11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe mich immer super wohl gefühlt.
In meinem Team war es eher ein freundschaftliches Verhältnis. Daher alles super.
Ich wurde auch als ich Praktikantin war von allen direkt wie ein vollwertiges Mitglied behandelt.
Meine Teamleitung war klasse. Sie hatte immer ein offenes Ohr.
Auch hier 5/5. Wenn es ein Problem gab konnte man darüber sprechen.
Vorne hui hinten Pfu! , alle sind immer angeblich hochmotiviert, man traut sich aber nicht mal mehr Herausforderungen wirklich zu benennen und versucht es immer positiv zu framen. Auch schriftliche Kontrollen, wieviel man kalt telefoniert hat, wieviele Termine man vereinbart hat und/oder wieviele Potentielle Neukunden man in der Kaltakquise vor Ort besucht hat + die genauen Namen der besuchten Unternehmen waren über Monate an der Tagesordnung.
Mikromanagement ist immer ein Zeichen von mangelndem Vertrauen und wenn der Vorgesetzte einem das Gefühl gibt er vertraut dir nicht (besonders als Quereinsteiger-Junior) fängt man irgendwann auch damit an sich selbst nicht mehr zu vertrauen.
Krick vermarktet sich als modernes zukunftsorientiertes Unternehmen, dass sehr auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter achtet. Zum Zeitpunkt meiner Bewerbung und Einstellung wurde auch aktiv für Quereinsteiger und Junior-Positionen geworben. Krick scheint sich erst im Nachhinein darüber in Klaren geworden zu sein, dass Quereinsteiger und Juniormitarbeiter erst einmal Geld kosten, bis sie fit genug sind im Beraten und Verkaufen um auch langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und die Kunden gewinnbringend zu beraten bis sich ein eigener Kundenstamm aufgebaut wurde.
Krick möchte diese Zeit aber nicht investieren und setzt lieber auf hohe Fluktuation anstatt lange Zusammenarbeit, wenn die Zahlen nicht direkt stimmen. Junior-Sales und Quereinsteigern würde ich Krick daher nach meinen Erfahrungen nicht empfehlen.
Home-Office, Vertrauensarbeitszeit, Und sonstiger Schnickschnack, solange die Zahlen passen wird man komplett in Ruhe gelassen. Vertrieb eben :-)
Ich wünschte ich könnte hier etwas besseres schreiben, aber hier wurde ich auf ganzer Linie enttäuscht. Wünsche nach Veränderung und das Interesse zusätzliche Verantwortung zu übernehmen wurden kritisch gesehen und gefühlt hat man sich darüber geärgert, dass der MA sich nicht ausgelastet fühlt und gerne mehr auch in interne Prozesse involviert wäre und sich hier aktiv mit einbringen würde. Schade.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt für Einsteiger. Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Es gibt ein Fixgehalt und die Provision. Wenn Aufträge einem einfach so entzogen werden schmälert das natürlich die Begeisterung, was kein Versehen war, sondern gemacht wurde um motzende Außendienstkollegen zu besänftigen. Habe es noch nie erlebt, dass man Bestandskunden als Juniorkollege etwas verkauft und einem dann am Ende wenn der Auftrag steht diesen entzieht, weil sich der ältere Außendienstkollege darüber empört und behauptete er wäre ja quasi selber kurz vor dem Abschluss mit dem Kunden gewesen. Beweisen konnte der Kollege das zwar nicht, aber er hat dennoch bekommen was er wollte und man selber hat in die Röhre geschaut. Es gab von Anfang bis Ende nur nette Worte der Vorgesetzten aber keine echte Unterstützung. Man muss es hinnehmen, dass einem Umsatz einfach weggenommen wird, die Provision muss geteilt werden, weil der ältere Kollege Stunk macht. Er hat den Auftrag zwar nicht geschrieben, aber die Entlohnung bekommen. Das zerstört dann auch einfach jegliche Motivation, desillusioniert und man fühlt sich (gerade im Vertrieb) bestohlen und im Stich gelassen.
Wiederaufbereitete Apple Produkte statt regulärer Neukäufe und die Unterstützung lokaler Firmen sind top!
Ich mochte meine Kollegen Abteilungsübergreifend sehr gerne: von IT, bis HR, über Telemarketing bis hin zu den einzelnen Fachabteilungen wie SEO und SEA, war hier die Zusammenarbeit echte Spitzenklasse und ich konnte viel lernen und die Kollegen haben stets mit und nicht gegen einen gearbeitet. Innerhalb des direkten Teams waren die Leute auch super lieb, allerdings wurde sich nicht getraut Kritik und Probleme standhaft vor den Vorgesetzten zu benennen und hier auch einmal dran zu bleiben. Kritik wurde am liebsten im privaten Gespräch unter vier Augen geäußert, es wurde aber der Mund gehalten, wenn es darum ging die Herausforderungen auch in der größeren Runde zu klären. Kritik wurde geteilt und man hat sich gegenseitig bekräftigt, aber man hat alleine dagestanden, wenn man den Mund aufgemacht hat.
Gerade im konventionellen Außendienst werden die Kollegen nach Außen sehr gut behandelt, in persönlichen Gesprächen auch mal eher abwertend. Wenn man aber den finanziellen Aspekt beachtet, muss es diesen Kollegen gut gehen, denn sobald hier die Kollegen gemurrt haben wenn ein Juniorkollege einen Auftrag geschrieben hat, war es zu meiner Zeit nicht unüblich, dass der Auftrag dem Juniorkollegen entzogen wurde um den alten Vertriebler, der auch mit dem Bestandskunden Kontakt hat, zu besänftigen. Im Vertrieb ein Unding.
Ich war am Anfang so so so unfassbar begeistert. Ich dachte: WOW!! Chefs die zuhören, denen Ihr Team echt am Herzen liegen und (ganz wichtig!) die hinter dir stehen und sich für dich einsetzen wenn es darauf ankommt. Umso schlimmer war dann die Realitätsdusche.
Ehrliche Kritik wird abgeschmettert und wird in wöchentlichen Meetings, die ja gerade wenn man Kollegen im Außendienst hat so unfassbar wichtig sind um Probleme frühzeitig angehen zu können, vor versammelter Runde im Keim erstickt anstatt den Dialog zu suchen und weiter zu führen. Das einem im Exit-Gespräch dann auch noch dahingehend gesagt wird man wäre zu negativ eingestellt und solle das für die Zukunft besser ändern macht fassungslos. Ebenso fassungslos, wie der Fakt dass man ohne zu wissen um was es geht in ein Exit Gespräch zitiert wird, obwohl man die direkte Vorgesetzte Wochen zuvor direkt nach dem Grund des Gesprächs gefragt hat - und dir von Ihr ins Gesicht gelogen wurde. Und dass die direkte Vorgesetzte sich dann nicht einmal dazu herablässt persönlich im Exitgespräch dabei zu sein, ist mMn einer Führungskraft unwürdig. Zumal vorher nie im Raum gestanden hat oder erwähnt wurde sich ggfs zu trennen.
- Super helle, moderne Büros
- Top Infrastruktur (auch die digitale)
- schöner Hauptsitz
Am Anfang sehr gut in der Zeit des Onboardings, danach siehe unter Gehalt und Vorgesetztenverhalten. Wichtige Informationen wurden teilweise eher Stille-Post-Style weitergereicht, ebenso ist das dann auch beim Onboarding so geworden, als ein Vorgesetzter das Team für eine andere Position verlassen hat. Junior-Mitarbeiter waren mit der Einarbeitung neuer Kollegen betraut, Informationen sind nur noch durch getröpfelt, waren teilweise falsch…Die Kommunikation abteilungsübergreifend war aber idR sehr gut, bei Nachfragen oder wenn man für Kunden etwas möglich machen wollte, hat man eigentlich immer jemanden erreicht. Ganz schlimm fand ich auch, dass ich keine ordentliche Übergabe meiner Kunden machen konnte bei meinem Weggang. Laptop und Handy müssen sofort abgegeben werden, man hat keine Zeit Kunden über den Beraterwechsel zu informieren und sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Man fühlt sich wie ein Verbrecher der aus dem Unternehmen gescheucht wird. Die extrem liebe HR Kollegin hat das ganze sehr abgemildert, aber es war echt ein schlimmes Gefühl. Diese Kunden haben MIR vertraut und dieses Vertrauen habe ich mit meinem ungewollt wortlosen Verschwinden mMn enttäuscht.
Frauen sind in Führungspositionen und werden nach meiner Erfahrung nicht benachteiligt. Der Mangel an weiblichen Führungskräften "weiter oben" in der Karriereleiter ist schade.
Am Anfang wenn noch alles neu ist super spannend, dann lässt die Euphorie schnell nach. Die Aufgaben sind immer die gleichen und die Frage ob man sich nicht noch in andere Projekte involvieren kann, da man die Produkte und was die Firma macht total spannend findet, wird nicht gerne gesehen. Krick macht tolle und spannende Sachen, versucht immer am Puls der Zeit zu sein wenn es Neuerungen hinsichtlich KI und AI gibt und auch seiner Produkte immer weitere zu entwickeln. Wenn dann das ehrliche Interesse neuer Mitarbeiter so im Keim erstickt wird nach dem Motto "Du bist hier im Vertrieb um Geld zu scheffeln und sonst nichts" ist das enttäuschend, insbesondere wenn man nicht nur Verdienst-motiviert ist sondern sich eine langfristige und diverse Zukunft im Unternehmen aufbauen wollte.
Leistung wird gewertschätzt. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Mehr Transparenz.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Bereiche werden umstrukturiert, Fluktuation ist entsprechend. Es ist nicht so locker wie es nach außen wirkt, man muss schon Ergebnisse bringen.
Bitte mehr Innovation wagen
Mega! Zeiteinteilung hilft enorm.
Mal so und mal so.
Hier wird nach Renteneintritt freiwillig weitergemacht
Es wäre super, wenn die Vorgesetzen mehr Zeit hätten für Führung
Mehr Abteilungsübergreifend Kommunikation und Transparenz wären gut.
Der Frauenanteil in Führungspositionen wird weniger… bitte im Blick behalten
Aufgaben gibt es genug. Wer sich einbringt, kann viel machen.
Ich finde es super, dass man mit dem Arbeitgeber über alles sprechen kann und wenn Probleme vorhanden sind, werden diese schnellstmöglich behoben
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Alles super
Sehr entspanntes Klima
Sehr gut, man kann über Termine sprechen und diese wahrnehmen
100%
Alle Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt
Sehr liebevolle, freundliche Chefin + Stellvertretende Chefin
Man kann mit jedem über alles reden, egal ob Chefin oder Kollegen
...das auch an stressigen und angespannten Tagen mal ein Spaß gemacht wird um die laune wieder zu heben
...das der Kaffee und Getränke gestellt werden
...das auch persönliche Genesungswünsche oder Geburtstagsgrüße verschickt werden
gar nichts
Lustig und Ernsthafitigkeit harmonieren hier sehr gut miteinander
An den Arbeitszeiten kann man wirklich nichts aussetzen, selbst kurzfristige termine sind auf Grund der Gleitzeit immer gut zu Händeln.
Hier gibt es auch die möglichkeit ein
Geld kann man nie genug haben,denn es Stinkt nicht sagt man doch. Aber im gegenteil zu meinem alten Arbeitgeber verdiene ich hier wesentlich mehr und bin endlich mal zu frieden. Auch ein Grund sind die Sondervergütungen.
Wir sind ein sehr offenes Team. Wenn Probleme auftauchen, wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Hier spielt das Alter keine große Rolle.
Ihre Wertschätzung, Anerkennung und Lob tragen entscheidend dazu bei, dass Mitarbeiter sich auf der Arbeit wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen.
sehr schöne Räumlichkeiten, gute zeitgerechte Geräte
Hier findet immer eine offene Kommunikation untereinander statt
Alle haben die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten.
Auch hier gibt es ruhige und stressige Tage, wie in jedem anderem Beruf auch. Aber auch in schweren Situationen, wird man nicht alleine gelassen!
Die offene und ehrliche Kommunikation, sowie die gute Work-Life-Balance
Teilweise eintönige Arbeiten.
Das Unternehmen macht schon viel richtig, sodass mann sich auf die Zukunft freuen kann.
Wohlfühlatmosphäre
sehr gut.
Platz nach oben gibt es immer.
gut
Respektvoll und angenehm.
Großes Lob an das Führungskräfte-Team
Gut
Offen und Ehrlich.
Tolle, offene Atmosphäre.
Durch die Gleitzeit ist es ohne Probleme möglich, das Arbeits- und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Die Arbeitswoche sind 37,75 Stunden.
Sehr gut
Moderne Geräte, schickes Büro
Probleme werden besprochen und gelöst. Es herrscht ein respektvoller und humorvoller Umgang mit einander.
Auf jeden Fall
Als Mitarbeiter fühlt man sich als Teil der Unternehmensfamilie und es wird individuell auf die Mitarbeiter eingegangen.
Gibt es nichts.
Rundum zufrieden.
Der Begriff Familienunternehmen wird hier groß geschrieben. Sehr freundlicher und respektvoller Umgang miteinander, egal in welcher Position. Viele Dinge die den Alltag verschönern und nicht selbstverständlich sind wie z. B. Geschenk zum Geburtstag, dekorierter Geburtstagstisch, traumhafte Weihnachtsfeier.
Modernes und mit der Zeit gehendes Unternehmen. Veranstaltungen und soziales Engagement, wofür das Unternehmen bekannt ist. Man erzählt gerne, dass man hier arbeitet.
Überstunden saisonbedingt, welche jedoch auch zeitnah abgefeiert werden können. Gleitzeit, was hilfreich ist, wenn man Morgens oder Nachmittags Termine hat. Wobei es nach Absprache mit dem Vorgesetzen und den Kollegen auch kein Problem ist, wenn man später beginnen oder früher gehen muss, auf Grund eines Termins. Auch die Urlaubsplanung ist nach Absprache mit den Vorgesetzten und Kollegen unproblematisch.
Man hat viele Möglichkeiten um sich weiterzubilden. Es werden regelmäßig Fortbildungen und Kurse ermöglicht. Wer sich weiterbilden möchte, kann das auch.
Sehr gute und der Leistung entsprechende Vergütung. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Essensmarken, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. In der eigenen Abeiltung sowie auch abteilungsübergreifend. Hier wird sich gegenseitig geholfen.
Sehr viele Mitarbeiter, die eine lange Betriebszughörigkeit haben. Was für das Unternehmen spricht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einwandfrei, freundlich und respektvoll. Dadurch ist eine sehr schöne Zusammenarbeit möglich.
Sehr schönes und großes sowie modernes Betriebsgebäude. Top Ausstattung. Selbst bei Schulungen nur das Beste.
Sehr gute Kommunikation untereinander. Entweder durch Besprechungen oder Austausch und Informationen per E-Mail.
Hier gibt es keine unterschiedliche Behandlung.
Viele verschiedene Aufgaben, die den Arbeitstag abwechslungsreich gestalten. Das Unternehmen geht mit der Zeit, wodurch sich auch die Aufgaben und Arbeitsabläufe verändern.
Kleine Aufmerksamkeiten. Krapfen zu Fasching, Weihnachtsfeier, Essensmarken
Kernarbeitszeit von 8 bis 16 Uhr ist nicht flexibel.
HomeOffice anbieten!! Gerade im IT-Beruf nicht zeitgemäß, das es das nicht gibt.
Bisher noch ein gutes Image nach außen. Für die Mitarbeiter bröckelt es jedoch schon eine Weile.
Je nach Abteilung unterschiedlich, bei mir gerne gesehen und unterstützt.
Viele bleiben bis zur Rente.
Gehalt kommt pünktlich. Verhandlungen sind aber nicht erwünscht.
Mehr Frauen als Männer. Geschlecht ist hier kein Thema.
Familiäre Atmosphäre, Gebäude, Image
Arbeitsabläufe sind oft unkoordiniert und es wird zu viel Arbeit auf einzelne Menscjen abgewälzt
Mehr qualifiziertes Personal bei besserer Bezahlung einstellen und auch Mal ein Lob aussprechen für die, die trotz schlechter Bedingungen immer noch aushalten. Mehr Benefits anbieten - z. B. flexiblere Gleitzeit/Arbeitszeitmodelle. Gleiche Bedingungen für alle Teams, z. B. bei technischer Ausstattung sind große Unterschiede.
Im Team selbst sehr gut, aber übergreifend gibt es keinen Zusammenhalt mehr und jeder ist sich selbst am nächsten. Die Kollegen werden immer unzufriedener und das spürt man
Das Blatt hat si h gewendet. War die Stimmung vor 2-3 Jahren noch spitze, wächst die Unzufriedenheit langsam aber sicher. Man spürt es und sieht es den Kollegen an.
Überstunden und Arbeit am Wochenende wird quasi vorausgesetzt (immerhin auch bezahlt) und wer privat was vorhat, wird schräg angeschaut. Abbau der Stunden meist njr im Winter möglich und im Sommer gibts Urlaubssperre. Man ist sehr dahinter das Stunden ausgezahlt werden anstatt Freizeitausgleich zu nehmen . so spart man natürlich auch Neueinstellungen. es gehen mehr Kollegen als neu eingestellt werden. Die arbeit wird logischerweise für die verbliebenen immer mehr und man kann es nicht in der normalen Zeit schaffen.
Es gibt Weiterbildungsprogramme, für die man vorgeschlagen werden kann.
Bessere Azubigehalte werden gezahlt. Selbst langjährigen und erfahren Kollegen. Um jeden Cent mehr muss man lange betteln. Es gibt Essensmarken (1€ pro Arbeitstag) für lokale Geschäfte. Das wars. Die Gleitzeit ist ein witz. Kernzeit von 8-16 Uhr, null Flexibilität.
Interessante Gebäudetechnik. Es werden viele Projekte gefördert und auch viele Spenden gemacht.
Während die einen bis zum umfallen arbeiten erfüllen andere nicht mal ihr soll. Hilfe untereinander gibts nur selten.
Ganz gut denke ich. Viele sind bis zurRente da, das spricht dafür. Rentner werden auch immer noch zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Es gibt zu wenig Vorgesetzte. Die Leiter haben zu große Teams unter sich um auf jeden einzelnen eingehen zu können. Man siejt sich meist nur, wenns Ärger gibt. Lob und Feedback sind selten. Aber es tut sich was. Seit einiger Zeit gibt es immer mehr neue Teamleiter.
Alles auf dem neuesten Stand. Große helle Büros, tolles Gebäude. Macht was her.
Es werden bewusst Dinge unter Verschluss gehalten und so entstehen Gerüchte
Männer sind selten. Geschätzte Frauenquote bei 90% bis in die Geschäftsleitungsebene hinein.
Telefonbücher...
So verdient kununu Geld.