nicht gerne gesehen.
Eine Kollegin wurde trotz "flexibler Gleitzeit" von der Personalabteilung ermahnt, weil sie bei Glatteis 10 Minuten zu spät kam. Dass Sie am Vortag 2 Überstunden gemacht hatte, hat nicht interessiert.
Das Unternehmen ist stets bemüht nach Außen einen sozialen Eindruck zu vermitteln.
Ich habe ein paar nette Leute kennengelernt. Bei manchen muss man allerdings aufpassen.
Die "Lieblinge" können sich alles erlauben und haben nichts zu befürchten. Alle anderen werden unter Druck gesetzt. Ich habe Leute erlebt, die regelrecht Angst vor Gesprächen mit der Vorgesetzten hatte. Es gab Fälle, bei denen Kolleginnen mit Tränen in den Augen wieder zurück in der Abteilung kamen.
In unmittelbarer Nähe der Arbeitsplätze (Luftlinie 5 Meter) stand ein Farblaserdrucker, auf dem regelmäßig große Druckaufträge liefen. Die Lautstärke und die Toner-Wolke in der Luft waren kaum auszuhalten.
Man muss seine Arbeit genau so erledigen wie man es gesagt bekommt. Kontrolliert wird man anhand von Checklisten.
Die Frauenquote beträgt 80 %.
Man produziert Telefonbücher. Jedes Jahr die Gleichen. Nur das Ändern der Reihenfolge sorgt gelegentlich für ein wenig Abwechslung.
Sehr hohe Frauenquote
So verdient kununu Geld.