18 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorne hui hinten Pfu! , alle sind immer angeblich hochmotiviert, man traut sich aber nicht mal mehr Herausforderungen wirklich zu benennen und versucht es immer positiv zu framen. Auch schriftliche Kontrollen, wieviel man kalt telefoniert hat, wieviele Termine man vereinbart hat und/oder wieviele Potentielle Neukunden man in der Kaltakquise vor Ort besucht hat + die genauen Namen der besuchten Unternehmen waren über Monate an der Tagesordnung.
Mikromanagement ist immer ein Zeichen von mangelndem Vertrauen und wenn der Vorgesetzte einem das Gefühl gibt er vertraut dir nicht (besonders als Quereinsteiger-Junior) fängt man irgendwann auch damit an sich selbst nicht mehr zu vertrauen.
Krick vermarktet sich als modernes zukunftsorientiertes Unternehmen, dass sehr auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter achtet. Zum Zeitpunkt meiner Bewerbung und Einstellung wurde auch aktiv für Quereinsteiger und Junior-Positionen geworben. Krick scheint sich erst im Nachhinein darüber in Klaren geworden zu sein, dass Quereinsteiger und Juniormitarbeiter erst einmal Geld kosten, bis sie fit genug sind im Beraten und Verkaufen um auch langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und die Kunden gewinnbringend zu beraten bis sich ein eigener Kundenstamm aufgebaut wurde.
Krick möchte diese Zeit aber nicht investieren und setzt lieber auf hohe Fluktuation anstatt lange Zusammenarbeit, wenn die Zahlen nicht direkt stimmen. Junior-Sales und Quereinsteigern würde ich Krick daher nach meinen Erfahrungen nicht empfehlen.
Home-Office, Vertrauensarbeitszeit, Und sonstiger Schnickschnack, solange die Zahlen passen wird man komplett in Ruhe gelassen. Vertrieb eben :-)
Ich wünschte ich könnte hier etwas besseres schreiben, aber hier wurde ich auf ganzer Linie enttäuscht. Wünsche nach Veränderung und das Interesse zusätzliche Verantwortung zu übernehmen wurden kritisch gesehen und gefühlt hat man sich darüber geärgert, dass der MA sich nicht ausgelastet fühlt und gerne mehr auch in interne Prozesse involviert wäre und sich hier aktiv mit einbringen würde. Schade.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt für Einsteiger. Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Es gibt ein Fixgehalt und die Provision. Wenn Aufträge einem einfach so entzogen werden schmälert das natürlich die Begeisterung, was kein Versehen war, sondern gemacht wurde um motzende Außendienstkollegen zu besänftigen. Habe es noch nie erlebt, dass man Bestandskunden als Juniorkollege etwas verkauft und einem dann am Ende wenn der Auftrag steht diesen entzieht, weil sich der ältere Außendienstkollege darüber empört und behauptete er wäre ja quasi selber kurz vor dem Abschluss mit dem Kunden gewesen. Beweisen konnte der Kollege das zwar nicht, aber er hat dennoch bekommen was er wollte und man selber hat in die Röhre geschaut. Es gab von Anfang bis Ende nur nette Worte der Vorgesetzten aber keine echte Unterstützung. Man muss es hinnehmen, dass einem Umsatz einfach weggenommen wird, die Provision muss geteilt werden, weil der ältere Kollege Stunk macht. Er hat den Auftrag zwar nicht geschrieben, aber die Entlohnung bekommen. Das zerstört dann auch einfach jegliche Motivation, desillusioniert und man fühlt sich (gerade im Vertrieb) bestohlen und im Stich gelassen.
Wiederaufbereitete Apple Produkte statt regulärer Neukäufe und die Unterstützung lokaler Firmen sind top!
Ich mochte meine Kollegen Abteilungsübergreifend sehr gerne: von IT, bis HR, über Telemarketing bis hin zu den einzelnen Fachabteilungen wie SEO und SEA, war hier die Zusammenarbeit echte Spitzenklasse und ich konnte viel lernen und die Kollegen haben stets mit und nicht gegen einen gearbeitet. Innerhalb des direkten Teams waren die Leute auch super lieb, allerdings wurde sich nicht getraut Kritik und Probleme standhaft vor den Vorgesetzten zu benennen und hier auch einmal dran zu bleiben. Kritik wurde am liebsten im privaten Gespräch unter vier Augen geäußert, es wurde aber der Mund gehalten, wenn es darum ging die Herausforderungen auch in der größeren Runde zu klären. Kritik wurde geteilt und man hat sich gegenseitig bekräftigt, aber man hat alleine dagestanden, wenn man den Mund aufgemacht hat.
Gerade im konventionellen Außendienst werden die Kollegen nach Außen sehr gut behandelt, in persönlichen Gesprächen auch mal eher abwertend. Wenn man aber den finanziellen Aspekt beachtet, muss es diesen Kollegen gut gehen, denn sobald hier die Kollegen gemurrt haben wenn ein Juniorkollege einen Auftrag geschrieben hat, war es zu meiner Zeit nicht unüblich, dass der Auftrag dem Juniorkollegen entzogen wurde um den alten Vertriebler, der auch mit dem Bestandskunden Kontakt hat, zu besänftigen. Im Vertrieb ein Unding.
Ich war am Anfang so so so unfassbar begeistert. Ich dachte: WOW!! Chefs die zuhören, denen Ihr Team echt am Herzen liegen und (ganz wichtig!) die hinter dir stehen und sich für dich einsetzen wenn es darauf ankommt. Umso schlimmer war dann die Realitätsdusche.
Ehrliche Kritik wird abgeschmettert und wird in wöchentlichen Meetings, die ja gerade wenn man Kollegen im Außendienst hat so unfassbar wichtig sind um Probleme frühzeitig angehen zu können, vor versammelter Runde im Keim erstickt anstatt den Dialog zu suchen und weiter zu führen. Das einem im Exit-Gespräch dann auch noch dahingehend gesagt wird man wäre zu negativ eingestellt und solle das für die Zukunft besser ändern macht fassungslos. Ebenso fassungslos, wie der Fakt dass man ohne zu wissen um was es geht in ein Exit Gespräch zitiert wird, obwohl man die direkte Vorgesetzte Wochen zuvor direkt nach dem Grund des Gesprächs gefragt hat - und dir von Ihr ins Gesicht gelogen wurde. Und dass die direkte Vorgesetzte sich dann nicht einmal dazu herablässt persönlich im Exitgespräch dabei zu sein, ist mMn einer Führungskraft unwürdig. Zumal vorher nie im Raum gestanden hat oder erwähnt wurde sich ggfs zu trennen.
- Super helle, moderne Büros
- Top Infrastruktur (auch die digitale)
- schöner Hauptsitz
Am Anfang sehr gut in der Zeit des Onboardings, danach siehe unter Gehalt und Vorgesetztenverhalten. Wichtige Informationen wurden teilweise eher Stille-Post-Style weitergereicht, ebenso ist das dann auch beim Onboarding so geworden, als ein Vorgesetzter das Team für eine andere Position verlassen hat. Junior-Mitarbeiter waren mit der Einarbeitung neuer Kollegen betraut, Informationen sind nur noch durch getröpfelt, waren teilweise falsch…Die Kommunikation abteilungsübergreifend war aber idR sehr gut, bei Nachfragen oder wenn man für Kunden etwas möglich machen wollte, hat man eigentlich immer jemanden erreicht. Ganz schlimm fand ich auch, dass ich keine ordentliche Übergabe meiner Kunden machen konnte bei meinem Weggang. Laptop und Handy müssen sofort abgegeben werden, man hat keine Zeit Kunden über den Beraterwechsel zu informieren und sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Man fühlt sich wie ein Verbrecher der aus dem Unternehmen gescheucht wird. Die extrem liebe HR Kollegin hat das ganze sehr abgemildert, aber es war echt ein schlimmes Gefühl. Diese Kunden haben MIR vertraut und dieses Vertrauen habe ich mit meinem ungewollt wortlosen Verschwinden mMn enttäuscht.
Frauen sind in Führungspositionen und werden nach meiner Erfahrung nicht benachteiligt. Der Mangel an weiblichen Führungskräften "weiter oben" in der Karriereleiter ist schade.
Am Anfang wenn noch alles neu ist super spannend, dann lässt die Euphorie schnell nach. Die Aufgaben sind immer die gleichen und die Frage ob man sich nicht noch in andere Projekte involvieren kann, da man die Produkte und was die Firma macht total spannend findet, wird nicht gerne gesehen. Krick macht tolle und spannende Sachen, versucht immer am Puls der Zeit zu sein wenn es Neuerungen hinsichtlich KI und AI gibt und auch seiner Produkte immer weitere zu entwickeln. Wenn dann das ehrliche Interesse neuer Mitarbeiter so im Keim erstickt wird nach dem Motto "Du bist hier im Vertrieb um Geld zu scheffeln und sonst nichts" ist das enttäuschend, insbesondere wenn man nicht nur Verdienst-motiviert ist sondern sich eine langfristige und diverse Zukunft im Unternehmen aufbauen wollte.
Dass man nach seinen persönlichen Stärken gefordert und gefördert wird. Der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr hat und sich der Inhaber so persönlich noch einsetzt.
Da fällt mir nicht viel ein. Es gibt immer etwas.
Mehr Kommunikation von oben: Was sind die Ziele. Wo stehen wir. Was sind die Visionen. Wie ist die Marktlage.
Übliche Benefits anbieten: Urban Sports Club z.B. oder E-Bike-Leasing... kostet dem Arbeitgeber doch nichts und wäre mega.
Locker, aber es wird auch was erwartet.
Wird leider immer noch als verstaubter Telefonbuchverlag belächelt, dabei kann krick.com inzwischen so viel mehr
Top! Gleitzeit 7-21 Uhr, Homeoffice nach Absprache
Ein persönliches Weiterbildungsbudget wäre Klasse
Branchenüblich. E-Bike-Leasing wäre Top!
Super liebe Kollegen. Hier und da natürlich immer wer, der hintenrum ist.
Einfach der beste Geschäftsführer
Es könnte durchaus mehr von oben kommuniziert werden.
Sehr viele breitgestreute Aufgaben mit Herausforderungen
Cafe & Getränke for free.
Siehe oben....
Doppelt hält besser...
Wenn die vertraglich vereinbarten Provisionszahlungen ignoriert werden und man stattdessen den Eindruck vermittelt bekommt, man solle froh sein, überhaupt eingesetzt zu werden, ist das inakzeptabel. Es ist nicht akzeptabel, Umsatz bei Bestandskunden zu generieren, ohne dafür entlohnt zu werden.“
Ganz gut, cooles Büro.
War ohne Probleme, außer die mehrfachen Kontrollanrufe in der Woche...
Mehr Worte als Willen...
Wenn die Vertragsbestandteile zur Provision ignoriert werden und stattdessen gesagt wird, man solle froh sein, überhaupt eingesetzt zu werden, ist das inakzeptabel. Es ist untragbar, Umsatz bei Bestandskunden zu generieren, ohne dafür entlohnt zu werden.
Gibt " 2 Ausnahmen" am besten gut mit denen stellen...
Es ist enttäuschend, wenn die geleistete Arbeit nicht anerkannt wird und Vertragsbedingungen nicht eingehalten werden. Das kann die Motivation und das Arbeitsklima stark beeinträchtigen.
Kommunikation im Haus, läuft.
mal so, mal so...
...das auch an stressigen und angespannten Tagen mal ein Spaß gemacht wird um die laune wieder zu heben
...das der Kaffee und Getränke gestellt werden
...das auch persönliche Genesungswünsche oder Geburtstagsgrüße verschickt werden
gar nichts
Lustig und Ernsthafitigkeit harmonieren hier sehr gut miteinander
An den Arbeitszeiten kann man wirklich nichts aussetzen, selbst kurzfristige termine sind auf Grund der Gleitzeit immer gut zu Händeln.
Hier gibt es auch die möglichkeit ein
Geld kann man nie genug haben,denn es Stinkt nicht sagt man doch. Aber im gegenteil zu meinem alten Arbeitgeber verdiene ich hier wesentlich mehr und bin endlich mal zu frieden. Auch ein Grund sind die Sondervergütungen.
Wir sind ein sehr offenes Team. Wenn Probleme auftauchen, wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Hier spielt das Alter keine große Rolle.
Ihre Wertschätzung, Anerkennung und Lob tragen entscheidend dazu bei, dass Mitarbeiter sich auf der Arbeit wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen.
sehr schöne Räumlichkeiten, gute zeitgerechte Geräte
Hier findet immer eine offene Kommunikation untereinander statt
Alle haben die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten.
Auch hier gibt es ruhige und stressige Tage, wie in jedem anderem Beruf auch. Aber auch in schweren Situationen, wird man nicht alleine gelassen!
die offene und ehrliche Kommunikation, die Unterstützung die Wertschätzung, Flexibilität und das absolute Vertrauen
Wertschätzung, Vertrauen, Loyalität,
Vorstellung und Realität stimmt überein, keine negativen Rückmeldungen von Kollegen
Familie und Freunde kommen NICHT zu kurz, sehr ausgeglichen, flexible Arbeitszeiten
die persönliche Weiterbildung und Entwicklung wird unterstützt
Gehalt ist sehr zufriedenstellend und wird überpünktlich gezahlt
kollegiales Zusammenarbeiten, Gleichberechtigung
offene und ehrliche Kommunikation, kein Verhalten von oben herab
moderne Technik, sauberes Umfeld
offene und ehrliche Kommunikation
alle werden gleich behandelt
abwechslungsreiche und unterschiedliche Bereiche,
Gute Arbeitsplatzausstattung, freie Getränke und Parkplätze.
Gleitzeit und Urlaubsplanung ist einfach.
Gehälter und Kommunikation.
Selbst wenn man (sehr) gute Arbeit leistet, mehr arbeitet als man andeutungsweise verdient, gibt es keine Wertschätzung.
Feedback-Gespräch war sehr unangenehm, bei denen Fragen gestellt wurden, die keinen Arbeitgeber etwas angehen.
Wertschätzung der Mitarbeiter in den Gehältern zeigen.
Kommunikation der Vorgesetzten- und Führungsebene verbessern.
Allgemein mehr auf Wertschätzung und positive Förderung anstatt Forderung legen.
Versprechen, die gemacht werden, gegenüber Mitarbeitern einhalten oder zumindest bei Nicht-Einhalten kommunizieren warum.
Je nachdem, mit welcher Generation man arbeitet, kann man entweder auf Augenhöhe kommunizieren und Feedback bekommen, oder klein gemacht und gehalten werden.
Image und Realität stimmen wenig überein.
Gleitzeit ist ein toller Punkt, und Urlaub kann auch gut genommen werden. Allerdings ist das Verhältnis zwischen Erwartung für Mehrarbeit und Wertschätzung nicht gegeben.
Es werden einem sinnvolle Weiterbildungen angeboten.
Ein Stern ist notwendig, um einen Kommentar abgeben zu können - ansonsten wäre es keiner. Leider ist der Punkt Gehalt nicht fair zu Verantwortungen und/oder äußeren Umständen, wie z.B. allgemein gängige Gehälter in den einzelnen Bereichen, oder Inflation.
13.Gehalt und pünktliche Zahlungen sind absolut super. Aber im Verhältnis zu den enormen Differenzen, bei den Löhnen auf gleichen oder gleichwertigen Arbeits-Stufen, nicht in Ordnung und erschreckend.
Sehr unterschiedlich.
Für die Azubis wird hier sehr viel getan.
Ein höheres Gehalt geht natürlich immer...aber hier erhält man einige Zusatzleistungen, von daher bin ich zufrieden.
Die Benefits! Es gibt Betriebssport, zusätzliche Zahlungen, wie Weihnachtsgeld und Internetzuschuss, Mitarbeiter Events, ein gutes Gleitzeitsystem und vieles mehr.
Neben der Kommunikationsstruktur ist es vor allem das Micromanagement, das die Arbeitnehmer demotiviert. Viele Prozesse sind dadurch extrem langwierig und halten auf, lieber Verantwortung übertragen und auch mal Fehler machen lassen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte verbessert werden. Oft sickern Informationen an Mitarbeiter durch, ohne, dass diese offiziell informiert wurden und dadurch entsteht Verwirrung und Misstrauen.
Gleitzeit ermöglicht es, entstandene Überstunden auch mal durch Freizeit auszugleichen.
Grundsätzlich steht das Unternehmen der Weiterbildung von Mitarbeitern gegenüber offen - man muss es nur vor den eigenen Vorgesetzten entsprechend begründen und die Vorteile für das Unternehmen aufzeigen.
Es gibt verschiedene Zusatzleistungen
Im eigenen Team top. Hier wird sich immer geholfen und zusammengehalten.
Hängt vom Team ab, teilweise etwas veraltete Strukturen und Micromanagement
Innerhalb der Abteilung super, mit anderen Abteilungen und Führungskräften ausbaufähig.
Sehr abwechslungsreich mit stetigen neuen Herausforderungen
Apfel Geräte
Die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitern
Die Kommunikation muss verbessert werden.
Mit den Kollegen ist es lustig.
Seit Jahren wird der Rasen vor der Tür den ganzen Tag bewässert, muss das sein?
Nicht möglich!
Soweit vorhanden. Sobald man beim Oberhaupt punkten kann, wird der Zusammenhalt verworfen.
Geht leider nicht mit der Zeit. Eine sehr traditionelle Führung könnte man sagen. Man könnte jedoch auch sagen, dass es an der Zeit wäre abzutreten.
Apfel
Die wurden mir versprochen. Die Realität sieht anders aus.
Ehrlichkeit , Aufrichtigkeit, Transparenz, und Loyalität wären 4 Punkte die mir spontan einfallen
Ein stetiges kommen und gehen neuer und alter Kollegen . Wer nicht verkauft , der fliegt ! Und genau so in etwa ist auch die Atmosphäre unter den Kollegen , alteingesessene Kollegen oder Freunde der Vorgesetzten werden in allen Belangen bevorzugt. Sobald sich unter neuen Kollegen eine 10 Minute mittags oder raucherpause anbahnt , wird spätestens am nächsten Tag genau dieses Unterdrückt.darauf gehe ich nicht weiter ein. Morgens fängt der Tag gelegentlich auch mit einer ordentlichen Portion ,privater und Vlt nicht ganz so politisch korrekter Musik an, aber das sind nur Beispiele.
Sehr gut. Hier ist es tatsächlich ein Riesen Pluspunkt. Genügend Urlaub, sehr gute Arbeitszeiten (allerdings mit einem Zeiterfassungssystem welches seinesgleichen sucht ).
Vlt am Hauptstandort in eibelstadt, dort sieht es zumindest in den sozialen Netzwerken nett und seriös aus. hätte mich gefreut dort mal vorbei zu schauen . Standort Hamburg/Schwerin sagt mir meine Erfahrung, „Verkauf und dann lassen wir dich Inruhe und du kriegst dein Geld .“
Provision ist das Stichwort.
Passt schon , Müll wird getrennt und So weiter .
Wie in jeder Firma , es gibt durchaus nette Kollegen . Schade nur dass diese dann auch meist nach 3 Wochen wieder weg sind .
Hier muss ich leider sagen, schwierig .
Pluspunkt. Wirklich sehr gute moderne Technik meist mit nem abgebissenen Apfel und top kabellose Headsets , habe selten bessere Bedingungen zum arbeiten gehabt , kleines Büro sehr nett eingerichtet, immer sauber . Das war wohl auch der Grund warum ich gerne da war . Aber guter Arbeitsplatz macht eben nicht den Brei heiß.
Kommunikation, ein Punkt welcher in dieser Firma nur gelegentlich eine Rolle spielt , nämlich wenn’s ins Feedback Gespräch geht in denen man an bloßen Zahlen einem Menschen erklären will ob man gut oder schlecht ist . Denn wer nicht direkt nach 2 Wochen verkauft , hat ein echtes Problem .
Kommunikation auf privater Ebene ist allerdings ein echtes Thema , allerdings auch nur wirklich geduldet bei den wie oben schon erwähnten „alten Hasen „.
Trotzdem muss und will ich auch was positives zur Kommunikation sagen. Es gibt tatsächlich einen täglichen bzw. fast täglichen Stuhlkreis wo sich alle Kollegen versammeln und man kriegt ein Richters Team Gefühl , ob’s einen Haken gibt ? Klar, die Thematik sind die Verkaufszahlen.
Genau so schwierig. Ich habe solche und solche Tage erlebt .
Wenn du mit den nicht schon 5 mal angerufenen Daten nichts verkaufst ,geht es in die kaltaquise .
So verdient kununu Geld.