25 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chefetage
Chefin mal diverse Personalmanagent und Kommunikationskurse mitmachen lassen. Nur wer regelmäßig konstruktives Feedback gibt, strukturiert einarbeiten und seine Vorstellungen an die Mitarbeiter klar und zielorientiert kommuniziert Kann ein positives, engagiertes Team aufbauen
Je nachdem wie die Laune der Chefin ist
Außen hui innen..
Schichten waren in Ordnung
Denkt man mit und hinterfragt gewisse Vorgänge ist man der Chefin ein Dorn im Auge
Im Bewerbungsgespräch wurden Dinge versprochen die dann nicht eingehalten wurden bezüglich benefits
Die Kollegen waren alle nett
Keine Vorbildfunktion, unprofessionelles Verhalten, keine effiziente Kommunikation
Es wird nur über einen geredet aber nicht mit einem
Vielfältig bis zu einem gewissen Grad
Man kann sich jede Therme kostenlos ansehen und auch eine günstige bzw kostenlose Unterkunft geben lassen.
Soziale Inkompetenz in der Führungsebene. Der große Boss weis wohl nicht viel was in seinen ganzen Bädern abläuft. Man kennt schließlich nur eine Seite der Medaille.
Zahlt endlich mal vernümftig. Gute Mitarbeiter sind Mangelware, ist anscheinend so gewollt, dass keiner zu Rechtlichem oder Sicherheitsmängeln den Mund aufmacht. Früher wurden regelmäßige Meetings auf Mallorca gehalten, war wohl eine andere Zeit und ein anderer Big Boss.
sie war mal toll
man heuchelt den Gästen was vor mit Bildern, die nicht existieren und in Wahrheit ganz anders aussehen.
es gibt keine und die Chefetage interessiert es auch nicht
Dauert schleppend, egal ob es um einen Erste Hilfe Kurs geht oder den Rettungsschwimmer in Silber zu machen bzw zu wiederholen. Der eine bekommt eine kleine Weiterbildung der andere gar nicht. Es werden sogar Mitarbeiter eingestellt die nicht schwimmen können oder sich für was qualifiziert haben, was sie nicht sind.
Keine überdurchschnittliche Vergütung!!! (wie bei Ausschreibungen angepriesen). Sachzuwendungen nicht im Verhältnis für alle, keine kurze Entscheidungswege (man wartet z. B. lange um einen Urlaubsantrag genehmigt zu bekommen, kleinste Entscheidungen müssen von ganz oben bis zum Schichtleiter genehmigt werden)
es gibt keine soziale Gerechtigkeit, Mülltrennung Mangelware, keine fairen Löhne, Mindesttage an Urlaub, 170 (!!!) Stunden im Monat bei Vollzeit
hat schwer nachgelassen, jede kleine Info wird ins Büro / zu Vorgesetzten / zu anderen Mitarbeitern getragen
sie sind halt da und werden schamlos ausgenutzt. Man hat das Gefühl, sie sind froh wenn sie bald weg sind weil sie zuviel kosten
soziale Inkompetenz (keine Empathie für gewisse Lebenssituationen, kein Verständnis)
man kann seine Pause nicht machen, man wird stets und ständig angerufen aus seine Freitagen oder Urlaub um einzuspringen - und wehe, man sagt dem nicht zu.
Hinterlistig, von Neid und Eifersucht geprägt, jeder achtet auf jeden nur nicht auf sich selbst, mit konstruktiver Kritik können die meisten nicht umgehen
Gibt es nicht. Die Führungskräfte machen einfach, was sie wollen und der normale Angestellte wird klein gehalten - keine Verhältnismäßigkeit. Kleinigkeiten sind etwas großes und rechtswidrige Handlungen werden toleriert. Anweisungen zählen nicht für alle. Im Dienst gehen Mitarbeiter (Führungsebene) sogar auf die Sonnenbank und keiner sagt was. Einkäufe können stundenlang vollzogen werden auch selbst dann, wenn sie keinen dienstlichen Zweck erfüllen. Der Bad- und Saunamitarbeiter darf/kann es erst nach Feierabend erledigen.
Gewisse Mitarbeiter dürfen machen, was sie wollen (Narrenfreiheit)
Bezogen auf die Kristall Wohlfühltherme Ludwigsfelde
- Im direkten Kolleg*innenkreis herrscht zeitweise ein gutes Miteinander - solange man sich anpasst
- Viel Gästekontakt, abwechslungsreiche Aufgaben im Tagesgeschäft
- Schichtmodell mit freien Tagen ist theoretisch durchdacht - in der Praxis jedoch selten umsetzbar
- freier Eintritt in die Therme für sich und eine weitere Person
Bezogen auf die Kristall Wohlfühltherme Ludwigsfelde
- Mindestlohn trotz hoher Verantwortung und als Fachpersonal
- Achtung bei Vertragsabschluss: Urlaubstage werden nach dem Arbeitstag-Prinzip berechnet, im Schichtsystem (z. B. 7 Tage Arbeit, 3 Tage frei) wird anteilig gekürzt. Ergebnis: nur 21 Urlaubstage, obwohl 170 Stunden im Monat gearbeitet
- Häufige Unterbesetzung, kurzfristige Ausfälle und saisonale Schwankungen führten zu Überlastung
- Schichten bis zu 11 Tagen am Stück – trotzdem wurden Sollstunden teils nicht erreicht
- Kein sicheres Kassensystem: keine eindeutige Nutzerzuweisung, keine transparente Nachverfolgbarkeit
- Keine klare Mankoregelung: Mitarbeitende mussten für Fehlbeträge selbst haften, Plusbeträge blieben im Haus
- Subtiler Druck und Drohungen bei Kritik an internen Strukturen
- Vorschläge zur Verbesserung wurden ignoriert - strukturelle Probleme blieben ungelöst
- Standortleitung und Kassenleitung äußerten sich regelmäßig über Figur und Gewicht von Mitarbeitenden („Du hast zugenommen, pass mal auf“, „Jetzt kannst du wieder die Gondel fahren“) - zutiefst übergriffig
- Eine ständige Diät-Kultur innerhalb des Leitungskreises förderte toxische Körperideale und war gefährlich für Menschen mit Essstörungstendenzen
- Mitarbeitende aus dem privaten Umfeld der Leitung wurden bevorzugt behandelt, andere benachteiligt
- Als ich begann, eine Kollegin zu daten (heute meine Ehefrau), kommentierte die Kassenleitung: „Ich sehe dich nicht mit einer weiblichen Person.“ – homophob, respektlos und nicht akzeptabel
- Langjährige Mitarbeit wurde nicht gewürdigt: Eine Kollegin mit über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit musste um eine Gehaltserhöhung betteln (siehe Punkt mit bevorzugten Mitarbeitenden)
Bezogen auf die Kristall Wohlfühltherme Ludwigsfelde
- Einführung eines sicheren Kassensystems mit personalisiertem Zugriff und nachvollziehbarer Protokollierung – um unfaire Belastungen von Mitarbeitenden zu vermeiden
- Klare, schriftlich geregelte Mankovereinbarung, die rechtlich geprüft und transparent kommuniziert ist
- Respektvoller, diskriminierungsfreier Umgang auf allen Ebenen – keine Kommentare zu Körpern, sexueller Orientierung oder Privatleben
- Schulungen für Führungspersonal zu professioneller Kommunikation, Antidiskriminierung und struktureller Fairness
- Echte Gleichbehandlung: Schluss mit Bevorzugung einzelner Personen aufgrund privater Nähe zur Leitung
- Verlässliche Urlaubs- und Stundenregelung, die dem Vertrag entspricht und transparent nachvollziehbar ist
- Wertschätzung von langjährigem Engagement: Automatisierte Gehaltsanpassungen oder zumindest proaktive Gespräche mit Mitarbeitenden, die seit Jahren dabei sind
- Feedback-Kultur etablieren, die auch kritische Stimmen zulässt – ohne Angst vor Repressalien
Ständiger Druck, toxische Kommentare, fehlende Wertschätzung durch Führung
Schöner Schein nach außen - innen jedoch toxische Strukturen, mangelhafte Wertschätzung und Ignoranz gegenüber Verbesserungsvorschlägen; negatives Verhalten wird gedeckt, Probleme unter den Teppich gekehrt
Schichtmodell theoretisch gut, aber durch Überstunden und Personalmangel praktisch schwierig
Nicht im Fokus – wenn überhaupt, nur sehr gering ausgeprägt und nicht spürbar für Mitarbeitende
Keine erkennbaren Entwicklungsmöglichkeiten oder geförderte Weiterbildung; wer aufsteigen will, braucht eher Nähe zur Leitung als Leistung – keine transparente Förderung
Langjährige Mitarbeit wird nicht gewürdigt - selbst nach über 10 Jahren keine automatische Gehaltserhöhung, nur auf massives Drängen
Drohungen, Bodyshaming, herablassende und homophobe Kommentare, bevorzugte Mitarbeiter*innen
Mindestlohn, instabile Stundenverteilung, keine Mankoregelung, keine Schutzmaßnahmen
Intransparenz bei Urlaub und Zeiterfassung, Schichten, Kassenregeln, ignorierte Verbesserungsvorschläge
Mindestlohn für Fachpersonal, Wochenend-/Feiertagsarbeit (nur mit den Zuschlägen kommt man über den Monat), keine automatische Gehaltsentwicklung – sogar langjährige Mitarbeitende mussten aktiv um Erhöhungen „betteln“
Bevorzugung bestimmter Personen, homophobe Aussage gegenüber mir, toxische Schönheitsideale
Kostenloses Wasser und Kaffee
Veraltete Strukturen, kein Vetrauen in das Können der Mitarbeiter:innen
Mitarbeiter:innen fördern, Feedback-Gespräche
Freier Eintritt in alle Thermen
Den Umgang mit den Mitarbeitern und die nicht vorhandene Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit.
- in den Stellenanzeigen wahrheitsgemäße Angaben machen
- alle Mitarbeiter gleich behandeln
- offen mit Mitarbeitern umgehen und mehr Meetings machen
- weniger an Arbeitsmaterialien und Lohn sparen, dafür mehr am übermäßigen verschenken für Gäste
- sich nicht immer als Held der Therme darstellen
- Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Personalnummer
- Mitarbeitern nicht vor den Gästen in den Rücken fallen
- Arbeitsvertragvereinvarungen einhalten (Urlaub, Sollstunden,..)
Ein Lob bekommt man sehr selten. Man fühlt sich hier leider auch nicht wertgeschätzt.
90% der Mitarbeiter sind unzufrieden, leider traut sich nur keiner dies konkret anzusprechen, da es seit 20 Jahren so läuft und man hier anscheinend nichts mehr ändern kann, da der Wille seitens Kristall auch nicht da ist.
Durch Mitarbeiter-unfreundliche Öffnungszeiten (Wochenenden) ist das Privatleben sehr gestört wenn man bis mitten in die Nacht in der Therme ist. Im dienstplan ist kein Rhythmus (außer bei vereinzelten Kollegen), um den Urlaub muss man sich in manchen Abteilungen streiten (da keine Urlaubsabsprache untereinander zb in einem Meeting).
Es gibt leider keine Weiterbildungsmöglichkeitung und keine Karrierechancen in jedem Bereich, obwohl es in den Stellenausschreibungen angegeben wird.
Es gibt keine Leistungen wie zb eine Altersvorsorge oder einen Kitazuschuss. Das Gehalt ist mit ein paar Cent über dem Mindestlohn nicht fair.
Nur durch lange Schichten, feiertagsarbeit und wochenendarbeit und die dazugehörigen Zuschläge kommt man mit dem Geld über den Monat.
Ehrlich und direkt miteinander umgehen ist zu 70% nicht möglich, da in den meisten Fällen Probleme oder Fehler hinter dem Rücken geklärt werden und nicht mit der betroffenen Person selbst.
Das Vorgesetztenverhalten ist mehr schlecht als recht. Über Probleme wird meist nicht gesprochen und wenn doch, dann herablassend von seitens des Vorgesetzten. Es gibt kein Verständnis für familiäre Situationen. Bei Krankmeldung und / oder internen Angelegenheiten wird mit anderen Angestellten hinter dem Rücken geredet und alles ausgewertet.
Teilweise wird nicht mit einem gesprochen wenn der Vorgesetzte schlechte Laune hat (Laune ist tagesabhängig). Feedback (negativ) wird komplett ignoriert. Um Arbeitsmaterialien muss man teilweise betteln. Bei Fragen oder Anregungen werden die Augen verdreht und / oder schnippische Antworten gegeben. Stundenzettel werden nicht ausgehändigt, erst nach mehrmaligen daraufhinweisen. Desweiteren dürfen Aussagen die die Arbeit der Mitarbeiter in Frage gestellt werden und den Vorgesetzten hochleben lassen nicht gemacht werden.
Arbeitsgeräte sind veraltet und funktionieren nur teilweise. Mit Kollegen und Gästen sollte sich am besten gar nicht unterhalten werden außer wenn es um die Therme geht.
Kommunikation bezüglich Events, Urlaubsplanung, neue Anweisungen und ähnliches findet ausschließlich nur über schriftliche Anweisungen statt.
Gleichberechtigung wird hier nicht groß geschrieben. Mitarbeiter mit denen der Vorgesetzte privat verkehrt oder Mitarbeiter die nur auf sich schauen werden bevorzugt und Mitarbeiter mit denen der Vorgesetzte nicht gut zurecht kommt oder werden verheizt. Zu Feiertagen sind immer die selben Mitarbeiter auf arbeit und die selben Mitarbeiter haben Urlaub/frei.
Entfaltungsmöglichkeiten hat man hier kaum, jeden Tag der selbe Ablauf.
geld kommt immer pünktlich
das schlechte image / das veraltete marketing / die untauglichen führungskräfte / alles veraltet und billige arbeitsgeräte
keine Benefits ausser tankgutschein
einfach mal die führungskräfte austauschen und neue generation ran lassen.
nur dicke Luft, es werden täglich unerlaubt Protokolle über die Mitarbeiter geschrieben...
schlechtes image! es gibt fast keine bewerber mehr weil der ruf schon so ruiniert ist
gibt es nicht! wird keine rücksicht genommen!
hier ist weder karriere noch weiterbildung möglich! und wird auch nicht angeboten! und wird auch nicht gewünscht! nur schön klein bleiben, damit man besser kontroliiert wird
etwas über mindestlohn
gibt es nicht! nicht mal mülltrennung
Kollegen halten zusammen aber nur wenn die Betriebsleitung nicht dazu kommt!
wie früher, es gibt könige und es gibt die arbeiter, was anderes gibt es da nicht
keine arbeitskleidung muss man alles selber bezahlen
gibt es nicht! ist auch nicht möglich gemeinsam nur mal zu reden oder sich auszutauschen!!!
die arbeit könnte so viel spass machen aber die vorgesetzten sind untereinander nicht einig und haben keine führungsmacht
Ich schätze besonders das Engagement des Unternehmens für die Mitarbeiter und die Möglichkeit, an anspruchsvollen Projekten zu arbeiten, die meine Fähigkeiten als Schreiner verbessern und erweitern.
Es gibt tatsächlich nichts, was ich negativ über das Unternehmen sagen könnte, da ich rundum zufrieden bin.
Eine mögliche Verbesserung könnte darin bestehen, größere Investitionen in die neuesten Technologien und Ausrüstungen zu tätigen, um sicherzustellen, dass wir immer auf dem neuesten Stand sind und unsere Arbeit effektiver und effizienter erledigen können.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr freundlich und unterstützend, was dazu führt, dass ich mich bei der Arbeit wohl fühle.
Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance, und es gibt flexible Arbeitszeiten, sodass ich genügend Zeit habe, mich um meine Familie und andere Verpflichtungen zu kümmern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, und wir arbeiten als Team zusammen, um unsere Projekte erfolgreich abzuschließen.
Das Vorgesetztenverhalten ist stets professionell und fair, und Führungskräfte stehen jederzeit unterstützend zur Verfügung, um bei Fragen oder Problemen zu helfen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend, und das Unternehmen sorgt für eine moderne und komfortable Arbeitsumgebung, die dazu beiträgt, dass ich produktiv und effektiv arbeiten kann. Hier und da gibt es jedoch Optimierungsbedarf
Die Kommunikation ist klar und effektiv, und ich fühle mich immer informiert und einbezogen.
Die Aufgaben als Schreiner sind sehr vielfältig und anspruchsvoll, und ich schätze es, dass ich die Möglichkeit habe, an verschiedenen Projekten und Aufträgen zu arbeiten, um meine Fähigkeiten zu verbessern.
Besonders gefällt mir die Vielfalt an interessanten und herausfordernden Aufgaben, die uns ermöglicht, kontinuierlich Fortschritte zu erzielen und uns in unserer Karriere weiterzuentwickeln.
Hier gibt es meiner Meinung nach nichts Negatives zu sagen, da ich mich gerne zur Arbeit gehe und meine Arbeit schätze.
Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team und die Zusammenarbeit ist angenehm und effektiv
Das Unternehmen hat ein exzellentes Image und ist sehr bekannt in der Branche.
Es gibt viele Möglichkeiten für Weiterbildung und Schulungen und das Unternehmen bietet auch Aufstiegschancen in der Finanz- und Controlling-Abteilung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair und angemessen in meiner Abteilung, was die Mitarbeiter motiviert und verpflichtet.
Zusammenarbeit und Teamwork sind in meiner Abteilungen sehr stark, was besonders in diesem Bereich wichtig ist, da wir uns aufeinander verlassen müssen, um unsere Arbeit effektiv zu erledigen.
Meine Vorgesetzten sind sehr zugänglich und wir können uns jederzeit an sie wenden, um eine Frage zu klären oder Feedback zu geben.
Die Kommunikation ist transparent und wir werden immer auf dem Laufenden gehalten, was bedeutend in der Finanz- und Controlling-Abteilung ist.
Ich habe das Gefühl, dass ich mich kontinuierlich weiterentwickle.
Top Kommunikation, gutes Gehalt, viele Optionen zur Weiterbildung, großartiges Team.
Es ist wirklich nichts schlecht, aber ihr dürft euch darauf bitte nicht ausruhen und weiterhin so strebsam sein wie bisher.
Bleibt wie ihr seit. Ich freue mich auf den gemeinsamen Weg mit euch.
Fordern und fördern, man kann sich wirklich weiterentwickeln und bekommt viel Vertrauen geschenkt
Nichts
Bis auf Kleinigkeiten alles top
Nette Kollegen
In der Branche der Primus
Ich bin sehr zufrieden
Starkes Team
Ist gut
Gute Ausstattung
Es wird wirklich jeder gleich behandelt
Konnte schon sehr vieles lernen, tolle Projekte und immer wieder neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.